Rechtsprechung
   BGH, 18.10.1979 - III ZR 68/77   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1979,1492
BGH, 18.10.1979 - III ZR 68/77 (https://dejure.org/1979,1492)
BGH, Entscheidung vom 18.10.1979 - III ZR 68/77 (https://dejure.org/1979,1492)
BGH, Entscheidung vom 18. Januar 1979 - III ZR 68/77 (https://dejure.org/1979,1492)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Entschädigung aufgrund der Versagung der Bauerlaubnis - Unwirtschaftlichkeit eines bestehenden Wirtschaftsbetriebes durch die Beschränkung - Anwendungsbereich der"Junktimklausel"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1980, 888
  • MDR 1980, 291
  • DB 1980, 829
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 03.03.1983 - III ZR 93/81

    Entschädigung für eine Teilenteignung wegen Verlustes der Kiesabbaumöglichkeit

    Derartige Planungsfolgen müssen sich am Grundsatz der Lastengleichheit messen lassen (vgl. Senatsurteile BGHZ 62, 305, 311 f. [BGH 13.05.1974 - III ZR 7/72]; 67, 320, 327 f. [BGH 11.11.1976 - III ZR 114/75]; 80, 111, 115 [BGH 05.03.1981 - III ZR 9/80]undvom 18. Oktober 1979 - III ZR 68/77 = NJW 1980, 888, 889 [BGH 18.10.1979 - III ZR 68/77] = LM BaubeschränkungsVO Nr. 1).
  • OLG Frankfurt, 31.10.2001 - 7 U 83/01

    Kfz-Haftpflichtversicherung: Grobe Fahrlässigkeit bei bloßem Überschreiten der

    Hiervon wäre auszugehen gewesen, wenn er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt durch ein auch subjektiv schlechthin unentschuldbares Fehlverhalten objektiv in ungewöhnlich hohem Maße außer Acht gelassen, das nicht beachtet hätte, was in der konkreten Situation jedem Autofahrer hätte einleuchten müssen (vgl. BGHZ 10, 16; BGH NJW 1980, 888; BGH NJW 1988, 1266; OLG Hamm Versicherungsrecht 1997, 961).
  • OLG Oldenburg, 18.10.1995 - 2 U 135/95

    Fahrlässigkeit, grobe, Zulaufschlauch, Waschmaschine, Geschirrspüler,

    Die Annahme grober Fahrlässigkeit erfordert dabei, daß der Versicherungsnehmer wußte oder wissen mußte, daß sein Verhalten geeignet war, den Versicherungsfall zu fördern (BGH NJW 1980, 888; Prölss-Martin, VVG, 25. Aufl., § 61 Anm. 4 B).
  • OLG Frankfurt, 08.06.2001 - 24 U 175/99

    Grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalls in der Fahrzeugversicherung

    Grob fahrlässig handelt, wer die im Verkehr erforderliche Sorgfalt durch ein subjektiv unentschuldbares Fehlverhalten objektiv in ungewöhnlich hohem Maße außer Acht läßt, wer das nicht beachtet, was in der konkreten Situation jedem hätte einleuchten müssen (BGHZ 10, 16 [BGH 11.05.1953 - IV ZR 170/52]; NJW 1980, 888; 1988, 1266 [BGH 12.01.1988 - VI ZR 158/87]; OLG Hamm VersR 1997, 961 [OLG Hamm 05.06.1996 - 20 U 288/95]).
  • BGH, 03.03.1983 - III ZR 94/81

    Entschädigung für eine Teilenteignung wegen Verlustes der Kiesabbaumöglichkeit

    Derartige Planungsfolgen müssen sich am Grundsatz der Lastengleichheit messen lassen (vgl. Senatsurteile BGHZ 62, 305, 311 f.; 67, 320, 327 f.; 80, 111, 115 [BGH 05.03.1981 - III ZR 9/80] und vom 18. Oktober 1979 - III ZR 68/77 = NJW 1980, 888, 889 = LM BaubeschränkungsVO Nr. 1).
  • OLG Köln, 15.02.1990 - 5 U 173/89

    Anspruch gegen die Kaskoversicherung auf Ersatz des Schadens wegen eines

    Im Rahmen des § 61 VVG setzt die Annahme grober Fahrlässigkeit sodann weiter voraus, daß der Versicherungsnehmer wußte oder wissen mußte, daß sein Verhalten geeignet war, den Eintritt des Versicherungsfalles zu fördern (BGH NJW 1980, 888; Prölss-Martin a.a.O. Anm. 4 B zu § 61 m.w.N.).
  • OLG Oldenburg, 22.06.1994 - 2 U 162/92

    Armbanduhr, Fahrlässigkeit, grobe, Motorrad, Geländefahrt

    Die Annahme grober Fahrlässigkeit im Sinn von § 61 VVG erfordert dabei, daß der Versicherungsnehmer wußte oder wissen mußte, daß sein Verhalten geeignet war, den Versicherungsfall zu fördern (BGH NJW 1980, 888; Prölls-Martin, VVG, 25. Aufl., § 61 Anm. 4 B).
  • OLG Saarbrücken, 29.01.1992 - 5 U 47/91

    Rückzahlungsanspruch eines Wohngebäudeversicherers und Hausratsversicherers wegen

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  • BGH, 17.03.1988 - III ZR 169/85
    Der Senat hat zu den für den Rechtsstreit erheblichen Rechtsfragen bereits in seinem Urteil vom 18. Oktober 1979 (III ZR 68/77 = WM 1980, 221) Stellung genommen.
  • OLG Köln, 17.01.1984 - 3 U 100/82
    Grobe Fahrlässigkeit ist anzunehmen, wenn die erforderliche Sorgfalt nach den gesamten Umständen in ungewöhnlich hohem Maße verletzt worden ist, d. h. wenn dasjenige nicht beobachtet worden ist, was im Einzelfall jedem einleuchten mußte (vgl. BGH in NJW 80, 888; BGHZ 10, 16; BayObLG VersR 76, 33; OLG Stuttgart VersR 68, 954).
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