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   BGH, 20.11.2018 - II ZR 132/17   

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https://dejure.org/2018,41847
BGH, 20.11.2018 - II ZR 132/17 (https://dejure.org/2018,41847)
BGH, Entscheidung vom 20.11.2018 - II ZR 132/17 (https://dejure.org/2018,41847)
BGH, Entscheidung vom 20. November 2018 - II ZR 132/17 (https://dejure.org/2018,41847)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • Wolters Kluwer

    Kenntnisnahme der Ausführungen der Prozessbeteiligten bzgl. der Kenntnis und Billigung der Gesellschafter von den Liquiditätszuführungen; Schadensersatzanspruch wegen der Gewährung von pflichtwidrig ungesicherten Liquiditätsbeihilfen durch die Geschäftsführer

  • rewis.io

    Verstoß gegen rechtliches Gehör bei Nichtberücksichtigung eines Beweisangebots

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    GG Art. 103 Abs. 1 ; GmbHG § 43 Abs. 1
    Kenntnisnahme der Ausführungen der Prozessbeteiligten bzgl. der Kenntnis und Billigung der Gesellschafter von den Liquiditätszuführungen; Schadensersatzanspruch wegen der Gewährung von pflichtwidrig ungesicherten Liquiditätsbeihilfen durch die Geschäftsführer

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Zur Beweislastverteilung im Organhaftungsprozess gegen ausgeschiedene Geschäftsführer

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Beweislast für Haftungsansprüche gegen ehemalige Geschäftsführer

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 02.07.2019 - VI ZR 42/18

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör wegen überspannter Anforderungen

    Da die Handhabung der Substantiierungsanforderungen dieselben einschneidenden Folgen hat wie die Anwendung von Präklusionsvorschriften, verstößt sie gegen Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie offenkundig unrichtig ist (vgl. BGH, Beschlüsse vom 11. September 2013 - IV ZR 259/12, NJW 2014, 149 Rn. 15; vom 20. Oktober 2015 - XI ZR 532/14, NZG 2016, 70 Rn. 12; vom 5. Juni 2018 - XI ZR 388/16, BKR 2019, 51, juris Rn. 15; vom 20. November 2018 - II ZR 132/17; vom 18. September 2018 - XI ZR 74/17, MDR 2019, 692 Rn. 20; vom 20. November 2018 - II ZR 132/17, juris Rn. 14).
  • BGH, 25.01.2022 - VIII ZR 359/20

    Wiedereinsetzung in die versäumte Frist zur Einlegung der Anschlussberufung;

    Da die Handhabung der Substantiierungsanforderungen dieselben einschneidenden Folgen hat wie die Anwendung von Präklusionsvorschriften, verstößt sie gegen Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie offenkundig unrichtig ist (vgl. BGH, Beschlüsse vom 11. September 2013 - IV ZR 259/12, NJW 2014, 149 Rn. 15; vom 20. Oktober 2015 - XI ZR 532/14, NJW-RR 2016, 49 Rn. 12; vom 5. Juni 2018 - XI ZR 388/16, BKR 2019, 51 Rn. 15; vom 18. September 2018 - XI ZR 74/17, juris Rn. 20; vom 20. November 2018 - II ZR 132/17, juris Rn. 14; vom 2. Juli 2019 - VI ZR 42/18, aaO; jeweils mwN).
  • KG, 25.03.2021 - 12 AktG 1/21

    Gerichtliche Freigabe der Handelsregistereintragung eines angefochtenen

    Solches kommt dann in Betracht, wenn der Antrag ohne greifbare Tatsachengrundlage nicht dem Beweis vorgetragener Tatsachen zu dienen bestimmt ist, sondern stattdessen die Ausforschung von Tatsachen zum Inhalt hat (BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 10. Februar 2009 - 1 BvR 1232/07 -, Rn. 26, juris; BGH, Beschluss vom 20. November 2018 - II ZR 132/17 -, Rn. 14, juris).
  • BGH, 02.09.2019 - VI ZR 42/18

    Berichtigungsbeschluss

    Da die Handhabung der Substantiierungsanforderungen dieselben einschneidenden Folgen hat wie die Anwendung von Präklusionsvorschriften, verstößt sie gegen Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie offenkundig unrichtig ist (vgl. BGH, Beschlüsse vom 11. September 2013 - IV ZR 259/12, NJW 2014, 149 Rn. 15; vom 20. Oktober 2015 - XI ZR 532/14, NZG 2016, 70 Rn. 12; vom 5. Juni 2018 - XI ZR 388/16, BKR 2019, 51, juris Rn. 15; vom 20. November 2018 - II ZR 132/17; vom 18. September 2018 - XI ZR 74/17, MDR 2019, 692 Rn. 20; vom 20. November 2018 - II ZR 132/17, juris Rn. 14).
  • OLG München, 19.06.2019 - 14 U 3519/18

    Bereicherungsanspruch und Kondiktionsausschluss

    Da die Zahlung des Schuldners in diesem Fall die Forderung des Gläubigers nicht zum Erlöschen bringt, hat der Gläubiger sie ohne Rechtsgrund empfangen und steht demzufolge dem Leistenden ein Bereicherungsanspruch zu (vgl. BGH, Urteil vom 14.7.2008, Az.II ZR 132/17 = NJW-RR 2008, 1512, 1513, Tz 14 f m.w.N.).
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