Rechtsprechung
   BGH, 16.05.2014 - V ZR 181/13   

Volltextveröffentlichungen (17)

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 242 BGB, § 903 S 1 BGB, § 1004 BGB
    Inanspruchnahme eines Grundstücks durch den Nachbarn: Gestattungswiderruf und Beseitigungsanspruch nach jahrelanger Duldung durch den Eigentümer

  • ra-skwar.de

    Grundstücksnutzung durch Nachbarn - Gestattugnswiderruf

  • Jurion

    Widerruf einer jahrzehntelang gestatteten Inanspruchnahme eines Grundstückes durch einen Nachbarn

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Verwirkung des Rechts des neuen Grundstückseigentümers zur Beseitigung einer vom Voreigentümer jahrelang akzeptierten Störung (hier: verlegtes Stromkabel)

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 242
    Keine Verwirkung von Beseitigungsansprüche nach § 1004 BGB durch jahrelange Gestattung der Grundstücksnutzung (hier: unterirdisch verlegte Leitungen)

  • nwb

    Cc BGB § 242

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Widerruf einer Gestattung zur Leitungsverlegung; Stromkabel

  • rabüro.de

    Gestattete jahrzehntelange Inanspruchnahme eines Grundstücks kann widerrufen werden

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum Recht eines Eigentümers, eine jahrzehntelange Gestattung zur Inanspruchnahme seines Grundstücks durch einen Nachbarn zu widerrufen und anschließend Ansprüche aus § 1004 BGB geltend zu machen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1004
    Widerruf einer jahrzehntelang gestatteten Inanspruchnahme eines Grundstückes durch einen Nachbarn

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Grundstücksnutzung kann Jahrzehnte später untersagt werden!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die unterirdisch verlegten Leitungen auf dem Nachbargrundstück

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Ansprüche aus § 1004 BGB auch nach jahrelanger Gestattung der Inanspruchnahme eines Grundstücks durch den Nachbarn

  • jurion.de (Kurzinformation)

    Widerruf einer jahrzehntelang gestatteten Inanspruchnahme eines Grundstücks

  • roggelin.de (Kurzinformation)

    Duldung oder nicht?

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Welche Rechte hat ein Eigentümer der die Inanspruchnahme seines Grundstücks durch einen Nachbarn jahrzehntelang gestattet hat?

  • examensrelevant.de (Kurzinformation)

    Grundlagenwissen: Der Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch (§ 1004 BGB)

  • dresdner-fachanwaelte.de (Kurzinformation)

    Zur Nutzung fremder Grundstücke: Leitungen und Überbauten

  • hoech-partner.de (Kurzinformation)

    Inanspruchnahme von Grundstücken - BGH entscheidet zu Gunsten eines Grundstückseigentümers

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Zustimmung des Nachbarn zur Inanspruchnahme seines Grundstücks kann auch nach Jahrzehnten noch widerrufen werden

Besprechungen u.ä. (3)

  • zjs-online.com PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Beseitigungsanspruch aus § 1004 Abs. 1 S. 1 BGB bei Störung des Grundstückseigentums durch unterirdische Stromleitungen

  • examensrelevant.de (Fallbesprechung - aus Ausbildungssicht)

    Gestattungswiderruf bei jahrzehntelanger Duldung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Gestattung der Grundstücksnutzung kann auch noch nach Jahrzehnten widerrufen werden! (IMR 2014, 395)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2014, 1043
  • MDR 2014, 892
  • NVwZ-RR 2014, 712
  • DNotZ 2014, 687
  • NZM 2014, 766
  • VersR 2015, 721
  • WM 2014, 1453
  • ZfBR 2014, 665



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Wird zitiert von ... (15)  

  • AG Brandenburg, 07.12.2016 - 31 C 160/14  

    Überbau unterhalb der 25 cm-Grenze muss der Nachbar hinnehmen!

    Wird jedoch die Beseitigung des Überbaus gemäß § 1004 Abs. 1 BGB verlangt, so verjährt dieser Anspruch in der dreijährigen Verjährungsfrist des § 195 BGB in Verbindung mit § 4 BbgNRG (BGH, Urteil vom 16.05.2014, Az.: V ZR 181/13, u. a. in: NJW-RR 2014, Seiten 1043 f.; BGH, Urteil vom 28.01.2011, Az.: V ZR 141/10, u. a. in: NJW 2011, Seiten 1068 f.; OLG Brandenburg, Urteil vom 31.08.2016, Az.: 4 U 195/11, u. a. in: BeckRS 2016, Nr.: 16212; OLG Brandenburg, Urteil vom 21.11.-, Az.: 5 U 11/12; OLG Koblenz, Beschluss vom 09.09.-, Az.: 3 U 222/13, u. a. in: ZfIR -, Seiten 746 f.; OLG Koblenz, Beschluss vom 08.07.-, Az.: 3 U 222/13, u. a. in: MDR -, Seite 1394; LG Hamburg, Urteil vom 05.08.2015, Az.: 318 S 55/14, u. a. in: BeckRS 2016, Nr. 4729, LG Halle, Urteil vom 03.03.2014, Az.: 3 S 21/13, u. a. in: ZMR 2014, Seite 644; AG Hamburg, Urteil vom 14.05.2014, Az.: 49 C 48/13), worauf sich der Beklagte hier auch ausdrücklich berufen hat.

    Über § 985 BGB könnte der Kläger somit nicht die Entfernung/Beseitigung des Überbaus vom Beklagten verlangen, sondern grundsätzlich nur die Aufgabe des Besitzes an dem Dachüberstand und die Überlassung des Besitzes an den in den Luftraum über dem Grundstück des Klägers befindlichen Teilen der Dächer der beiden "Nebengebäude" des Beklagten (BGH, Urteil vom 16.05.2014, Az.: V ZR 181/13, u. a. in: NJW-RR 2014, Seiten 1043 f.; BGH, Urteil vom 28.01.2011, Az.: V ZR 141/10, u. a. in: NJW 2011, Seiten 1068 f.; OLG Brandenburg, Urteil vom 31.08.2016, Az.: 4 U 195/11, u. a. in: BeckRS 2016, Nr.: 16212; OLG Brandenburg, Urteil vom 21.11.-, Az.: 5 U 11/12; OLG Koblenz, Beschluss vom 09.09.-, Az.: 3 U 222/13, u. a. in: ZfIR -, Seiten 746 f.; OLG Koblenz, Beschluss vom 08.07.-, Az.: 3 U 222/13, u. a. in: MDR -, Seite 1394; LG Hamburg, Urteil vom 05.08.2015, Az.: 318 S 55/14, u. a. in: BeckRS 2016, Nr. 4729, LG Halle, Urteil vom 03.03.2014, Az.: 3 S 21/13, u. a. in: ZMR 2014, Seite 644; AG Hamburg, Urteil vom 14.05.2014, Az.: 49 C 48/13).

    Die insofern hier somit bestehende Duldungspflicht des Kläger gemäß § 1004 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 19 BbgNRG (BGH, Urteil vom 12.11.1999, Az.: V ZR 229/98, u. a. in: NJW-RR 2000, Seiten 537 f.; BGH, BGHZ 114, Seiten 183 ff.; BGH, BGHZ 90, Seiten 255 ff.) schließt daher hier nicht nur den Abwehranspruch gegen den Beklagten als vermeintlichen Störer, sondern auch das Recht des Klägers als Eigentümer aus, die Herausgabe zu begehren und die vermeintliche "Störung" selbst auf eigene Kosten zu beseitigen (BGH, Urteil vom 16.05.2014, Az.: V ZR 181/13, u. a. in: NJW-RR 2014, Seiten 1043 f.), soweit die Dachüberstände der "Nebengebäude" des Beklagten die Tiefe von 0, 25m nicht überschreiten.

    Eine geringfügige Überschreitung der Grundstücksgrenze bis zu einer Tiefe von 0, 25m durch die Dachüberstände der Carports des Beklagten ist somit hier durch den Kläger zu dulden (BGH, Urteil vom 16.05.2014, Az.: V ZR 181/13, u. a. in: NJW-RR 2014, Seiten 1043 f.; BGH, Urteil vom 12.11.1999, Az.: V ZR 229/98, u. a. in: NJW-RR 2000, Seiten 537 f.; OLG Brandenburg, Urteil vom 21.06.2012, Az.: 5 U 77/11; vgl. auch: LG Frankfurt/Main, Urteil vom 17.10.1984, Az.: 2/1 S 15/84, u. a. in: HGZ 1985, Seiten 492 ff.).

