Rechtsprechung
   BGH, 19.01.1954 - 1 StR 132/53   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1954,2134
BGH, 19.01.1954 - 1 StR 132/53 (https://dejure.org/1954,2134)
BGH, Entscheidung vom 19.01.1954 - 1 StR 132/53 (https://dejure.org/1954,2134)
BGH, Entscheidung vom 19. Januar 1954 - 1 StR 132/53 (https://dejure.org/1954,2134)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1954, 728
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 09.07.1969 - 4 StR 139/69

    Anforderungen an die Rückkehrpflicht eines an einem Verkehrsunfall beteiligten

    Die dem Angeklagten nach den Feststellungen des Schwurgerichts bekannten Umstände waren solche, die einem verantwortungsbewußten Fahrer nach allgemeiner Lebenserfahrung die Annahme aufdrängten, daß ein Verkehrsunfall stattgefunden hat (BGH NJW 1954, 728; BGH GA 1957, 243; BGH VRS 30, 45, 48).
  • BGH, 24.02.1960 - 2 StR 579/59

    Revisionseinlegung durch den Angeklagten wegen Verletzung des sachlichen Rechts -

    Nach § 330 c StGB besteht eine Pflicht zur Hilfeleistung nur, wenn die Hilfe erforderlich ist, wenn nämlich ohne sie die Gefahr besteht, daß die durch den Unglücksfall herbeigeführte Lage sich zu einer nicht ganz unerheblichen Schädigung von Personen oder Sachen auswirkt (BGH NJW 1954, 728).
  • BGH, 05.11.1965 - 4 StR 507/65

    Verkehrsunfallflucht in einem besonders schweren Fall

    Ob der Täter das Überfahren oder Anfahren eines Menschen bemerkt hat oder nicht, ist deshalb für den Tatbestand der Verkehrsunfallflucht bedeutungslos (Urteile des Bundesgerichtshofs vom 19. Januar 1954 - 1 StR 132/53 und vom 14. März 1957 - 4 StR 23/57).
  • BGH, 14.03.1957 - 4 StR 23/57

    Rechtsmittel

    Der Unfallbeteiligte ist hiernach auch dann zum Abwarten oder zur Rückkehr verpflichtet, wenn im Zeitpunkt des Unfalls niemand am Tatort oder in der Nähe zu sehen war (BGHSt 7, 112 [116]; BGH NJW 1954, 728 Nr. 19; 1956, 1325 Nr. 17 = Lind-Möhr Nr. 2 und 6 zu § 142).
  • BGH, 18.01.1955 - 2 StR 391/54

    Rechtsmittel

    Entgegen dem Vortrag der Revision lag ein Verkehrsunfall vor, nämlich ein mit dem Verkehr zusammenhängendes, plötzlich eintretendes Ereignis, das zur Verletzung oder Tötung von Menschen, Beschädigung von Sachen oder Schaffung eines verkehregefährdenden Zustandes geführt hat (RGSt 66, 51 [55]; 75, 355 [360]; BGH NJW 1954, 728).
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