Rechtsprechung
   BGH, 20.02.1968 - VI ZR 158/66   

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https://dejure.org/1968,1057
BGH, 20.02.1968 - VI ZR 158/66 (https://dejure.org/1968,1057)
BGH, Entscheidung vom 20.02.1968 - VI ZR 158/66 (https://dejure.org/1968,1057)
BGH, Entscheidung vom 20. Februar 1968 - VI ZR 158/66 (https://dejure.org/1968,1057)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten - Regelung des unfallbedingten Schadens des Kunden durch den Inhaber eines Mietwagenunternehmens oder einer Kraftfahrzeuginstandsetzungswerkstatt - Erlaubnis nach dem Gesetz zur Verhütung von Mißbräuchen auf dem Gebiete der Rechtsberatung - Abtretung der Schadensersatzforderungen der Kunden gegen den Schädiger oder dessen Haftpflichtversicherer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1968, 576
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 18.03.2003 - VI ZR 152/02

    Zum Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz bei der Regulierung von Unfallschäden

    Der Senat hat sich bereits mehrfach mit der Frage befaßt, ob es gegen Art. 1 § 1 RBerG verstößt, wenn sich Dritte, etwa der Kraftfahrzeugvermieter oder eine die Unfallschäden vorfinanzierende Bank, die Ansprüche von Unfallgeschädigten abtreten lassen, um sie letztlich gegenüber den Schädigern bzw. deren Haftpflichtversicherern durchzusetzen (Senatsurteile BGHZ 47, 364; BGHZ 61, 317; vom 20. Februar 1968 - VI ZR 158/66 - VersR 1968, 576; vom 26. April 1994 - VI ZR 305/93 - VersR 1994, 950).
  • BGH, 26.04.1994 - VI ZR 305/93

    Abtretung von Schadensersatzansprüchen aus einem Verkehrsunfall als unerlaubte

    Auf dieser Linie bewegt sich ferner ein Senatsurteil vom 20. Februar 1968 (VI ZR 158/66 - VersR 1968, 576).
  • BGH, 06.11.1973 - VI ZR 194/71

    Zur geschäftsmäßigen Vorfinanzierung von Ersatzansprüchen aus Verkehrsunfällen

    Dieser Ausgangspunkt stimmt mit der Rechtsprechung des erkennenden Senats überein (BGHZ 47, 364, 366 ff; Senatsurteile v. 20. Februar 1968 - VI ZR 158/66 = VersR 1968, 576, 577; v. 28. Januar 1969 - VI ZR 231/67 = LM Nr. 17 zu § 1 RechtsBeratG; ferner BGH Urteil v. 12. Februar 1970 - VII ZR 103/60 = VersR 1970, 422).
  • BGH, 03.05.1972 - VIII ZR 170/71

    Factoring und Rechtsberatungsmißbrauchsgesetz

    Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat bereits früher ausgesprochen, daß derjenige, der eine ihm zu Sicherungszwecken abgetretene Forderung einzieht, keine fremde , sondern eine eigene Rechtsangelegenheit besorgt (BGHZ 47, 365, 366 [BGH 18.04.1967 - VI ZR 188/65]; Urteil vom 20. Februar 1968 - VI ZR 158/66 = VersR 1968, 576).
  • BGH, 05.07.1984 - I ZR 90/82

    Abnahme von Schadensregulierungen unter Abtretung von Ansprüchen eines Kunden an

    Maßgebend kommt es daher darauf an, wie und zu welchem Zweck Zedent und Zessionar an der Geltendmachung der in Betracht zu ziehenden Schadensersatzansprüche beteiligt sind (BGHZ 47, 364 ff; 58, 364, 367; 61, 317, 319, 321 - Unfallhelfer-Ring I; BGH, Urt. v. 20. Februar 1968 - VI ZR 158/66, VersR 1968, 576, 577; Urt. v. 18. Januar 1974 - I ZR 13/73, GRUR 1974, 396, 397, 398 = WRP 1974, 204, 205, 206 - Unfallhelfer-Ring II; Urt. v. 10. Mai 1974 - I ZR 46/73, GRUR 1975, 23 ff - Ersatzwagenvermietung).
  • BVerwG, 16.08.1977 - I C 23.69

