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   BGH, 19.07.2017 - XII ZB 72/16   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2017,30297
BGH, 19.07.2017 - XII ZB 72/16 (https://dejure.org/2017,30297)
BGH, Entscheidung vom 19.07.2017 - XII ZB 72/16 (https://dejure.org/2017,30297)
BGH, Entscheidung vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 (https://dejure.org/2017,30297)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    EGBGB Art. 19, 20; BGB §§ 1594 Abs. 2, 1599 Abs. 2

  • IWW

    Art. 19 Abs. 1 EGBGB, Art. ... 4 EGBGB, Art. 19 EGBGB, § 1594 Abs. 2 BGB, Art. 20 Satz 1 EGBGB, Art. 20 Satz 2 EGBGB, § 1599 Abs. 2 BGB, Art. 20 EGBGB, § 1597 Abs. 2 BGB, Art. 19 Abs. 1 Satz 1 EGBGB, Art. 19 Abs. 1 Satz 2 EGBGB, Art. 19 Abs. 1 Satz 3 Halbsatz 1 EGBGB, Art. 14 Abs. 1 EGBGB, Art. 19 Abs. 2 Satz 2 und 3 EGBGB, Art. 20 Abs. 1 EGBGB, § 1 BGB, Art. 7 Abs. 1 Satz 1 EGBGB, § 4 Abs. 1 Satz 1 StAG, Art. 4, § 1597a BGB, Art. 1, § 85a AufenthG, Art. 19 Abs. 1 Satz 1 und 2 EGBGB

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 19 Abs 1 BGBEG, Art 20 BGBEG, § 1594 Abs 2 BGB
    Vaterschaft: Anerkennung bei gesetzlicher Vaterschaft nach ausländischem Recht; Rechtsstatut für die Vaterschaftsanfechtung

  • Deutsches Notarinstitut

    EGBGB Artt. 19, 20; BGB §§ 1594 Abs. 2, 1599 Abs. 2
    Auswirkungen einer Vaterschaft, die durch alternativ berufene Rechtsordnung begründet wurde, auf Anerkennung nach deutschem Recht; Möglichkeit der Anfechtung

  • Jurion

    Feststellung der rechtlichen Vater-Kind-Zuordnung zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes; Personalstatut und Ehewirkungsstatut als dem Aufenthaltsstatut grundsätzlich gleichwertige Zusatzanknüpfungen; Verdrängung des bereits zum Zeitpunkt der Geburt aufgrund einer anderen Rechtsordnung begründeten Status im Konkurrenzwege

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Feststellung der rechtlichen Vater-Kind-Zuordnung zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes; Personalstatut und Ehewirkungsstatut als dem Aufenthaltsstatut grundsätzlich gleichwertige Zusatzanknüpfungen; Verdrängung des bereits zum Zeitpunkt der Geburt aufgrund einer anderen Rechtsordnung begründeten Status im Konkurrenzwege

  • rechtsportal.de

    Feststellung der rechtlichen Vater-Kind-Zuordnung zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes; Personalstatut und Ehewirkungsstatut als dem Aufenthaltsstatut grundsätzlich gleichwertige Zusatzanknüpfungen; Verdrängung des bereits zum Zeitpunkt der Geburt aufgrund einer anderen Rechtsordnung begründeten Status im Konkurrenzwege

  • datenbank.nwb.de

    Vaterschaft: Anerkennung bei gesetzlicher Vaterschaft nach ausländischem Recht; Rechtsstatut für die Vaterschaftsanfechtung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Deutsches vs. polnisches Vaterschaftsstatut

  • famrz.de (Kurzinformation)

    Deutsches vs. polnisches Abstammungsstatut

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Konkurrenz der Abstammungsstatute bei Geburt eines Kindes nach der Scheidung - Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 19.07.2017" von Prof. Dr. Thomas Rauscher, original erschienen in: NJW 2017, 2911 - 2914.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 215, 271
  • NJW 2017, 2911
  • MDR 2017, 1365
  • DNotZ 2018, 459
  • FGPrax 2017, 218
  • FamRZ 2017, 1687



