Rechtsprechung
   BGH, 17.10.2018 - VIII ZR 94/17   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,33164
BGH, 17.10.2018 - VIII ZR 94/17 (https://dejure.org/2018,33164)
BGH, Entscheidung vom 17.10.2018 - VIII ZR 94/17 (https://dejure.org/2018,33164)
BGH, Entscheidung vom 17. Januar 2018 - VIII ZR 94/17 (https://dejure.org/2018,33164)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BGB § 312 Abs. 4 Satz 1, § 312c Abs. 1 Halbs. 2, § 558a Abs. 1, § 558b Abs. 1
    Kein Fernabsatz-Widerruf des Mieters seiner Zustimmung zum Mieterhöhungsverlangen

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Mieter steht nach Zustimmung zur Mieterhöhung kein Widerrufsrecht zu; §§ 312, 312c, 355, 558a, 558b BGB

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zustimmung zur Mieterhöhung kann nicht widerrufen werden!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht des Mieters nach Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete

  • MIR - Medien Internet und Recht (Kurzmitteilung)

    Nach Zustimmung zu einer Mieterhöhung steht dem Mieter kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht zu

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Wer zustimmt, kann nicht widerrufen

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Mieter hat kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht nach Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Gibt es ein Widerrufsrecht nach Zustimmung zur Mieterhöhung?

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht des Mieters nach Zustimmung zu einer Mieterhöhung

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht des Mieters nach Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete

  • rabüro.de (Pressemitteilung)

    Kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht des Mieters nach Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht des Mieters nach Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete

  • dreher-partner.de (Kurzinformation)

    Widerruf bei Mieterhöhung?


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht des Mieters nach Zustimmung zu einer Mieterhöhung?

Besprechungen u.ä. (3)

  • juris.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Widerruf der Zustimmungserklärung im Mieterhöhungsverfahren nach den Regeln des Fernabsatzes (jurisPR-BGHZivilR 1/2019 Anm. 1)

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    §§ 312, 312 c, 558 a, 558 b BGB
    Kein Widerrufsrecht des Mieters über seine erklärte Mieterhöhungszustimmung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Zustimmung zur Mieterhöhung kann nicht widerrufen werden! (IMR 2019, 7)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Kein Widerruf der Zustimmung zum Mieterhöhungsverlangen auf Vergleichsmiete - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.10.2018" von Dr. Matthias Fervers, original erschienen in: NJW 2019, 303 - 308.

Papierfundstellen

  • NJW 2019, 303
  • MDR 2019, 22
  • NZM 2018, 1011
  • WM 2018, 2334



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Wird zitiert von ...  

  • BGH, 24.04.2019 - VIII ZR 62/18

    1. Zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete durch einen Sachverständigen,

    Zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete durch einen Sachverständigen, dessen Unterstützung sich der Tatrichter bedient, kommen unterschiedliche wissenschaftliche Bewertungsmethoden in Betracht.

    Ermittelt der Tatrichter die ortsübliche Vergleichsmiete unter Heranziehung eines Sachverständigen, ist eine in jeder Hinsicht vollständige Mitteilung der Anschriften der Vergleichswohnungen im Gutachten nur dann geboten, wenn diese Angaben für eine Überprüfung des Gutachtens praktisch unentbehrlich wären (Anschluss an BVerfG, Beschluss vom 11. Oktober 1994 - 1 BvR 1398/93, BVerfGE 91, 176, 184; Beschluss vom 7. Oktober 2000 - 1 BvR 2646/95, juris Rn. 3).

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