Rechtsprechung
   BGH, 18.03.2003 - VI ZR 266/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,1952
BGH, 18.03.2003 - VI ZR 266/02 (https://dejure.org/2003,1952)
BGH, Entscheidung vom 18.03.2003 - VI ZR 266/02 (https://dejure.org/2003,1952)
BGH, Entscheidung vom 18. März 2003 - VI ZR 266/02 (https://dejure.org/2003,1952)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Rechtfertigung rechtswidriger medizinischer Eingriffe; Indikation aufgrund nachträglicher Befunde ; Fehlen wirksamer Einwilligung ; Medizinischer Standard zum Zeitpunkt der Behandlung; Nachträgliche wissenschaftliche Erkenntnisse; Fortschreiten der medizinischen ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    OP-Eingriff ohne Einwilligung - Rechtswidrigkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823
    Rechtfertigung eines ohne wirksame Einwilligung vorgenommenen Heileingriffs aufgrund nachträglicher Befunde

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Arztrecht - Eingriff ohne Einwilligung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Entscheidungsfreiheit des Patienten im Lichte nachträglicher Befunde

Papierfundstellen

  • NJW 2003, 1862
  • MDR 2003, 806
  • VersR 2003, 858
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 21.05.2019 - VI ZR 119/18

    Anforderungen an die Feststellung einer hypothetischen Einwilligung (hier: zum

    Es wird festzustellen haben, welche Aufklärung der Klägerin in Bezug auf die ursprünglich geplante Operation, auf vor der Operation vorhersehbare Operationserweiterungen und unabhängig davon auch wegen des sich aus den vor der Operation erhobenen Befunden ergebenden Verdachts einer Krebserkrankung hätte zu teil werden müssen, insbesondere im Hinblick auf die Frage, welches Risiko sich aus den Befunden im Hinblick auf eine mögliche Krebserkrankung tatsächlich ergab, sowie auf die Notwendigkeit und Dringlichkeit der insoweit gebotenen Maßnahmen (vgl. Senat, Urteile vom 14. Januar 1997 - VI ZR 30/96, NJW 1997, 1637, juris Rn. 13 ff.; vom 18. März 2003 - VI ZR 266/02, NJW 2003, 1862, juris Rn. 18; jeweils zu einer Gebärmutterentfernung).
  • OLG Braunschweig, 12.07.2012 - 1 U 1/04

    Arzt- und Krankenhaushaftung bei Geburtsschaden: Festlegung des medizinischen

    Später bekannt gewordene Umstände, neue klinische Entwicklungen und Erfahrungen, nachträgliche wissenschaftliche Erkenntnisse und Forschungsergebnisse können sich zu Gunsten des Arztes auswirken, soweit sie seine therapeutischen Maßnahmen rechtfertigen (vgl. BGH, Urt. v. 18.3.2003 - VI ZR 266/02 = VersR 2003, 858 mwNw zur dort zitierten und nicht beanstandeten Rechtsmeinung; ebenso Ulsenheimer, Arztstrafrecht in der Praxis, 4. Aufl, Rn. 19a).
  • OLG Naumburg, 06.06.2013 - 1 U 108/12

    Zahnarzthaftung bei prothetischer Versorgung: Inhaltliche Anforderungen an die

    Die Entscheidungsfreiheit des Patienten wird nicht durch das begrenzt, was aus ärztlicher Sicht oder objektiv erforderlich und sinnvoll wäre (BGH NJW 2003, 1862, 1863).
  • OLG Bamberg, 25.08.2008 - 4 U 33/08

    Arzthaftung: Grober Behandlungsfehlers durch Nichterhebung von Befunden

    Nachträgliche Erkenntnisse können sich nicht zum Nachteil des Arztes auswirken (z.B. BGH Urt. v. 18.03.2003 - VI ZR 266/02 = NJW 2003, 1862 f.).
  • OLG Hamm, 12.05.2003 - 3 U 242/02

    Arzthaftung: Hirnschädigung infolge Behandlungsfehlers im Geburtsmanagement

    Denn ärztliches Handeln kann auch nachträglich durch Fortschreiten der medizinischen Wissenschaft und die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse gerechtfertigt werden (BGH, Urteil vom 18.3.2003 - VI ZR 266/02, UA S. 6).
  • OLG Naumburg, 28.07.2017 - 1 U 140/16

    Arzthaftung: Ursächlichkeit unterlassener Aufklärung für die Verschlechterung des

    OLG Köln (Urteil vom 20.7.2011 - 5 U 83/09 - [z.B. MedR 2012, 405]; Rn. 26 in der Zitierung nach juris; Urteil vom 18.4.2012 - 5 U 172/11 - [z.B. ArztR 2013, 44]; Rn. 29 in der Zitierung nach juris) im Verhältnis zu: BGH, Urteil vom 18.3.2002 - VI ZR 266/02 - [z.B. MDR 2003, 685]; Rn. 19 in der Zitierung nach juris) - Stichworte: Subjektive Entscheidungsfreiheit vs. objektives Informationsbedürfnis.
  • OLG Hamm, 19.01.2005 - 3 U 179/04

    Schmerzensgeld für ein behindertes Kind bei Herbeiführung der Behinderung auf

    Denn nachträgliche medizinische Erkenntnisse und das Fortschreiten der medizinischen Wissenschaft wirken sich nach allgemeiner Auffassung zugunsten des Arztes aus, soweit sie sein Verhalten therapeutischen rechtfertigen (BGH, NJW 2003, 1862, 1863; Martis/ Winkhart, Arzthaftungsrecht aktuell, 2003, S. 196 m. w. N.).
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