Rechtsprechung
   BGH, 20.03.1978 - III ZB 18/77   

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https://dejure.org/1978,1396
BGH, 20.03.1978 - III ZB 18/77 (https://dejure.org/1978,1396)
BGH, Entscheidung vom 20.03.1978 - III ZB 18/77 (https://dejure.org/1978,1396)
BGH, Entscheidung vom 20. März 1978 - III ZB 18/77 (https://dejure.org/1978,1396)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Baulandsache - Wirksamkeit einer Zustellung - Wiederholung der Berufung - Anfechtung eines Umlegungsbeschlusses durch Antrag auf gerichtliche Entscheidung - Rechtsmittel gegen das Urteil der Baulandkammer des Landgerichts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 1978, 720
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Brandenburg, 03.08.1999 - 6 Verg 1/99

    Privatisierung des Flughafens Berlin-Schönefeld

    Insbesondere darf danach ein früher eingelegtes und noch nicht beschiedenes Rechtsmittel nicht als unzulässig verworfen werden (BGH VersR 1978, 720, 721).
  • BGH, 28.03.1985 - VII ZR 317/84

    Ablauf der Berufungsbegründungsfrist bei nacheinander eingelegter Revision von

    Eine Partei kann aber durchaus mehrmals Gebrauch von einem Rechtsmittel machen (BGHZ 24, 179, 180 [BGH 03.05.1957 - VII ZB 7/57]; 45, 380, 383 [BGH 29.06.1966 - IV ZR 86/65]; 72, 1, 5 [BGH 27.04.1978 - X ZB 3/78]; BGH NJW 1958, 551; 1968, 49 [BGH 02.10.1967 - III ZB 24/67]; Beschluß vom 20. März 1978 - III ZB 18/77 - VersR 1978, 720).

    Die zuerst eingelegte Berufung kann auch auf andere Weise unzulässig und damit unwirksam werden, etwa wegen verspäteter Begründung (dazu BGH NJW 1958, 551; VersR 1978, 720, 721, jeweils mit weiteren Nachweisen) oder gerade durch (bloße) Versäumung der Begründungsfrist.

  • BAG, 13.09.1995 - 2 AZR 855/94

    Unzulässige Berufung - 5 Monatsfrist bei erstinstanzlichem Urteil

    Insofern ist die nach Ablauf der Berufungsbegründungsfrist eingegangene Berufungsbegründung als zulässige Wiederholung der Berufung mit gleichzeitiger Begründung aufzufassen (vgl. BAG Beschluß vom 26. April 1963 - 1 ABR 10/62 - AP Nr. 3 zu § 94 ArbGG; BGH Beschluß vom 10. Dezember 1969 - VIII ZB 43/69 - VersR 1970, 184 und vom 20. März 1978 - III ZB 18/77 - VersR 1978, 720).
  • BAG, 21.08.2003 - 8 AZR 444/02

    Bindungswirkung einer Verwerfungsentscheidung

    Nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und der Lehre können Rechtsmittel wiederholt eingelegt werden (BGH 3. Mai 1957 - VIII ZB 7/57 - BGHZ 24, 179, 180; 29. Juni 1966 - VI ZR 86/65 - BGHZ 45, 380, 383; 20. März 1978 - III ZB 18/77 - VersR 1978, 720; 27. April 1978 - X ZB 3/78 - BGHZ 72, 1, 5; 28. März 1985 - VII ZR 317/84 - NJW 1985, 2480; 20. September 1993 - II ZB 10/93 - AP ZPO § 518 Nr. 62 = EzA ZPO § 518 Nr. 37; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann ZPO 61. Aufl. § 519 Rn. 18; Zöller/Gummer 23. Aufl. ZPO § 519 Rn. 3).
  • BGH, 11.03.1987 - VIII ZR 160/86

    Fehlen des Zustellungsdatums im Empfangsbekenntnis

    Dann wäre in der nicht später als am 3. Dezember 1985 eingegangenen Berufungsbegründung zugleich die wiederholte Einlegung der Berufung zu sehen; die Versäumung der am 2. Dezember 1985 abgelaufenen Frist hätte keine eigene Bedeutung (BGHZ 45, 380; BGH, Beschluß vom 20. März 1978 - III ZB 18/77, VersR 1978, 720, 721).
  • BGH, 02.07.1996 - IX ZB 53/96

    Verwerfung einer unzulässigen Berufung

    Daher ist über ihr Rechtsmittel nach ständiger Rechtsprechung einheitlich zu entscheiden; entspricht die zunächst eingelegte Berufung den förmlichen Anforderungen des Gesetzes nicht, darf sie daher nicht gesondert als unzulässig verworfen werden (vgl. BGHZ 45, 380, 383; BGH, Beschl. v. 2. Oktober 1967 - III ZB 24/67, NJW 1968, 49, 50; v. 20. März 1978 - III ZB 18/77, VersR 1978, 720; v. 18. Mai 1978 - VII ZB 11/78, VersR 1978, 765; v. 15. Oktober 1992 - I ZB 8/92, NJW 1993, 269).
  • BGH, 22.05.1984 - III ZB 31/83

    Vertretung der Parteien in Baulandsachen

    Zwar hätte das Berufungsgericht über die vorliegende und die am 17. November 1983 eingegangene Berufung einheitlich entscheiden müssen, weil es sich nur um ein Rechtsmittel handelt (BGHZ 45, 380; Senatsbeschlüsse vom 2. Oktober 1967 - III ZB 24/67 = NJW 1968, 49 [BGH 02.10.1967 - III ZB 24/67] und vom 20. März 1978 - III ZB 18/77 VersR 1978, 720).

    Zwar gilt die Vorschrift des § 176 ZPO, wonach Zustellungen an den für den Rechtszug bestellten Prozeßbevollmächtigten erfolgen müssen, auch im Baulandverfahren (Senatsbeschluß vom 20. März 1978 aaO).

  • LAG Hamm, 01.06.1994 - 10 (5) Sa 1154/93

    Berufungsbegründung; Arbeitsgericht; Berufungsbegründungsfrist; Frist; Berufung;

    Insoweit handelt es sich um ein einheitliches Rechtsmittel (BGH, Beschluß vom 10.12.1969 - VersR 1970, 184; BGH, Beschluß vom 20.03.1978 - VersR 1978, 720; Zöller/Schneider, aaO, § 519 Rz. 13; Stahlhacke, GK-ArbGG, § 66 Rz. 10, 66, 68; vgl. auch BAG, Beschluß vom 13.09.1972 - AP Nr. 8 zu § 519 b ZPO; BAG, Beschluß vom 12.11.1976 - AP Nr. 11 zu § 519 b ZPO).
  • OLG Stuttgart, 13.01.1984 - 15 UF 251/83

    Wirksamkeit einer die Rechtsmittelfrist in Lauf setzende Zustellung bei

    Da das klagende Land mit dem Wiedereinsetzungsantrag die versäumte Berufung nachholte, also eine zweite Berufungsschrift vorliegt, war in einer Entscheidung über die Zulässigkeit der Berufung des klagenden Landes zu befinden (BGHZ 45, 380 = NJW 1966, 1753 = LM § 519 b ZPO Nr. 22; BGH VersR 1978, 720; 765).
  • LAG Hessen, 01.06.1987 - 1 Sa 1599/86

    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses gegenüber einem Vertreter ohne

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