Rechtsprechung
   BGH, 16.08.2007 - 4 StR 62/07   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • HRR Strafrecht

    § 284 StGB; § 17 StGB; Art. 12 GG; Art. 100 Abs. 1 GG
    Anwendbarkeit des § 284 StGB auf die gewerbliche Vermittlung von Sportwetten ohne behördliche Genehmigung (Oddset-Wette; Folgen der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006 - 1 BvR 1054/01; Altfälle; konsequente Ausrichtung des staatlichen Wettmonopols am Ziel der Bekämpfung der Spiel- und Wettleidenschaft); unvermeidbarer Verbotsirrtum bei verfassungsrechtlich unklarer Rechtslage; Dienstleistungsfreiheit; Niederlassungsfreiheit; Vorlagepflicht bei der Überzeugung von der Verfassungswidrigkeit eines Strafgesetzes (Entscheidungserheblichkeit)

  • lexetius.com

    StGB § 284

  • Anwaltskanzlei von Olnhausen

    Strafbarkeit der Vermittlung von Sportwetten vor dem Urteil des BVerfG

Kurzfassungen/Presse (11)

  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    Freispruch eines Wettbürobetreibers

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Bestätigung des Freispruchs eines Wettbüroanbieters

  • blogspot.com (Pressemitteilung)

    Bundesgerichtshof bestätigt Freispruch eines Wettbürobetreibers

  • beck.de (Leitsatz)

    Unvermeidbarer Verbotsirrtum - Altfälle von Oddset-Wetten

  • beck.de (Leitsatz)

    Unvermeidbarer Verbotsirrtum - Altfälle von Oddset-Wetten

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Freispruch eines Wettbürobetreibers

  • 123recht.net (Pressemeldung, 16.8.2007)

    Wettvermittlung ohne Lizenz bleibt in Altfällen straflos // Gericht bestätigt Straffreiheit für Wettbürobetreiber


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • blogspot.com (Information zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Strafbarkeit der Vermittlung von Sportwetten

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von ""Alea iacta est" - Straflosigkeit der Vermittlung privater Sportwetten? (zugleich Besprechung des Urteils des BGH vom 16.08.2007, Az.: 4 StR 62/07)" von Wiss. Mit. Jan Dehne-Niemann, original erschienen in: wistra 2008, 361 - 367.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 3078
  • NStZ 2008, 12
  • NStZ-RR 2008, 12
  • MMR 2007, 748 (Ls.)
  • MMR 2007, 778



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Wird zitiert von ... (66)  

  • BGH, 29.03.2012 - GSSt 2/11  

    Keine Strafbarkeit von Kassenärzten wegen Bestechlichkeit

    Ebenso wenig hindert der Umstand, dass der Vertragsarzt einen freien Beruf ausübt und in diesem Zusammenhang regelmäßig Inhaber einer eigenen ärztlichen Praxis und damit eines Betriebes im Sinne von § 299 StGB ist, die Anwendbarkeit dieser Strafvorschrift (so aber Bernsmann/Schoß, GesR 2005, 193, 195 f.; Brockhaus/Dann/Teubner/Tsambikakis, wistra 2010, 418, 421; Klötzer, NStZ 2008, 12, 14; Reese, PharmR 2006, 92, 97; Sobotta, GesR 2010, 471, 474; Taschke, StV 2005, 406, 410).

    Ob eine solche Vertreterstellung (vgl. dazu BGH, Beschluss vom 25. November 2003 - 4 StR 239/03, BGHSt 49, 17, 19; BSG, Urteil vom 16. Dezember 1993 - 4 RK 5/92, BSGE 73, 271, 278) als tauglicher Anknüpfungspunkt für die Eigenschaft des Vertragsarztes als Beauftragter der gesetzlichen Krankenkassen in Betracht kommt (so OLG Braunschweig, Beschluss vom 23. Februar 2010 - Ws 17/10, NStZ 2010, 392; ebenso Pragal, Die Korruption innerhalb des privaten Sektors und ihre strafrechtliche Kontrolle durch § 299 StGB, 2006, S. 165 ff.; Fischer, StGB, 59. Aufl., § 299 Rn. 10b ff.; LK-StGB/Tiedemann, 12. Aufl., § 299 Rn. 18; NK-StGB/Dannecker, § 299 Rn. 23c; einschränkend: Schuhr, NStZ 2012, 11, 14; a.A.: Bernsmann/Schoß, GesR 2005, 193, 195 f.; Geis, wistra 2005, 369; ders. GesR 2006, 345, 347; ders. wistra 2007, 361; Klötzer, NStZ 2008, 12; Kölbel, wistra 2009, 129, 132; Reese, PharmR 2006, 92, 96 ff.; Sahan, ZIS 2007, 69; Taschke, StV 2005, 406, 410 f.; Tsambikakis, JR 2011, 538, 540 f.), bedarf daher keiner Entscheidung.

