Rechtsprechung
   BGH, 20.03.2017 - AnwZ (Brfg) 33/16   

Volltextveröffentlichungen (16)

  • lexetius.com

    BRAO § 59c Abs. 1, § 59e Abs. 1 Satz 1, § 59h Abs. 3 Satz 1; PartGG § 1; GG Art. 3 Abs. 1, Art. 12 Abs. 1

  • IWW

    § 112e Satz 1 BRAO, § ... 112e Satz 2 BRAO, § 124a Abs. 2, 3 VwGO, § 112c Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 42 Abs. 1 VwGO, § 113 Abs. 1 Satz 1 VwGO, § 59e Abs. 1 BRAO, § 59h Abs. 3 Satz 1 BRAO, § 1 PartGG, § 59e Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 705 BGB, § 59c Abs. 1, § 59e BRAO, § 59a Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 BRAO, § 59c Abs. 1 BRAO, § 1 Abs. 1 Satz 1 PartGG, § 7 Abs. 2, 3, 5 PartGG, § 14 Abs. 2 BGB, § 1 Abs. 4 PartGG, § 1 Abs. 1 Satz 3 PartGG, § 8 Abs. 4 PartGG, § 59d BRAO, § 59h Abs. 2, 3 Satz 1 BRAO, § 59e Abs. 1 Satz 2 BRAO, §§ 59c ff. BRAO, § 52e Abs. 1 Satz 1 PAO, Art. 3 Abs. 1, Art. 12 Abs. 1 GG, § 50a Abs. 2 Satz 1 StBerG, § 28 Abs. 4 Satz 2 WPO, §§ 52c ff. PAO, § 52e PAO, § 15 GmbHG, § 59c Abs. 2 BRAO, § 59j Abs. 2 Satz 2 BRAO, § 59j Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 59j Abs. 2 Satz 1 BRAO, § 51 Abs. 4 BRAO, § 59j Abs. 2 Satz 3 BRAO, § 51a Abs. 2 Satz 2, 3 BRAO, § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB, § 59e Abs. 1 Satz 1 und 2 BRAO, § 10 Abs. 2 Satz 1 BORA, §§ 4, Art. 12 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 100 Abs. 1 GG, Art. 19 Abs. 3 GG, Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG, § 59h Abs. 3 Satz 1 Halbs. 2 BRAO, § 112 c Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 154 Abs. 2 VwGO, § 194 Abs. 2 BRAO

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 59c Abs 1 BRAO, § 59e Abs 1 S 1 BRAO, § 59h Abs 3 S 1 BRAO, § 1 PartGG, Art 3 Abs 1 GG
    Verwaltungsrechtliche Anwaltssache: Beteiligung einer Partnerschaftsgesellschaft an einer Rechtsanwaltsgesellschaft

  • Jurion

    Widerruf der berufsrechtlichen Zulassung als Rechtsanwaltsgesellschaft mit beschränkter Haftung; Partnergesellschaft als Gesellschafterin dieser Rechtsanwaltsgesellschaft; Gewährleistung einer zunehmenden Höhe des Mindestversicherungsschutzes mit zunehmender Zahl der Gesellschafter

  • Betriebs-Berater

    Partnerschaftsgesellschaft kann nicht Gesellschafterin einer Rechtsanwaltsgesellschaft mit beschränkter Haftung sein

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com

    § 45i Abs. 4 Satz 1 TKG, § 675u
    Partnerschaftsgesellschaft, Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaltung

  • Deutsches Notarinstitut

    BRAO §§ 59c Abs. 1, 59e Abs. 1 S. 1, 59h Abs. 3 S. 1; PartGG § 1; GG Artt. 3 Abs. 1, 12 Abs. 1
    Partnerschaftsgesellschaft kann nicht Gesellschafterin einer Rechtsanwaltsgesellschaft sein

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Keine Zulassung der Partnerschaftsgesellschaft als Gesellschafterin einer Rechtsanwaltsgesellschaft

  • BRAK-Mitteilungen

    Sozietätsrecht: Unzulässige Beteiligung einer Partnerschaftsgesellschaft

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2017, Seite 133

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Widerruf der berufsrechtlichen Zulassung als Rechtsanwaltsgesellschaft mit beschränkter Haftung; Partnergesellschaft als Gesellschafterin dieser Rechtsanwaltsgesellschaft; Gewährleistung einer zunehmenden Höhe des Mindestversicherungsschutzes mit zunehmender Zahl der Gesellschafter

  • datenbank.nwb.de

    Verwaltungsrechtliche Anwaltssache: Beteiligung einer Partnerschaftsgesellschaft an einer Rechtsanwaltsgesellschaft

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Partnerschaftsgesellschaft als Gesellschafterin einer Rechtsanwaltsgesellschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Gesellschafterfähigkeit bei Kanzleien: Unverständliche Restriktionen bei Anwalts-GmbH

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Was spricht eigentlich gegen eine sinnvolle Fortentwicklung des anwaltlichen Gesellschaftsrechts?" von Prof. Dr. Volker Römermann, original erschienen in: GmbHR 2017, 572 - 576.

