Rechtsprechung
   BGH, 19.02.1976 - III ZR 75/74   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Zwangsversteigerung eines Grundstücks - Umschreibung einer Zwangsvollstreckungsklausel aus einem notariellen Schuldanerkenntnis - Übertragung von Vermögen - Haftungsvorraussetzungen des § 419 BGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO § 729
    Begriff der Vermögensübernahme

Papierfundstellen

  • BGHZ 66, 217
  • NJW 1976, 1398
  • MDR 1976, 825
  • DNotZ 1977, 24
  • DB 1976, 1279
  • JR 1977, 63



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (46)  

  • BGH, 25.06.1980 - IVb ZR 516/80  

    Voraussetzungen eines Gesamtvermögensgeschäfts

    "Vermögen" im Sinne des § 1365 BGB ist nach ganz herrschender Meinung das Aktivvermögen (Gernhuber, Lehrbuch des Familienrechts, 3. Aufl. § 35 II 4 S. 475; Soergel/Lange, BGB 10. Aufl. § 1365 Rdn. 8; Staudinger/Thiele, BGB 12. Aufl. § 1365 Rdn. 14 m.w.N.; ebenso für § 419 BGB: BGHZ 62, 100, 101; 66, 217, 220 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; BGH, Urteil vom 9. März 1972 - III ZR 191/69 BB 1972, 729).

    Der Bundesgerichtshof hat zu dieser Frage bisher lediglich im Rahmen des § 419 BGB Stellung genommen, und zwar dahin, daß die dinglichen Belastungen ohne Einschränkung zu berücksichtigen seien (BGHZ 66, 217, 221 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; offengelassen noch im Urteil vom 9. März 1972 a.a.O.).

    Denn sie ist mit dem Zweck des § 419 BGB begründet worden, dem Gläubiger das Vermögen des Schuldners als Zugriffsobjekt zu erhalten (BGHZ 66, 219, 220) [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74].

    Soweit dieser darin besteht, den zukünftigen Zugewinnausgleich zu sichern, ist - ebenso wie im Rahmen des § 419 BGB - von ausschlaggebender Bedeutung, daß die dinglichen Belastungen eines Gegenstandes dessen Wert als Zugriffsobjekt für andere, an dem Gegenstand nicht oder nachrangig gesicherte Gläubiger mindert (vgl. BGHZ 66, 217, 220 f.) [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74].

  • BGH, 09.01.1995 - II ZR 24/94  

    Veräußerung des gesamten Vermögens einer Kommanditgesellschaft

    Der Vermögensübernehmer, der als Gegenleistung Aufwendungen zur Entlastung des übernommenen Vermögens von damit verbundenen Schulden erbringt, hat insoweit ein Vorwegbefriedigungsrecht (Bestätigung von BGHZ 66, 217, 225 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74] = LM § 419 BGB Nr. 33a).

    Damit befindet es sich insofern in Übereinstimmung mit der bisherigen Rechtsprechung, als hiernach die Haftung gemäß § 419 BGB - bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen - bereits mit Abschluß des schuldrechtlichen Vertrages beginnt (RGZ 69, 283, 288; BGHZ 66, 217, 225 f. [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; vgl. auch Staudinger/Kaduk, BGB 12. Aufl. § 419 Rdn. 70; zweifelnd jedoch BGH, Urt. v. 20. März 1986 - IX ZR 88/85, NJW 1986, 1985, 1987).

    Aus Satz 2 dieser Vorschrift in Verbindung mit den §§ 1990, 1991, 1978, 1979 BGB ergibt sich, daß der Übernehmer sich wegen seiner eigenen Forderung gegen den "Übergeber" aus dem übernommenen Vermögen vorweg, also vor den übrigen Gläubigern befriedigen darf (RGZ 139, 199, 202; BGHZ 66, 217, 225 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; BGH, Urt. v. 20. März 1986 - IX ZR 88/85, NJW 1986, 1985, 1987 und v. 29. April 1993 - IX ZR 215/92, BB 1993, 1164, 1166) [BGH 29.04.1993 - IX ZR 215/92].