    Grundlage dafür ist die aus dem jeweiligen Behandlungsverhältnis erwachsene medizinische Diagnose und die daraufhin von ihm festgesetzte, im Einzelfall erforderliche Behandlung (vgl. nur BSG, Urteil vom 16. Dezember 1993 - 4 RK 5/92, BSGE 73, 271, 282; dazu Geis, GesR 2006, 345, 350; zusammenfassend: Klötzer, NStZ 2008, 12, 15; ähnlich SSW-StGB/ Rosenau, § 299 Rn. 11).

  • BGH, 14.02.2008 - I ZR 207/05  

    Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in den sog. "Altfällen" nicht

    cc) Hinsichtlich der Folgen, die sich daraus für die strafrechtliche Beurteilung ergeben, hat der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs inzwischen entschieden, dass § 284 StGB auf die in der Zeit vor dem Sportwetten-Urteil des Bundesverfassungsgerichts ohne Vorliegen einer behördlichen Genehmigung betriebene gewerbliche Vermittlung von Sportwetten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht anwendbar ist (BGH, Urt. v. 16.8.2007 - 4 StR 62/07, WRP 2007, 1363 = NJW 2007, 3078 Tz. 12, 20).

    Er hat vielmehr auf der Grundlage der die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006 tragenden Erwägungen weiter ausgeführt, dass auch das Sportwettengesetz des betreffenden Bundeslandes (Saarland) im Tatzeitraum mit dem Grundgesetz unvereinbar gewesen sei und deshalb die Strafnorm des § 284 StGB auf den zu beurteilenden Sachverhalt aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht anwendbar, der Angeklagte mithin (auch) aus rechtlichen Gründen freizusprechen gewesen wäre (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 12).

    Dieser Zustand würde aufrechterhalten, wäre die Strafvorschrift auf abgeschlossene Sachverhalte weiterhin uneingeschränkt anwendbar (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 21).

    Gerade für diesen Fall habe das Bundesverfassungsgericht aber den strafbewehrten Ausschluss als für den an entsprechender beruflicher Tätigkeit Interessierten unzumutbar bezeichnet (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 22).

  • BVerwG, 16.05.2013 - 8 C 14.12  

    Äquivalenzgebot; Amtshaftung; Dauerverwaltungsakt; Dienstleistung;

    Vielmehr bleibt offen, ob angesichts der umstrittenen und seinerzeit ungeklärten Rechtslage ein Entschuldigungsgrund in Gestalt eines unvermeidbaren Verbotsirrtums vorlag (vgl. BGH, Urteil vom 16. August 2007 - 4 StR 62/07 - NJW 2007, 3078 zur Rechtslage unter dem Lotteriestaatsvertrag).
  • BGH, 05.05.2011 - 3 StR 458/10  

    Ist der Vertragsarzt Amtsträger?

    a) Die Vertragsärzte werden bei Erfüllung ihrer Verpflichtung zur vertragsärztlichen Versorgung der Patienten (hier: Verordnung von Hilfsmitteln, § 73 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 SGB V) als Amtsträger im Sinne der § 333 Abs. 1, § 11 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. c StGB tätig; denn sie sind insoweit dazu bestellt, im Auftrag einer sonstigen Stelle Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrzunehmen (vgl. Pragal/Apfel, A&R 2007, 10, 16 f.; Neupert, NJW 2006, 2811; aA etwa Fischer aaO § 11 Rn. 22c; AnwKStGB/Tsambikakis, § 11 Rn. 42; Geis, wistra 2007, 361, 363 ff.; Klötzer, NStZ 2008, 12, 16; Reese, PharmR 2006, 92, 94; Taschke, StV 2005, 406, 409).

