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   BGH, 19.02.1991 - VI ZR 165/90   

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https://dejure.org/1991,1305
BGH, 19.02.1991 - VI ZR 165/90 (https://dejure.org/1991,1305)
BGH, Entscheidung vom 19.02.1991 - VI ZR 165/90 (https://dejure.org/1991,1305)
BGH, Entscheidung vom 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90 (https://dejure.org/1991,1305)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • verkehrslexikon.de

    Zur Beendigung der Verjährungshemmung bei Verweigerung der Fortsetzung von Vergleichsverhandlungen - Einschlafen der Verhandlungen

  • Wolters Kluwer

    Schwebende Verhandlungen - Hemmung der Verjährung - Abbruch der Verhandlungen - Abgrenzungskriterien

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 852 Abs. 2
    Verweigerung der Fortsetzung von Verhandlungen

  • ibr-online
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1991, 796
  • MDR 1991, 1144
  • VersR 1991, 475
  • WM 1991, 1344
  • BB 1991, 721
  • DB 1991, 2183
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BGH, 08.11.2016 - VI ZR 594/15

    Arzt- und Krankenhaushaftung wegen Geburtsschäden: Verjährung von Ansprüchen aus

    Ein solcher Abbruch von Verhandlungen muss - abgesehen von dem Fall des "Einschlafenlassens" der Verhandlungen - wegen seiner Bedeutung für die Durchsetzbarkeit der geltend gemachten Ansprüche durch klares und eindeutiges Verhalten zum Ausdruck gebracht werden (BGH, Urteil vom 14. Mai 2009 - I ZR 82/07, GRUR 2009, 1186 Rn. 30; zum insoweit sachlich entsprechenden, bis zum 31. Dezember 2001 geltenden § 852 Abs. 2 BGB Senatsurteile vom 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90, VersR 1991, 475; vom 30. Juni 1998 - VI ZR 260/97, VersR 1998, 1295; vom 1. März 2005 - VI ZR 101/04, VersR 2005, 699, 701).
  • BGH, 31.10.2000 - VI ZR 198/99

    Kenntnis vom Schaden und der Person des Ersatzpflichtigen; Angabe der

    Gemäß § 852 Abs. 2 BGB ist die Verjährung von Ansprüchen aus unerlaubter Handlung, wenn zwischen dem Ersatzberechtigten und dem Ersatzverpflichteten Verhandlungen über den zu leistenden Schadensersatz schweben, solange gehemmt, bis der eine oder andere Teil die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert; es genügt insoweit jeder Meinungsaustausch über den Schadensfall, sofern nicht sofort eindeutig jeder Ersatz abgelehnt wird (vgl. Senatsurteile vom 26. Januar 1988 - VI ZR 120/87 - VersR 1988, 718, 719; vom 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90 - VersR 1991, 475 und vom 30. Juni 1998 - VI ZR 260/97 - VersR 1998, 1295).
  • BGH, 17.02.2004 - VI ZR 429/02

    Hemmung der Verjährung wegen schwebender Verhandlungen

    Ein solcher Abbruch von Verhandlungen muß wegen seiner Bedeutung für die Durchsetzbarkeit der geltend gemachten Ansprüche durch klares und eindeutiges Verhalten zum Ausdruck gebracht werden (vgl. Senatsurteile vom 5. November 2002 - VI ZR 416/01 - VersR 2003, 99, 100; vom 30. Juni 1998 - VI ZR 260/97 - VersR 1998, 1295 und vom 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90 - VersR 1991, 475).
  • BGH, 13.03.1997 - IX ZR 81/96

    Inhalt eines Anwaltsvertrages; Mitverschulden durch falsche Angaben gegenüber dem

    Verhandlung in diesem Sinne ist jeder Meinungsaustausch über den Schadensfall zwischen dem Berechtigten und dem Verpflichteten, wenn und solange nicht erkennbar jeglicher Schadensersatz abgelehnt wird (BGH, Urt. v. 26. Januar 1988 - VI ZR 120/87, VersR 1988, 718, 719; v. 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90, DB 1991, 2183).
  • BGH, 30.06.1998 - VI ZR 260/97

    Verweigerung der Fortsetzung von Verhandlungen

    Ein solcher Abbruch von Verhandlungen muß - abgesehen von dem Fall des "Einschlafenlassens" der Verhandlungen - wegen seiner Bedeutung für die Durchsetzbarkeit der geltend gemachten Ansprüche durch klares und eindeutiges Verhalten zum Ausdruck gebracht werden (vgl. BGHZ 93, 64, 67; Senatsurteil vom 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90 - VersR 1991, 475).

    Zwar ist ein für den Beginn der Verjährungshemmung maßgebliches "Verhandeln" im Sinne des § 852 Abs. 2 BGB, das grundsätzlich weit zu verstehen ist (vgl. Senatsurteil vom 26. Januar 1988 - VI ZR 120/87 - VersR 1988, 718, 719), nicht anzunehmen, wenn der Verhandlungspartner jegliche Einstandspflicht verneint (vgl. Senatsurteil vom 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90 - VersR 1991, 475).

  • BGH, 20.02.2001 - VI ZR 179/00

    Begriff des Verhandelns bei Herantreten des Schädigers an den Geschädigten

    Nicht erforderlich ist, daß dabei eine Vergleichsbereitschaft oder eine Bereitschaft zum Entgegenkommen signalisiert wird (vgl. hierzu Senatsurteile vom 26. Januar 1988 - VI ZR 120/87 - VersR 1988, 718, 719; vom 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90 - VersR 1991, 475; vom 13. Mai 1997 - VI ZR 181/96 - NJW 1997, 3447, 3448; vom 30. Juni 1998 - VI ZR 260/97 - VersR 1998, 1295 und vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99 - VersR 2001, 108, 110).
  • OLG Düsseldorf, 28.06.2007 - 2 U 22/06

    Gleichheit des Mastbocks einer fahrbaren Betonpunpe führt zur Nichtigkeit des

    Er muss vielmehr zugleich klar und eindeutig zu erkennen geben, dass er die Verhandlungen abbricht (BGH NJW-RR 2005, 1044 (1047); BGH NJW 1998, 2819 (2820); BGH NJW-RR 1991, 796).
  • OLG Oldenburg, 20.01.2009 - 12 U 101/08

    Begriff der Rechnungsprüfung i.S. von § 15 Nr. 8 HOAI; Begriff der Verhandlungen

    Entscheidend ist, dass ein Gespräch über die Forderung in Gang gekommen ist (BGH NJW-RR 1988, 730; 1991, 796 ; 2001, 1169; NJW 2001, 1723).
  • OLG Dresden, 11.05.2004 - 9 U 1420/03

    Herausgabe eines bebauten Grundstücks und Zustimmung zur Berichtigung des

    Danach ist unter einer Verhandlung i.S.v. § 237 § 2 Abs. 4 S. 2 EGBGB bereits jeder Meinungsaustausch zwischen dem Verfügungsberechtigten und dem früheren Eigentümer gerade über die Eigentumsverhältnisse an dem Grundstück zu verstehen, sofern nicht der Verfügungsberechtigte unverzüglich und unmissverständlich jegliche Gespräche hierüber ablehnt (z.B. BGHZ 93, 64, 67 [BGH 28.11.1984 - VIII ZR 240/83]; BGH DB 1991, 2183, jeweils zu § 852 Abs. 2 BGB a.F., m.w.N.).

    Ein Abbruch der geführten Verhandlungen durch den Verfügungsberechtigten bedarf im Hinblick auf die Bedeutung für die weitere Durchsetzbarkeit der geltend gemachten Ansprüche eines klaren und eindeutigen Verhaltens gegenüber dem früheren Eigentümer (BGH DB 1991, 2183; BGH NJW 1998, 2819, 2820 [BGH 30.06.1998 - VI ZR 260/97]; zu § 852 Abs. 2 BGB a.F.).

  • OLG Köln, 14.03.1995 - 22 U 202/94

    Verjährungsfrist bei Beschädigung eines geliehenen Kunstwerkes

    Zwar genügt für Verhandlungen i.S.d. § 852 Abs. 2 BGB jeder Meinungsaustausch über den Schadensfall; dies gilt aber nur, wenn und solange nicht erkennbar die Verhandlungen über die Ersatzpflicht abgelehnt wurden (BGH, NJW-RR 1991, 796; BGHZ 93, 64, 67; Palandt-Thomas, BGB, 54. Aufl., § 852 Rdnr. 18).
  • OLG Brandenburg, 03.04.2008 - 12 U 190/07

    Übergegangener Schadensersatzanspruch der Krankenkasse wegen fehlerhafter

  • OLG Hamm, 17.03.1992 - 7 U 103/91

    Schadensersatz wegen Verseuchung eines Grundstücks mit Transformatorenöl;

  • OLG München, 22.01.1998 - 24 U 563/96
  • LG Nürnberg-Fürth, 22.12.2005 - 10 O 6141/05
  • LG Düsseldorf, 18.12.2003 - 4a O 3/03

    Garnspulen-Abschirmer

  • OLG Koblenz, 07.07.2000 - 8 U 1560/99

    Beginn der Verjährung von Schadenersatzansprüchen des Verpächters gegen den

  • OLG Köln, 22.09.1993 - 27 U 25/93
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