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   BGH, 18.05.2011 - IV ZR 168/09   

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https://dejure.org/2011,1129
BGH, 18.05.2011 - IV ZR 168/09 (https://dejure.org/2011,1129)
BGH, Entscheidung vom 18.05.2011 - IV ZR 168/09 (https://dejure.org/2011,1129)
BGH, Entscheidung vom 18. Mai 2011 - IV ZR 168/09 (https://dejure.org/2011,1129)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    AVB Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung von Steuerberatern und Steuerbevollmächtigten § 4 Nr. 5 Satz 1, § 12 I 1, III

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 4 Nr 5 S 1 VermSchWiBerAVB, § 12 Abs 1 Nr 1 VermSchWiBerAVB, § 12 Abs 3 VermSchWiBerAVB
    Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung von Steuerberatern: Anwendbarkeit der Sozienklausel auf eine Kooperation; Geltung der Repräsentantenhaftung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Für die Anwendung der sog. Sozienklausel genügt eine Kooperation zwischen Steuerberatern nicht; Anwendbarkeit der sog. Sozienklausel i.R.e. Kooperation zwischen Steuerberatern; Geltung der Grundsätze der Repräsentantenhaftung i.R.e. Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Anwendung der Sozienklausel in der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung auf Kooperation

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anwendbarkeit der sog. Sozienklausel i.R.e. Kooperation zwischen Steuerberatern; Geltung der Grundsätze der Repräsentantenhaftung i.R.e. Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Sozienklausel und Repräsentantenhaftung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Kooperation von Steuerberatern und die Vermögensschadenshaftpflichtversicherung

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Haftung und Berufshaftpflichtversicherung bei Kooperationen

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2011, Seite 237

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 29 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Haftung und Berufshaftpflichtversicherung bei Kooperationen

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 29 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Haftung und Berufshaftpflichtversicherung bei Kooperationen

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Geklärte und offene Fragen zur sogenannten Sozienklausel in Vermögensschadenhaftpflichtversicherungen - Zugleich Anmerkung zum Urteil des BGH vom 18.05.2011 (IV ZR 168/09) VersR 2011, 1003" von RA/FAVersR Tobias scholl, original erschienen in: VersR 2011, 1108 - 1111.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2011, 3303
  • ZIP 2011, 2064
  • MDR 2011, 853
  • VersR 2011, 1003
  • VersR 2011, 1108
  • DB 2011, 1443
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 29.11.2016 - VI ZR 606/15

    Haftung eines schuldlosen Schädigers auf Schmerzensgeld aus Billigkeitsgründen

    Diese besondere Zweckbestimmung der Pflichthaftpflichtversicherung im Kraftfahrzeugverkehr rechtfertigt im Rahmen des § 829 BGB die Durchbrechung des Trennungsprinzips, demzufolge die Eintrittspflicht des Versicherers der Haftung folgt und nicht umgekehrt die Haftung der Versicherung (Senatsurteile vom 3. Dezember 1991 - VI ZR 378/90, BGHZ 116, 200, 209; vom 11. Oktober 1994 - VI ZR 303/93, BGHZ 127, 186, 192; zum Trennungsprinzip s. BGH, Urteile vom 1. Oktober 2008 - IV ZR 285/06, VersR 2008, 1560 Rn. 7; vom 18. Mai 2011 - IV ZR 168/09, VersR 2011, 1003 Rn. 16; vom 20. April 2016 - IV ZR 531/14, VersR 2016, 783 Rn. 14).
  • BGH, 20.04.2016 - IV ZR 531/14

    Haftpflichtversicherung: Unmittelbare Inanspruchnahme des Versicherers durch den

    a) Dieses Trennungsprinzip besagt, dass grundsätzlich im Haftpflichtprozess zu entscheiden ist, ob und in welcher Höhe der Versicherungsnehmer dem Dritten gegenüber haftet, und im Deckungsprozess geklärt wird, ob der Versicherer dafür eintrittspflichtig ist (Senatsurteil vom 18. Mai 2011 - IV ZR 168/09, VersR 2011, 1003 Rn. 16 m.w.N.; st. Rspr.).
  • BGH, 27.05.2015 - IV ZR 292/13

    Deckungsschutz aus einer Flusskaskopolice für ein Tankmotorschiff: Schiffsunfall

    Nach dem in der Haftpflichtversicherung geltenden Trennungsprinzip bestimmt sich der Deckungsschutz des Versicherers aber losgelöst von der Entscheidung, ob und in welcher Höhe der Versicherungsnehmer dem Dritten gegenüber haftet (st. Rspr., Senatsurteil vom 18. Mai 2011 - IV ZR 168/09, VersR 2011, 1003 Rn. 16 m.w.N.).
  • OLG Köln, 07.06.2016 - 9 U 244/15

    Wirksamkeit einer Klausel betreffend den Umfang der Eintrittspflicht einer

    Der Versicherer soll nach erfolgreichem Haftpflichtprozess nicht einwenden können, das dort gefällte Urteil sei unrichtig (BGH Urteil v. 18.05.2011, IV ZR 168/09; Späte/Schmikowski, a.a.O., Harsdorf-Gebhardt, § 5 AHB, Rz. 67).
  • LG Wiesbaden, 24.11.2017 - 8 O 88/17

    Anspruch aus einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung

    Der Repräsentant muss befugt sein, selbständig in einem gewissen, nicht ganz unbedeutenden Umfang für den Versicherungsnehmer zu handeln und damit die Risikoverwaltung übernommen haben (vgl. BGH, Urteil vom 18.05.2011, Az.: IV ZR 168/09, NJW 2011, 3303).
  • FG Münster, 23.09.2016 - 14 K 256/14
    Der Begriff der "Kooperation" oder der Inhalt eines Kooperationsvertrages waren jedenfalls bei Abschluss des Beratervertrages in 2003 und dessen - nach Angaben des Klägers in 2007 vereinbarter - Ergänzung gesetzlich nicht definiert (Bundesgerichtshof - BGH - Urteil vom 18.05.2011 - IV ZR 168/09, DB 2011, 1443, m.w.N.; Böhnlein in Feuerich/Weyland, Bundesrechtsanwaltsordnung - BRAO - Kommentar, 8. Aufl. § 59a BRAO Rz. 92; Kamps/Wollweber DStR 2009, 926) und umfasst u. a. auch die Zusammenarbeit in einer Bürogemeinschaft (Römermann in Hartmann, Berufs- und Anwaltsordnung - BerufsO - , 4. Aufl., § 8 BerufsO Rz. 75).
  • LG Nürnberg-Fürth, 29.03.2012 - 8 O 2729/11

    Kfz-Kaskoversicherung: Versicherungsschutz nach Stilllegung des Fahrzeugs und

    Repräsentant kann nur sein, wer befugt ist, selbständig in einem gewissen, nicht ganz unbedeutenden Umfang für den Versicherungsnehmer zu handeln (Risikoverwaltung; BGH VersR 2011, 1003).
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