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   BGH, 15.12.1999 - I ZR 114/97   

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BGH, 15.12.1999 - I ZR 114/97 (https://dejure.org/1999,1212)
BGH, Entscheidung vom 15.12.1999 - I ZR 114/97 (https://dejure.org/1999,1212)
BGH, Entscheidung vom 15. Dezember 1999 - I ZR 114/97 (https://dejure.org/1999,1212)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    MarkenG § 26; Deutsch-schweizerisches Übereinkommen betr. den gegenseitigen Patent-, Muster- und Markenschutz v. 13. April 1892 Art. 5; PVÜ Art. 2

  • Wolters Kluwer

    Patentschutz - Musterschutz - Markenschutz - Übereinkommen - BRD - Schweiz - Marke - Benutzungszwang - Rechtserhaltende Benutzung

  • riw-online.de(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Deutsch-Schweizerisches Markenschutzübereinkommen: Erhaltung des Markenrechts bei Benutzung im Heimatoder dem anderen Vertragsstaat

  • Judicialis

    MarkenG § 26; ; Deutsch-schweizerisches Übereinkommen betr. den gegenseitigen Patent-, Muster- und Markenschutz v. 13. April 1892 Art. 5; ; PVÜ Art. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    PLAYBOY; Rechtserhaltende Benutzung einer Marke; Benutzungshandlungen in der Schweiz

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 143, 290
  • BGHZ 143, 303
  • NJW 2000, 3279
  • GRUR 2000, 1035
  • BB 2000, 702
  • afp 2000, 567
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • LG Düsseldorf, 02.08.2017 - 2a O 166/16

    Rechtstreit mit Spielzeughersteller: Ferrari verliert Kultmarke Testarossa

    E3 die Beklagte kann sich insoweit auf die in der Schweiz erfolgten Benutzungshandlungen als rechtserhaltend berufen (Art. 5 Abs. 1 des Übereinkommens zwischen dem Deutschen Reich und der Schweiz betreffend den gegenseitigen Patent-, Muster- und Markenschutz vom 13. April 1892 (BlPMZ 1894, 70, 71); vgl. auch BGH GRUR 2000, 1035, 1037 f. - PLAYBOY ).
  • BGH, 17.03.2011 - I ZR 93/09

    KD

    Es hat sich deshalb auch nicht mit der Frage auseinandergesetzt, ob es für die Auslegung des § 1 (f) erheblich ist, dass nach Art. 5 Satz 1 des Übereinkommens zwischen dem Deutschen Reich und der Schweiz betreffend den gegenseitigen Patent-, Muster- und Markenschutz vom 13. April 1892 (RGBl. 1894, 511) in der Fassung des Änderungsabkommens vom 26. Mai 1902 (RGBl. 1903, 1819, Text abgedruckt bei Fezer, MarkenG, 4. Aufl., Int. MarkenR Rn. 41 f.) die Benutzung einer deutschen Marke in der Schweiz rechtserhaltend sein kann (vgl. auch BGH, Urteil vom 15. Dezember 1999 - I ZR 114/97, GRUR 2000, 1035, 1037 = WRP 2000, 1157 - PLAYBOY; Fezer aaO Int. MarkenR Rn. 42; Ingerl/Rohnke aaO § 26 Rn. 206).
  • OLG Düsseldorf, 08.11.2018 - 20 U 131/17

    Schutzentziehung einer Marke wegen Verfalls

    Demgegenüber geht die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes davon aus, dass das Abkommen in Kraft steht und anzuwenden ist und dass sich daran weder durch die Verträge von Rom, noch durch die Umsetzung der Markenrichtlinie etwas geändert habe (BGH, Urteil vom 15.12.1999, I ZR 114/97, GRUR 2000, 1035, 1037 - PLAYBOY).

    Demgegenüber geht die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes davon aus, dass das Abkommen in Kraft steht und anzuwenden ist und dass sich daran weder durch die Verträge von Rom, noch durch die Umsetzung der Markenrichtlinie etwas geändert habe (BGH, Urteil vom 15.12.1999, I ZR 114/97, GRUR 2000, 1035, 1037 - PLAYBOY).

  • OLG Düsseldorf, 08.11.2017 - 20 U 132/17

    Vorlage an den EuGH betreffend die rechtserhaltende Benutzung einer für

    Dagegen geht die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes davon aus, dass das Abkommen in Kraft steht und anzuwenden ist und dass sich daran weder durch die Verträge von Rom, noch durch die Umsetzung der Markenrichtlinie etwas geändert habe (BGH, Urteil vom 15.12.1999, I ZR 114/97, GRUR 2000, 1035, 1037 - PLAYBOY).

