Rechtsprechung
   BGH, 12.05.2009 - XI ZR 586/07   

Volltextveröffentlichungen (17)

  • Judicialis
  • ra-skwar.de

    Kapitalanlagerecht - Kick-Back

  • nomos.de PDF, S. 22 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Verschulden und Kausalität bei verschwiegenen Rückvergütungen ("Kick-Backs") - Beweislast des Anlageberaters

  • Jurion

    Auswirkungen einer Verletzung der Aufklärungspflicht eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens über Rückvergütungen; Vorliegen einer ausnahmsweisen Darlegungslast und Beweislast für den Vorsatz des Beklagten i.R.e. gem. § 37a Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) verjährten vorliegenden fahrlässigen Beratungspflichtverletzung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Darlegungs- und Beweislast der Bank für fehlenden Vorsatz bei Verschweigen von Rückvergütungen

  • nwb

    WpHG § 37a; BGB § 123, § 276, § 280 Abs. 1, § 282, § 311 Abs. 2, § 393

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Darlegungs- und Beweislast des Wertpapierdienstleistungsunternehmens für fehlendes Verschulden bei Verletzung der Pflicht, Kunden über Rückvergütungen aufzuklären; Geltung der Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens auch in diesem Fall

  • RA Kotz
  • streifler.de

    Anlegerrecht: BGH: Zum vorsätzlichen Verschweigen von Rückvergütungen

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zum vorsätzlichen Verschweigen von Rückvergütungen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auswirkungen einer Verletzung der Aufklärungspflicht eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens über Rückvergütungen; Vorliegen einer ausnahmsweisen Darlegungslast und Beweislast für den Vorsatz des Beklagten i.R.e. gem. § 37a Wertpapierhandelsgesetz ( WpHG ) verjährten vorliegenden fahrlässigen Beratungspflichtverletzung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wertpapierrecht - Aufklärungs- und Beratungspflichten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (30)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen

  • IWW (Pressemitteilung)

    Vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Kickbacks, deren Verschweigen und die Beweislast

  • rechtsindex.de (Pressemitteilung)

    § 280 BGB; § 37a WpHG
    Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Bei feststehender Falschberatung tragen Anlagenberater Darlegungs- und Beweislast für fehlenden Vorsatz

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 282 (Fassung: 1. 1. 1964), § 280 Abs. 1 Satz 2 (Fassung: 2. 1. 2002)
    Darlegungs- und Beweislast der Bank für fehlenden Vorsatz bei Verschweigen von Rückvergütungen

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Aufklärungspflicht bei Wertpapierhandel

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Aufklärungspflichten einer Bank

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Zur Darlegungs- und Beweislast fahrlässigen Verschweigens von Rückvergütungen

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen

  • eurojuris.de (Kurzinformation)

    Rössner Rechtsanwälte: Banken verschweigen vorsätzlich ihre eigenen Interessen bei Anlageempfehlungen

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Weiteres anlegerfreundliches Urteil des BGH zu den Kick-Backs vom 12.Mai 2009

  • handelsvertreter-blog.de (Pressemitteilung)

    Organisationsverschulden von Banken - Beweislast beim Verschulden

  • finanzmarkt-recht.de (Kurzinformation)

    Neue Kick-Back-Entscheidung: Bank muss das Fehlen einer vorsätzlichen Falschberatung beweisen

  • gpc-law.de (Kurzinformation)

    Kick-Back-Rechtssprechung nur auf Banken anwendbar // Karlsruhe bewahrt freie Vermittler vor ungehemmtem Haftungsrisiko

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    BGH fällt weiteres Kick-Back-Urteil

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Haftung für unterlassene Aufklärung über Rückvergütungen (Kickbacks)

  • paluka.de (Kurzinformation)

    Darlegungs- und Beweispflichten bei Kick-Back-Vereinbarungen

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 4 (Kurzinformation)

    Die Vermutung aufklärungspflichtigen Verhaltens gilt auch für die fehlende Aufklärung über Rückvergütungen - BGH entscheidet über Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen

  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation)

    Verletzt eine Bank ihre Aufklärungspflicht gegenüber einem Kunden, dann besteht die Vermutung dafür, dass sie vorsätzlich gehandelt hat.

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Die Bank muss bei Fehlberatung einen von ihr behaupteten Rechtsirrtum beweisen

  • anwalt24.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Anlegerschutz bei Verschweigen von Rückvergütungen durch die Bank gestärkt

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Anleger gestärkt

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Klagewelle geschädigter Anleger gegen Banken?

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schutz von Bankkunden wird weiterhin durch das höchste deutsche Zivilgericht gestärkt

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Zur Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei Falschberatung von Banken

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Zur Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Schadensersatzanspruch bei Aufklärungspflichtverletzung -KICK BACKS

  • 123recht.net (Pressemeldung, 13.5.2009)

    Beweislast bei verschwiegenen Provisionen liegt bei Banken // BGH stärkt Verbraucher erneut bei Geldanlagen

Besprechungen u.ä. (6)

  • nomos.de PDF, S. 30 (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Die Aufklärungspflicht des Anlageberaters über vereinnahmte Provisionen (Rückvergütungen/"Kick-Backs")

  • nomos.de PDF, S. 22 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Verschulden und Kausalität bei verschwiegenen Rückvergütungen ("Kick-Backs") - Beweislast des Anlageberaters

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 280 Abs. 1 Satz 2
    Darlegungs- und Beweislast der Bank für fehlenden Vorsatz bei Verschweigen von Rückvergütungen

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    § 37a WpHG; Vertriebsvergütungen; Aufklärungspflicht; Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens

  • anwalt24.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Anlegerschutz bei Verschweigen von Rückvergütungen durch die Bank gestärkt

  • anwalt24.de (Entscheidungsbesprechung)

    Anlegerschutz bei Verschweigen von Rückvergütungen durch die Bank gestärkt

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 12.05.2009, Az.: XI ZR 586/07 (Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen liegt bei Wertpapierdienstleistungsunternehmen)" von der ZGS-Redaktion, original erschienen in: ZGS 2009, 343.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 12.5.2009 (Bank trägt Darlegungs- und Beweislast für fehlenden Vorsatz bei verschwiegenen Rückvergütungen), Az.: XI ZR 586/07" von RA Dr. Hervé Edelmann, original erschienen in: BB 2009, 1720 - 1721.

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 2298
  • ZIP 2008, 66
  • ZIP 2009, 1264
  • MDR 2009, 939
  • NJ 2009, 384
  • VersR 2009, 1370
  • WM 2009, 1274
  • BB 2009, 1137
  • BB 2009, 1718
  • DB 2009, 1529
  • AnwBl 2009, 170
  • NZG 2009, 828



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Wird zitiert von ... (558)  

  • BGH, 22.03.2011 - XI ZR 33/10  

    Zu Beratungspflichten einer Bank bei Abschluss eines Zinssatz-Swap-Vertrages

    Nach § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB muss der Aufklärungspflichtige darlegen und beweisen, dass er eine Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat (vgl. BGH, Urteile vom 18. Januar 2007 - III ZR 44/06, WM 2007, 542 Rn. 18 und vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 17; Senatsbeschluss vom 29. Juni 2010 - XI ZR 308/09, WM 2010, 1694 Rn. 3).

    f) Nach der bei Verletzung von Aufklärungs- und Beratungspflichtverletzungen im Kapitalanlagerecht geltenden Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens (vgl. BGH, Urteile vom 5. Juli 1973 - VII ZR 12/73, BGHZ 61, 118, 122 f., vom 16. November 1993 - XI ZR 214/92, BGHZ 124, 151, 159 f., vom 7. Mai 2002 - XI ZR 197/01, BGHZ 151, 5, 12, vom 2. März 2009 - II ZR 266/07, WM 2009, 789 Rn. 6 und vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22), die grundsätzlich für alle Aufklärungsfehler eines Anlageberaters gilt, insbesondere auch dann, wenn - wie hier - eine Interessenkollision pflichtwidrig nicht offen gelegt wurde (vgl. Senatsurteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22), steht fest, dass die Pflichtverletzung der Beklagten für die Anlageentscheidung der Klägerin ursächlich war.

  • BGH, 31.08.2017 - VII ZR 308/16  

    "Schlemmerblock" - Vertragsstrafe für Gastwirt?

    Dies gilt umso mehr, als die Anknüpfung an den Vorsatz des Vertragspartners dadurch relativiert wird, dass dieser sich nach den Beweislastregeln des Vertragsstrafenrechts (§ 345 BGB) und des Schuldrechts (§ 280 Abs. 1 Satz 2, § 286 Abs. 4 BGB), die durch die Klausel keine Änderung erfahren haben, hinsichtlich des Vorliegens einer vorsätzlichen Pflichtverletzung zu entlasten hat (vgl. BGH, Urteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, NJW 2009, 2298 Rn. 17 m.w.N.).
  • BGH, 28.04.2015 - XI ZR 378/13  

    Spekulative Swap-Geschäfte einer nordrhein-westfälischen Gemeinde: Unwirksamkeit

    Da das Berufungsgericht - von seinem Rechtsstandpunkt aus folgerichtig - aber keine Feststellungen zu der von der Klägerin behaupteten Vorsatzhaftung getroffen hat, die ihrerseits nicht unter die Verjährungsfrist des § 37a WpHG aF fällt (vgl. Senatsurteile vom 8. März 2005 - XI ZR 170/04, BGHZ 162, 306, 312, vom 19. Dezember 2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226 Rn. 20 und vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 18), kann der Senat die Frage der Verjährung nicht abschließend beantworten.
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