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Wird zitiert von ... (10)  

  • BGH, 20.03.2019 - XII ZB 530/17

    Rechtliche Mutterschaft der Leihmutter bei Anwendung deutschen Rechts

    Dass diese dem Kind möglichst zur Zuordnung eines rechtlichen Vaters verhelfen soll (vgl. Senatsbeschluss BGHZ 215, 271 = FamRZ 2017, 1687 Rn. 19 mwN - zur Vaterschaft), bleibt nicht auf die Vaterschaft beschränkt, sondern ist auch in Bezug auf die rechtliche Mutterschaft anzuwenden.
  • BGH, 13.09.2017 - XII ZB 403/16

    Beseitigung der rechtlichen Vaterschaft aufgrund Anwendung deutschen Rechts

    Führt von den nach Art. 19 Abs. 1 EGBGB für die Feststellung der Vaterschaft alternativ berufenen Rechtsordnungen zum Zeitpunkt der Geburt nur eine Rechtsordnung zur rechtlichen Vaterschaft (hier: des italienischen Ehemanns der Mutter aufgrund Anwendung deutschen Rechts), so kann diese grundsätzlich nur nach dem gemäß Art. 20 EGBGB anwendbaren Anfechtungsstatut beseitigt werden (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 19. Juli 2017, XII ZB 72/16, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).

    Da die statusrechtliche Eltern-Kind-Zuordnung kraft Gesetzes erfolgt, ist die rechtliche Vaterschaft bereits mit der Geburt festzustellen als dem Zeitpunkt, in dem das Kind die Rechtsfähigkeit erlangt (vgl. Senatsbeschluss vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt Rn. 19 mwN).

    Die Eintragung in das deutsche Geburtenregister eignet sich als zeitlicher Anknüpfungspunkt der Vater-Kind-Zuordnung schon deswegen nicht, weil der Eintragung hinsichtlich der Eltern-Kind-Zuordnung keine konstitutive Wirkung zukommt (Senatsbeschluss vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt Rn. 20 mwN).

    Eine Anerkennung der Vaterschaft wird mithin erst nach Beseitigung der rechtlichen Vaterschaft möglich (Senatsbeschluss vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt Rn. 24).

    Die auf die Beseitigung der Vaterschaftszuordnung anwendbare Rechtsordnung ist auch dann nach Art. 20 EGBGB zu bestimmen, wenn diese nicht durch ein gerichtliches Anfechtungsverfahren erfolgt, sondern - wie etwa nach § 1599 Abs. 2 BGB - im Wege rechtsgeschäftlicher Erklärungen möglich ist (vgl. Senatsbeschluss vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt Rn. 28 ff. mwN und Senatsurteil vom 23. November 2011 - XII ZR 78/11 - FamRZ 2012, 616 Rn. 19).

    Da es sich nicht um eine nach Art. 20 EGBGB zu beurteilende Beseitigung der Vaterschaft handelte, kommt es also auch nicht darauf an, ob etwas anderes gelten könnte, wenn die ausländische Rechtsordnung dem Kind bei Geburt den - geschiedenen - Ehemann der Mutter als Vater zuordnet und sodann mangels Anerkennungssperre der nach der Geburt erklärten Anerkennung eine die Vaterschaft verdrängende Wirkung beimisst (vgl. Senatsbeschluss vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt Rn. 26).

  • BGH, 05.09.2018 - XII ZB 224/17

    Anerkennung einer ausländischen Gerichtsentscheidung (hier: Colorado/ USA)

    Die Betrachtung hat dementsprechend an dem Zeitpunkt anzusetzen, zu dem das Kind als Rechtssubjekt Träger eigener Rechte sein kann (vgl. auch Senatsbeschluss vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - FamRZ 2017, 1687 Rn. 29).
  • BGH, 20.06.2018 - XII ZB 369/17

    Anfechtung der Vaterschaft nach dem Recht des Staates mit dem gewöhnlichen

    Da die statusrechtliche Eltern-Kind-Zuordnung kraft Gesetzes erfolgt, ist die rechtliche Vaterschaft bereits mit der Geburt festzustellen als dem Zeitpunkt, in dem das Kind die Rechtsfähigkeit erlangt (vgl. Senatsbeschlüsse vom 13. September 2017 - XII ZB 403/16 - FamRZ 2017, 1848 Rn. 13 und vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - FamRZ 2017, 1687 Rn. 19 mwN).

