Rechtsprechung
   BGH, 22.09.2011 - III ZR 186/10   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 195 BGB, § 199 Abs 1 Nr 2 BGB, § 280 BGB, § 561 ZPO
    Verjährungsbeginn bei Aufklärungs- und Beratungsfehlern: Unterlassene Lektüre des Emissionsprospektes in der Widerrufsfrist als grobe Fahrlässigkeit

  • Jurion

    Beginn der Verjährungsfrist im Zusammenhang mit Beratungsfehlern bei Erwerb einer Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds; Schadensersatz beim späteren Lesen des Emissionsprospekts durch den Anleger

  • nwb
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 199 Abs. 1 Nr. 2
    Beginn der Verjährungsfrist im Zusammenhang mit Beratungsfehlern bei Erwerb einer Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds; Schadensersatz beim späteren Lesen des Emissionsprospekts durch den Anleger

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schadensrecht - Pflichtverletzung bei Beteiligung an Immobilienfonds

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Anlageprospekt ist keine Pflichtlektüre

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Anlageberatung: Anleger muss kein Detektiv sein

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Anlageberatung: Anleger muss kein Detektiv sein

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2012, 111



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Wird zitiert von ... (43)  

  • BGH, 18.06.2015 - III ZR 198/14  

    Keine Verjährungshemmung durch Mustergüteanträge

    Die kenntnisabhängige regelmäßige Verjährungsfrist nach §§ 195, 199 Abs. 1 BGB berechnet sich für jeden dieser Beratungsfehler gesondert, so dass die Voraussetzungen des § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB für jede Pflichtverletzung getrennt zu prüfen sind (s. BGH, Urteile vom 9. November 2007 - V ZR 25/07, NJW 2008, 506, 507 Rn. 17 und vom 23. Juni 2009 - XI ZR 171/08, BKR 2009, 372, 373 Rn. 14; Senatsurteile vom 19. November 2009 - III ZR 169/08, BKR 2010, 118, 119 f Rn. 15; vom 22. Juli 2010 - III ZR 203/09, NJW-RR 2010, 1623, 1624 Rn. 13; vom 24. März 2011 - III ZR 81/10, NJW-RR 2011, 842, 843 Rn. 11; vom 7. Juli 2011 - III ZR 90/10, NJOZ 2011, 2087, 2088 Rn. 15; vom 22. September 2011 - III ZR 186/10, NJW-RR 2012, 111, 112 f Rn. 9; vgl. auch BGH, Urteile vom 22. Oktober 2013 - XI ZR 42/12, BGHZ 198, 294, 302 f Rn. 24 und XI ZR 57/12, BeckRS 2013, 20081 Rn. 26 sowie Beschluss vom 21. Oktober 2014 - XI ZB 12/12, BGHZ 203, 1, 59 Rn. 142).

    Es genügt vielmehr, dass mehrere (voneinander abgrenzbare) Pflichtverletzungen zum Gesamtschaden beigetragen haben und ein Schadensersatzanspruch auf mehrere (voneinander abgrenzbare) Fehler gestützt wird (s. Senatsurteile vom 7. Juli 2011 aaO S. 2088 f Rn. 15 und vom 22. September 2011 aaO S. 113 Rn. 9).

  • OLG Frankfurt, 16.05.2012 - 23 Kap 1/06  

    Musterentscheid im Kapitalanleger-Musterverfahren Kiefer ./. Deutsche Telekom AG

    Die Feststellung ist zu treffen, da jeder Fehler des Prospekts eigenständig zu würdigen ist und jeweils auch eine eigene Verjährungsfrist auslöst (BGH, Urteil vom 18. Dezember 2000, II ZR 84/99, NJW 2001, 1203; Urteil vom 1. März 2011, II ZR 16/10, zit. nach juris, Rn. 10; Urteil vom 22. September 2011, III ZR 186/10, BeckRS 2011, 24118).
  • BGH, 18.06.2015 - III ZR 227/14  

