Rechtsprechung
   BGH, 16.06.2016 - 3 StR 124/16   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • HRR Strafrecht

    § 15 StGB; § 25 Abs. 2 StGB; § 27 StGB; § 224 StGB; § 241 StGB
    Rechtsfehlerhafte Verneinung des "doppelten Gehilfenvorsatzes" (psychische Hilfeleistung; Rückschluss auf den Vorsatz aus äußeren Umständen; Widerspruch zu den Feststellungen); Bewertung einer Äußerung als Bedrohung (Auslegung; Begleitumstände der Tatsituation; Inaussichtstellen eines Verbrechens; objektiver Eindruck der Ernstlichkeit; Überprüfung durch das Revisionsgericht); keine sukzessive Mittäterschaft nach Beendigung der gefährlichen Körperverletzung

  • lexetius.com
  • IWW

    § 27 StGB, § ... 25 Abs. 2 StGB, § 241 StGB, § 12 StGB, § 349 Abs. 2 StPO, § 224 Abs. 1 Nr. 4 StGB, § 224 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 5 StGB, § 105 Abs. 1 Nr. 1 JGG, § 18 Abs. 2 JGG, §§ 38 Abs. 1 Satz 1, 105 Abs. 3 Satz 1 JGG, § 224 Abs. 1 Nr. 2 und 5 StGB, § 354 Abs. 2 Satz 1 StPO, § 74 Abs. 2 Nr. 5 GVG, § 354 Abs. 3 StPO, § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, § 25 Nr. 2 GVG, § 241 Abs. 1 StGB

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Jurion
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 27; StGB § 241
    Revisionsgerichtliche Überprüfung eines Freispruchs vom Vorwurf der Beihilfe zum versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung; Tatgerichtlicher Widerspruch zu den eigenen Feststellungen; Beurteilung des Vorliegens einer Bedrohung durch eine Äußerung in objektiver und subjektiver Hinsicht durch Auslegung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der Türsteher als Gehilfe

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Abstechen oder Aufschlitzen?




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Wird zitiert von ...  

  • BGH, 07.03.2017 - 3 StR 517/16  

    Keine sukzessive Mittäterschaft bei bereits beendeten

    Das stößt auf durchgreifende rechtliche Bedenken, weil der Angeklagte den Entschluss, seinerseits körperlich auf K. einzuwirken, erst fasste, als die Verletzungserfolge durch den Faustschlag ins Gesicht von K. und den Fußtritt in dessen Rücken bereits eingetreten und die betreffenden Körperverletzungshandlungen von A. damit beendet waren (vgl. dazu BGH, Urteile vom 18. Oktober 2007 -3 StR 248/07, NStZ 2009, 34; vom 16. Juni 2016 -3 StR 124/16, juris Rn. 23).

    Nach Beendigung der Tat kommt eine sukzessive Mittäterschaft jedoch nicht mehr in Betracht (st. Rspr.; vgl. zuletzt BGH, Urteil vom 16. Juni 2016 -3 StR 124/16, juris Rn. 23).

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