    Unfallersatzwagen - Gewerbsmäßige Vermietung - Schadensersatzforderungen -

    Forderungen bedurfte, wie das Berufungsgericht zutreffend und in Übereinstimmung mit Rechtsprechung (Urteile des BGH vom 18. April 1967 [BGHZ 47, 364 = NJW 1967, 1759 = VersR 1967, 665 = LM § 1 RBerG Nr. 13 m. Anm. Hauss] und vom 20. Februar 1968 [VersR 1968, 576]; s.a. Urteile des BGH vom 6. November 1973 [BGHZ 61, 317 = NJW 1974, 50 = VersR 1974, 172 = LM § 1 RBerG Nr. 22 m. Anm. Weber], vom 9. Oktober 1975 [NJW 1977, 38 = VersR 1976, 247 = LM § 1 RBerG Nr. 28] und vom 21. Oktober 1976 [NJW 1977, 431 [BGH 21.10.1976 - III ZR 75/75] = VersR 1977, 280]) und Schrifttum (Altenhoff-Busch-Kampmann, Kommentar zum RBerG, 3. Aufl. 1973, Rdnr. 14) erkannt hat, der Erlaubnis nach dem Rechtsberatungsgesetz vom 13. Dezember 1935 (RGBl. I S. 1478, BGBl. III 303-12) - RBerG -.
  • BGH, 12.02.1970 - VII ZR 103/68

    Anspruch auf Ersatz von Prozesskosten unter dem Gesichtspunkt der

    Ein Verstoß gegen Art. 1 § 1 RBMG kommt auch dann in Betracht, wenn ein Mietwagenunternehmer sich die Schadenersatzansprüche seines Kunden nur in Höhe der Mietwagenkosten abtreten läßt (i. A. an BGH VersR 68, 576).

    Das entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 47, 364), und zwar auch für den Fall, daß sich der Mietwagenunternehmer die Schadensersatzansprüche seines Kunden nur in Höhe der Mietwagenkosten abtreten läßt(Urteil vom 20. Februar 1968 - VI ZR 158/66 - = VersR 1968, 576).

  • BGH, 10.05.1974 - I ZR 46/73

    Möglichkeit des Mietwagenunternehmers sich von unfallgeschädigten Kunden

    Die von der Revision angeführten Fälle, in denen der Bundesgerichtshof das Vorliegen einer Sicherungsabtretung verneint und ausgesprochen hat, ein Mietwagenunternehmer, der sich geschäftsmäßig die Schadensersatzforderungen seiner unfallgeschädigten Kunden erfüllungshalber abtreten lasse und die von ihm eingezogenen Beträge auf seine Forderungen an die Kunden verrechne (BGHZ 47, 364, 366; BGH VersR 1968, 576 = Anwaltsblatt 1968, 226), lagen insofern anders, als dort der Mietwagenunternehmer den unfallgeschädigten Kunden die Schadensregelung abnahm und hierin das entscheidende Motiv für die Abtretung, auf das auch in der Werbung hingewiesen wurde, bestand.
  • BGH, 28.01.1969 - VI ZR 231/67

    Nichtigkeit einer Zession wegen Gesetzesverstoßes - Ansprüche auf Ersatz der

    Das gilt auch dann, wenn er sich lediglich die Forderung abtreten läßt, die seine Kunden wegen der ihnen erwachsenen Mietwagenkosten haben (Senatsurteil vom 20. Februar 1968 - VI ZR 158/66 = VersR 1968, 576).
  • VG München, 23.06.2008 - M 16 K 07.1840

    Unechtes Factoring nicht genehmigungspflichtig nach dem RBerG, sofern die

    Derjenige, der eine ihm zu Sicherungszwecken abgetretene Forderung einzieht, besorgt jedoch keine fremde, sondern eine eigene Rechtsangelegenheit (BGHZ 47, 365, 366; Urteil vom 20. Februar 1968 - VI ZR 158/66 = VersR 1968, 576), vielmehr steht die Frage der Gewährung eines Kredits und dessen Sicherung im Vordergrund.
  • LG Karlsruhe, 30.09.2004 - 5 S 17/04
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