    Jedoch greift der vor diesem Hintergrund von Teilen des Schrifttums gezogene Schluss zu kurz, die Zulassung bewirke allenfalls eine für die Begründung der Amtsträgereigenschaft des Vertragsarztes nicht ausreichende organisatorische Anbindung an die Kassenärztliche Vereinigung, nicht aber eine solche an die Krankenkasse (vgl. Klötzer, NStZ 2008, 12, 16).

    Vor deren Hintergrund ist die Verordnungstätigkeit des Vertragsarztes auch nicht lediglich als aus dem Bereich hoheitlicher Aufgaben ausgegliederte, organisatorische Bewältigung der medizinisch notwendigen Behandlung des Versicherten einzuordnen (aA Klötzer, NStZ 2008, 12, 16).

    Diese Auffassung hat im Schrifttum in der Folgezeit überwiegend Kritik hervorgerufen (Bernsmann/Schoß, GesR 2005, 193, 195 f.; Geis, wistra 2005, 369; ders., GesR 2006, 345, 347; ders., wistra 2007, 361; Klötzer, NStZ 2008, 12; Kölbel, wistra 2009, 129, 132; Reese, PharmR 2006, 92, 96 ff.; Sahan, ZIS 2007, 69; Taschke, StV 2005, 406, 410 f.), wird mittlerweile jedoch von einer wachsenden Zahl von Autoren im Ergebnis geteilt (Fischer, StGB, 58. Aufl., § 299 Rn. 10b ff.; LK/Tiedemann, StGB, 12. Aufl., § 299 Rn. 18; NK-StGB/Dannecker, § 299 Rn. 23c; Böse/Mölders, MedR 2008, 585, 586 ff.; Frister in Lindemann/Ratzel, Brennpunkte des Wirtschaftsstrafrechts im Gesundheitswesen 2010, 99; Frister/Lindemann/Peters, Arztstrafrecht 2011, S. 293 ff. Rn. 348 ff.; wohl auch S/S-Heine, StGB, 28. Aufl., § 299 Rn. 8; offen Badle, NJW 2008, 1028, 1033).

    a) Dies gilt zunächst, soweit darauf abgestellt wird, der niedergelassene Arzt übe eine freiberufliche Tätigkeit aus (vgl. etwa Bernsmann/Schoß, GesR 2005, 193, 195 f.; Brockhaus/Dann/Teubner/Tsambikakis, wistra 2010, 418, 421; Klötzer, NStZ 2008, 12, 14; Reese, PharmR 2006, 92, 97; Sobotta, GesR 2010, 471, 474; Taschke, StV 2005, 406, 410 f.); denn ein selbstständiges gewerbliches oder freiberufliches Tätigwerden steht der Einordnung des Betreffenden als Beauftragter ebenso wenig entgegen wie seiner Qualifizierung als Amtsträger.

  • BGH, 14.02.2008 - I ZR 140/04  

    Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in Altfällen nicht wettbewerbswidrig

    cc) Hinsichtlich der Folgen, die sich daraus für die strafrechtliche Beurteilung ergeben, hat der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs inzwischen entschieden, dass § 284 StGB auf die in der Zeit vor dem Sportwetten-Urteil des Bundesverfassungsgerichts ohne Vorliegen einer behördlichen Genehmigung betriebene gewerbliche Vermittlung von Sportwetten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht anwendbar ist (BGH, Urt. v. 16.8.2007 - 4 StR 62/07, WRP 2007, 1363 = NJW 2007, 3078 Tz. 12, 20).

    Er hat vielmehr auf der Grundlage der die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006 tragenden Erwägungen weiter ausgeführt, dass auch das Sportwettengesetz des betreffenden Bundeslandes (Saarland) im Tatzeitraum mit dem Grundgesetz unvereinbar gewesen sei und deshalb die Strafnorm des § 284 StGB auf den zu beurteilenden Sachverhalt aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht anwendbar, der Angeklagte mithin (auch) aus rechtlichen Gründen freizusprechen gewesen wäre (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 12).

    Dieser Zustand würde aufrechterhalten, wäre die Strafvorschrift auf abgeschlossene Sachverhalte weiterhin uneingeschränkt anwendbar (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 21).

    Gerade für diesen Fall habe das Bundesverfassungsgericht aber den strafbewehrten Ausschluss als für den an entsprechender beruflicher Tätigkeit Interessierten unzumutbar bezeichnet (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 22).