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • (Für BGHZ vorgesehen)
  • NJW 2017, 1681
  • ZIP 2017, 811
  • MDR 2017, 610
  • WM 2017, 818
  • BB 2017, 1163
  • NZG 2017, 901



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 21.03.2018 - VIII ZR 104/17  

    Kündigungsbeschränkung gemäß § 577a Abs. 1a Satz 1 BGB erfordert keine

    Die im Wortlaut ausgedrückte, vom Gesetzgeber verfolgte Regelungskonzeption ist durch das Gericht bezogen auf den konkreten Fall möglichst zuverlässig zur Geltung zu bringen (vgl. nur BVerfGE 133, 168 Rn. 66 mwN; BVerfG, NJW 2014, 3504 Rn. 15; BGH, Urteil vom 20. März 2017 - AnwZ (Brfg) 33/16, NJW 2017, 1681 Rn. 19 - zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen; Beschluss vom 16. Mai 2013 - II ZB 7/11, NJW 2013, 2674 Rn. 27).
  • BGH, 02.07.2018 - AnwZ (Brfg) 49/17  

    Anwaltliche Tätigkeit des Syndikusrechtsanwalts in "Rechtsangelegenheiten des

    Die im Wortlaut ausgedrückte, vom Gesetzgeber verfolgte Regelungskonzeption ist durch das Gericht bezogen auf den konkreten Fall möglichst zuverlässig zur Geltung zu bringen (vgl. nur Senatsurteile vom 20. März 2017 - AnwZ (Brfg) 33/16, NJW 2017, 1681 Rn. 19; vom 29. Januar 2018 - AnwZ (Brfg) 12/17, NJW 2018, 791 Rn. 16; BVerfGE 133, 168 Rn. 66 mwN; BVerfG, NJW 2014, 3504 Rn. 15; BGH, Beschluss vom 16. Mai 2013 - II ZB 7/11, NJW 2013, 2674 Rn. 27).

    Die verfassungskonforme Auslegung findet nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ihre Grenze dort, wo sie zum Wortlaut und dem klar erkennbaren Willen des Gesetzgebers in Widerspruch treten würde (vgl. nur BVerfGE 138, 296 Rn. 132; Senatsurteil vom 20. März 2017 - AnwZ (Brfg) 33/16, NJW 2017, 1681 Rn. 44; jeweils mwN).

    aa) Das Grundrecht der Berufsfreiheit wird durch Art. 12 Abs. 1 GG umfassend geschützt (vgl. nur BVerfGE 135, 90 Rn. 52 mwN; Senatsurteil vom 20. März 2017 - AnwZ (Brfg) 33/16, aaO Rn. 47).

    Um den Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit rechtfertigen zu können, genügt es, wenn die vom Gesetzgeber verfolgten Gemeinwohlziele auf vernünftigen Erwägungen beruhen und das gewählte Mittel zur Erreichung des verfolgten Zwecks geeignet und erforderlich ist und wenn bei einer Gesamtabwägung zwischen der Schwere des Eingriffs und dem Gewicht der ihn rechtfertigenden Gründe die Grenze der Zumutbarkeit noch gewahrt ist, der Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit den Berufstätigen mithin nicht übermäßig oder unzumutbar trifft (vgl. BVerfGE 103, 1, 10; 141, 82 Rn. 52 ff.; BGH, Urteil vom 15. Mai 2014 - I ZR 137/12, WM 2014, 1775 Rn. 21; Beschluss vom 27. Januar 2016 - I ZR 67/14, GRUR 2016, 523 Rn. 21; Senatsurteil vom 20. März 2017 - AnwZ (Brfg) 33/16, aaO Rn. 51; Gaier in Gaier/Wolf/Göcken, aaO Rn. 46 ff.; jeweils mwN).

    Der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 verlangt, wesentlich Gleiches gleich und wesentlich Ungleiches ungleich zu behandeln (vgl nur BVerfG, Beschluss vom 13. Dezember 2016 - 1 BvR 713/13, juris Rn. 18 mwN; Senatsurteil vom 20. März 2017 - AnwZ (Brfg) 33/16, aaO Rn. 56).

  • BGH, 29.01.2018 - AnwZ (Brfg) 12/17  

    Anwaltliches Berufsrecht: Zulassung eines freigestellten Betriebsratsmitglieds

    Der Erfassung des objektiven Willens des Gesetzgebers dienen die anerkannten Methoden der Gesetzesauslegung aus dem Wortlaut der Norm, der Systematik, ihrem Sinn und Zweck sowie aus den Gesetzesmaterialien und der Entstehungsgeschichte, die einander nicht ausschließen, sondern sich gegenseitig ergänzen (vgl. nur BVerfGE 133, 168 Rn. 66 mwN; BVerfG, NJW 2014, 3504 Rn. 15; Senat, Urteil vom 20. März 2017 - AnwZ (Brfg) 33/16, WM 2017, 818 Rn. 19 mwN; BGH, Beschluss vom 16. Mai 2013 - II ZB 7/11, NJW 2013, 2674 Rn. 27).

    Eine Auslegung, die zu dem Wortlaut des Gesetzes, der Gesetzessystematik und dem klar erkennbaren Willen des Gesetzgebers in Widerspruch tritt, ist ausgeschlossen (vgl. zu den Grenzen einer verfassungskonformen Auslegung BVerfGE 110, 226, 267 mwN; Senat, Urteil vom 20. März 2017, aaO Rn. 44 mwN; zu den Voraussetzungen einer ergänzenden Auslegung der in § 134 Abs. 4 Nr. 1-11 SGB VI angeführten knappschaftlichen Katalogarbeiten bei einem freigestellten Betriebsratsmitglied vgl. LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 27. Januar 2016 - L 6 R 161/13, BeckRS 2016, 66730 Rn. 38).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen

 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht