Rechtsprechung
   BGH, 16.06.2011 - V ZR 22/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,10665
BGH, 16.06.2011 - V ZR 22/11 (https://dejure.org/2011,10665)
BGH, Entscheidung vom 16.06.2011 - V ZR 22/11 (https://dejure.org/2011,10665)
BGH, Entscheidung vom 16. Juni 2011 - V ZR 22/11 (https://dejure.org/2011,10665)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Beweiserhebung; Indiztatsache; systematische Täuschung beim Verkauf von Eigentumswohnungen; Indizienbeweis; logischer Rückschluss auf zu beweisenden Sachverhalt; Grundstückskauf; rechtliches Gehör

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 249 S. 1; BGB § 280 Abs. 1
    Rückabwicklungsanspruch einer Kaufvertragsangebotsannahme besteht bei einer durch Täuschung der Bank herbeigeführten Kreditzusage für die Finanzierung des Kaufs von Wohnungnen; Rückabwicklungsanspruch einer Kaufvertragsangebotsannahme bei einer durch Täuschung der Bank herbeigeführten Kreditzusage für die Finanzierung eines Wohnungskaufs

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Vereinbarte Rückkaufsverpflichtung, Beweis der Täuschung?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Rückabwicklungsanspruch einer Kaufvertragsangebotsannahme besteht bei einer durch Täuschung der Bank herbeigeführten Kreditzusage für die Finanzierung des Kaufs von Wohnungnen; Rückabwicklungsanspruch einer Kaufvertragsangebotsannahme bei einer durch Täuschung der Bank herbeigeführten Kreditzusage für die Finanzierung eines Wohnungskaufs

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 12.03.2013 - VIII ZR 179/12

    Schlüssigkeit und Erheblichkeit eines Sachvortrags zur Begründung eines Anspruchs

    Denn wie wahrscheinlich die unmittelbar wahrnehmbare Haupttatsache der Annahmeerklärung ist oder ob sie - wovon das Berufungsgericht auszugehen scheint - letztlich nur auf einer Schlussfolgerung aus Indizien beruht, für deren Berücksichtigungsfähigkeit es entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts aber schon ausgereicht hätte, dass die unter Beweis gestellten Tatsachen bereits die ernstliche Möglichkeit des logischen Rückschlusses auf den zu beweisenden Tatbestand bieten (BGH, Beschluss vom 16. Juni 2011 - V ZR 22/11, juris Rn. 10), ändert an der Erheblichkeit der unter Beweis gestellten Haupttatsache und ihrer Beweisbedürftigkeit nichts.
  • OLG Stuttgart, 21.01.2016 - 2 U 89/15

    Bestimmung des Netznutzungsentgelts nach billigem Ermessen: Indizwirkung der

    Hinzu tritt, dass ein Indiz, das sich als ein Beweistatbestand gleichsam einbettet in ein Mosaik, in welchem Indiztatsachen als Steinchen bedeutsam sein können (so Greger in Zöller, ZPO, 31. Aufl. [2016], § 286, 9 a), das als Hilfstatsache für den Nachweis der Haupttatsache dient, falls erstere die ernstliche Möglichkeit des logischen Rückschlusses auf den zu beweisenden Tatbestand bietet (BGH B. v. 16.06.2011 - V ZR 22/11 [Tz. 11]), leichter "erschütterbar" erscheint (vgl. BGH B. v. 12.03.2013 - VIII ZR 179/12 [Tz. 12]) als ein Anscheinsbeweis, in dessen Zusammenhang in der Regel von Erschütterung die Rede ist, und welche als gelungen angesehen wird, wenn derjenige, dem die Erschütterung obliegt, Umstände behauptet und gegebenenfalls bewiesen hat, aus denen sich ein von dem typischen Sachverhalt abweichender Geschehensablauf ergibt (BGH GRUR 2012, 1253 [Tz. 37] - Gartenpavillon ), wenn die Möglichkeit eines anderen Geschehensablaufs als ernsthaft in Betracht kommend erwiesen ist (BGH VersR 2010, 627 [Tz. 16]; Greger a.a.O. Vor § 284, 29).
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