    Keine Verjährungshemmung durch Mustergüteanträge

    Die kenntnisabhängige regelmäßige Verjährungsfrist nach §§ 195, 199 Abs. 1 BGB berechnet sich für jeden dieser Beratungsfehler gesondert, so dass die Voraussetzungen des § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB für jede Pflichtverletzung getrennt zu prüfen sind (s. BGH, Urteile vom 9. November 2007 - V ZR 25/07, NJW 2008, 506, 507 Rn. 17 und vom 23. Juni 2009 - XI ZR 171/08, BKR 2009, 372, 373 Rn. 14; Senatsurteile vom 19. November 2009 - III ZR 169/08, BKR 2010, 118, 119 f Rn. 15; vom 22. Juli 2010 - III ZR 203/09, NJW-RR 2010, 1623, 1624 Rn. 13; vom 24. März 2011 - III ZR 81/10, NJW-RR 2011, 842, 843 Rn. 11; vom 7. Juli 2011 - III ZR 90/10, NJOZ 2011, 2087, 2088 Rn. 15; vom 22. September 2011 - III ZR 186/10, NJW-RR 2012, 111, 112 f Rn. 9; vgl. auch BGH, Urteile vom 22. Oktober 2013 - XI ZR 42/12, BGHZ 198, 294, 302 f Rn. 24 und XI ZR 57/12, BeckRS 2013, 20081 Rn. 26 sowie Beschluss vom 21. Oktober 2014 - XI ZB 12/12, BGHZ 203, 1, 59 Rn. 142).

    Es genügt vielmehr, dass mehrere (voneinander abgrenzbare) Pflichtverletzungen zum Gesamtschaden beigetragen haben und ein Schadensersatzanspruch auf mehrere (voneinander abgrenzbare) Fehler gestützt wird (s. Senatsurteile vom 7. Juli 2011 aaO S. 2088 f Rn. 15 und vom 22. September 2011 aaO S. 113 Rn. 9).

  • BGH, 22.10.2013 - XI ZR 42/12  

    Rechtskraftwirkung einer Entscheidung gegen eine Bank wegen fehlerhafter

    Verschiedene Aufklärungs- und Beratungsdefizite sind deshalb zwar gegebenenfalls einer eigenständigen materiell-rechtlichen Bewertung zugänglich (vgl. BGH, Urteil vom 13. September 2012 - I ZR 230/11, BGHZ 194, 314 Rn. 19) und können jeweils für sich den Schadensersatzanspruch begründen (vgl. BGH, Urteil vom 22. September 2011 - III ZR 186/10, NJW-RR 2012, 111 Rn. 9 aE), bleiben aber dennoch Bestandteil eines - in tatsächlicher Hinsicht - einheitlichen Lebensvorgangs.
  • BGH, 18.06.2015 - III ZR 191/14  

    Keine Verjährungshemmung durch Mustergüteanträge

    Die kenntnisabhängige regelmäßige Verjährungsfrist nach §§ 195, 199 Abs. 1 BGB berechnet sich für jeden dieser Beratungsfehler gesondert, so dass die Voraussetzungen des § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB für jede Pflichtverletzung getrennt zu prüfen sind (s. BGH, Urteile vom 9. November 2007 - V ZR 25/07, NJW 2008, 506, 507 Rn. 17 und vom 23. Juni 2009 - XI ZR 171/08, BKR 2009, 372, 373 Rn. 14; Senatsurteile vom 19. November 2009 - III ZR 169/08, BKR 2010, 118, 119 f Rn. 15; vom 22. Juli 2010 - III ZR 203/09, NJW-RR 2010, 1623, 1624 Rn. 13; vom 24. März 2011 - III ZR 81/10, NJW-RR 2011, 842, 843 Rn. 11; vom 7. Juli 2011 - III ZR 90/10, NJOZ 2011, 2087, 2088 Rn. 15; vom 22. September 2011 - III ZR 186/10, NJW-RR 2012, 111, 112 f Rn. 9; vgl. auch BGH, Urteile vom 22. Oktober 2013 - XI ZR 42/12, BGHZ 198, 294, 302 f Rn. 24 und XI ZR 57/12, BeckRS 2013, 20081 Rn. 26 sowie Beschluss vom 21. Oktober 2014 - XI ZB 12/12, BGHZ 203, 1, 59 Rn. 142).

    Es genügt vielmehr, dass mehrere (voneinander abgrenzbare) Pflichtverletzungen zum Gesamtschaden beigetragen haben und ein Schadensersatzanspruch auf mehrere (voneinander abgrenzbare) Fehler gestützt wird (s. Senatsurteile vom 7. Juli 2011 aaO S. 2088 f Rn. 15 und vom 22. September 2011 aaO S. 113 Rn. 9).

  • OLG Brandenburg, 04.04.2012 - 5 U 52/11  

    Kapitalanlagerecht: Geldanlage in einen Filmfonds; Schadensersatz wegen

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil v. 22. September 2011 - III ZR 186/10, juris Rn. 9) ist die Verjährung, wenn mehrere (voneinander abgrenzbare) Aufklärungs- oder Beratungspflichtverletzungen zum Gesamtschaden beigetragen haben und ein Schadensersatzanspruch auf mehrere (voneinander abgrenzbare) Fehler gestützt wird, für jede dieser Pflichtverletzungen gesondert zu prüfen.