    Sie schließt somit grundsätzlich nur in diesem Umfang den Anspruch des Klägers auf Beseitigung der Besitzstörung durch das fremde Bauwerk (§ 1004 Abs. 1 BGB) und auch den Anspruch auf Herausgabe der überbauten Grundstücksfläche (§ 985 BGB) dadurch aus, in dem sie dem Beklagten ein Recht zum Besitz nach § 986 BGB in Verbindung mit § 19 BbgNRG an der überbauten Fläche bis zu dieser Tiefe von 0, 25m begründet (BGH, Urteil vom 16.05.2014, Az.: V ZR 181/13, u. a. in: NJW-RR 2014, Seiten 1043 f.; BGH, Urteil vom 15.11.-, Az.: V ZR 24/13, u. a. in: NJW 2014, Seiten 311 ff.; BGH, Urteil vom 12.11.1999, Az.: V ZR 229/98, u. a. in: NJW-RR 2000, Seiten 537 f.; BGH, Urteil vom 30.04.1958, Az.: V ZR 215/56, u. a. in: BGHZ 27, Seiten 204 ff.; OLG Brandenburg, Urteil vom 21.06.2012, Az.: 5 U 77/11; LG Hagen/Westfalen, Urteil vom 05.11.2008, Az.: 1 O 16/07; LG Frankfurt/Main, Urteil vom 17.10.1984, Az.: 2/1 S 15/84, u. a. in: HGZ 1985, Seiten 492 ff.).

  • BGH, 24.04.2015 - V ZR 138/14  

    Notwegerecht: Beurteilung einer ordnungsmäßigen Nutzung eines Grundstücks

    Gestattet ein Grundstückseigentümer seinem Nachbarn eine Nutzung, bindet dies seinen Einzelrechtsnachfolger - hier die Kläger - nicht (vgl. Senat, Urteil vom 16. Mai 2014 - V ZR 181/13, NJW-RR 2014, 1043 Rn. 12 f.; Urteil vom 29. Februar 2008 - V ZR 31/07, NJW-RR 2008, 827 Rn. 7; Urteil vom 5. Mai 2006 - V ZR 139/05, NJW-RR 2006, 1160 Rn. 13).

    Hierdurch verlor diese nicht das Recht, die Gestattung zu widerrufen und anschließend Ansprüche aus § 1004 BGB geltend zu machen (vgl. Senat, Urteil vom 16. Mai 2014- V ZR 181/13, NJW-RR 2014, 1043 Rn. 20 f.).

    Vielmehr muss er damit rechnen, dass seine (bloß schuldrechtliche) Nutzungsbefugnis enden kann und der Eigentümer dann die Unterlassung der Beeinträchtigung verlangen wird (Senat, Urteil vom 16. Mai 2014 - V ZR 181/13, aaO, Rn. 21).

  • OLG Hamm, 06.07.2017 - 5 U 152/16  

    Baulast kann Grundstücksnutzung durch Nachbarn rechtfertigen

    Selbst bei dem unterstellten Vorliegen einer solchen Erlaubnis könnten die Beklagten jedoch aus dieser keine Rechte herleiten, da der Gewährende - wie hier spätestens durch Erhebung der Klage geschehen - eine solche freiwillige Duldungsgestattung wegen § 903 BGB jederzeit frei widerrufen und Ansprüche aus § 1004 Abs. 1 BGB geltend machen kann (BGH, Urteil vom 15. November 2013 - V ZR 24/13 -, Rn. 27, juris; BGH, Urteil vom 16. Mai 2014 - V ZR 181/13 -, Rn. 21, juris; MüKoBGB/Baldus, 6. Auflage, § 1004, Rn. 206).
  • BGH, 22.01.2016 - V ZR 116/15  

    Wohnungseigentümergemeinschaft: Gerichtliche Geltendmachung von durch Beschluss

    Hierdurch verloren diese jedoch nicht das Recht, die Gestattung zu widerrufen und anschließend Ansprüche aus § 1004 Abs. 1 BGB geltend zu machen (Senat, Urteile vom 16. Mai 2014 - V ZR 181/13, NJW-RR 2014, 1043 Rn. 20 f.; vom 24. April 2015 - V ZR 138/14, NJW-RR 2015, 1234 Rn. 11).

    Vielmehr muss er damit rechnen, dass seine (bloß schuldrechtliche) Nutzungsbefugnis enden kann und der Eigentümer dann die Unterlassung der Beeinträchtigung verlangen wird (Senat, Urteile vom 16. Mai 2014 - V ZR 181/13, aaO Rn. 21; vom 24. April 2015 - V ZR 138/14, aaO Rn. 11).

  • BGH, 04.12.2015 - V ZR 22/15  

    Verlegung eines grundbuchlich gesicherten Wegerechts: Anspruch auf Bestellung

    Insoweit besteht eine einer ausdrücklichen Duldungsvereinbarung entsprechende Verpflichtung (zu diesen Vereinbarungen: Senat, Urteil vom 4. Juli 1997 - V ZR 405/96, NJW 1997, 3022, 3023; Urteil vom 24. Januar 2003 - V ZR 175/02, NJW-RR 2003, 953, 954, Urteil vom 16. Mai 2012 - V ZR 181/13, NJW-RR 2014, 1043 Rn. 20).
  • LG Nürnberg-Fürth, 20.04.2015 - 6 O 9499/14  

    Streitwert, Widerruf, Immobiliardarlehensvertrag, Vermutung, Außerordentlich

    Ferner muss sich der Verpflichtete im Vertrauen auf das Verhalten des Berechtigten in seinen Maßnahmen so eingerichtet haben, dass ihm durch die verspätete Durchsetzung des Rechts ein unzumutbarer Nachteil entstünde (st. Rspr.; vgl. zuletzt BGH, Az. VII ZR 177/13 = NJW 2014, 1230, Rz. 13; V ZR 181/13 = NJW-RR 2014, 1043, Rz. 19; jeweils m. w. N.).
  • BAG, 21.04.2016 - 2 AZR 609/15  

    Außerordentliche Kündigung mit Auslauffrist - Beendigung des Sonderurlaubs einer

    Dies spricht dafür, sie insofern mit dinglichen Rechten wie zB dem Eigentum für vergleichbar zu halten, die ebenfalls nicht verwirken können, sondern nur die aus ihnen folgenden Ansprüche (dazu BGH 16. Mai 2014 - V ZR 181/13 - Rn. 17; ebenso MüKoBGB/Schubert 7. Aufl. § 242 Rn. 358) .
  • LG Nürnberg-Fürth, 13.04.2015 - 6 O 7468/14  

    Anspruch auf Rückzahlung der Vorfälligkeitsentschädigung nach Widerruf des

    Ferner muss sich der Verpflichtete im Vertrauen auf das Verhalten des Berechtigten in seinen Maßnahmen so eingerichtet haben, dass ihm durch die verspätete Durchsetzung des Rechts ein unzumutbarer Nachteil entstünde (st. Rspr.; vgl. zuletzt BGH, Az. VII ZR 177/13 = NJW 2014, 1230, Rz. 13; V ZR 181/13 = NJW-RR 2014, 1043, Rz. 19; jeweils m. w. N.).
  • AG Dortmund, 26.08.2014 - 512 C 14/14  

    Rückbauanspruch verjährt: WEG kann Schwarzbau auf eigene Kosten beseitigen

    In diesem Fall sind die Eigentümer berechtigt die Störung auf eigene Kosten zu beseitigen (BGH NJW 2011, 1068; BGH Urteil vom 16. Mai 2014 V ZR 181/13; AG Hamburg Urteil vom 14. Mai 2014 Az. 49 C 48/13 (Anspruch auf Beseitigung einer rechtswidrig angebrachten Parabolantenne)).
  • OLG Nürnberg, 28.07.2014 - 14 U 2180/13  

    Kündigung eines Verbraucherdarlehens: Anforderungen an die Annahme der Verwirkung

    Ferner muss sich der Verpflichtete im Vertrauen auf das Verhalten des Berechtigten in seinen Maßnahmen so eingerichtet haben, dass ihm durch die verspätete Durchsetzung des Rechts ein unzumutbarer Nachteil entstünde (st. Rspr.; vgl. zuletzt BGH, Urt. v. 23.01.2014 - VII ZR 177/13, NJW 2014, 1230, juris Rn. 13; Urt. v. 16.05.2014 - V ZR 181/13, juris Rn. 19; Urt. v. 06.02.2014 - I ZR 86/12, NJW 2014, 1888, juris Rn. 38; Urt. v. 09.10.2013 - XII ZR 59/12, NJW-RR 2014, 195, juris Rn. 7; jeweils m. w. N.).
  • BGH, 17.10.2014 - V ZR 289/13  

    Der abgetretene Bereicherungsanspruch - Verurteilung Zug um Zug und das

  • LG Hamburg, 05.08.2015 - 318 S 55/14  

    Wohnungseigentumssache: Verjährung des Anspruchs auf Beseitigung einer auf dem

  • LG Nürnberg-Fürth, 27.04.2015 - 6 O 7468/14  

    Widerrufsrecht, Darlehensverträge

  • LG Stuttgart, 07.05.2015 - 12 O 417/14  
  • LG Düsseldorf, 01.09.2016 - 11 O 274/14  

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Unterlassung der Nutzung und Zahlung einer

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