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   BGH, 15.11.2005 - XI ZR 376/04   

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https://dejure.org/2005,3247
BGH, 15.11.2005 - XI ZR 376/04 (https://dejure.org/2005,3247)
BGH, Entscheidung vom 15.11.2005 - XI ZR 376/04 (https://dejure.org/2005,3247)
BGH, Entscheidung vom 15. November 2005 - XI ZR 376/04 (https://dejure.org/2005,3247)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • Wolters Kluwer

    Wirksamkeit eines Geschäftsbesorgungsvertrages; Vollmachtserteilung für die rechtliche Abwicklung eines Grundstückserwerbs oder Fondsbeitritts im Rahmen eines Steuersparmodells; Nichtigkeit der Vollmacht wegen Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz (RBerG); ...

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Finanzierter Immobilienkauf,Schrottimmobilie, Geschäftsbesorgungsvollmacht; Nichtigkeit wegen Fehlens der Rechtsberatungserlaubnis; Abschlussvollmacht; Duldungsvollmacht; Steuersparmodelle

  • Judicialis

    ZPO § 767; ; RBerG § 1; ; BGB § 134; ; BGB § 171; ; BGB §§ 172 ff.; ; BGB § 172 Abs. 1; ; BGB § 173

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RBerG Art. 1 § 1; BGB § 171 § 172 § 173
    Wirksamkeit eines von einem Treuhänder abgeschlossenen Darlehensvertrages

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 28.03.2006 - XI ZR 239/04

    Wirksamkeit von durch den unwirksam Bevollmächtigten geschlossenen

    (2) § 172 Abs. 1 BGB setzt voraus, dass der Beklagten spätestens bei Abschluss des Darlehensvertrages eine Ausfertigung der die Geschäftsbesorgerin als Vertreterin der Kläger ausweisenden notariellen Vollmachtsurkunde vorlag (st.Rspr.; vgl. BGHZ 102, 60, 63; Senat BGHZ 161, 15, 29; Senatsurteile vom 9. November 2004 - XI ZR 315/03, WM 2005, 72, 75 und vom 15. November 2005 - XI ZR 376/04, Umdruck S. 11 f.) oder dass die Vollmacht dem Notar bei der notariellen Beurkundung der Grundschuldbestellung am 6. Juni 1991 vorlag, dieser das Vorliegen der Vollmacht ausdrücklich in seine Verhandlungsniederschrift aufgenommen und deren Ausfertigung zusammen mit einer Abschrift der Vollmacht dem Geschäftsgegner zugestellt hat (siehe BGHZ 102, 60, 65; BGH, Urteil vom 12. November 2003 - IV ZR 43/03, Umdruck S. 10/11; Senat, Urteil vom 15. November 2005 - XI ZR 376/04, Umdruck S. 12).

    Dem entsprechend ist der Senat in seinem Urteil vom 15. November 2005 (XI ZR 376/04, Umdruck S. 12) davon ausgegangen, dass die Wirksamkeit eines den Erwerb finanzierenden Darlehensvertrages nach Rechtsscheingrundsätzen herbeigeführt werden kann, wenn die nichtige Vollmacht dem Notar bei der Beurkundung des notariellen Kauf- und Werklieferungsvertrages vorlag, dieser das Vorliegen der Vollmacht ausdrücklich in die Verhandlungsniederschrift aufgenommen und deren Ausfertigung zusammen mit einer Abschrift der Vollmacht dem Darlehensgeber übermittelt hat.

  • OLG Hamm, 10.07.2006 - 31 U 200/05

    Wirksamkeit eines Darlehensvertrags bzw. Berechtigung zur Betreibung der

    Nur diese kann die Klägerin auf Rückerstattung in Anspruch nehmen (BGH WM 2004, 1127, 1230; WM 2005, 828, 832 f.; WM 2005, 327, 329; BGH, Urteil vom 15.11.2005, XI ZR 376/04 Umdruck Seite 12; BGH, Urteil vom 28.11.2005, XI ZR 85/05 Umdruck Seite 13; BGH, Urteil vom 28.11.2005, XI ZR 83/05 Umdruck Seite 13; BGH, Urteil vom 28.11.2005, XI ZR 40/05 Umdruck Seite 13; BGH, Urteil vom 28.11.2005, XI ZR 84/05 Umdruck Seite 13; BGH, Urteil vom 28.11.2005, XI ZR 375/04 Umdruck Seite 13).
  • LG Dortmund, 22.09.2006 - 3 O 190/06

    HAT 55, Vergleich

    Die Kläger haben die Kredite nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (Urteile vom 25.4.2006 XI ZR 219/04, 29/05 und 106/05 sowie vom 15.11.2005 XI ZR 376/04) und des Oberlandesgerichts Hamm (Urteil vom 10.7.2006 31 U 11/06), der sich die Kammer anschließt, auch empfangen.

    Wenn dies der Fall ist, dann haben die Kläger die Darlehenssumme empfangen, da die Darlehensvaluta in diesem Fall auf ihre Weisung ausgezahlt wurden (BGH XI ZR 376/04).

  • LG Dortmund, 22.09.2006 - 3 O 760/05

    HAT 52, mit Vergleich

    Die Kläger haben die Kredite nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (Urteile vom 25.4.2006 XI ZR 219/04, 29/05 und 106/05 sowie vom 15.11.2005 XI ZR 376/04) und des Oberlandesgerichts Hamm (Urteil vom 10.7.2006 31 U 11/06), der sich die Kammer anschließt, auch empfangen.

    Wenn dies der Fall ist, dann haben die Kläger die Darlehenssumme empfangen, da die Darlehensvaluta in diesem Fall auf ihre Weisung ausgezahlt wurden (BGH XI ZR 376/04).

  • LG Dortmund, 22.09.2006 - 3 O 179/06

    HAT, ohne vergleich

    Der Kläger hat die Kredite nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (Urteile vom 25.4.2006 XI ZR 219/04, 29/05 und 106/05 sowie vom 15.11.2005 XI ZR 376/04) und des Oberlandesgerichts Hamm (Urteil vom 10.7.2006 31 U 11/06), der sich die Kammer anschließt, empfangen.

    Wenn dies der Fall ist, dann hat der Kläger die Darlehenssumme empfangen, da die Darlehensvaluta in diesem Fall auf seine Weisung ausgezahlt wurden (BGH XI ZR 376/04).

  • OLG Hamm, 08.05.2006 - 31 U 200/05

    Kriterien für die Einordnung einer angebotenen Dienstleistung als Besorgung

    Nur diese kann die Klägerin auf Rückerstattung in Anspruch nehmen (BGH WM 2004, 1127, 1230; WM 2005, 828, 832 f.; WM 2005, 327, 329; BGH, Urteil vom 15.11.2005, XI ZR 376/04 Umdruck Seite 12; BGH, Urteil vom 28.11.2005, XI ZR 85/05 Umdruck Seite 13; BGH, Urteil vom 28.11.2005, XI ZR 83/05 Umdruck Seite 13; BGH, Urteil vom 28.11.2005, XI ZR 40/05 Umdruck Seite 13; BGH, Urteil vom 28.11.2005, XI ZR 84/05 Umdruck Seite 13; BGH, Urteil vom 28.11.2005, XI ZR 375/04 Umdruck Seite 13).
  • LG Duisburg, 17.08.2006 - 8 O 150/06

    Zwangsvollstreckung aus vollstreckbaren Ausfertigungen der Urkunden eines Notars;

    Unter Hinweis darauf, dass es sich bei solchen Treuhandverträgen um eine weit verbreitete, nicht angezweifelte und vom Bundesgerichtshof erstmals im Jahre 2000 beanstandete Geschäftspraktik gehandelt habe, nimmt allerdings der 11. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in mittlerweile als gefestigt zu bezeichnender Rechtsprechung an, dass die finanzierende Bank vor dem Jahr 2000 die Nichtigkeit der Bevollmächtigung nicht gekannt haben müsse und sich folglich auf den Rechtsschein der notariell beurkundeten Vollmachtsurkunde berufen könne (BGH, NJOZ 2006, 1160 ff.; BGH NJW 2005, 664 ff.).
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