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   BGH, 22.09.1983 - I ZR 40/81   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • lexetius.com

    Synchronisationssprecher

    UrhG § 31 Abs. 5, § 75 S. 2, § 78; AGBG § 2 Abs. 1, § 3, § 9, § 23 Abs. 1

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Möglichkeit durch Unterzeichnung einer Allgemeinen Geschäfts Bedingungs-Klausel unter der Gagenabrechnung das Recht zur Schallplattenvervielfältigung zu übertragen - Möglichkeit der Koppelung der Gagen-Abrechnung mit der Abtretungserklärung - Voraussetzung für das Vorliegen einer Überraschungsklausel

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Synchronisationssprecher

    §§ 31 Abs. 5, 75 S. 2, 78 UrhG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Möglichkeit durch Unterzeichnung einer Allgemeinen Geschäfts Bedingungs-Klausel unter der Gagenabrechnung das Recht zur Schallplattenvervielfältigung zu übertragen; Möglichkeit der Koppelung der Gagen-Abrechnung mit der Abtretungserklärung; Voraussetzung für das Vorliegen einer Überraschungsklausel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1984, 1112
  • MDR 1984, 291
  • GRUR 1984, 119
  • WM 1984, 238
  • afp 1984, 62



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Wird zitiert von ... (14)  

  • BGH, 31.05.2012 - I ZR 73/10  

    Honorarbedingungen Freie Journalisten

    Die Bestimmung des § 31 Abs. 5 UrhG greift ihrer Natur als Auslegungsregel entsprechend erst ein, wenn es an einer ausdrücklichen vertraglichen Regelung fehlt oder über den Umfang einer Rechtseinräumung Unklarheiten bestehen (BGH, GRUR 1984, 45, 49 - Honorarbedingungen Sendevertrag; BGH, Urteil vom 22. September 1983 - I ZR 40/81, GRUR 1984, 119, 121 = WRP 1984, 131 - Synchronisationssprecher; Castendyk, ZUM 2007, 169, 172 f. mwN).
  • BGH, 10.05.2012 - I ZR 145/11  

    Fluch der Karibik

    bb) Das Berufungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen, dass es sich bei der vom Kläger für die deutschsprachige Fassung der Filme "Fluch der Karibik II und III" erbrachten Leistung, die in der Synchronisierung der von Johnny Depp dargestellten Rolle des "Jack Sparrow", um eine künstlerische Darbietung im Sinne des § 73 UrhG handelt (vgl. BGH, Urteil vom 22. September 1983 - I ZR 40/81, GRUR 1984, 119, 120 = WRP 1984, 131 - Synchronisationssprecher; Reich/Schwarz in v. Hartlieb/Schwarz, Handbuch des Film-, Fernseh- und Videorechts, 5. Aufl., Kap. 100 Rn. 6; Büscher in Wandtke/Bullinger aaO § 73 Rn. 7 und 21).
  • BGH, 18.06.1986 - VIII ZR 137/85  

    Anforderungen an ausdrücklichen Hinweis auf AGB

    Ihre wirksame Einbeziehung in den Vertrag setzt jedoch voraus, daß nunmehr bei der Änderungsvereinbarung die in § 2 AGBG genannten Voraussetzungen beachtet werden (BGHZ 86, 135, 137; BGH, Urteil vom 22. September 1983 - I ZR 40/81 = WM 1984, 238).
  • BGH, 02.07.1998 - III ZR 287/97  

    Wirksamkeit der "Tarifreform 1996" der Deutschen Telekom AG

    Dies spricht entscheidend dafür, daß das Einverständnis des Kunden mit der Geltung der AGB der Beklagten nicht nur bei der Begründung des Vertragsverhältnisses - also "bei Vertragsschluß" im Sinne des § 2 Abs. 1 AGBG - entbehrlich ist, sondern auch dann, wenn - wie hier - während der Dauer des Vertrages die Beklagte ihre Geschäftsbedingungen ändert oder neu faßt und die Änderung bzw. Neufassung zum Vertragsbestandteil (auch) der "Altverträge" gemacht werden soll (nach allgemeinen Grundsätzen wäre hier entsprechend § 2 Abs. 1 AGBG ebenfalls das, möglicherweise sogar ausdrückliche, Einverständnis des Kunden mit dieser Vertragsänderung erforderlich, vgl. BGH, Urteil vom 22. September 1983 - I ZR 40/81 - NJW 1984, 1112; Ulmer, in: Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Gesetz, 8. Aufl., § 2 Rn. 64).
  • BGH, 10.10.2002 - I ZR 180/00  

