Rechtsprechung
   BGH, 18.12.1968 - IV ZR 522/68   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1968,936
BGH, 18.12.1968 - IV ZR 522/68 (https://dejure.org/1968,936)
BGH, Entscheidung vom 18.12.1968 - IV ZR 522/68 (https://dejure.org/1968,936)
BGH, Entscheidung vom 18. Dezember 1968 - IV ZR 522/68 (https://dejure.org/1968,936)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Haftpflichtversicherer - Unterrichtung von Haftpflichtprozeß - Unterlassen des Versicherungsnehmers - Versagen des Versicherungsschutzes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    AHB § 5
    Versagung des Versicherungsschutzes wegen unterlassener Informierung über einen anhängig gewordenen Haftpflichtprozeß

Papierfundstellen

  • VersR 1969, 22
  • VersR 1969, 220
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 26.10.1983 - IVa ZR 80/82

    Willenserklärung - Vorrang des wirklichen Willens - Interpretation - Verständnis

    Im Ansatz zutreffend geht das BerGer. davon aus, daß die Vernehmung der beweisbelasteten Partei nach § 448 ZPO voraussetzt, daß bereits eine gewisse Wahrscheinlichkeit für deren Behauptungen spricht (st. Rspr., BGH, VersR 1969, 220; LM § 448 ZPO Nr. 5).

    § 141 ZPO zum Termin zu laden und ihn nach Maßgabe des § 278 12 ZPO persönlich zu hören (BGH, VersR 1969, 220; LM § 652 BGB Nr. 68 [Bl. 3]; OLG Celle, VersR 1982, 500).

  • BGH, 05.07.1989 - VIII ZR 334/88

    Zulässigkeit der Parteivernehmung; Ansprüche des Leasingnehmers wegen

    Die Entscheidung über die Vernehmung einer Partei nach § 448 ZPO obliegt dem Ermessen des Tatrichters und ist im Revisionsverfahren nur daraufhin nachprüfbar, ob die rechtlichen Voraussetzungen verkannt sind oder das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt worden ist (st. Rspr. z.B. BGH Urteile vom 18. Dezember 1968 - IV ZR 522/68 = VersR 1969, 220 -, vom 1. Februar 1983 - VI ZR 152/81 = NJW 1983, 2033 = LM ZPO § 448 Nr. 6 - und vom 10. März 1988 - III ZR 250/86 = BGHR ZPO § 448 "Ermessensgrenzen 3").
  • BAG, 21.03.2000 - 3 AZR 102/99

    Höchstbegrenzungsklausel und zeitratierliche Kürzung

    § 448 ZPO ist nicht anwendbar, wenn sich die Parteibehauptungen gänzlich beweislos gegenüberstehen (vgl. ua. BAG 20. Oktober 1967 - 3 AZR 385/66 - AP BGB § 138 Nr. 27, zu III 1 c der Gründe; BGH 18. Dezember 1968 - IV ZR 522/68 - VersR 1969, 220).
  • OLG Hamm, 02.01.2019 - 20 U 145/18

    Anfechtung eines Versicherungsvertrages durch den Versicherer wegen

    Stehen sich damit - wie hier - gegensätzliche Behauptungen gänzlich beweislos gegenüber, kommt eine Parteivernehmung nicht in Betracht (so schon BGH, Urteil vom 18.12.1968 - IV ZR 522/68, VersR 1969, 220; vgl. ferner z.B. OLG Köln, Urteil vom 04.09.2012 - 24 U 65/11, juris Rn. 49).
  • BGH, 27.02.1986 - III ZR 54/85

    Zulässigkeit der Vernehmung der beweisbelastenden Partei

    Zulässig ist die Vernehmung einer Partei nach § 448 ZPO nur, wenn das Ergebnis der Verhandlung und einer im übrigen völlig abgeschlossenen Beweisaufnahme noch nicht ganz ausreicht, immerhin also eine gewisse Wahrscheinlichkeit für die Richtigkeit der zu beweisenden Behauptung besteht (BGH Urteile vom 13. Mai 1958 - VI ZR 80/57 = VersR 1958, 601, 602; vom 18. Dezember 1968 - IV ZR 522/68 = VersR 1969, 220; vom 1. Februar 1983 - VI ZR 152/81 = NJW 1983, 2033, 2034 und vom 8. Mai 1984 - VI ZR 179/82 = VersR 1984, 666).
  • BAG, 09.12.1981 - 5 AZR 356/79
    Die Anordnung setzt voraus, daß bereits eine gewisse Wahrscheinlichkeit für die Richtigkeit der Behauptung der zu vernehmenden Partei besteht (BGH LM Hr. 4 zu § 448 ZPO = MDR 1965, 287; BGH LM Nr. 5 zu § 448 ZPO = JZ 1976, 214 = MDR 1976, 483; BGH VersR 1969, 220; BAG AP Nr. 1 zu § 448 ZPO [zu II 2 der Gründe]; BAG AP Nr. 1 zu § 628 BGB [Bl. 2 R ] ; BAG AP Nr. 68 zu § 4 TVG Ausschlußfristen).
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