  • BGH, 14.02.2008 - I ZR 13/06  

    Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in den sog. "Altfällen" nicht

    cc) Hinsichtlich der Folgen, die sich daraus für die strafrechtliche Beurteilung ergeben, hat der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs inzwischen entschieden, dass § 284 StGB auf die in der Zeit vor dem Sportwetten-Urteil des Bundesverfassungsgerichts ohne Vorliegen einer behördlichen Genehmigung betriebene gewerbliche Vermittlung von Sportwetten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht anwendbar ist (BGH, Urt. v. 16.8.2007 - 4 StR 62/07, WRP 2007, 1363 = NJW 2007, 3078 Tz. 12, 20).

    Er hat vielmehr auf der Grundlage der die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006 tragenden Erwägungen weiter ausgeführt, dass auch das Sportwettengesetz des betreffenden Bundeslandes (Saarland) im Tatzeitraum mit dem Grundgesetz unvereinbar gewesen sei und deshalb die Strafnorm des § 284 StGB auf den zu beurteilenden Sachverhalt aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht anwendbar, der Angeklagte mithin (auch) aus rechtlichen Gründen freizusprechen gewesen wäre (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 12).

    Dieser Zustand würde aufrechterhalten, wäre die Strafvorschrift auf abgeschlossene Sachverhalte weiterhin uneingeschränkt anwendbar (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 21).

    Gerade für diesen Fall habe das Bundesverfassungsgericht aber den strafbewehrten Ausschluss als für den an entsprechender beruflicher Tätigkeit Interessierten unzumutbar bezeichnet (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 22).

  • VGH Bayern, 18.12.2008 - 10 BV 07.558  

    Staatliches Sportwettenmonopol in Bayern rechtmäßig

    Daher hat der Bundesgerichtshof in der Entscheidung vom 18.August 2007 (NJW 2007, 3078) den Freispruch eines Wettbürobetreibers wegen unvermeidbaren Verbotsirrtums gebilligt.
  • BGH, 14.02.2008 - I ZR 187/04  

    Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in Altfällen nicht wettbewerbswidrig

    c) Hinsichtlich der Folgen, die sich aus der verfassungswidrigen rechtlichen und tatsächlichen Ausgestaltung des staatlichen Monopols für Sportwetten für die strafrechtliche Beurteilung ergeben, hat der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs inzwischen entschieden, dass § 284 StGB auf die in der Zeit vor dem Sportwetten-Urteil des Bundesverfassungsgerichts ohne Vorliegen einer behördlichen Genehmigung betriebene gewerbliche Vermittlung von Sportwetten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht anwendbar ist (BGH, Urt. v. 16.8.2007 - 4 StR 62/07, WRP 2007, 1363 = NJW 2007, 3078 Tz. 12, 20).

    Er hat vielmehr auf der Grundlage der die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006 tragenden Erwägungen weiter ausgeführt, dass auch das Sportwettengesetz des betreffenden Bundeslandes (Saarland) im Tatzeitraum mit dem Grundgesetz unvereinbar gewesen sei und deshalb die Strafnorm des § 284 StGB auf den zu beurteilenden Sachverhalt aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht anwendbar, der Angeklagte mithin (auch) aus rechtlichen Gründen freizusprechen gewesen wäre (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 12).

    Dieser Zustand würde aufrechterhalten, wäre die Strafvorschrift auf abgeschlossene Sachverhalte weiterhin uneingeschränkt anwendbar (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 21).

    Gerade für diesen Fall habe das Bundesverfassungsgericht aber den strafbewehrten Ausschluss als für den an entsprechender beruflicher Tätigkeit Interessierten unzumutbar bezeichnet (BGH WRP 2007, 1363 Tz. 22).

  • BVerwG, 16.05.2013 - 8 C 40.12  

    Äquivalenzgebot; Amtshaftung; Dauerverwaltungsakt; Dienstleistung;

    Vielmehr bleibt offen, ob angesichts der umstrittenen und seinerzeit ungeklärten Rechtslage ein Entschuldigungsgrund in Gestalt eines unvermeidbaren Verbotsirrtums vorlag (vgl. BGH, Urteil vom 16. August 2007 - 4 StR 62/07 - NJW 2007, 3078 zur Rechtslage unter dem Lotteriestaatsvertrag).
  • BVerwG, 16.05.2013 - 8 C 41.12  

    Äquivalenzgebot; Amtshaftung; Dauerverwaltungsakt; Dienstleistung;

    So bleibt auch offen, ob angesichts der umstrittenen und seinerzeit ungeklärten Rechtslage jedenfalls ein Entschuldigungsgrund in Gestalt eines unvermeidbaren Verbotsirrtums vorlag (vgl. BGH, Urteil vom 16. August 2007 - 4 StR 62/07 - NJW 2007, 3078 zur Rechtslage unter dem Lotteriestaatsvertrag).
  • BVerfG, 09.07.2009 - 2 BvR 1119/05  

    Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von § 284 StGB vor dem 28. März 2006;

  • OVG Niedersachsen, 08.07.2008 - 11 MC 71/08  

    Vermittlung von Sportwetten an private Veranstalter in Niedersachsen unzulässig

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2008 - 13 B 1215/07  

    Werbung für Glücksspiele im Internet

  • BVerfG, 29.06.2009 - 2 BvR 1499/05  

    Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von § 284 StGB vor dem 28. März 2006;

  • LG Berlin, 19.01.2012 - 526 Qs 8/11  

    Vorlage an das Bundesverfassungsgericht: Verfassungsmäßigkeit des

  • BVerfG, 15.04.2009 - 2 BvR 1496/05  

    Durchsuchungsanordnung wegen des Verdachts der unerlaubten

  • VGH Bayern, 18.12.2008 - 10 BV 07.774  

    Sportwetten; Berufsfreiheit; Konzession in Österreich; Staatsmonopol;

  • BVerwG, 16.05.2013 - 8 C 15.12  

    Äquivalenzgebot; Amtshaftung; Dauerverwaltungsakt; Dienstleistung;

  • BVerfG, 29.06.2009 - 2 BvR 1498/05  

    Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von § 284 StGB vor dem 28. März 2006;

  • BVerfG, 29.06.2009 - 2 BvR 174/05  

    Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von § 284 StGB vor dem 28. März 2006;

  • BVerfG, 29.06.2009 - 2 BvR 2211/05  

    Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von § 284 StGB vor dem 28. März 2006;

  • BVerwG, 16.05.2013 - 8 C 16.12  

    Äquivalenzgebot; Amtshaftung; Dauerverwaltungsakt; Dienstleistung;

  • OLG Bremen, 13.02.2013 - 1 U 6/08  

    Zu den Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruches bei

  • OLG Bamberg, 29.07.2008 - 2 Ss 35/08  

    Unerlaubtes Glücksspiel: Strafbarkeit der Veranstaltung von Sportwetten bei

  • BVerfG, 03.09.2013 - 1 BvL 7/12  

    Berufsfreiheit (unerlaubte Veranstaltung eines Glücksspiels;

  • BGH, 02.12.2009 - I ZR 77/06  

    Anspruch auf Unterlassen gegen ausländische Gesellschaften ohne eine Erlaubnis

  • VGH Baden-Württemberg, 05.11.2007 - 6 S 2223/07  

    Sportwettenvermittlung; DDR-Konzession; Internetzugang; Zumutbarkeit der

  • OLG München, 17.06.2008 - 5St RR 28/08  

    Veranstalten von Sportwetten: Straflosigkeit für Inhaber einer

  • OLG Stuttgart, 19.11.2007 - 2 Ss 597/07  

    Fahren ohne Fahrerlaubnis: Verbotsirrtum bei ungeklärter Rechtsfrage hinsichtlich

  • VGH Bayern, 18.12.2008 - 10 BV 07.775  

    Sportwetten; Berufsfreiheit; Konzession in Österreich; Staatsmonopol;

  • OLG München, 16.10.2008 - 29 U 1669/08  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch: Unlauterkeit des Angebots von

  • VG Koblenz, 26.03.2008 - 5 K 1512/07  
  • AG Berlin-Tiergarten, 28.08.2008 - 279 Ds 104/07  

    Glücksspiel: Strafbarkeit der Vermittlung von Sportwetten

  • VG Berlin, 07.07.2008 - 35 A 149.07  

    Sportwettenmonopol

  • BGH, 02.12.2009 - I ZR 91/06  

    Anspruch auf Unterlassen gegen ausländische Gesellschaften zum Betreiben einer

  • OLG Celle, 01.12.2008 - 32 Ss 193/08  

    Fahren ohne Fahrerlaubnis: Innerstaatliche Anerkennung der Gültigkeit des von

  • VG Berlin, 07.07.2008 - 35 A 108.07  

    Untersagung der Vermittlung von Sportwetten; Vereinbarkeit der Rechtsgrundlagen

  • VG Berlin, 07.07.2008 - 35 A 167.08  

    Staatliches Monopol bei Sportwetten in Berlin

  • VG Berlin, 22.09.2008 - 35 A 576.07  

    Prüfung der Regelung von Sportwetten in Berlin

  • LG Frankfurt/Main, 15.11.2007 - 30 KLs 11/07  

    Unerlaubte Veranstaltung eines Glücksspiels: Strafbarkeit bei Fehlen einer

  • AG Berlin-Tiergarten, 25.07.2011 - 249 Ds 3/11  

    Unerlaubte Veranstaltung eines Glücksspiels: Strafbarkeit des Vermittelns von

  • VG Freiburg, 16.04.2008 - 1 K 2683/07  

    Staatliches Sportwettenmonopol; Europarechtswidrigkeit

  • VG Stuttgart, 16.12.2010 - 4 K 3645/10  

    Rechtsschutz gegen Sportwettenuntersagung

  • OLG Hamburg, 21.11.2008 - 3 U 191/06  

    Wettbewerbswidrige Werbung für Sportwetten: Zur Unlauterkeit der Fernsehwerbung

  • VG Hannover, 08.08.2008 - 10 B 1868/08  

    Untersagung der Vermittlung von Sportwetten

  • VGH Bayern, 02.10.2007 - 24 CS 07.1986  

    Sportwetten; Sofortvollzug; "Placanica"-Entscheidung des EuGH;

  • VG Stuttgart, 14.02.2011 - 4 K 4482/10  

    Vermittlung von Sportwetten durch Private

  • VerfGH Bayern, 25.09.2008 - 16-VII-06  

    Einstellung eines Popularklageverfahrens zum Glücksspielwesen

  • VG Freiburg, 16.04.2008 - 1 K 2052/06  

    Sportwetten-Monopol des Landes ist europarechtswidrig

  • VG Hamburg, 02.11.2010 - 4 K 1495/07  

    Staatliches Monopol; Sportwetten; Untersagungsverfügung; Verhältnismäßigkeit;

  • KG, 23.07.2009 - 1 Ss 541/08  

    Sportwettveranstaltungen privater Anbieter: Straflosigkeit während Übergangszeit

  • OVG Sachsen-Anhalt, 07.01.2014 - 2 L 206/12  

    Erteilung einer Niederlassungserlaubnis bei strafrechtlicher Verurteilung wegen

  • KG, 18.02.2011 - 9 W 40/10  

    Prozesskostenhilfe für eine Schadensersatzklage gegen die Bundesrepublik

  • KG, 02.02.2011 - 1 Ss 371/10  

    Zur Verfassungsmäßigkeit und Gemeinschaftskonformität der Regelungen des

  • LG Essen, 27.01.2011 - 4 O 457/09  

    Schadensersatz des Betreibers einer Sportwettannahme wegen einer

  • LG Frankfurt/Main, 16.01.2008 - 6 O 605/06  

    Wettbewerbsverstoß im Internet: Unterlassungsanspruch einer hessischen

  • VG Stuttgart, 16.12.2010 - 4 K 3646/10  

    Klagen wegen Untersagung der Vermittlung von Sportwetten erfolgreich -

  • KG, 08.11.2010 - 19 WF 112/10  

    Ordnungsmittel: Auslegung einer Umgangsvereinbarung; Widerlegen der

  • OVG Hamburg, 16.11.2007 - 1 Bs 187/07  
  • KG, 02.02.2012 - 1 Ss 552/11  

    Unerlaubte Veranstaltung eines Glücksspiels: Unklare Rechtslage bei

  • VG Würzburg, 18.05.2009 - W 5 K 07.920  

    Verbot der Annahme und Vermittlung von Sportwetten

  • AG Erlangen, 28.09.2007 - 1 Ds 905 Js 148029/06  

    Keine Strafbarkeit der Vermittlung von Sportwetten

  • OLG München, 31.03.2011 - 1 U 5217/10  

    Amtspflichtverletzung der Staatsanwaltschaft: Vertretbarkeit der Anklageerhebung

  • LG Wiesbaden, 12.09.2007 - 1 Qs 26/07  
  • LG Marburg, 07.11.2007 - 4 Qs 16/07  
  • LG München I, 29.10.2007 - 5 KLs 307 Js 31714/05  
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