    "EROC III"; Umfang der zugelassenen Auswertung einer Darbietung

    Es entsprach daher allgemeiner Auffassung, daß lediglich die in § 31 Abs. 5 UrhG ausdrücklich normierte, stets aber als Ausdruck eines allgemeinen Rechtsgedankens verstandene Zweckübertragungsregel auch auf die Einwilligung der Inhaber von Leistungsschutzrechten anzuwenden ist (BGH, Urt. v. 23.2.1979 - I ZR 27/77, GRUR 1979, 637, 638 f. - White Christmas; Urt. v. 22.9.1983 - I ZR 40/81, GRUR 1984, 119, 121 - Synchronisationssprecher; v. Gamm, Urheberrechtsgesetz, Einf. Rdn. 32; Büscher in Wandtke/Bullinger, Urheberrecht, § 74 UrhG Rdn. 5; Krüger in Schricker, Urheberrecht, 2. Aufl., vor §§ 73 ff. UrhG Rdn. 17; anders lediglich Krüger, GRUR 1979, 639, 640 f. und ders., WRP 1980, 30 f.).
  • KG, 29.06.2011 - 24 U 2/10  

    Nachvergütungsanspruch für Synchronsprecher eines Filmwerks

    b) Der Kläger ist als Synchronschauspieler ausübender Künstler im Sinne des § 73 UrhG (vgl. BGH GRUR 1984, 119/120 - Synchronisationssprecher; Fromm/ Nordemann/ Schaefer, UrhR, 10.Aufl., § 73 Rdn.33; U.Reber/Schwarz in: Handbuch des Film-, Fernseh- und Videorechts, 4.Aufl., Kap.100 Rdn.6).
  • BGH, 10.10.2002 - I ZR 16/00  

    Umfang der zugelassenen Auswertung einer Darbietung

    Es entsprach daher allgemeiner Auffassung, daß lediglich die in § 31 Abs. 5 UrhG ausdrücklich normierte, stets aber als Ausdruck eines allgemeinen Rechtsgedankens verstandene Zweckübertragungsregel auch auf die Einwilligung der Inhaber von Leistungsschutzrechten anzuwenden ist (BGH, Urt. v. 23.2.1979 - I ZR 27/77, GRUR 1979, 637, 638 f. - White Christmas; Urt. v. 22.9.1983 - I ZR 40/81, GRUR 1984, 119, 121 - Synchronisationssprecher; v. Gamm, Urheberrechtsgesetz, Einf. Rdn. 32; Büscher in Wandtke/Bullinger, Urheberrecht, § 74 UrhG Rdn. 5; Krüger in Schricker, Urheberrecht, 2. Aufl., vor §§ 73 ff. UrhG Rdn. 17; anders lediglich Krüger, GRUR 1979, 639, 640 f. und ders., WRP 1980, 30 f.).
  • LG Hamburg, 06.11.2015 - 308 O 446/14  

    Urheberrecht: Werkcharakter eines kurzen Textes; Bemessung des

    Danach übertragt der Urheber im Zweifel keine weitergehenden Rechte, als es der Zweck der Verfügung erfordert (BGH GRUR 1984, 119, 121 - Synchronisationssprecher; BGH GRUR 1966, 121, 122 - Pauschale Rechtseinräumung, Schulze in: Dreier/Schulze, UrhG, 5. Aufl., § 31 Rn. 110 m.w.N.).
  • KG, 18.11.2003 - 5 U 350/02  

    Urheberrechtsschutz: Miturheberschaft eines Studiosängers an einer Werkaufnahme;

    Vorliegend kann aber angesichts der fortlaufenden Geschäftsbeziehung der Parteien auf der Grundlage der gleichförmigen Künstlerquittungen auch für diesen Titel von einer stillschweigend - schlüssigen Einverständniserklärung ausgegangen werden (vgl. schon Senat als Vorinstanz zu BGH, GRUR 1984, 119, 120).
  • LSG Bayern, 26.06.2012 - L 5 KR 434/11  

    Synchronsprecher stehen bei Film- und Fernsehproduktionen typischerweise nicht in

    Vom Grundsatz abzuweichen, dass Synchronsprecher in Film- und Fernsehwerken als selbstständig Tätige zu behandeln sind (vgl. LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 22.10.2003 - L 9 KR 135/00, Rn 23 ff; vgl. auch BGH Urteil vom 22.09.1983 - I ZR 40/81, Rn 16 - zitiert jeweils nach JURIS), besteht vorliegend kein Anlass.
  • SG Berlin, 20.04.2011 - S 36 KR 17/10  

    Rentenversicherungspflicht - Synchronsprecher für ausländische Spielfilme und

  • LG Hamburg, 15.01.1999 - 308 O 229/98  

    Unterlassungsanspruch eines schaffenden Künstlers bezüglich der von ihm nicht

  • LG Gießen, 24.01.1996 - 1 S 394/95  

    Voraussetzungen für das Bestehen eines Anspruchs auf Zahlung eines

  • SG Hamburg, 06.12.1991 - 21 KR 306/90  

    Bestehen eines rentenversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses;

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