    Der Beklagte hat vielmehr dadurch, daß er seine Darlehensforderung als Gegenleistung für die Unternehmensübertragung aufgegeben hat, gleichzeitig eine Aufwendung aus seinem Vermögen gemacht, die zur Entlastung der mithaftenden KG führte; das berechtigt ihn nach den §§ 1978 Abs. 3, 1979 BGB dazu, sich deswegen aus dem übernommenen Vermögen - vorweg - zu befriedigen (vgl. BGHZ 66, 217, 225) [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74].

  • BGH, 29.10.2015 - V ZB 65/15  

    Zwangsversteigerungsverfahren: Aufstellung des geringsten Gebots und des

    Die Aufstellung des geringsten Gebots und damit auch des Bargebots richtet sich nicht nach materiell-rechtlichen Erwägungen, sondern allein nach dem Rangklassensystem des Zwangsversteigerungsgesetzes (Abgrenzung zu BGH, Urteil vom 19. Februar 1976, III ZR 75/74, BGHZ 66, 217, 226 f.).

    Zwar hat der Bundesgerichtshof die Ansicht vertreten, dass § 49 Abs. 1 ZVG ergänzend dahin auszulegen ist, dass alle weiteren den betreibenden Gläubigern vorrangigen Rechte in das geringste Bargebot aufgenommen werden müssen (BGH, Urteil vom 19. Februar 1976 - III ZR 75/74, BGHZ 66, 217, 226 f.; vgl. auch Stöber, ZVG, 20. Aufl., § 49 Anm. 2.4).

    Damit konnte er nicht nur den Zugriff auf sein sonstiges Vermögen abwenden, sondern nach Maßgabe der § 1990, § 1991 Abs. 1, § 1978 Abs. 3, § 1979 BGB auch Ersatz seiner Aufwendungen beanspruchen (BGH, Urteil vom 19. Februar 1976 - III ZR 75/74, BGHZ 66, 217, 224 ff.).

  • BGH, 29.04.1993 - IX ZR 215/92  

    Außergerichtliche Vermögensübertragung auf Treuhänder nach Liquidationsvergleich

    Hat der Beklagte aber aufgrund des Vertrages vom 17. Oktober 1987 im wesentlichen das ganze damalige Vermögen des Schuldners übernommen und hat der Beklagte die Vermögensverhältnisse des Schuldners gekannt - diese Feststellung des Berufungsgerichts greift die Revision nicht an -, liegen die Tatbestandsvoraussetzungen des § 419 Abs. 1 BGB grundsätzlich vor (vgl. BGHZ 66, 217, 218 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; 111, 14, 16 [BGH 15.03.1990 - III ZR 131/89]; BGH, Urt. v. 3. Juni 1992 - VIII ZR 138/91VIII ZR 138/91, ZIP 1992, 930, 932; Schricker JZ 1970, 265, 267 m.w.N.).

    Es ist anerkannt, daß bei der Vermögensübernahme von seiten eines Konkursverwalters eine Haftung aus § 419 BGB ausscheidet (vgl. RGZ 58, 166, 168; BGHZ 66, 217, 228 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; 104, 151, 153).

    Einen solchen Anspruch konnte er freilich vorrangig vor der Erfüllung der Gläubigeransprüche aus dem übernommenen Vermögen befriedigen (vgl. RG WarnR 1914 Nr. 213; RGZ 82, 273, 278; 139, 199, 202, 204; BGHZ 66, 217, 226 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; BGH, Urt. v. 15. Juni 1962 - VI ZR 268/61, WM 1962, 962, 964 f; v. 7. Juni 1984 - I ZR 47/82, WM 1984, 1060, 1063; Erman/Westermann aaO § 419 Rdn. 26; MünchKomm/Möschel aaO § 419 Rdn. 46, 47; Staudinger/Kaduk aaO § 419 Rdn. 136, 138, 146; Staudinger/Marotzke aaO § 1991 Rdn. 13, 19, 20).

  • BGH, 15.03.1990 - III ZR 131/89  

    Abtretung des Zuschlagsanspruchs durch einen vermögenslosen Schuldner

    Der Gläubiger soll die Möglichkeit haben, sich aus dem übertragenen Vermögen in gleicher Weise zu befriedigen, als wenn die Übertragung nicht stattgefunden hätte (vgl. BGHZ 27, 257, 260 f.; 30, 267, 269; 33, 123, 128; 62, 100, 101 f.; Senatsurteil BGHZ 66, 217, 219 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; BGHZ 90, 269, 271 f. [BGH 02.03.1984 - V ZR 102/83]; 108, 320, 323) [BGH 10.09.1989 - IVa ZR 118/88].

    Vermögen i.S. des § 419 BGB ist die Gesamtheit aller geldwerten Güter des Übertragenden, wobei auf das Aktivvermögen ohne Abzug der Schulden abzustellen ist (vgl. BGHZ 62, 100 f.; Senatsurteil BGHZ 66, 217, 220 f. [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; BGHZ 93, 135, 138 f.) [BGH 06.12.1984 - X ZR 103/83].

    Die Vorschrift geht von der Übertragung eines Gesamtvermögens aus, gilt aber auch dann, wenn der Schuldner nahezu sein ganzes Vermögen überträgt (Prot. I 428; BGHZ 27, 257, 260 f.; Senatsurteil BGHZ 66, 217, 218 f.) [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74].

    Ob die Verpflichtungen aus dem Meistgebot nach dem Grundgedanken des § 419 BGB, daß auf das übernommene Aktivvermögen abzustellen ist, in diesem Zusammenhang überhaupt (ganz oder teilweise) berücksichtigungsfähig sind, wie die Beklagte unter Hinweis darauf meint, daß der wirtschaftliche Wert des Rechts aus dem Meistgebot als Zugriffsobjekt für den Gläubiger im Umfang der zu übernehmenden Verpflichtungen gemindert sei, kann dahinstehen (vgl. insoweit insbesondere Senatsurteil BGHZ 66, 217, 220 f.) [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74].

    Hingegen entspricht es nicht dem Sinn des § 419 BGB, einem Gläubiger, der in das Vermögen seines Schuldners ohnehin nicht mehr vollstrecken konnte, in dem Vermögensübernehmer einen zusätzlichen Schuldner zu geben (vgl. BGH Urteil vom 8. Mai 1963 - VIII ZR 12/62 = BGHWarn 1963 Nr. 99 = LM BGB § 419 Nr. 16; Senatsurteile vom 9. März 1972 - III ZR 191/69 = BB 1972, 729 = WM 1972, 610, 611 und BGHZ 66, 217, 220 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]/221).

  • BGH, 07.11.1990 - XII ZR 11/89  

    Formzwang für Bestellung eines Vorkaufsrechts - Formfreiheit für Vorausabtretung

    Für die Frage, ob das ganze Vermögen des Schuldners übertragen worden ist, bleibt die Gegenleistung des Übernehmers außer Betracht, weil sie kein Bestandteil des veräußerten Vermögens ist, sondern neues Vermögen in der Hand des Veräußerers bildet (BGHZ 33, 123, 125; 66, 217, 219; 93, 135, 138).

    Ob hiervon eine Ausnahme zu machen ist, wenn die Gegenleistung die gleiche Sicherheit und die gleiche Befriedigungsmöglichkeit bietet wie das bisherige Vermögen, hat der Bundesgerichtshof allerdings bisher offengelassen (BGHZ 33, 123, 126; 66, 217, 220).

  • BGH, 20.03.1986 - IX ZR 88/85  

    Sicherungsübereignung als Gesamtvermögensübernahme

    Der Bundesgerichtshof knüpft für den Haftungsbeginn grundsätzlich an den Abschluß des schuldrechtlichen Vertrages (BGHZ 66, 217, 225) und an den dinglichen Vollzug ausnahmsweise nur dann an, wenn der Übernehmer im zuerst genannten Zeitpunkt nichts davon weiß, daß er das ganze oder das nahezu ganze Vermögen erwirbt, diese Kenntnis aber bei Vornahme des dinglichen Geschäftes hat (BGHZ 55, 105, 109); auf letzteres stellt er auch ab, wenn es sich um eine Vermögensübernahme durch mehrere Einzelakte handelt, die zueinander in engem zeitlichen und sachlichen Zusammenhang, einer bewußten Zweckeinheit, stehen (Urt. v. 6. Dezember 1984- X. ZR 103/83, NJW 1985, 1331, 1332); andererseits zieht er die Grenzlinie für den Haftungsumfang, also für die Frage, bis wann eine Forderung entstanden sein muß, wenn sie noch in den Haftungsverband der Rechte, für die das übernommene Vermögen Kreditunterlage war, fallen soll, stets mit dem dinglichen Vollzugsgeschäft (BGHZ 66, 217, 226).

    Auch für den hier vorliegenden Fall, daß dem Sicherungsgeber zeitlich nach der Sicherungsübereignung ein von dieser gesichertes Darlehen gewährt wurde, kommt es damit nicht darauf an, ob ein Darlehen nach dem Sinn und Zweck des § 419 BGB überhaupt ein als Zugriffsobjekt für die Gläubiger in Betracht kommender gleichwertiger Gegenwert sein kann (vgl. dazu BGHZ 66, 217, 219, 220; 80, 296, 301, 302).

  • BGH, 11.04.1988 - II ZR 313/87  

    Erwerb eines Handelsunternehmens vom Sequester

    Das Berufungsgericht erkennt zwar zutreffend, daß nach allgemeiner Meinung § 25 Abs. 1 HGB und § 419 BGB nicht anwendbar sind, wenn der Konkursverwalter das Unternehmen des Gemeinschuldners veräußert (BGHZ 66, 217, 228 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; Urt. v. 1. Dezember 1986 - II ZR 287/85, NJW 1987, 1019, 1020 = BGHR BGB § 419 Abs. 1»Nachlaßwerwaltung 1« - für den Nachlaßverwalter - RGZ 58, 166; BAG NJW 1966, 1984; Staub/Hüffer, HGB 4. Aufl. § 25 Rdnr. 60; Baumbach/Duden/Hopt, HGB 27. Aufl. § 25 Anm. 3 C c; Schlegelberger/Hildebrandt, HGB 5. Aufl. § 25 Rdnr. 8; Jaeger/Henckel, KO 9. Aufl. § 1 Rdnr. 16; Kuhn/Uhlenbruck, KO 10. Aufl. § 1 Rdnr. 80e; Kilger, KO 15. Aufl. § 1 Anm. 3. C d).
  • BGH, 06.12.1984 - X ZR 103/83  

    Vermögensübernahme bei einer Mehrheit von Verträgen

    Denn bei der Bewertung der dem Veräußerer verbliebenen Vermögensgegenstände hat die von dem Übernehmer zu erbringende Gegenleistung grundsätzlich unberücksichtigt zu bleiben, weil sie kein Bestandteil des veräußerten Vermögens ist, sondern neues Vermögen in der Hand des Veräußerers bildet (BGHZ 66, 217, 219 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74] - m.w.N.; std. Rspr.) und weder der Rentenanspruch des Schuldners noch dessen Anspruch auf Freistellung von den Bankschulden eine dem aktiven Betriebsvermögen gleichwertige Haftungsmasse in der Hand des Schuldners darstellen.

    Denn nach dem Grundgedanken des § 419 BGB ist unter Vermögen nur das Aktivvermögen ohne Berücksichtigung der darauf ruhenden Lasten zu verstehen (vgl. BGHZ 66, 217, 220 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74] m.w.N.; BGH LM BGB § 419 Nr. 27).

    Die Frage, ob bei der Ermittlung der Vermögenswerte nach § 419 BGB der Wert der dinglichen Belastungen abzusetzen ist oder nicht, stellt sich nur, wenn festzustellen ist, ob überhaupt eine Vermögensübernahme im Sinne des § 419 BGB vorliegt oder ob die dem Schuldner verbliebenen Teile seines Vermögens gegenüber den veräußerten Vermögensteilen als Zwangsvollstreckungsobjekt ins Gewicht fallen (BGH LM aaO; BGHZ 66, 217, 220 f. [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; WM 1972, 610, 611).

    Der Übernehmer haftet aber darüber hinaus für alle bis zum dinglichen Rechtserwerb gegen den Übertragenden begründeten Ansprüche, da erst mit diesem Zeitpunkt der Verband derjenigen Rechte festliegt, für die das übernommene Vermögen Kreditunterlage war (vgl. BGHZ 66, 217, 225 f.) [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74].

  • BGH, 05.11.1992 - III ZR 77/91  

    Haftungsmasse bei Vermögensübernahme

    Bietet das angeblich übernommene Vermögen keine Vollstreckungsmöglichkeit, ist die Klage abzuweisen (Senat, BGHZ 66, 217, 222) [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74].

    Die Gegenleistungen, hier die behaupteten erheblichen Darlehenszahlungen des Beklagten, bleiben in diesem Zusammenhang grundsätzlich außer Betracht (BGHZ 66, 219 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]; 93, 138 [BGH 06.12.1984 - X ZR 103/83]; BGH, Urteil vom 7. November 1990 - XII ZR 11/89 - BGHR BGB § 419 Abs. 1 entgeltliche Vermögensübernahme 1 = NJW-RR 1991, 205).

    Ob das übernommene Vermögen deshalb keine Vollstreckungsmöglichkeit bietet, weil der Beklagte von seinem Vorwegbefriedigungsrecht wegen seiner angeblichen Darlehensforderungen Gebrauch machen kann, darf, da die Klägerin die Forderungen bestritten hat, der Entscheidung im Vollstreckungsverfahren vorbehalten bleiben (vgl. BGHZ 66, 217 [BGH 19.02.1976 - III ZR 75/74]).

  • BGH, 24.09.1996 - IX ZR 190/95  

    Benachteiligung der Gläubiger durch Schenkung eines mit Grundpfandrechten

  • OLG Dresden, 24.04.1997 - 7 U 180/97  

    Haftung infolge Vermögensübernahme bei Übernahme eines Restbestandes noch nicht

  • BGH, 22.05.1992 - V ZR 108/91  

    Prozessualer Kostenanspruch bei Klage durch Prozeßunfähigen - Aufrechnung eines

  • BFH, 28.01.2009 - X R 63/06  

    Haftung gemäß § 419 BGB a.F. - Zeitpunkt der Entstehung des Gewinns aus der

  • BGH, 09.04.1987 - IX ZR 138/86  

    Verjährung der Ansprüche gegen den Vermögensübernehmer; Rechtsschutzinteresse für

