Rechtsprechung
   BGH, 20.01.2011 - I ZR 133/08   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,10203
BGH, 20.01.2011 - I ZR 133/08 (https://dejure.org/2011,10203)
BGH, Entscheidung vom 20.01.2011 - I ZR 133/08 (https://dejure.org/2011,10203)
BGH, Entscheidung vom 20. Januar 2011 - I ZR 133/08 (https://dejure.org/2011,10203)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,10203) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (9)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 32 Abs 1 S 3 UrhG, § 32 Abs 2 S 2 UrhG
    Urheberrecht: Angemessene Vergütung für den Übersetzer eines belletristischen Werks

  • Wolters Kluwer

    Notwendigkeit der Bezifferung des Klageantrages bei Beanspruchung des Urhebers auf Änderung einer Vereinbarung über den Betrag einer angemessenen Vergütung; Angemessene Beteiligung des Urhebers an jeder wirtschaftlichen Nutzung seines Werkes bei fortlaufender Nutzung des Werkes durch den Verwerter durch den Vertrieb von Vervielfältigungsstücken; Höhe der Absatzvergütung des Nettoladenverkaufspreises bei Hardcover-Ausgaben und bei Taschenbuchausgaben als angemessene Vergütung von Übersetzern von belletristischen Werken und von Sachbüchern; Herabsetzung der Absatzvergütung des Nettoladenverkaufspreises bei Erhalt ein für sich genommen übliches und angemessenes Seitenhonorar als Garantiehonorar des Übersetzers; Anspruch des Übersetzers auf eine Einwilligung in eine Regelung für einen Wegfall der Buchpreisbindung i.R.s. Vergütungsanspruches; Angemessene Beteiligung des Übersetzers an Erlösen des Verlages durch Einräumung oder Übertragung des Rechtes von Dritten zur Nutzung des übersetzten Werkes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Notwendigkeit der Bezifferung des Klageantrages bei Beanspruchung des Urhebers auf Änderung einer Vereinbarung über den Betrag einer angemessenen Vergütung; Angemessene Beteiligung des Urhebers an jeder wirtschaftlichen Nutzung seines Werkes bei fortlaufender Nutzung des Werkes durch den Verwerter durch den Vertrieb von Vervielfältigungsstücken; Höhe der Absatzvergütung des Nettoladenverkaufspreises bei Hardcover-Ausgaben und bei Taschenbuchausgaben als angemessene Vergütung von Übersetzern von belletristischen Werken und von Sachbüchern; Herabsetzung der Absatzvergütung des Nettoladenverkaufspreises bei Erhalt ein für sich genommen übliches und angemessenes Seitenhonorar als Garantiehonorar des Übersetzers; Anspruch des Übersetzers auf eine Einwilligung in eine Regelung für einen Wegfall der Buchpreisbindung i.R.s. Vergütungsanspruches; Angemessene Beteiligung des Übersetzers an Erlösen des Verlages durch Einräumung oder Übertragung des Rechtes von Dritten zur Nutzung des übersetzten Werkes

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vertragsrecht - Vertragsänderungen in Übersetzervertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZUM 2011, 408
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • OLG Nürnberg, 27.02.2015 - 3 U 1454/14

    Angemessene Vergütung für Jugendbuchübersetzungen

    Zur Begründung hat es unter Hinweis auf Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, GRUR 2009, 1148 ff. - Talking to Addison; GRUR 2011, 328 ff. - Destructive Emotions; ZUM 2011, 408 ff. - angemessene Übersetzungsvergütung V.) ausgeführt, die Klägerin könne bei den nach dem 01.06.2001 geschlossenen Verträgen gemäß § 32 Abs. 1 S. 3, Abs. 2. S. 2 UrhG eine Vertragsanpassung sowie zusätzliche Vergütung beanspruchen, die bei gebundenen Büchern 0, 8%% und bei Taschenbüchern 0, 4% des Nettoladenverkaufspreises betrage und jeweils ab den 5.000sten Exemplar zu zahlen sei.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht