Rechtsprechung
   BGH, 18.12.2012 - VI ZR 55/12   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 406 StPO, § 7 StVG, § 253 Abs 2 BGB, § 823 Abs 1 BGB, § 318 ZPO
    Bindungswirkung der im Adhäsionsverfahren ergehenden Entscheidung

  • verkehrslexikon.de

    Keine Bindungswirkung der im Adhäsionsverfahren ergehenden Entscheidung über das Schmerzensgeld

  • Jurion

    Wirkungen einer im Adhäsionsverfahren auf Antrag eines Verletzten (Geschädigten) gegen einen Beschuldigten (Schädiger) ergehenden Entscheidung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 406 Abs. 1 S. 2; StPO § 406 Abs. 3 S. 1
    Wirkungen einer im Adhäsionsverfahren auf Antrag eines Verletzten (Geschädigten) gegen einen Beschuldigten (Schädiger) ergehenden Entscheidung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Strafrecht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Die (beschränkte) Bindungswirkung des Adhäsionsurteils

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Bindungswirkung eines im Adhäsionsverfahren ergangenen Urteils

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Entscheidung im Adhäsionsverfahren - Keine Rechtskraftentfaltung gegenüber Haftpflichtversicherer des Beschuldigten (= Schädiger)

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 18.12.2012, Az.: VI ZR 55/12 (Rechtskraftwirkung der Entscheidung im Adhäsionsverfahren)" von Richter am OLG a.D. Heinz Diehl, original erschienen in: ZfS 2013, 267 - 271.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Keine haftungsrechtliche Bindungswirkung der im Adhäsionsverfahren ergangenen Entscheidung" von RA Heinz Otto Höher und RA Dr. Tobias Mergner, original erschienen in: NZV 2013, 373 - 375.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2013, 1163
  • NZV 2013, 231



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 20.05.2014 - VI ZR 187/13  

    Haftung bei einem teils schicksalhaft, teils behandlungsfehlerhaft verursachten

    Dies ist durch Auslegung von Urteilsformel und Entscheidungsgründen zu ermitteln (vgl. Senatsurteil vom 18. Dezember 2012 - VI ZR 55/12, NJW 2013, 1163 Rn. 9; BGH, Urteile vom 13. Oktober 2000 - V ZR 356/99, NJW 2001, 78, 79; vom 14. Juni 2002 - V ZR 79/01, NJW 2002, 3478, 3479; vom 14. Juli 2011 - VII ZR 142/09, aaO Rn. 17, jeweils mwN; Beschluss vom 21. Februar 1994 - II ZB 13/93, NJW 1994, 1222 f.).
  • BGH, 20.01.2015 - VI ZR 27/14  

    Klage auf weiteres Schmerzensgeld nach einem rechtskräftigen Urteil über einen

    Die in einem Strafverfahren ergangene rechtskräftige Entscheidung über den Antrag, durch den der Verletzte den ihm aus einer Straftat des Beschuldigten erwachsenen vermögensrechtlichen Anspruch (§§ 403 f. StPO) geltend macht, steht gemäß § 406 Abs. 3 Satz 1 StPO einem im bürgerlichen Rechtsstreit ergangenen rechtskräftigen Urteil gleich (vgl. Senatsurteil vom 18. Dezember 2012 - VI ZR 55/12, NJW 2013, 1163 Rn. 8).
  • LSG Bayern, 09.11.2017 - L 20 VG 26/15  

    Antrag auf Beschädigtenversorgung

    Der Beklagte muss sich daher an den Täter halten und von diesem gegebenenfalls die Leistung nochmal verlangen (dazu, dass Ersatzansprüche des Beklagten durch solche Täter-Opfer-Ausgleiche nicht ausgeschlossen sind, vgl. auch BGH Urteil vom 16.10.2007, VI ZR 227/06; BGH Urteil vom 18.12.2012, VI ZR 55/12; OLG Frankfurt Urteil vom 26.11.1985, 14 U 164/84; Saarländisches OLG Urteil vom 23.12.2008, 4 U 2/06; Gutt/Krenberger, ZfSch 2015, S. 489).
  • OLG Köln, 23.10.2014 - 19 U 79/14  

    Anforderungen an den Nachweis eines manipulierten bzw. gestellten Verkehrsunfalls

    Im Verhältnis zum - wie hier - personenverschiedenen Halter (Fa. N GmbH), dem selbst kein vorsätzliches Handeln anzulasten ist, bleibt die Direktleistungspflicht hingegen bestehen (vgl. Burmann/Heß/ Jahnke /Janker, Straßenverkehrsrecht, 23. Aufl. 2014, VVG, § 103 Rn. 47; BGH , NJW 2013, 1163, 1165), weshalb § 103 VVG hier im Ergebnis eine Klageabweisung allein nicht tragen könnte.
  • OLG Celle, 01.02.2018 - 16 U 73/17  

    Bindungswirkung eines Grundurteils

    "Dies ist durch Auslegung von Urteilsformel und Entscheidungsgründen zu ermitteln (vgl. Senatsurteil vom 18. Dezember 2012 - VI ZR 55/12, NJW 2013, 1163 Rn. 9; BGH, Urteile vom 13. Oktober 2000 - V ZR 356/99, NJW 2001, 78, 79; vom 14. Juni 2002 - V ZR 79/01, NJW 2002, 3478, 3479; vom 14. Juli 2011 - VII ZR 142/09, a. a. O. Rn. 17, jeweils m. w. N.; Beschluss vom 21. Februar 1994 - II ZB 13/93, NJW 1994, 1222 f.).
  • AG Euskirchen, 05.04.2017 - 4 C 228/15  

    Umfang der Eintrittspflicht einer Kfz-Haftpflichtversicherung für geltend

    Soweit nach Auffassung des Gerichts in jetziger Besetzung eine vorsätzliche Herbeiführung des Versicherungsfall einen Anspruch der Klägerin gegen die Beklagte zu 1) sehr wohl gemäß § 103 VVG n.F. ausschließen könnte (BGH, Urteil vom 18. Dezember 2012 - VI ZR 55/12 -, Rn. 16, juris), sind die Voraussetzungen des § 103 VVG nicht dargetan.
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