    Die Eintragung in das deutsche Geburtenregister eignet sich als zeitlicher Anknüpfungspunkt der Vater-Kind-Zuordnung schon deswegen nicht, weil der Eintragung hinsichtlich der Eltern-Kind-Zuordnung keine konstitutive Wirkung zukommt (Senatsbeschlüsse vom 13. September 2017 - XII ZB 403/16 - FamRZ 2017, 1848 Rn. 14 und vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - FamRZ 2017, 1687 Rn. 20 f. mwN).

    aa) Die anwendbare Rechtsordnung ist nicht nur dann nach Art. 20 EGBGB zu bestimmen, wenn die Beseitigung der rechtlichen Vaterschaft durch ein gerichtliches Anfechtungsverfahren erfolgt, sondern entsprechend dem Rechtsgedanken dieser Vorschrift auch, wenn die Beseitigung der rechtlichen Vaterschaft nach der betreffenden Rechtsordnung, wie etwa nach § 1599 Abs. 2 BGB, im Wege rechtsgeschäftlicher Erklärungen durchgeführt werden kann (vgl. Senatsbeschlüsse vom 13. September 2017 - XII ZB 403/16 - FamRZ 2017, 1848 Rn. 15 und vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - FamRZ 2017, 1687 Rn. 24, 28 ff. mwN und Senatsurteil vom 23. November 2011 - XII ZR 78/11 - FamRZ 2012, 616 Rn. 19).

    Der Senat hat die Frage bislang offengelassen (Senatsbeschluss vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - FamRZ 2017, 1687 Rn. 31).

  • BGH, 26.07.2017 - XII ZB 125/17

    Abstammungssache: Anspruch allein des rechtlichen Vaters auf Einwilligung in eine

    In welchem Verhältnis die Anknüpfungsalternativen zueinander stehen, wenn diese zu unterschiedlichen Eltern-Kind-Zuordnungen führen, und welcher Alternative im Konkurrenzfall der Vorrang gebührt, hat der Senat bislang nicht abschließend entschieden (vgl. Senatsbeschlüsse BGHZ 210, 59 = FamRZ 2016, 1251 Rn. 28 f.; vom 3. August 2016 - XII ZB 110/16 - FamRZ 2016, 1847 Rn. 8 ff. mwN; vom 19. Juli 2017 - XII ZB 72/16 - zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt und Senatsurteil BGHZ 168, 79 = FamRZ 2006, 1745).
  • OLG Köln, 01.04.2019 - 21 WF 2/18

    Verfahren des mit der Berichtigung eines Eintrags im Geburtenregister

    Da die statusrechtliche Eltern-Kind-Zuordnung kraft Gesetzes erfolgt, ist die rechtliche Vaterschaft bereits mit der Geburt festzustellen als dem Zeitpunkt, in dem das Kind die Rechtsfähigkeit erlangt (BGH FamRZ 2017, 1848 [Rn. 13]; FamRZ 2017, 1687 [Rn. 19]; FamRZ 2018, 1334 [Rn. 10]).

    Die Eintragung in das deutsche Geburtenregister eignet sich als zeitlicher Anknüpfungspunkt der Vater-Kind-Zuordnung schon deswegen nicht, weil der Eintragung hinsichtlich der Eltern-Kind-Zuordnung keine konstitutive Wirkung zukommt (BGH FamRZ 2017, 1848 [Rn. 14]; FamRZ 2017, 1687 [Rn. 20 f.]; FamRZ 2018, 1334 [Rn. 11]).

  • OLG Köln, 01.04.2019 - 21 Wx 2/18

    Missbrauchsprüfung bei nachträglicher Zustimmung des Vaters zu

    Da die statusrechtliche Eltern-Kind-Zuordnung kraft Gesetzes erfolgt, ist die rechtliche Vaterschaft bereits mit der Geburt festzustellen als dem Zeitpunkt, in dem das Kind die Rechtsfähigkeit erlangt (BGH FamRZ 2017, 1848 [Rn. 13]; FamRZ 2017, 1687 [Rn. 19]; FamRZ 2018, 1334 [Rn. 10]).

    Die Eintragung in das deutsche Geburtenregister eignet sich als zeitlicher Anknüpfungspunkt der Vater-Kind-Zuordnung schon deswegen nicht, weil der Eintragung hinsichtlich der Eltern-Kind-Zuordnung keine konstitutive Wirkung zukommt (BGH FamRZ 2017, 1848 [Rn. 14]; FamRZ 2017, 1687 [Rn. 20 f.]; FamRZ 2018, 1334 [Rn. 11]).

  • OLG Düsseldorf, 16.05.2018 - 3 Wx 76/18

    Zulässigkeit der Berichtigung der Eintragung eines türkischen Staatsangehörigen

    Sämtliche der in Art. 19 Abs. 1 EGBGB genannten Alternativen sind grundsätzlich gleichwertig (BGH, Beschluss vom 19. Juli 2017, XII ZB 72/16, Rn. 12, zitiert nach juris; Palandt-Thorn, 75. Aufl., Art. 19 EGBGB Rn. 6 m.w.N.).

    Ist dem Kind schon bei der Geburt nach einer der von Art. 19 Abs. 1 EGBGB alternativ berufenen Rechtsordnungen nur ein Vater zugeordnet, so steht dieser jedenfalls grundsätzlich als rechtlicher Vater fest (BGH, Beschluss vom 19. Juli 2017 aaO., Rn. 19 ff., und Beschluss vom 13. September 2017, Az.: XII ZB 403/16, Rn. 16, zitiert nach juris; Senat, Beschluss vom 20. Dezember 2017, 3 Wx 146/17, Rn. 15, zitiert nach juris).

    Entsprechendes hat der Bundesgerichtshof bereits für eine nach der Geburt nach deutschem Recht erklärte Anerkennung der Vaterschaft (§ 1594 BGB) entschieden (BGH, Beschluss vom 19. Juli 2017, aaO., Rn. 18).

    Die nachträgliche Beseitigung der Vaterschaftszuordnung ist Voraussetzung dafür, dass die Vaterschaft eines anderen Mannes festgestellt werden kann (vgl. hierzu BGH, Beschluss vom 19. Juli 2017, aaO., Rn. 24; Beschluss vom 13. September 2017, aaO., Rn. 15).

  • VG Magdeburg, 16.11.2018 - 4 B 328/18

    Einstweilige Anordnung gegen aufenthaltsbeendende Maßnahmen nach der Anerkennung

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Beschluss vom 19.07.2017 - XII ZB 72/16 -, NJW 2017, 907), der das beschließende Gericht folgt, ist die rechtliche Vater-Kind-Zuordnung bereits zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes festzustellen.

    ZGB gilt ein 300 Tage nach Rechtskraft einer Ehescheidung geborenes Kind als Kind des geschiedenen Ehemannes (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.05.2018 - I-3 Wx 76/18 -, juris, BGH, Beschluss vom 19.07.2017, a. a. O.).

  • OLG Düsseldorf, 20.12.2017 - 3 Wx 146/17

    Zulässigkeit der Ergänzung der im Geburtenregister unausgefüllt gebliebenen

    Die weiteren in Art. 19 Abs. 1 EGBGB genannten Alternativen - Recht des Staates, dem der betreffende Elternteil angehört (Personalstatut, Art. 19 Abs. 1 Satz 2 EGBGB) - oder bei einer verheirateten Mutter das Ehewirkungsstatut (Art. 19 Abs. 1 Satz 3 EGBGB) - sind grundsätzlich gleichwertige Zusatzanknüpfungen (BGH, Beschluss vom 19. Juli 2017, XII ZB 72/16, Rn. 12; zitiert nach juris; Palandt-Thorn, BGB, 75. Aufl., Art. 19 EGBGB Rn. 6 m.w.N.).
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