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   BGH, 19.03.2015 - I ZR 190/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,23260
BGH, 19.03.2015 - I ZR 190/13 (https://dejure.org/2015,23260)
BGH, Entscheidung vom 19.03.2015 - I ZR 190/13 (https://dejure.org/2015,23260)
BGH, Entscheidung vom 19. März 2015 - I ZR 190/13 (https://dejure.org/2015,23260)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • lexetius.com

    CMR Art. 17 Abs. 1 und 4 Buchst. c, Abs. 5, Art. 23 Abs. 3 und 29

  • IWW

    Art. 17 Abs. 1 CMR, Art. 17 Abs. 2 CMR, Art. 17 Abs. 4 Buchst. c, Abs. 5 CMR, Art. 23 Abs. 3 CMR, Art. 29 Abs. 1 CMR, § ... 435 HGB, § 256 ZPO, § 250 Satz 2 BGB, Art. 17 Abs. 4 Buchst. c CMR, Art. 18 Abs. 2 bis 5 CMR, § 412 Abs. 1 HGB, Art. 18 Abs. 2 CMR, § 67 Halbs. 2 ZPO, Art. 17 Abs. 5 CMR, Art. 29 CMR, Art. 29 Abs. 2 Satz 1 CMR, § 428 HGB

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 17 Abs 1 CMR, Art 17 Abs 4 Buchst c CMR, Art 17 Abs 5 CMR, Art 23 Abs 3 CMR, Art 29 CMR
    Internationaler Straßengüterverkehr: Haftungsbefreiung für den Frachtführer bei Transportgutschaden infolge eines Verlade- oder Verstaufehlers des Absenders

  • ra-skwar.de

    Haftung Frachtführer - Ladefehler Absender

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Haftungsbefreiung des Frachtführers bei Zurückführen der Beschädigung des Gutes auf einen Verlade- oder Verstaufehler des Absenders; Höherstauung der Ladung wegen einer Notbremsung; Überschreitung der behördlich genehmigten Transporthöhe durch den Absender

  • Betriebs-Berater

    Befreiung des Frachtführers von der Haftung nach Art. 17 Abs. 1 CMR

  • rabüro.de

    Haftungsbefreiung des Frachtführers bei einem Lade- oder Staufehler des Absenders

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Befreiung des Frachtführers von der Haftung nach Art. 17 Abs. 1 CMR, wenn die Beschädigung des Gutes auf einen Verlade- oder Verstaufehler des Absenders zurückzuführen ist

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftungsbefreiung des Frachtführers bei Zurückführen der Beschädigung des Gutes auf einen Verlade- oder Verstaufehler des Absenders; Höherstauung der Ladung wegen einer Notbremsung; Überschreitung der behördlich genehmigten Transporthöhe durch den Absender

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Straßengüterverkehr: Frachtführer haftet nicht für Verlade- oder Verstaufehler des Absenders

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Haftungsbefreiung des Frachtführers bei Zurückführen der Beschädigung des Gutes auf Verstaufehler des Absenders

  • bld.de (Leitsatz/Kurzinformation)

    Haftungsbefreiung des Frachtführers bei einem Verlade- oder Verstaufehler des Absenders

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Spediteur haftet nicht für Verladefehler des Absenders

Besprechungen u.ä.

  • transportrecht.org PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Haftungsbefreiung für Frachtführer nach Verladefehler des Absenders

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2015, 1142
  • VersR 2016, 211
  • WM 2015, 2332
  • BB 2015, 2241
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 12.05.2016 - I ZR 43/15

    Haftung wegen Teilnahme an Internet-Tauschbörsen

    Inhaltlich beruht das Urteil indessen nicht auf der Säumnis des Beklagten, sondern auf einer Sachprüfung (vgl. nur BGH, Versäumnisurteil vom 19. März 2015  I ZR 190/13, TranspR 2015, 342 Rn. 10 = VersR 2016, 211 mwN).
  • BGH, 12.05.2016 - I ZR 44/15

    Urheberrechtsverletzung durch Filesharing: Gegenstandswert eines

    Inhaltlich beruht das Urteil indessen nicht auf der Säumnis des Beklagten, sondern auf einer Sachprüfung (vgl. nur BGH, Versäumnisurteil vom 19. März 2015  I ZR 190/13, TranspR 2015, 342 Rn. 10 = VersR 2016, 211 mwN).
  • BGH, 29.01.2019 - VI ZR 481/17

    Übernahme der Pflicht zur Instandsetzung des Leasingfahrzeuges gegenüber dem

    Soweit der Schaden in der Belastung mit einer Verbindlichkeit gegenüber einem Dritten besteht, geht der Anspruch auf Schadensersatz nach § 249 Abs. 1 BGB auf Schuldbefreiung (vgl. nur BGH, Urteile vom 19. März 2015 - I ZR 190/13, VersR 2016, 211; vom 17. Februar 2011 - III ZR 144/10, NJW-RR 2011, 910; vom 6. April 2001 - V ZR 402/99, NJW 2001, 2021; Senatsurteil vom 18. Januar 2005 - VI ZR 73/04, VersR 2005, 558; jeweils mwN), nicht aber auf die Zahlung der zur Tilgung der Verbindlichkeit erforderlichen Geldbetrages.
  • BGH, 10.03.2016 - I ZR 183/14

    Wettbewerbsverstoß: Voraussetzungen für die erfolgreiche Geltendmachung eines

    Inhaltlich beruht das Urteil jedoch nicht auf der Säumnis der Klägerin, sondern auf einer Sachprüfung (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Versäumnisurteil vom 19. März 2015 - I ZR 190/13, TranspR 2015, 342 Rn. 10 = VersR 2016, 211 mwN).
  • BGH, 23.08.2016 - VIII ZB 96/15

    Rechtsstellung des Nebenintervenienten; Bindung des Rechtsbeschwerdegerichts an

    Es reicht vielmehr aus, wenn sich dieser durch schlüssiges Verhalten aus dem Gesamtverhalten der Hauptpartei zweifelsfrei ergibt (BGH, Beschlüsse vom 21. Juli 2015 - II ZR 177/14, aaO; vom 27. September 2009 - VII ZB 85/06, NJW-RR 2008, 261 Rn. 8; vom 10. November 1988 - VII ZB 8/88, aaO; vom 10. Januar 2006 - VIII ZB 82/05, BGHZ 165, 358, 361; Urteil vom 19. März 2015 - I ZR 190/13, WM 2015, 2332 Rn. 24), wobei allein die bloße Untätigkeit (BGH, Beschluss vom 10. Januar 2006 - VIII ZB 82/05, aaO; Urteil vom 14. Dezember 1967 - II ZR 30/67, BGHZ 49, 183, 188) oder auch eine Zurücknahme des von der Hauptpartei zunächst selbst eingelegten Rechtsmittels nicht genügen (BGH, Beschluss vom 10. November 1988 - VII ZB 8/88, aaO; Urteil vom 21. Mai 1987 - VII ZR 296/86, NJW 1988, 712 unter II 1).

    Steht ein möglicher Widerspruch jedoch nicht mit der nötigen Eindeutigkeit fest, ist die Prozesshandlung im Zweifel als wirksam anzusehen (BGH, Urteile vom 29. Oktober 1990 - II ZR 146/89, NJW-RR 1991, 358 unter III 3; vom 28. März 1985 - VII ZR 317/84, NJW 1985, 2480 unter 2; Beschluss vom 10. November 1988 - VII ZB 8/88, aaO; vgl. ferner Urteil vom 19. März 2015 - I ZR 190/13, aaO).

  • BGH, 06.10.2016 - I ZR 97/15

    Urheberrechtsverletzung durch Download-Angebot für ein Computerspiel in einer

    Inhaltlich beruht das Urteil indessen nicht auf der Säumnis des Beklagten, sondern auf einer Sachprüfung (vgl. nur BGH, Versäumnisurteil vom 19. März 2015 - I ZR 190/13, TranspR 2015, 342 Rn. 10 = VersR 2016, 211 mwN).
  • OLG Nürnberg, 22.02.2017 - 12 U 812/15

    Keine Schadenersatzansprüche wegen unterlassener oder unzureichender

    Dabei umfasst das Verladen nicht nur das Verbringen des Gutes auf das Transportfahrzeug, sondern auch dessen Befestigung und Sicherung auf dem Fahrzeug (BGH, Versäumnisurteil vom 19.03.2015 - I ZR 190/13, TranspR 2015, 342; Koller, Transportrecht, 8. Aufl., Art. 17 CMR Rn. 39; MünchKomm-HGB/Jesser-Huß, 3. Aufl., Art. 17 CMR Rn. 68).

    Dazu gehört, dass durch die Art der Verladung Schäden, die dem Gut während der Beförderung drohen, nach Möglichkeit vermieden werden (vgl. § 412 Abs. 1 HGB; zu Art. 17 Abs. 4 lit. c CMR: BGH, Versäumnisurteil vom 19.03.2015 - I ZR 190/13, TranspR 2015, 342; zu Art. 17 KVO: BGH, Urteil vom 21. April 1960 - II ZR 21/58, BGHZ 32, 194, 196 f.).

  • OLG Hamm, 27.06.2016 - 18 U 110/14

    Haftung des Frachtführers wegen Anstoßes des Gutes gegen eine Bahnüberführung

    Auch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Art. 17 Abs. 4 lit. c CMR (Urteil vom 19.3.2015, Az. I ZR 190/13, Rn. 26) legt nahe, dass nicht nur die Überschreitung behördlich genehmigter (Sonder-)Höhen eines Transports einen Verladefehler des Absenders begründen kann, sondern auch die Überschreitung der sich aus § 22 Abs. 2 S. 1 StVO ergebenden Höhe.
  • BGH, 21.09.2017 - I ZR 47/16

    Internationaler Straßengüterverkehr: Weisung als einseitiges Recht zur

    Es genügt, wenn er sich aus dem Gesamtverhalten der Hauptpartei ergibt (BGH, Beschluss vom 27. September 2007 - VII ZB 85/06, NJW-RR 2008, 261 Rn. 8; Versäumnisurteil vom 19. März 2015 - I ZR 190/13, TranspR 2015, 342 Rn. 24; Beschluss vom 23. August 2016 - VIII ZB 96/15, WM 2016, 1955 Rn. 27).
  • OLG München, 16.03.2017 - 14 U 1835/16

    Gerichtsstand im Transportrecht

    Aus der vom Beklagten als Argument gegen die Anwendung von § 250 S. 2 BGB zitierten Entscheidung (Urteil vom 19.03.2015, Az.: I ZR 190/13, zitiert nach Juris) ergibt sich nichts anderes.
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