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   BGH, 15.10.2002 - X ZR 132/01   

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https://dejure.org/2002,3299
BGH, 15.10.2002 - X ZR 132/01 (https://dejure.org/2002,3299)
BGH, Entscheidung vom 15.10.2002 - X ZR 132/01 (https://dejure.org/2002,3299)
BGH, Entscheidung vom 15. Januar 2002 - X ZR 132/01 (https://dejure.org/2002,3299)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • Judicialis
  • Prof. Dr. Lorenz

    Beweislast für die Rechtsgrundlosigkeit einer Vermögensverschiebung und Substantiierungslast des Empfängers

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verkennung der Beweislast bei einem Bereicherungsanspruch - Darlegungslast des Gläubigers - Schenkung als Rechtfertigungsgrund - Verpflichtung zur Rückzahlung an den Nachlaß - Testamentsvollstrecker

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 812 Abs. 1 S. 1 1. Alt.
    Darlegung- und Beweislast bei Rückforderung rechtsgrundlos erbrachter Leistungen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 14.11.2006 - X ZR 34/05

    Darlegungs- und Beweislast bei Abhebung von Beträgen von einem Bankkonto aufgrund

    a) Dafür, dass die herausverlangte Vermögensmehrung ohne Rechtsgrund besteht, trägt grundsätzlich der Kläger die Darlegungs- und Beweislast (Sen.Urt. v. 18.05.1999 - X ZR 158/97, NJW 1999, 2887 m.w.N.; anschließend daran Sen.Urt. v. 15.10.2002 - X ZR 132/01, ZEV 2003, 207; Baumgärtel/Strieder, Handbuch der Beweislast im Privatrecht, Band 1, 2. Aufl., § 812 Rdn. 10 ff.).

    Denn jede Partei hat in zumutbarer Weise dazu beizutragen, dass der Prozessgegner in die Lage versetzt wird, sich zur Sache zu erklären und den gegebenenfalls erforderlichen Beweis anzutreten (Sen.Urt. v. 15.10.2002 - X ZR 132/01, ZEV 2003, 207 m.w.N.).

  • OLG Schleswig, 15.06.2012 - 3 U 28/11

    Ausgleichung; Pflichtteil

    Der Beklagte bezieht sich insoweit auf die Äußerungen des Landgerichts Seite 24 des Urteils, wonach umgekehrt der Bereicherungsschuldner gehalten sei, die Umstände dazulegen, aus denen er ableite, das Erlangte behalten zu dürfen (dort gestützt auf BGH ZEV 2003, 207 f.).

    Dann aber muss der Bereicherungsschuldner die Umstände darlegen, aus denen er ableitet, das Erlangte behalten zu dürfen (BGH ZEV 2003, 207 f.; MüKo/Schwab, BGB , 5. Aufl. 2009, § 812 , Rn. 371).

  • BGH, 05.12.2012 - VIII ZR 74/12

    Wohnraummiete: Darlegungs- und Beweislast des Vermieters für ein Verletzung der

    Dies gilt auch dann, wenn negative Umstände anspruchsbegründend sind (vgl. BGH, Urteil vom 15. Oktober 2002 - X ZR 132/01, ZEV 2003, 207 unter I 1 b), also - wie etwa die Fälle der Verletzung einer Aufklärungspflicht des Verkäufers oder der Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht zeigen (vgl. BGH, Urteile vom 30. März 2012 - V ZR 86/11, GE 2012, 749; vom 13. Juni 2008 - V ZR 114/07, NJW 2008, 2852 Rn. 16; Beschluss vom 26. Februar 2009 - III ZR 225/08, NJW 2009, 3302 Rn. 4 f.) - auch dann, wenn die Pflichtverletzung in einem Unterlassen besteht.
  • BAG, 20.11.2003 - 8 AZR 580/02

    Schadensersatz wegen Betruges

    Dieser Umstand wirkt sich zwar nicht auf die Verteilung der Darlegungs- und Beweislast aus (BGH 15. Oktober 2002 - X ZR 132/01 - ZEV 2003, 207; 18. Mai 1999 - X ZR 158/97 - NJW 1999, 2887; 13. Dezember 1984 - III ZR 20/83 - NJW 1985, 1774); besonderen Beweisschwierigkeiten ist aber durch die Modifizierung der Darlegungslast Rechnung zu tragen (Zöller/Greger ZPO Vor § 284 Rn. 24 mwN; vgl. auch BGH 13. Mai 1987 - VIII ZR 137/86 - BGHZ 101, 49 = NJW 1987, 2235).
  • OLG Brandenburg, 14.02.2018 - 4 U 61/16