    Dagegen geht die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes davon aus, dass das Abkommen in Kraft steht und anzuwenden ist und dass sich daran weder durch die Verträge von Rom, noch durch die Umsetzung der Markenrichtlinie etwas geändert habe (BGH, Urteil vom 15.12.1999, I ZR 114/97, GRUR 2000, 1035, 1037 - PLAYBOY).

  • OLG München, 22.03.2001 - 29 U 3755/00

    Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Kuba vom 22.3.1954 über die

    Für die Auslegung von völkerrechtlichen Verträgen ist nach ständiger Rechtsprechung in erster Linie der aus dem Gesamtinhalt, dem Zweck und der Entstehungsgeschichte zu ermittelnde übereinstimmende Wille der vertragsschließenden Staaten maßgeblich (BGHZ 52, 216, 219 ff= GRUR 1969, 611 - Champanger-Weizenbier; BGHZ 143, 290, 297 m.w N. = GRUR 2000.1035 = WRP 2000, 1157 - NJW 2000, 1035 -PLAYBOY; jeweils m.w.N.).
  • OLG Hamburg, 11.01.2007 - 3 U 24/05

    Zum Rechtserhalt einer Marke erforderliche Zeichennutzung

    Nach Art. 5 des Übereinkommens zwischen der Schweiz und dem Deutschen Reich betreffend den gegenseitigen Patent-, Muster- und Markenschutz vom 13. April 1892 (RGBl. 1894 S. 511; 1903, S. 181), das von der Neufassung des MarkenG nicht tangiert worden ist, hat die Benutzung der Marke des ausländischen Unternehmens in dessen Heimatstaat (Schweiz) die Erhaltung des Markenrechts in Deutschland zur Folge (BGH GRUR 2000, 1035 - Playboy; Ingerl/Rohnke, MarkenG, 2. Auflage, 2003, § 26 Rn. 128), d.h. die Benutzung der Marke P und der anderen P-Marken in der Schweiz für Arzneimittel führt dazu, dass insoweit von einer Benutzung i.S.d. § 26 MarkenG auszugehen ist (OLG Hamburg, NJWE-WettbR 2000, 186, - Rechtserhaltende Markenbenutzung bei Produktherstellung und -vertrieb in kleiner Stückzahl).
  • OLG Hamburg, 05.02.2009 - 3 U 105/05

    Markenrecht: Verkaufspräsentation als rechtserhaltende Benutzung der Marke

    Eine solche Benutzung der Marke "OLYMPIA" in der Schweiz gilt gemäß Art. 5 des Übereinkommens zwischen dem Deutschen Reich und der Schweiz, betreffend den gegenseitigen Patent-, Muster- und Markenschutz vom 13. April 1892, als Benutzung in der Bundesrepublik Deutschland (vgl. BGH GRUR 2000, 1035 ff. - PLAYBOY; Fezer, Markenrecht, 3. Auflage, 2001, Zweiter Teil/Internationales Markenrecht, 2. Abschnitt/ Zweiseitige Abkommen, Rn. 11).
  • BPatG, 27.02.2013 - 28 W (pat) 533/11

    Markenbeschwerdeverfahren - "LS (Wort-Bild-Marke, IR-Marke)/LS (Wort-Bild-Marke,

    (c.) Die Widersprechende ist auch befugt, sich im Verhältnis zur Inhaberin der angegriffenen IR-Marke zur Erfüllung des Benutzungszwanges für ihre IR-Marke gemäß §§ 107, 26 MarkenG auf Benutzungshandlungen in der Schweiz zu berufen (BGH GRUR 2000, 1035-1038 - PLAYBOY; a. A. Bender, MarkenR 2013, 49 ff., 57 im Anschluss an die - nicht rechtskräftige - Entscheidung des EuG GRUR-Prax 2012, 375 - BASKAYA/Passaia).
  • OLG Hamburg, 12.07.2001 - 3 U 294/00

    Markenzeichenrecht: Zum Vorliegen einer objektiven Zwangslage beim

    Die Benutzung der IR-Marke durch den Konzern der Antragstellerin in der Schweiz ist als rechtserhaltende Benutzung in Deutschland anzusehen (GRUR 2000, 1035 - Playboy).
  • OLG Düsseldorf, 08.11.2018 - 20 U 132/17

    Deutsch-Schweizerischer Staatsvertrag vom 13.04.1892 betreffend den gegenseitigen

    Dagegen geht die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes davon aus, dass das Abkommen in Kraft steht und anzuwenden ist und dass sich daran weder durch die Verträge von Rom, noch durch die Umsetzung der Markenrichtlinie etwas geändert habe (BGH, Urteil vom 15.12.1999, I ZR 114/97, GRUR 2000, 1035, 1037 - PLAYBOY).
  • BPatG, 20.07.2004 - 24 W (pat) 10/03
  • BPatG, 12.12.2000 - 33 W (pat) 156/99
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