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   BGH, 16.03.1978 - III ZR 112/76   

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https://dejure.org/1978,3655
BGH, 16.03.1978 - III ZR 112/76 (https://dejure.org/1978,3655)
BGH, Entscheidung vom 16.03.1978 - III ZR 112/76 (https://dejure.org/1978,3655)
BGH, Entscheidung vom 16. März 1978 - III ZR 112/76 (https://dejure.org/1978,3655)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auslegung einer Klausel über Bereitstellungszinsen bezüglich eines Darlehens - Zweifel bei der Auslegung unklarer und mehrdeutiger Klauseln - Voraussetzungen der Verletzung des Zinseszinsverbotes

  • ibr-online
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1978, 645
  • BB 1978, 833
  • DB 1978, 1732
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 08.11.1984 - III ZR 132/83

    Beurkundungsbedürftigkeit eines Betreuungsvertrages im Rahmen eines

    So lassen sich Banken üblicherweise Bereitstellungszinsen schon dafür versprechen, daß sie die zugesagten Darlehensmittel zum jederzeitigen Abruf für den Kreditnehmer bereithalten (vgl. Senatsurteil vom 16. März 1978 - III ZR 112/76 = LM § 607 BGB Nr. 28 m.w.Nachw.).
  • BGH, 12.12.1985 - III ZR 184/84

    Formularmäßige Vereinbarung einer Nichtabnahmeentschädigung für ein Bankdarlehen

    Der erkennende Senat hat bereits in seinem Urteil vom 16. März 1978 (III ZR 112/76 = BB 1978, 833 = LM § 607 BGB Nr. 28) die Vereinbarung von Bereitstellungszinsen (Bereitstellungsprovision) auch für den Fall, daß der Kredit später nicht in Anspruch genommen wird, grundsätzlich gebilligt.

    Insbesondere auch Bestimmungen über eine Pauschalentschädigung bei Nichtabnahme eines bewilligten Baudarlehens sind in derartigen AGB nichts Außergewöhnliches (vgl. Nr. 1 2 der AGB für Grundschulddarlehen, abgedruckt bei Bunte, Handbuch der AGB, S. 212; ferner Senatsurteile vom 16. März 1978 a.a.O. und vom 21. Februar 1985 - III ZR 207/83 = ZIP 1985, 673; OLG Nürnberg WM 1968, 346; OLG Koblenz WM 1983, 802; OLG Hamm ZIP 1985, 1385, 1386; Fehl, Systematik des Rechts der AGB S. 200; v. Westphalen ZIP 1984, 1, 2 zu 2.2.3).

    Einen Verstoß gegen das Zinseszinsverbot hat das Berufungsgericht mit Recht verneint, weil die Bereitstellungszinsen keine Zinsen im Sinne des § 248 Abs. 1 BGB darstellen (Senatsurteil vom 16. März 1978 a.a.O. zu II 4).

  • BGH, 25.11.1982 - III ZR 92/81

    Wirksamkeit der Mahnung durch einen Vertreter

    Derartige Klauseln sollen jedenfalls dann der erleichterten Abwicklung eines Anspruchs auf Ersatz des Verzugsschadens dienen, wenn sich die Höhe des pauschalierten Ersatzes an dem geschätzten Ausmaß des typisch erweise entstehenden Schadens orientiert (BayObLG BB 1981, 1418, 1419 m.w.Nachw.: vgl. auch Senatsurteil vom 16. März 1978 - III ZR 112/76 = LM BGB § 607 Nr. 28 = Betrieb 1978, 1732 für einen bei Nichtabnahme eines Darlehens zu entrichtenden "Entschädigungsbetrag" ; BGH NJW 1982, 331; Ulmer/Brandner/Hensen a.a.O. § 11 Nr. 5 AGBG Rdn. 26. Stichwort: Darlehensverträge).
  • BGH, 21.02.1985 - III ZR 207/83

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Zahlung von Bearbeitungsgebühr, Disagio,

    Als Schadensersatzpauschale gemäß § 11 Nr. 5 AGBG (vgl. Senatsurteil vom 16. März 1978 - III ZR 112/76 = BB 1978, 833, 834; OLG Nürnberg WM 1968, 346, 348) übersteigt der verlangte Betrag nicht den nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge zu erwartenden Schaden.
  • OVG Thüringen, 20.04.2011 - 3 KO 505/09

    Verjährung des Zinsanspruchs aus § 49a Abs. 3 ThürVwVfG und des sog.