    Rückforderung von Privatdarlehen: Verteilung der Darlegung- und Beweislast bei

    Derjenige, der im Prozess die Zahlungspflicht leugnet, ist ungeachtet dessen aber zum einen gehalten, die Umstände darzulegen, aus denen er ableitet, das Erlangte behalten zu dürfen, denn jede Partei hat in zumutbarer Weise dazu beizutragen, dass der Prozessgegner in die Lage versetzt wird, sich zur Sache zu erklären und den gegebenenfalls erforderlichen Beweis anzutreten (vgl. BGH, Urteile vom 18.05.1999 - X ZR 158/97, NJW 1999, 2887 und vom 15.10.2002 - X ZR 132/01, ZEV 2003, 207; Palandt/Weidenkaff, BGB, 77. Aufl., § 516 Rn. 19 mwN; Baumgärtel/Strieder, Handbuch der Beweislast im Privatrecht, Band 1, 2. Aufl., § 812 Rn. 10 ff.).
  • OLG Saarbrücken, 12.05.2010 - 8 U 75/09

    Internationaler Warenkaufvertrag: Darlegungs- und Beweislastverteilung bei

    Erst dann hat die Beklagte als Bereicherungsgläubigerin dieses Vorbringen durch eigenen Sachvortrag und - im Falle des Bestreitens - durch geeigneten Nachweis zu widerlegen (vgl. BGH ZEV 2003, 207 f. Rdnr. 15, zit. nach juris).
  • AG Ribnitz-Damgarten, 27.07.2015 - 1 C 271/14

    Bereicherungsklage: Verteilung der Darlegungs- und Beweislast bei Abhebung bzw.

    Dafür, dass die herausverlangte Vermögensmehrung ohne Rechtsgrund besteht, trägt grundsätzlich der Kläger die Darlegungs- und Beweislast (BGH, Urt. v. 18.05.1999 - X ZR 158/97, NJW 1999, 2887 m.w.N.; anschließend daran Urt. v. 15.10.2002 - X ZR 132/01, ZEV 2003, 207; Baumgärtel/ Strieder, Handbuch der Beweislast im Privatrecht, Band 1, 2. Aufl., § 812 Rn. 10 ff.).

    Denn jede Partei hat in zumutbarer Weise dazu beizutragen, dass der Prozessgegner in die Lage versetzt wird, sich zur Sache zu erklären und den gegebenenfalls erforderlichen Beweis anzutreten (BGH, Urt. v. 15.10.2002 - X ZR 132/01, ZEV 2003, 207 m.w.N.).

  • OLG Brandenburg, 10.04.2008 - 12 U 173/07

    Darlegungslast bei bereicherungsrechtlichem Anspruch aus Leistungskondiktion -

    Ausnahmsweise bedarf es einer besonderen Darlegung des Fehlens eines rechtlichen Grundes nicht, wenn bereits die Tatumstände, die unstreitig sind, den Schluss nahe legen, dass der Bereicherungsschuldner etwas ohne rechtlichen Grund erlangt hat (vgl. BGH NJW 1999 a.a.O.; BGH NJOZ 2003, 141, 142).
  • LAG Hamm, 20.01.2017 - 16 Sa 940/16

    Darlegungs- und Beweislast im Bereicherungsprozess

    (Bundesgerichtshof, Urteil vom 15. Oktober 2002 - X ZR 132/01 -, m.w.N.; Staudinger/Tiziana J. Chiusi (2013) BGB § 516, Rn. 348).
  • ArbG Frankfurt/Main, 11.08.2010 - 2 Ca 416/10
    Der Vortrag negativer Tatsachen kann für die Schlüssigkeit des Beklagtenvortrages als darlegungs- und beweisbelasteter Partei für das Vorliegen des Kündigungsgrundes zwar grundsätzlich hinreichend sein und wirkt sich nicht auf die Verteilung der Darlegungs- und Beweislast aus (vgl. BGH 15.Oktober 2002 ? X ZR 132/01 ? ZEV 2003, 207; 18. Mai 1999 ? X ZR 158/97 ? NJW 1999, 2887; 13. Dezember 1984 ? III ZR 20/83 ? NJW 1985, 1774); besonderen Beweisschwierigkeiten ist aber durch die Modifizierung der Darlegungslast Rechnung zu tragen (BGH 13. Mai 1987 ? VIII ZR 137/86 ? BGHZ 101, 49 = NJW 1987, 2235).
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