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   BGH, 15.05.1997 - I ZR 10/95   

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https://dejure.org/1997,414
BGH, 15.05.1997 - I ZR 10/95 (https://dejure.org/1997,414)
BGH, Entscheidung vom 15.05.1997 - I ZR 10/95 (https://dejure.org/1997,414)
BGH, Entscheidung vom 15. Mai 1997 - I ZR 10/95 (https://dejure.org/1997,414)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verletzung des Wettbewerbsrechts durch Werbeanzeigen - Gefühlsbetonte Werbung - Meinungsäußerungsfreiheit im Wettbewerbsrecht - Anforderungen an Bestimmtheit von Klageantrag - Sittenwidriges Wettbewerbsverhalten - Absicht zur Förderung des Wettbewerbs

  • werbung-schenken.de

    Politikerschelte

    UWG § 1; HWG § 4
    Gefühlsbetonte Werbung; Pflichtangaben

  • archive.org

    Politikerschelte

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HWG § 4 Abs. 1; UWG § 1
    "Politikerschelte"; Sittenwidrigkeit einer mit einer Politikerschelte verbundenen Imagewerbung; Werbung für namensidentisches Arzneimittel

  • rechtsportal.de

    HWG § 4 Abs. 1 ; UWG § 1
    "Politikerschelte"; Sittenwidrigkeit einer mit einer Politikerschelte verbundenen Imagewerbung; Werbung für namensidentisches Arzneimittel

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Imagewerbung der Togalwerke erlaubt

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Politikerschelte in Anzeigenwerbung

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Wettbewerbsrecht; Imagewerbung eines Wirtschaftsunternehmens

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 604
  • ZIP 1997, 1604
  • MDR 1998, 360
  • GRUR 1997, 761
  • WM 1997, 1959
  • afp 1997, 905
 
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Wird zitiert von ... (32)

  • BGH, 06.07.2006 - I ZR 145/03

    Kunden werben Kunden

    Es handelt sich nicht um eine bloße Unternehmenswerbung, sondern um eine den Verboten des Heilmittelwerbegesetzes unterfallende Werbung für konkrete, identifizierbare Produkte (zur Abgrenzung vgl. BGH, Urt. v. 17.6.1992 - I ZR 177/90, GRUR 1992, 871 - Femovan; Urt. v. 15.5.1997 - I ZR 10/95, GRUR 1997, 761, 765 = WRP 1997, 940 - Politikerschelte).
  • BGH, 29.04.2010 - I ZR 202/07

    Erinnerungswerbung im Internet

    Zusätzliche Angaben führen nur dann aus dem Anwendungsbereich des § 4 Nr. 6 HWG heraus, wenn sie einen in medizinischer Hinsicht relevanten Inhalt aufweisen (BGH, Urt. v. 9.6.1982 - I ZR 87/80, GRUR 1982, 684, 685 - Arzneimittel-Preisangaben; Urt. v. 15.5.1997 - I ZR 10/95, GRUR 1997, 761, 765 = WRP 1997, 940 - Politikerschelte; BGH GRUR 1998, 591 - Monopräparate).

    (2) Das Charakteristische der Werbeanzeigen beschränkt sich aber - anders als das Berufungsgericht gemeint hat - auch nicht auf die Bewerbung des konkreten Präparats, sondern erstreckt sich auf andere Arzneimittel (vgl. BGH GRUR 1997, 761, 763 - Politikerschelte; GRUR 2000, 438, 441 - Gesetzeswiederholende Unterlassungsanträge).

  • BGH, 26.03.2009 - I ZR 213/06

    Festbetragsfestsetzung

    Für die Anwendung der Vorschriften des Heilmittelwerbegesetzes reicht es nach dessen Schutzzweck aus, dass die betreffende Maßnahme neben anderen Zwecken auch auf den Absatz eines oder mehrerer bestimmter Arzneimittel gerichtet ist (vgl. BGH GRUR 1983, 393, 394 - Novodigal/temagin; BGH, Urt. v. 15.5.1997 - I ZR 10/95, GRUR 1997, 761, 765 = WRP 1997, 940 - Politikerschelte).

    Die Meinungsäußerung als solche rechtfertigt daher nicht die Beurteilung, der Verstoß gegen § 4 Abs. 3 Satz 1 HWG sei trotz des hohen Schutzgutes der Gesundheit der Verbraucher nicht geeignet, den Wettbewerb zum Nachteil der Verbraucher i.S. des § 3 UWG 2004 nicht nur unerheblich zu beeinflussen (vgl. auch BGH GRUR 1997, 761, 765 - Politikerschelte).

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