    Insoweit besteht eine gewisse Ähnlichkeit zu den im Privatrechtsverkehr für die Bereitstellung eines Darlehens ab einem bestimmten Zeitpunkt vom Darlehensnehmer zu zahlenden sog. Bereitstellungszinsen, die (wohl) unstreitig von § 197 BGB a. F. erfasst wurden (vgl. Palandt/Heinrichs, 60. Aufl. 2001, § 197 Rdn. 5 m. w. N.; OLG Stuttgart, Urteil vom 02.10.1985 - 13 U 32/85 -, NJW 1986, 436), obwohl es sich dabei noch nicht einmal um "echte" Zinsen im Sinne eines Entgelts für die Überlassung eines Kapitals handelt (vgl. Palandt/Heinrichs, 60. Aufl. 2001, § 246 Rdn. 4; BGH, Urteil vom 16.03.1978 - III ZR 112/76 - juris).
  • BVerwG, 18.04.1986 - 8 A 1.83

    Verjährung - Bundesdarlehn - Sozialer Wohnungsbau

    Auch die Zinspflicht des Darlehensnehmers ist nicht Neben pflicht, sondern stellt beim entgeltlichen Darlehen die Gegenleistung für die zeitweilige Kapitalnutzung dar (vgl. u.a. BGH, Urteile vom 16. November 1978 - III ZR 47/77 - NJW 1979, 540 und vom 16. März 1978 - III ZR 112/76 - Betrieb 1978, 1732 m.weit.Nachw.; Soergel/Siebert/Lippisch, BGB, 10, Aufl. 1967, RdNr. 4 vor § 607; Palandt/Putzo, § 608 Anm. 1, Einführung 1 b vor § 607).
  • OLG Frankfurt, 03.02.2005 - 15 U 122/01

    Verjährung eines Anspruchs auf Zahlung von Bereitstellungszinsen

    37 Der Senat schließt sich der Auffassung an, wonach der Anspruch auf Bereit-stellungszinsen nach § 197 BGB in vier Jahren verjährt (vgl. OLG Stuttgart, NJW 1986, 436 unter Hinweis auf BGH DB 1978, 1732; Palandt/Heinrichs, BGB, 61. Aufl., § 197 Rdn. 5; Soergel/Häuser, 12. Aufl., § 607 Rdn. 132).
  • OVG Thüringen, 20.04.2011 - 3 KO 157/09

    Verjährung des sog. Zwischenzinsanspruchs aus § 49a Abs. 4 ThürVwVfG;

    Insoweit besteht eine gewisse Ähnlichkeit zu den im Privatrechtsverkehr für die Bereitstellung eines Darlehens ab einem bestimmten Zeitpunkt vom Darlehensnehmer zu zahlenden sog. Bereitstellungszinsen, die (wohl) unstreitig von § 197 BGB a. F. erfasst wurden (vgl. Palandt/Heinrichs, 60. Aufl. 2001, § 197 Rdn. 5 m. w. N.; OLG Stuttgart, Urteil vom 02.10.1985 - 13 U 32/85 -, NJW 1986, 436), obwohl es sich dabei noch nicht einmal um "echte" Zinsen im Sinne eines Entgelts für die Überlassung eines Kapitals handelt (vgl. Palandt/Heinrichs, 60. Aufl. 2001, § 246 Rdn. 4; BGH, Urteil vom 16.03.1978 - III ZR 112/76 - juris).
  • BGH, 21.09.1989 - IX ZR 126/88

    Amtspflichtverletzung eines badischen Notars - Schadensersatzansprüche gegen das

    So sollten ab 21. April 1981 Bereitstellungszinsen in Höhe von 0, 25 % monatlich anfallen (vgl. dazu BGH, Urt. v. 16. März 1978 - III ZR 112/76, WM 1978, 422; Urt. v. 12. Dezember 1985 - III ZR 184/84, WM 1986, 156; Urt. v. 6. März 1986 - III ZR 234/84, WM 1986, 577), ferner eine Bearbeitungsgebühr von 1 1/2 % (vgl. dazu BGH, Urt. v. 21. Februar 1985 aaO; Urt. v. 6. März 1986 aaO; Urt. v. 1. Juni 1989 - III ZR 219/87, ZIP 1989, 903) sowie eine Wertermittlungsgebühr von 410 DM (vgl. BGH, Urt. v. 1. Juni 1989 aaO).
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