  • BGH, 10.11.1982 - IVa ZR 29/81  

    Pflichtteilsergänzung durch den (pflichtteilsberechtigten) beschenkten Erben

  • BGH, 16.01.1992 - III ZR 197/90  

    Amtshaftung wegen verfrühter Zwangsvollstreckung in Grundstück des

  • OLG Koblenz, 07.04.1988 - 5 U 10/88  

    Haftung bei Übernahme eines Handelsgeschäfts

  • BGH, 23.11.1983 - VIII ZR 281/82  

    Verjährung von Ansprüchen aus einer Vermögensübernahme

  • BFH, 30.01.2007 - IV B 111/05  

    Divergenz; ausgelaufenes Recht

  • BFH, 05.02.1986 - I R 78/82  

    Vermögensübernahme - GmbH - Veräußerung - Aktivvermögen

  • FG Saarland, 04.12.2001 - 1 K 111/00  

    Finanzamtliche Zustellung an den Steuerpflichtigen statt an Bevollmächtigten /

  • BGH, 08.07.1991 - II ZR 246/90  

    Übernehmer-Haftung - Veräußerung des Gesellschaftsvermögens - Persönlich

  • BFH, 13.10.1994 - VII R 23/94  

    Haftung eines Geschäftsführers einer GmbH für Steuerrückstände - Geltendmachung

  • BGH, 20.09.1989 - IVa ZR 118/88  

    Mitwirkung des Gläubigers an der Vermögensübertragung

  • BGH, 01.12.1986 - II ZR 287/85  

    Zustimmung zur Übertragung vinkulierter Namensaktien; Haftung des

  • BGH, 05.05.1977 - III ZR 2/75  

    Befugnis des Prozessgerichts zur Verneinung der Vertretungsbefugnis eines

  • BGH, 08.03.1982 - II ZR 86/81  

    Eröffnung des Konkurs- oder Vergleichsverfahrens über das Vermögen eines

  • OLG Brandenburg, 27.05.1998 - 7 U 132/97  

    Klage auf Erfüllung eines Kaufvertrags wegen Fortführung einer Firma; Haftung bei

  • BAG, 03.07.1980 - 3 AZR 1077/78  

    § 613a BGB nicht für Heimarbeitsverhältnisse

  • OLG Düsseldorf, 21.05.1999 - 22 U 259/98  

    Haftung aus Firmenfortführung bei Unternehmensveräußerung im Konkurs

  • BGH, 17.04.1986 - IX ZR 99/85  

    Sicherungseigentum als die Veräußerung hinderndes Recht; Anfechtbarkeit der

  • LG Duisburg, 07.10.2005 - 10 O 401/01  

    Substantiierung von Ansprüchen aus einem angeblichen Verkehrsunfall; Nachweis

  • FG Saarland, 07.11.2000 - 1 K 91/00  

    Haftung als Betriebsübernehmer (§ 75 AO)

  • OLG Köln, 24.11.1986 - 21 U 9/86  

    Konkursverwalter; Sequester; Vermögensübernahme; Haftung des Übernehmers

  • BAG, 25.10.1983 - 3 AZR 406/81  
  • OLG Brandenburg, 22.04.1997 - 11 U 164/96  

    Haftung infolge Schuldbeitritts wegen Vermögensübernahme ; Verpflichtung zur

  • BGH, 14.04.1988 - III ZR 270/86  

    Anspruch eines Darlehensgebers gegen Geschäftsführer einer GmbH auf

  • OLG Celle, 10.04.1997 - 22 U 158/96  

    Haftung wegen Vermögensübernahme; Vermögensbegriff; Berücksichtigung von

  • BayObLG, 04.12.1980 - BReg. 2 Z 42/80  

    Zur Frage der Anwendbarkeit von § 1365 BGB bei Veräußerung eines einzigen

  • FG Hessen, 04.02.1999 - 13 K 2961/96  

    Erlöschen von Steueransprüchen durch Verjährung; Haftungsanspruch bei Eintritt

  • BGH, 28.02.1989 - IX ZR 142/88  

    Vertragliche Übertragung des im wesentlichen ganzen Vermögens - Berücksichtigung

  • OLG Koblenz, 07.04.1988 - 5 U 11/88  
  • BGH, 01.07.1982 - III ZR 171/81  

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung

  • OLG Celle, 15.06.1977 - 3 U 96/76  
  • BayObLG, 16.06.1980 - BReg. 2 Z 10/79  

    Bedeutung der Zweckbestimmung eines Teileigentums als Laden

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht