Rechtsprechung
   BGH, 20.02.2014 - IX ZR 137/13   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 305c Abs 1 BGB, § 39 Abs 2 InsO, § 174 InsO
    Formularmäßiger Darlehensvertrag zu einem Unterrichtsvertrag mit einem privaten Schulträger: Inhaltskontrolle für eine Rangrücktrittserklärung für den Fall der Insolvenz)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Zulässigkeit der formularmäßigen Vereinbarung einer Rangrücktrittserklärung in einem Darlehensvertrag im Zusammenhang mit einem Vertrag zwischen Eltern und Schulträger über die Finanzierung des Schulbetriebs

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Wirksamkeit eines nachrangigen Elterndarlehens zur Finanzierung des Schulbetriebs

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 305c Abs. 1; InsO §§ 39 Abs. 2, 174
    Zulässigkeit der formularmäßigen Vereinbarung einer Rangrücktrittserklärung im Darlehensvertrag zur Schulbetriebsfinanzierung

  • Betriebs-Berater

    Wirksamkeit eines Rangrücktritts in AGB eines Darlehensvertrags

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit der formularmäßigen Vereinbarung einer Rangrücktrittserklärung in einem Darlehensvertrag im Zusammenhang mit einem Vertrag zwischen Eltern und Schulträger über die Finanzierung des Schulbetriebs

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Nachrangige Elterndarlehn für die Privatschule

  • Jurion (Kurzinformation)

    Wirksamkeit einer formularmäßigen Vereinbarung eines Rangrücktritts in einem Darlehensvertrag

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    InsO § 39 Abs. 2, § 174; BGB § 305c Abs. 1, § 307 Abs. 1, 2
    Wirksamkeit eines nachrangigen Elterndarlehens zur Finanzierung des Schulbetriebs

Sonstiges (3)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 20.02.2014, Az.: IX ZR 137/13 (Rang eines zinslosen Darlehens von Eltern an Schulträger im Insolvenzverfahren)" von RAin Friederike Matz, LL.M., original erschienen in: NZI 2014, 503 - 506.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 20.02.2014, Az.: IX ZR 137/13 (Wirksamkeit eines Rangrücktritts in AGB eines Darlehensvertrags)" von Prof. Dr. Dörte Poelzig, M.Jur. (Oxford), original erschienen in: BB 2014, 1684.

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "AGB-Kontrolle von Rangrücktrittsvereinbarungen" von RA Frank R. Primozic und Joel Felix Schaaf, original erschienen in: ZInsO 2014, 1831 - 1835.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2014, 8
  • NJW-RR 2014, 937
  • ZIP 2014, 1087
  • MDR 2014, 683
  • NZI 2014, 503
  • WM 2014, 897
  • BB 2014, 1684
  • DB 2014, 1069



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Wird zitiert von ... (20)  

  • BGH, 05.03.2015 - IX ZR 133/14  

    Qualifizierte Rangrücktrittsvereinbarung im Rahmen einer Mezzanine-Finanzierung

    Sie hat einen zulässigen Inhalt, weil sie einen Rangrücktritt der Forderung der Beklagten vorsieht und nicht zu Lasten anderer Gläubiger geht (vgl. BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, WM 2014, 897 Rn. 7).
  • BGH, 20.01.2016 - VIII ZR 26/15  

    Vertrag über die Lieferung von Arzneimitteln: Stellen von Vertragsbedingungen bei

    Mit Rücksicht darauf ist das Merkmal des Stellens erfüllt, wenn die Formularbestimmungen auf Initiative einer Partei oder ihres Abschlussgehilfen (vgl. Senatsurteil vom 4. Februar 2015 - VIII ZR 26/14, NJW-RR 2015, 738 Rn. 14 mwN) in die Verhandlungen eingebracht und ihre Verwendung zum Vertragsschluss verlangt werden (Senatsurteil vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 67/09, BGHZ 184, 259 Rn. 11; ebenso BGH, Urteile vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, NJW-RR 2014, 937 Rn. 9; vom 13. Mai 2014 - XI ZR 170/13, NJW-RR 2014, 1133 Rn. 24; siehe auch BGH, Urteil vom 20. März 2014 - VII ZR 248/13, BGHZ 200, 326 Rn. 23).

    Erforderlich hierfür ist, dass diese Vertragspartei in der Auswahl der in Betracht kommenden Vertragstexte frei ist und insbesondere Gelegenheit erhält, alternativ eigene Textvorschläge mit der effektiven Möglichkeit ihrer Durchsetzung in die Verhandlungen einzubringen (Senatsurteil vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 67/09, aaO mwN; ebenso BGH, Urteile vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, aaO; vom 13. März 2014 - XI ZR 170/13, aaO Rn. 25).

  • OLG Stuttgart, 23.09.2015 - 9 U 31/15  

    Sparvertrag: Bindung einer Sparkasse an die in einem Werbeflyer angebotenen

    Zum anderen war es die Beklagte, die dem Kunden im Rahmen der von ihr gestellten Allgemeinen Geschäftsbedingungen diese Möglichkeit eingeräumt hat, indem sie die vorformulierten Bedingungen in die Verhandlung eingebracht und deren Verwendung zum Vertragsschluss verlangt hat (BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13 WM 2014, 897).
  • BGH, 26.03.2018 - 4 StR 408/17  

    BGH hebt Verurteilung des "Königs von Deutschland" wegen Untreue und unerlaubten

    Zu den besonderen Begleitumständen gehören der Gang und der Inhalt der Vertragsverhandlungen sowie der äußere Zuschnitt des Vertrags (vgl. BGH, Urteil vom 21. Juni 2016 - IX ZR 475/15, VersR 2016, 1330, 1331; Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, NJW-RR 2014, 937, 938; Urteil vom 18. Mai 1995 - IX ZR 108/94, BGHZ 130, 19, 25 (zu der gleichlautenden Vorschrift in § 3 AGBG); weitere Nachweise bei Basedow in: Münch.Komm.z.BGB, 7. Aufl., § 305c Rn. 6).

    Allgemeine Geschäftsbedingungen, mit denen der Vertragspartner des Verwenders nicht von vornherein rechnen musste, können ihren überraschenden Charakter verlieren, wenn der Verwender durch einen eindeutigen Hinweis auf sie aufmerksam macht (vgl. BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, NJW-RR 2014, 937, 938; Urteil vom 24. Juni 1997 - XI ZR 288/96, NJW 1997, 2677; Urteil vom 24. September 1980 - VIII ZR 273/79, NJW 1981, 117, 118; weitere Nachweise bei Basedow in: Münch. Komm.z.BGB, 7. Aufl., § 305c Rn. 8; speziell zur Nachrangabrede siehe Mock in: Uhlenbruck, Insolvenzordnung, 14. Aufl., § 19 Rn. 238; Bitter/Rauhut, ZIP 2014, 1005, 1015).

    Zwar trifft es zu, dass eine Nachrangabrede bei einem privat gewährten Darlehen in der Regel objektiv ungewöhnlich ist, weil sie die Finanzierungsleistung des Darlehensgebers wirtschaftlich den Forderungen auf Rückgewähr eines Gesellschafterdarlehens annähert (vgl. § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO), ohne dass ihn die Finanzierungsfolgenverantwortung eines Gesellschafters trifft oder er die Informations- und Einwirkungsmöglichkeiten eines Gesellschafters hat (vgl. BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, NJW-RR 2014, 937, 938 (zur "einfachen' Nachrangabrede); Mock in: Uhlenbruck, Insolvenzordnung, 14. Aufl., § 19 Rn. 238).

    Sollte der neue Tatrichter die qualifizierte Nachrangabrede als in den Vertrag einbezogen ansehen, wird er die Wirksamkeit der Regelung am Transparenzgebot gemäß § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB (vgl. dazu BGH, Urteil vom 23. Februar 2005 - IV ZR 273/03, BGHZ 162, 210, 213 f.; Urteil vom 24. März 2010 - VIII ZR 178/08, BGHZ 185, 96, 102 ff.; Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, NJW-RR 2014, 937, 939; Gehrlein, WM 2017, 1385, 1387 f.) und dem Verbot einer unangemessenen Benachteiligung nach § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB (vgl. dazu BGH, Urteil vom 12. März 1987 - VII ZR 37/86, BGHZ 100, 157, 162 ff.; Urteil vom 28. Januar 2003 - XI ZR 156/02, BGHZ 153, 344, 350 f.; Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, NJW-RR 2014, 937, 939; Gehrlein, WM 2017, 1385, 1388 f.) zu messen haben.

    Dabei wird auch die Motivation der Kapitalgeber zu berücksichtigen sein, die mit der Hingabe ihres Geldes den Angeklagten, seine unabhängige und autarke Gemeinschaft und deren Ziele und Interessen unterstützen wollten (vgl. BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, NJW-RR 2014, 937, 939; Bitter, ZIP 2015, 345, 355; Gehrlein, WM 2017, 1385, 1389).

  • BGH, 24.11.2016 - IX ZR 278/14  

    Grundschuldhaftung: Formularmäßige Erweiterung des Sicherungszwecks einer

    Die Erwartungen des Vertragspartners werden dabei von allgemeinen und von individuellen Begleitumständen des Vertragsschlusses bestimmt (BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, WM 2014, 897 Rn. 12 mwN).
  • OLG Hamm, 14.07.2017 - 19 U 104/17  

    Inhaltskontrolle von beim Vertrieb von Nachrangdarlehen gegenüber Verbrauchern

    Zwar habe der BGH in der Entscheidung IX ZR 137/13 eine Nachrangklausel in einem Darlehen zu Gunsten eines privaten Schulträgers als hinreichend klar und verständlich gebilligt.

    Die Rangrücktrittsvereinbarungen sind keine überraschenden Klauseln im Sinne von § 305c Abs. 1 BGB (vgl. BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13 -, Rn. 11, juris).

    Hierzu zählen der Grad der Abweichung vom dispositiven Gesetzesrecht und die für den Geschäftskreis übliche Gestaltung einerseits, Gang und Inhalt der Vertragsverhandlungen sowie der äußere Zuschnitt des Vertrages andererseits (BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13 -, Rn. 12, juris).

    Der Überraschungscharakter einer allgemein ungewöhnlichen Klausel kann schon entfallen, wenn sie inhaltlich ohne weiteres verständlich und drucktechnisch so hervorgehoben ist, dass erwartet werden kann, der Gegner des Verwenders werde von ihr Kenntnis nehmen (BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13 -, Rn. 16, juris).

    Hiervon weichen die streitgegenständlichen Regelungen ab (vgl. BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13 -, juris, Rn. 20).

    Der Verwender darf nicht durch einseitige Vertragsbestimmung missbräuchlich eigene Interessen auf Kosten seines Vertragspartners durchzusetzen versuchen, ohne von vornherein auch dessen Belange hinreichend zu berücksichtigen und ihm einen angemessenen Ausgleich zuzugestehen (BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13 -, Rn. 22, juris).

  • BGH, 22.03.2018 - IX ZR 99/17  

    Genussrechte als inhaltsgleiche Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen durch

    Insoweit ist der Fall eines Genussrechts nicht mit der Vereinbarung eines nachrangigen Darlehensanspruchs (hierzu BGH, Urteil vom 20. Februar 2014 - IX ZR 137/13, ZIP 2014, 1087 Rn. 20 ff) vergleichbar.
  • OLG Dresden, 12.04.2017 - 13 U 917/16  

    Rechtsstellung von Genussrechtsgläubigern in der Insolvenz der Gesellschaft;

    Der Überraschungscharakter einer allgemein ungewöhnlichen Klausel kann schon entfallen, wenn sie inhaltlich ohne Weiteres verständlich und drucktechnisch so hervorgehoben ist, dass erwartet werden kann, der Gegner des Verwenders werde von ihr Kenntnis nehmen (BGH, Urteil vom 20.02.2014 - IX ZR 137/13, Rn. 16, zitiert nach juris).

    aa) Ob die Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 BGB gemäß § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB ausgeschlossen ist, kann dahinstehen (so MüKoBGB/Habersack, BGB § 793 Rn. 48, zitiert nach beck-online; anders BGH, Urteil vom 20.02.2014 - IX ZR 137/13, Rn. 20, zitiert nach juris).

    Vielmehr liegt es im eigenen Verantwortungsbereich des Vertragspartners, sich entsprechende Kenntnisse zu verschaffen (BGH, Urteil vom 20.02.2014 - IX ZR 137/13, Rn. 25, zitiert nach juris).

  • OLG Düsseldorf, 20.12.2017 - 12 U 16/17  

    Wirksamkeit einer in AGB des Darlehensnehmers vereinbarten vorinsolvenzlichen

    Der Nachrang kann dabei grundsätzlich auch in Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Darlehensnehmers wirksam vereinbart werden (vgl. BGH, Urt. v. 20.02.2014 - IX ZR 137/13, WM 2014, 897, 898 Rn. 8 ff.).

    Hierzu zählen der Grad der Abweichung vom dispositiven Gesetzesrecht und die für den Geschäftskreis übliche Gestaltung einerseits, Gang und Inhalt der Vertragsverhandlungen sowie der äußere Zuschnitt des Vertrages andererseits (BGH, Urt. v. 20.02.2014, a.a.O., Rn. 12).

    Die Frage, ob eine gegen Treu und Glauben verstoßende unangemessene Benachteiligung der von der Klausel betroffenen Vertragspartner des Verwenders vorliegt, ist auf der Grundlage einer umfassenden Abwägung der berechtigten Interessen aller Beteiligten zu beantworten (BGH, Urt. v. 20.02.2014 - IX ZR 137/13, WM 2014, 897, 899 Rn. 22).

  • OLG Brandenburg, 11.07.2018 - 4 U 108/13  

    Formularmäßige Vereinbarung eines insolvenzrechtlichen Rangrücktritts in einem

    aa) Soweit der Kläger meint, der in § 4 Abs. 1 des Darlehensvertrages geregelte Rangrücktritt sei AGB-rechtlich entweder als überraschende Klausel (§ 305c Abs. 1 BGB) oder wegen unangemessener Benachteiligung des Vertragspartners (§ 307 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 1 Satz 1 BGB) unwirksam, ist dies bereits mit den dazu in der höchstrichterlichen Rechtsprechung entwickelten Beurteilungskriterien (siehe insbesondere BGH, Urteil vom 20.02.2014 - IX ZR 137/13, juris Rn. 12 ff. mwN) zu verneinen, so dass sich die weitere Frage, ob es sich dabei um eine für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierte Vertragsbedingung auf einem von der Darlehensnehmerin verwendeten Formular handelt, die daher den AGB-rechtlichen Regelungen der §§ 305 ff. BGB unterfällt, nicht entscheidungserheblich stellt.

    Eine unangemessene Benachteiligung des Klägers im Sinne von § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB kommt hier schon wegen der in dem Darlehensvertrag zu seinen Gunsten vereinbarten Gewinnbeteiligung einerseits und dem für ihn als Geber eines partiarischen Darlehens andererseits nicht bestehenden Unternehmerrisiko eines Gesellschafters mit Verlustbeteiligung nicht in Betracht (vgl. BGH, Urteil vom 20.02.2014 - IX ZR 137/13, juris Rn. 23).

  • LG Düsseldorf, 24.03.2017 - 10 O 308/15  

    Ansprüche des Insolvenzverwalters aufgrund einer Insolvenzanfechtung; Freie

  • OLG München, 25.04.2018 - 13 U 2823/17  

    Insolvenzverfahren - Unwirksamkeit der Vereinbarung eines qualifizierten

  • BGH, 28.06.2016 - XI ZR 319/14  

    Anspruch einer Hausbank auf anteilige Rückzahlung eines zweckgebundenen

  • LG Mannheim, 18.10.2016 - 1 O 31/16  

    Unwirksamkeit einer Laufzeit von 72 Monaten bei einem Fernüberwachungsvertrag

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.05.2016 - 16 A 172/13  

    Herausgabe eines überlassenen Geldvermögens als Stiftungskapital einer nicht

  • LG Dortmund, 28.04.2017 - 7 O 151/17  
  • LG Dortmund, 28.03.2017 - 25 O 94/17  
  • LG Dortmund, 28.03.2017 - 25 O 82/17  

    Unzulässigkeit und abmahnfähiger Wettbewerbsverstoß durch Erfüllungsort-Klausel

  • LG Bielefeld, 09.12.2016 - 7 O 228/16  

    Anpassung der Betriebskosten in einem Gewerbemietvertrag

  • LG Dortmund, 20.06.2017 - 7 O 249/17  
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