Rechtsprechung
   BGH, 18.10.2012 - III ZR 150/11   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,33298
BGH, 18.10.2012 - III ZR 150/11 (https://dejure.org/2012,33298)
BGH, Entscheidung vom 18.10.2012 - III ZR 150/11 (https://dejure.org/2012,33298)
BGH, Entscheidung vom 18. Januar 2012 - III ZR 150/11 (https://dejure.org/2012,33298)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2012,33298) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 242 BGB, § 387 BGB, § 670 BGB, § 675 Abs 1 BGB, § 128 HGB
    Treuhandvermittelte Beteiligung an einer Publikumspersonengesellschaft: Ausschluss von Gegenrechten des Anlegers aus einer Aufklärungspflichtverletzung des Treuhandgesellschafters gegenüber dem Anspruch des Treuhandgesellschafters auf Freistellung von der Inanspruchnahme durch Gesellschaftsgläubiger; Verflechtung von Treuhandgesellschafter und Gesellschaftsgläubiger

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 242, 387, 670, 675; HGB § 128
    Persönliche und gesellschaftsrechtliche Verflechtung von Treuhandgesellschafter und Gesellschaftsgläubiger

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Ausschluss von Gegenrechten eines Anlegers aus einer Aufklärungspflichtverletzung des Treuhandgesellschafters einer Publikumspersonengesellschaft gegenüber dem Anspruch des Treuhandgesellschafters auf Freistellung von der Inanspruchnahme durch Gesellschaftsgläubiger

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Aufrechnung eines Treugeber-Anlegers mit Anspruch aus Aufklärungspflichtverletzung gegen Freistellungsanspruch des Treuhandgesellschafters

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Anteilige Befreiung von Darlehensverbindlichkeiten; Aufklärungspflichtverletzungen der Treuhandgesellschafter; Freistellungsanspruch; Verflechtung von Treuhandgesellschafter und Gesellschaftsgläubiger; Schrottimmobilien

  • Betriebs-Berater

    Freistellung des Treuhänders trotz Aufklärungspflichtverletzung

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum Ausschluss von Gegenrechten eines Anlegers aus einer Aufklärungspflichtverletzung des Treuhandgesellschafters einer Publikumspersonengesellschaft gegenüber dem Anspruch des Treuhandgesellschafters auf Freistellung von der Inanspruchnahme durch Gesellschaftsgläubiger (im Anschluss an BGH, Urteil vom 24.7.2012 = WM 2012, 1664); zur Bedeutung einer persönlichen und gesellschaftsrechtlichen Verflechtung von Treuhandgesellschafter und Gesellschaftsgläubiger in solchen Fällen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 242; BGB § 387; BGB § 670; BGB § 675 Abs. 1
    Ausschluss von Gegenrechten eines Anlegers aus einer Aufklärungspflichtverletzung des Treuhandgesellschafters einer Publikumspersonengesellschaft gegenüber dem Anspruch des Treuhandgesellschafters auf Freistellung von der Inanspruchnahme durch Gesellschaftsgläubiger

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Aufklärungspflichtverletzung eines Treuhandgesellschafters

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    HGB § 128
    Anlageberatung und Prospekthaftung, Aufklärungspflicht, Aufklärungspflichtverletzung, Freistellungsanspruch, Publikumsgesellschaft, Publikumspersonengesellschaft, Treugeber

Besprechungen u.ä.

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2013, 862
  • ZIP 2012, 2250
  • MDR 2012, 1479
  • WM 2012, 2186
  • BB 2013, 143
  • DB 2012, 16
  • DB 2012, 2743
  • NZG 2013, 229
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 18.10.2012 - III ZR 279/11

    Treuhandvermittelter Beitritt zu einem geschlossenen Immobilienfonds zu

    Das gilt auch in Bezug auf die Freistellungsansprüche hinsichtlich des von der A.    gewährten Darlehens, wie der Senat in einem Parallelverfahren durch Urteil vom 18. Oktober 2012 (III ZR 150/11, zur Veröffentlichung vorgesehen) näher begründet hat.
  • BGH, 18.10.2012 - III ZR 285/11

    Treuhandvermittelte Beteiligung an einer Publikumspersonengesellschaft:

    Das gilt auch in Bezug auf die Freistellungsansprüche hinsichtlich des von der A.   gewährten Darlehens (vgl. dazu Senatsurteil vom heutigen Tage in der Sache III ZR 150/11).

    Dabei nimmt der Senat, was die Rechtsverfolgung des Freistellungsanspruchs angeht, auf seine Urteile vom 18. Oktober 2012 in den beiden bereits genannten Verfahren Bezug, die in den wesentlichen Vertragsbestimmungen übereinstimmend ausgestaltete Immobilienfonds betrafen (III ZR 279/11 und III ZR 150/11, jeweils zur Veröffentlichung vorgesehen).

  • OLG München, 09.02.2018 - 21 U 3655/16

    Begründeter Schadensersatzanspruch im Zusammenhang mit der Beteiligung an

    Dabei ist unerheblich, dass der Schriftsatz zunächst beim Landgericht Köln eingereicht worden ist und von dort an das Landgericht München I verwiesen worden ist, vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs, Urteil vom 18.10.2012, Az. III ZR 150/11.
  • BGH, 15.11.2012 - III ZR 36/12

    Vorliegen der Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision i.R.v.

    Der Bundesgerichtshof hat zwischenzeitlich über vier Revisionen - eine davon richtete sich im Übrigen gegen das vom Berufungsgericht in Bezug genommene Urteil des Oberlandesgerichts Bremen vom 1. Juni 2011 (2 U 59/10) - entschieden, die in den wesentlichen Vertragsbestimmungen übereinstimmend ausgestaltete Fondsgesellschaften betrafen (Urteil vom 24. Juli 2012 - II ZR 297/11, WM 2012, 1664 sowie Senatsurteile vom 18. Oktober 2012 in den Verfahren III ZR 150/11, III ZR 279/11 und III ZR 285/11).
  • BGH, 15.11.2012 - III ZR 187/11

    Zurückbehaltungsrecht im Hinblick auf die Abtretung eines

    Der Bundesgerichtshof hat zwischenzeitlich über vier Revisionen - eine davon richtete sich im Übrigen gegen das vom Berufungsgericht zur Begründung der Zulassung der Revision in Bezug genommene Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 18. Februar 2011 (12 U 33/10) - entschieden, die in den wesentlichen Vertragsbestimmungen übereinstimmend ausgestaltete Fondsgesellschaften betrafen (Urteil vom 24. Juli 2012 - II ZR 297/11, WM 2012, 1664 sowie Senatsurteile vom 18. Oktober 2012 in den Verfahren III ZR 150/11, III ZR 279/11 und III ZR 285/11).
  • BGH, 15.11.2012 - III ZR 164/11

    Zurückbehaltungsrecht im Hinblick auf die Abtretung eines

    Der Bundesgerichtshof hat zwischenzeitlich über vier Revisionen - eine davon richtete sich im Übrigen gegen das vom Berufungsgericht zur Begründung der Zulassung der Revision in Bezug genommene Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 18. Februar 2011 (12 U 33/10) - entschieden, die in den wesentlichen Vertragsbestimmungen übereinstimmend ausgestaltete Fondsgesellschaften betrafen (Urteil vom 24. Juli 2012 - II ZR 297/11, WM 2012, 1664 sowie Senatsurteile vom 18. Oktober 2012 in den Verfahren III ZR 150/11, III ZR 279/11 und III ZR 285/11).
  • OLG Düsseldorf, 30.01.2015 - 16 U 36/13
    In einer treuhandvertraglichen Verbindung ist der Treuhänder wie auch sonst ein Beauftragter oder Geschäftsbesorger verpflichtet, die Interessen seines Auftraggebers wahrzunehmen (BGH Urteil vom 18.10.2012, III ZR 150/11, NJW 2013, 862, 864).
  • LG Köln, 28.02.2013 - 15 O 576/11

    Schadensersatzanspruch wegen mittelbarer Beteiligung an einem Filmfonds aufgrund

    Insoweit ist von einem stillschweigend vereinbarten Haftungsausschluss auszugehen, denn der Anleger soll durch die Zwischenschaltung eines Treuhänders nicht besser gestellt werden als im Falle einer direkten Beteiligung (BGH, Urt. v. 22.03.2011 - II ZR 271/08, Tz. 27; BGH, Urt. v. 24.07.2012 - II ZR 297/11, Tz. 32; BGH, Urt. v. 18.10.2012 - III ZR 150/11, Tz. 28 ff.; BGH, Urt. v. 18.10.2012 - III ZR 279/11, Tz. 23).
  • OLG München, 04.12.2017 - 21 U 3885/15

    Anspruch auf Schadensersatz im Zusammenhang mit zwei Beteiligungen an

    Dabei ist unerheblich, dass die Klage zunächst beim Landgericht Berlin eingereicht worden ist und von dort an das Landgericht München I verwiesen worden ist, vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs, Urteil vom 18.10.2012, Az. III ZR 150/11.
  • BSG, 09.08.2017 - B 12 R 9/17 B

    Beitragspflicht zur Sozialversicherung; Zustellung eines Beitragsbescheides an

    Unabhängig davon hätte es auch nahegelegen, auf die Rechtsprechung des BGH zur Rechtsnatur der GbR und Haftung der Gesellschafter sowie der daraus folgenden Konsequenzen für die Klagebefugnis hinsichtlich der an die GbR-Gesellschafter gerichteten, die GbR betreffenden Beitragsbescheide einzugehen; danach ist die GbR selbst Gläubigerin und Schuldnerin, die Gesellschafter haften analog § 128 Handelsgesetzbuch akzessorisch als Gesamtschuldner (BGH Urteile vom 8.2.2011 - II ZR 263/09 - NJW 2011, 2040, vom 24.7.2012 - II ZR 297/11 - NJW 2013, 452 und vom 18.10.2012 - III ZR 150/11 - NJW 2013, 862).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht