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   BGH, 17.09.1986 - IVb ZR 87/85   

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https://dejure.org/1986,3053
BGH, 17.09.1986 - IVb ZR 87/85 (https://dejure.org/1986,3053)
BGH, Entscheidung vom 17.09.1986 - IVb ZR 87/85 (https://dejure.org/1986,3053)
BGH, Entscheidung vom 17. September 1986 - IVb ZR 87/85 (https://dejure.org/1986,3053)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Unterhaltspflicht nach den Vorschriften des Ehegesetzes - Verzicht auf jeglichen nachehelichen Unterhalt - Glaubwürdigkeit von Zeugen und Parteien - Sachgerechte Ausübung des Ermessens durch das Gericht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 1987, 152
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 06.07.1995 - I ZR 20/93

    Anfechtbarkeit der Trennung von Verfahren; Organisation des Umschlaglagers eines

    Der Beschluß entbehrt jeglicher stichhaltiger Begründung (vgl. Zöller/Gummer, ZPO, 19. Aufl., § 550 Rdn. 14; OLG Koblenz VRS Bd. 64/83 S. 174, 176; BGH, Urt. v. 17.9.1986 - IVb ZR 87/85, FamRZ 1987, 152, 153).
  • BGH, 27.01.1988 - IVb ZR 82/86

    Annahme einer ehebedingten Zuwendung

    § 448 ZPO gebietet nicht in jedem Fall, in dem seine Anwendung zu erwägen ist, eine Darlegung der Gründe, die das Gericht bewogen haben, von der Möglichkeit der Parteivernehmung keinen Gebrauch zu machen (Senatsurteil vom 17. September 1986 - IVb ZR 87/85 - BGHR ZPO § 448 Ermessensgrenzen 1).
  • BFH, 19.05.2008 - IV B 88/07

    Unterlassen einer Beteiligtenvernehmung durch das FG: Nachprüfung durch den BFH -

    Das Revisionsgericht kann nur prüfen, ob das Gericht der Tatsacheninstanz sein Ermessen unsachgemäß ausgeübt oder die ihm eingeräumten Grenzen des Ermessens überschritten hat oder dieses Ermessen, falls eine Beteiligtenvernehmung in Betracht kam, überhaupt nicht hat walten lassen (vgl. z.B. Urteile des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 5. November 1974 VI ZR 125/73, Versicherungsrecht --VersR-- 1975, 155, 156, und vom 17. September 1986 IVb ZR 87/85, Zeitschrift für das gesamte Familienrecht --FamRZ-- 1987, 152).

    Wenn ein Gericht in den Urteilsgründen sich nicht besonders mit der Möglichkeit der Beteiligtenvernehmung befasst, so rechtfertigt das im Allgemeinen nicht ohne Weiteres den Schluss, dass es diese Möglichkeit außer Acht gelassen hat (vgl. BGH-Urteile in FamRZ 1987, 152, und vom 20. März 1998 V ZR 70/97, Neue Zeitschrift für Miet- und Wohnungsrecht --NZM-- 1998, 449).

  • BGH, 20.03.1998 - V ZR 70/97

    Pflichten des Gerichts bei nicht ausreichender Überzeugungsbildung

    Das Gericht hat vielmehr zu prüfen, ob es von dem ihm nach § 448 ZPO eingeräumten Recht Gebrauch macht, eine Partei von Amts wegen zu vernehmen (BGH, Urteile v. 17. September 1986, IVb ZR 87/85, BGHR ZPO § 448 Ermessensgrenzen 1, und v. 10. März 1988, III ZR 250/86, BGHR ZPO § 448 Ermessensgrenzen 3).

    Anders verhält es sich jedoch, wenn sich die Vernehmung einer Partei zum Beweis einer Behauptung aufdrängt (BGH, Urt. v. 17. September 1986, IVb ZR 87/85, BGHR ZPO § 448 Ermessensgrenzen 1).

  • OLG Hamburg, 08.06.1989 - 10 U 13/89

    Wirksamkeit von "Behindertentestamenten"

    Die Rspr. des BGH zur Sittenwidrigkeit eines Unterhaltsverzichts (BGH NJW 1983, 1852 f.; FamRZ 1987, 152, 154) sei nicht einschlägig.
  • BGH, 10.03.1988 - III ZR 250/86

    Anspruch auf Zahlung eines Architektenhonorars - Anforderungen an die Vernehmung

    Das Revisionsgericht kann nur prüfen, ob er sein Ermessen unsachgemäß ausgeübt, die Grenzen des Ermessens überschritten oder dieses Erme September 1986 - IVb ZR 87/85 - BGHR ZPO § 448 - Ermessensgrenzen 1 = FamRZ 1987, 152, 153 m. w. Nachw.).
  • BGH, 22.11.1990 - IX ZR 63/90
    Das Revisionsgericht kann nur prüfen, ob er dieses sachgemäß ausgeübt, die ihm eingeräumten Grenzen überschritten oder es überhaupt versäumt hat, von dem Ermessen Gebrauch zu machen (BGH, Urt. v. 17. September 1986 - IVb ZR 87/85, FamRZ 1987, 152, 153; Urt. v. 27. Januar 1988 - IVb ZR 82/86, FamRZ 1988, 482, 485; Urt. v. 10. März 1988 - III ZR 250/86, BGHR ZPO § 448 - Ermessensgrenzen 3).
  • OLG Hamm, 22.05.1990 - 2 UF 350/89

    Sittenwidrigkeit eines Unterhaltsverzichts

    Zwar kann ein Unterhaltsverzicht den guten Sitten zuwiderlaufen und damit nichtig sein, wenn mit ihm unter Missachtung des Subsidiaritätsprinzips bewusst die Unterhaltsbedürftigkeit eines Ehegatten zu Lasten der Sozialhilfe herbeigeführt wird, auch wenn dies nicht auf einer direkten Schädigungsabsicht der Ehegatten gegenüber dem Träger der Sozialhilfe beruht (vgl. BGH, FamRZ 1983, 137 ; 1987, 152.).
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