Rechtsprechung
   BGH, 19.07.2011 - VI ZR 367/09   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 823 Abs 2 BGB, § 263 StGB
    Schadenersatzanspruch wegen Schutzgesetzverletzung: Darlegungs- und Beweislast bei Eingehungsbetrug durch fehlerhafte Beratung

  • Deutsches Notarinstitut PDF

    BGB § 823 Abs. 2; StGB § 263
    Beweislast des Anspruchstellers bei Verletzung eines Schutzgesetzes

  • Jurion

    Anforderungen an die Darlegung bei Stützen eines Anspruchs auf eine deliktische Haftung wegen Verletzung eines Schutzgesetzes; Darlegungslast und Beweislast für den Fortbestand eines Irrtums bei einer Inanspruchnahme aus § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB wegen eines Eingehungsbetruges durch fehlerhafte Beratung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Beweislast bei deliktischer Haftung wegen Eingehungsbetrugs durch fehlerhafte Beratung

  • nwb

    BGB § 823 Abs. 2 Be; StGB § 263

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 823 Abs. 2; StGB § 263
    Beweislast des Anspruchstellers bei Verletzung eines Schutzgesetzes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 263; BGB § 823 Abs. 2
    Anforderungen an die Darlegung bei Stützen eines Anspruchs auf eine deliktische Haftung wegen Verletzung eines Schutzgesetzes; Darlegungslast und Beweislast für den Fortbestand eines Irrtums bei einer Inanspruchnahme aus § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB wegen eines Eingehungsbetruges durch fehlerhafte Beratung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Deliktsrecht - Zur Beweislast für Haftung aus Verletzung eines Schutzgesetzes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beweislast beim Schadensersatz wegen Eingehungsbetrug

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zur Darlegungs- und Beweislast beim Eingehungsbetrug wegen fehlerhafter Beratung

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Eingehungsbetrug wegen fehlerhafter Beratung - Darlegungs- und Beweislast

  • franchiserecht-blog.de (Kurzinformation)

    Haftung des Geschäftsführers eines Franchisegebers bei falscher vorvertraglicher Aufklärung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2011, 1661
  • ZIP 2011, 1821
  • MDR 2011, 1101
  • NJ 2012, 471
  • VersR 2011, 1276
  • BB 2011, 2177
  • DB 2011, 2314



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Wird zitiert von ... (12)  

  • BGH, 24.06.2014 - VI ZR 560/13  

    Kapitalanlagebetrug: Verbreitung unrichtiger Informationen in Emissionsprospekt;

    Soweit dem von der Revision angeführten Senatsurteil vom 19. Juli 2011 (VI ZR 367/09, VersR 2011, 1276 Rn. 21) etwas anderes zu entnehmen sein sollte, wird daran nicht festgehalten.
  • BGH, 03.03.2016 - IX ZB 65/14  

    Schadenersatzanspruch aus vorsätzlicher Unterhaltspflichtverletzung:

    Es entspricht feststehender Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, dass derjenige, der sich auf eine deliktische Haftung wegen Verletzung eines Schutzgesetzes stützt, grundsätzlich alle Umstände darzulegen und zu beweisen hat, aus denen sich die Verwirklichung der einzelnen Tatbestandsmerkmale des Schutzgesetzes ergibt (BGH, Urteil vom 19. Juli 2011 - VI ZR 367/09, ZIP 2011, 1821 Rn. 13; vom 18. Dezember 2012 - II ZR 220/10, WM 2013, 329 Rn. 14).
  • BGH, 10.02.2015 - VI ZR 343/13  

    Deliktische Schadensersatzklage wegen Untreue: Voraussetzungen einer sekundären

    Stützt er sich auf eine deliktische Haftung wegen Verletzung eines Schutzgesetzes, so hat er prinzipiell alle Umstände darzulegen und zu beweisen, aus denen sich die Verwirklichung der einzelnen Tatbestandsmerkmale des Schutzgesetzes ergibt (Senatsurteile vom 17. März 1987 - VI ZR 282/85, BGHZ 100, 190, 195 mwN; vom 19. Juli 2011 - VI ZR 367/09, VersR 2011, 1276 Rn. 13; vom 11. Dezember 2001 - VI ZR 350/00, VersR 2002, 321; vom 24. November 1998 - VI ZR 388/97, VersR 1999, 774, 775).
  • BGH, 20.12.2011 - VI ZR 309/10  

    Haftung aus Schutzgesetzverletzung durch Kapitalanlagebetrug bzw. sittenwidriger

    Denn als Anspruchsteller hat er alle Tatsachen zu beweisen, aus denen er seinen Anspruch herleitet (vgl. Senatsurteile vom 17. März 1987 - VI ZR 282/85, BGHZ 100, 190, 195; vom 11. Dezember 2001 - VI ZR 350/00, VersR 2002, 321; vom 19. Juli 2011 - VI ZR 367/09, VersR 2011, 1276 Rn. 13; BGH, Urteil vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, BGHZ 160, 134, 145; Katzenmeier in Baumgärtel/Laumen/Prütting, Handbuch der Beweislast, 3. Aufl., § 823 Abs. 2 Rn. 1, 5; Luckey in Baumgärtel/Laumen/Prütting, aaO, § 826 Rn. 1, 4).
  • BGH, 05.12.2013 - III ZR 73/12  

    Erlaubnispflichtige Anlagevermittlung: Vorbereitung und Abwicklung von Geschäften

    Im Ausgangspunkt richtig ist, dass der Geschädigte die Voraussetzungen für die Verletzung eines Schutzgesetzes darzulegen und zu beweisen hat (z.B. BGH, Urteile vom 19. Juli 2011 - VI ZR 367/09, NJW-RR 2011, 1661 Rn. 13 und vom 11. Dezember 2001 - VI ZR 350/00, WM 2002, 347, 348).
  • OLG Hamm, 13.03.2014 - 6 UF 150/13  

    Anforderungen an die Darlegung des Herrührens eines Unterhaltsanspruchs aus

    Dies entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Darlegungs- und Beweislast im Rahmen von § 823 Abs. 2 BGB, wenn als Schutzgesetz eine Strafnorm in Betracht kommt (vgl. hierzu etwa BGH NJW-RR 2011, 1661 ff. - juris Rn. 13, BGH NJW 2013, 1304 ff. - juris Rn. 14).
  • OLG Saarbrücken, 27.05.2015 - 1 U 89/14  

    Haftung des Geschäftsführers einer GmbH für nicht abgeführte Arbeitgeberanteile

    In Fällen der Schutzgesetzverletzung muss der Geschädigte den Verstoß, also die Verwirklichung aller tatbestandlichen Merkmale des Schutzgesetzes, beweisen (BGH, Urt. v. 19.7. 2011 - VI ZR 367/09 - NJW-RR 2011, 1661, 1662 Tz. 13), weiter den Zurechnungszusammenhang zwischen der Schutzgesetzverletzung und dem streitgegenständlichen Schaden.
  • OLG Karlsruhe, 09.04.2015 - 12 U 17/14  

    Ungerechtfertigte Bereicherung: Durchführung des Bereicherungsausgleichs im

    Danach hat die Klägerin die Tatbestandsvoraussetzungen des Betruges, mithin den durch die Täuschung erregten Irrtum, auf Grund dessen sie eine schädigende Vermögensverfügung vornahm, zu beweisen (vgl. BGH NJW-RR 2011, 1661 Rn. 13 f.).
  • OLG Nürnberg, 23.09.2014 - 12 U 567/13  

    Haftung des Vorstandsmitglieds einer Aktiengesellschaft: Verteilung der

    Auch bei der Verletzung eines Schutzgesetzes im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB hat der Geschädigte den Verstoß, also die Verwirklichung aller tatbestandlichen Voraussetzungen des Schutzgesetzes zu beweisen (BGH, MDR 2002, 515; NJW-RR 2011, 1661).
  • OLG Saarbrücken, 14.03.2012 - 5 U 358/11  

    Rechtsfolgen des Wegzugs des Versicherungsnehmers hinsichtlich einer privaten

    Außerdem gilt der Grundsatz des beratungsrichtigen Verhaltens, der zur Anwendung gelangt, wenn eine bestimmte Entschließung des zutreffend informierten Vertragspartners im Hinblick auf die Interessenlage oder andere objektive Umstände mit Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist (BGH, Urt. v. 19.07.2011 - VI ZR 367/09 - VersR 2011, 1276).
  • LG Aschaffenburg, 04.03.2015 - 13 O 528/13  

    Schadensersatzansprüche wegen einer Kapitalanlage in der Schweiz 

  • AG Hamm, 24.04.2013 - 24 C 43/11  
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