Rechtsprechung
   BGH, 18.02.1957 - II ZR 187/55   

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https://dejure.org/1957,1050
BGH, 18.02.1957 - II ZR 187/55 (https://dejure.org/1957,1050)
BGH, Entscheidung vom 18.02.1957 - II ZR 187/55 (https://dejure.org/1957,1050)
BGH, Entscheidung vom 18. Februar 1957 - II ZR 187/55 (https://dejure.org/1957,1050)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 23, 324
  • DB 1957, 255
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 28.01.1969 - VI ZR 231/67

    Nichtigkeit einer Zession wegen Gesetzesverstoßes - Ansprüche auf Ersatz der

    Indem es diese Frage entgegen dem Antrag der Beklagten bejahte, traf es eine Entscheidung in der Sache und nicht nur, etwa gemäß § 91 a ZPO, hinsichtlich der Kosten (BGHZ 37, 137, 142 [BGH 16.05.1962 - IV ZR 215/61]; 23, 330, 340 [BGH 18.02.1957 - II ZR 187/55]; BGH Urteil vom 30. September 1968 - VIII ZR 37/68 - NJW 1968, 2243).
  • BGH, 22.01.1968 - III ZR 17/67

    Festsetzung der Entschädigung nach dem Allgemeinen Kriegsfolgengesetz (AKG) -

    Die Revision beruft sich erfolglos auf den Leitsatz der Entscheidung in BGHZ 23, 324, wonach eine an 20. Juni 1948 rückständige Zinsforderung im Verhältnis 10: 1 umzustellen ist, selbst dann, wenn die Hauptforderung im Verhältnis 1: 1 umgestellt wird.
  • BGH, 25.11.1957 - VII ZR 201/56

    Sittenwidrige Enteignung und Schuldübernahme

    Hierbei konnte es nicht ausbleiben, daß rechte und Pflichten Dritter berührt wurden, die keinen Teil an dem Unrecht hatten, sich andererseits aber den sie treffenden Folgen nicht entziehen konnten (vgl. u.a. BGHZ 9, 34, 44 ff; 23, 324, 330 f).
  • BVerwG, 25.03.1965 - III C 46.60

    Hauptentschädigung für Ostschäden am Sparerzuschlag für Forderung aus

    Für die Berechnung der Hauptentschädigung ist der festgestellte Schaden an rückständigen Hypothekenzinsen in die Schadensberechnung gemäß § 245 Nr. 4 LAG einzubeziehen und hierbei - unabhängig davon, daß es sich bei der Hypothekenforderung um eine Erbauseinandersetzungsforderung gehandelt hat - von einem Umstellungsverhältnis von 10: 1 auszugehen (vgl. BGH, Urteil vom 14. Februar 1957 - II ZR 187/55 - [Betrieb 1957 S. 255]).
  • BGH, 14.06.1961 - V ZR 199/59

    Rechtsmittel

    Zudem solle nach dem Grundgedanken der Vorschrift die bevorrechtigte Umstellung nur solchen, Gläubigern zugute kommen, die entweder bereits an einer Vermögensgemeinschaft beteiligt gewesen seien oder die künftig daran beteiligt gewesen wären, wenn sie nicht mit einer Geldforderung abgefunden worden wären (BayObLG NJW 1951, 24; BGHZ 23, 324, 333) [BGH 18.02.1957 - II ZR 187/55].
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