    Der auf einer fehlerhaften Auskunft beruhende Erwerb einer für den Anlageinteressenten nachteiligen, seinen konkreten Anlagezielen und Vermögensinteressen nicht entsprechenden Kapitalanlage kann bereits für sich genommen einen Schaden darstellen und ihn deshalb - unabhängig von der Werthaltigkeit der Anlage zum Zeitpunkt ihrer Eingehung - dazu berechtigen, im Wege des Schadensersatzes die Rückabwicklung des Erwerbs der Anlage zu verlangen; der Schaden entsteht hierbei in der Regel schon mit dem unwiderruflichen und vollzogenen Erwerb der Kapitalanlage (BGH, Urteil v. 22. September 2011 - III ZR 186/10, juris Rn. 7; Urteil v. 22. Juli 2010 - III ZR 99/09, juris Rn. 12).

    Für den Gläubiger müssen konkrete Anhaltspunkte für das Bestehen eines Anspruchs ersichtlich sein (zum Ganzen BGH, Urteil v. 22. September 2011 - III ZR 186/10, juris Rn. 8 m. w. N.).

    Unterlässt der Anleger eine "Kontrolle" des Vermittlers oder Beraters durch Lektüre des Anlageprospekts, so weist dies auf das bestehende Vertrauensverhältnis zurück und ist daher für sich allein genommen nicht schlechthin "unverständlich" oder "unentschuldbar" (vgl. BGH, Urteil v. 22. September 2011 - III ZR 186/10, juris Rn. 10; Urteil v. 22. Juli 2010 - III ZR 99/09, juris Rn. 18 f.).

    Dieses bereits signifikant und evident enttäuschte Vertrauen konnten sie sich nur (kontrafaktisch) bewahren, weil sie ganz nahe liegende Überlegungen nicht angestellt und nicht beachtet haben, was im Streitfall jedem hätte einleuchten müssen und wovor sie letztlich die Augen verschlossen haben (vgl. BGH, Urteil v. 22. September 2011 - III ZR 186/10, juris Rn. 8).

    Selbst wenn man annehmen wollte, dass Kläger und Drittwiderbeklagte lediglich einfach fahrlässig versäumt hätten, sich des im Emissionsprospekt geschilderten Rückzahlungsmodells zu versichern, hätte ihnen allein das Ausbleiben jedweder Ausschüttungen ab dem Jahre 2004 zwingend und unabweisbar vor Augen führen müssen, dass es sich bei ihrer Beteiligung keineswegs um eine "total sichere", d. h. auf Kapitalerhalt konzipierte Anlage handelte (vgl. BGH, Urteil v. 22. September 2011 - III ZR 186/10, juris Rn. 13).

  • BGH, 15.03.2016 - XI ZR 122/14  

    Verjährungsbeginn der Bankenhaftung aus Kapitalanlageberatung: Kenntnis bzw. grob

    Hierbei trifft den Gläubiger aber generell keine Obliegenheit, im Interesse des Schuldners an einem möglichst frühzeitigen Beginn der Verjährungsfrist Nachforschungen zu betreiben; vielmehr muss das Unterlassen von Ermittlungen nach Lage des Falls als geradezu unverständlich erscheinen, um ein grob fahrlässiges Verschulden des Gläubigers bejahen zu können (BGH, Urteile vom 8. Juli 2010 - III ZR 249/09, BGHZ 186, 152 Rn. 28, vom 22. September 2011 - III ZR 186/10, NJW-RR 2012, 111 Rn. 8 und vom 13. Januar 2015 - XI ZR 182/13, juris Rn. 28, jeweils mwN).

    Vertraut daher ein Anleger, der bei seiner Entscheidung die besonderen Erfahrungen und Kenntnisse eines Anlageberaters in Anspruch nimmt, auf den Rat und die Angaben "seines" Beraters und unterlässt er deshalb eine "Kontrolle" des Beraters durch Lektüre des Prospekts, so weist dies auf das bestehende Vertrauensverhältnis hin und ist deshalb für sich allein genommen nicht schlechthin "unverständlich" oder "unentschuldbar" (vgl. BGH, Urteile vom 8. Juli 2010 - III ZR 249/09, BGHZ 186, 152 Rn. 33 und vom 22. September 2011 - III ZR 186/10, NJW-RR 2012, 111 Rn. 10 mwN).

  • BGH, 30.10.2014 - III ZR 493/13  

    Schadensersatzanspruch wegen unzureichender Aufklärung im Zusammenhang mit dem

  • BGH, 02.07.2015 - III ZR 149/14  

    Verjährungsbeginn für Schadensersatzansprüche aus der Kommanditbeteiligung eines

  • BGH, 17.03.2016 - III ZR 47/15  

    Verjährungsbeginn für Schadensersatzansprüche gegen Kapitalanlageberater: Grob

  • BGH, 11.09.2014 - III ZR 217/13  

    Notarhaftung: Verjährungsbeginnrelevante Kenntniserlangung von einer

  • BGH, 18.06.2015 - III ZR 303/14  

    Verjährungshemmende Wirkung der Einleitung eines Güteverfahrens im Streit um

  • OLG Hamm, 16.05.2017 - 28 U 101/16  

    Autokauf; Nachlackierung; Rücktritt; unfallfrei

  • OLG Frankfurt, 03.07.2013 - 23 Kap 2/06  

    Musterentscheid im Kapitalanleger-Musterverfahren Winkler ./. Deutsche Telekom AG

  • OLG Hamm, 03.01.2013 - 34 W 173/12  

    Verbraucherschutz: Ein Kapitalanleger handelt nicht grob fahrlässig, wenn er im

  • OLG Saarbrücken, 06.07.2016 - 2 U 54/15  

    Untersuchungsobliegenheit eines Kfz-Händlers beim Ankauf eines Gebrauchtwagens

  • BGH, 22.10.2013 - XI ZR 57/12  

    Geltendmachung eines Schadenersatzanspruchs gegenüber einer Sparkasse wegen

  • BGH, 20.02.2013 - VIII ZR 40/12  

    Anspruch auf Rückabwicklung eines Kaufvertrages über einen für die Dressur

  • OLG Frankfurt, 29.09.2014 - 23 U 241/13  

    Nichtlesen der Beitrittserklärung als grob fahrlässige Unkenntnis im Sinne des §

  • OLG Schleswig, 15.12.2011 - 11 U 127/10  

    Verjährung von auf einen Sozialversicherungsträger übergegangenen Ansprüchen;

  • OLG Stuttgart, 25.07.2013 - 2 U 70/12  

    Anspruchsverjährung in Prospekthaftungs- und Anlageberatungsfällen: Grob

  • OLG München, 27.11.2012 - 5 U 1345/12  

    Anlageberatung: Rechtliche Einstufung bei Auslagerung der Beratungstätigkeit auf

  • OLG Bamberg, 27.10.2014 - 4 U 191/13  

    Kapitalanlagen, Anlageberatung, Bank, Prospektfehler, Schadensersatz, Abtretung

  • LG Düsseldorf, 20.12.2013 - 8 O 168/12  

    Verjährung von Ansprüchen aus Prospekthaftung i.R. der Beteiliging eines Anlegers

  • LG Heilbronn, 22.03.2017 - Ve 6 O 278/16  
  • LG Hamburg, 12.06.2013 - 309 O 425/08  

    Kapitalanlagerecht: Schadensersatzansprüche wegen Beratungsfehler aufgrund von

  • OLG Karlsruhe, 14.04.2015 - 17 U 1/14  

    Schadensersatzanspruch des Anlegers gegen den Anlageberater wegen

  • OLG Stuttgart, 22.01.2015 - 2 U 53/14  

    Netzkostenentgelt: Anspruch auf Zahlung von Netzkostenbeiträgen nach einer

  • OLG Düsseldorf, 02.05.2013 - 6 U 84/12  

    Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen einen Anlageberater

  • OLG Zweibrücken, 19.02.2016 - 2 U 14/15  

    Arglisthaftung des Hausverkäufers nach altem Recht: Hinnahme eines Mangels durch

  • OLG Frankfurt, 07.09.2016 - 17 U 70/16  

    Fehlerhafte Anlageberatung: Kausalität der fehlenden Aufklärung über

  • LG Düsseldorf, 23.01.2015 - 10 O 61/14  

    Schadensersatzbegehren aus Prospekthaftung im Zusammenhang mit der Beteiligung an

  • LG Frankfurt/Main, 24.01.2014 - 25 O 256/13  
  • LG Bonn, 12.04.2013 - 2 O 583/11  

    Anlageberatung, Prospekt, Fungibilität

  • LG Düsseldorf, 26.08.2016 - 10 O 469/15  

    Schadenersatzbegehren eines Kapitalanlegers im Zusammenhang mit seiner

  • LG Düsseldorf, 13.09.2013 - 8 O 164/12  
  • OLG München, 28.03.2012 - 3 U 4678/10  

    Bankenhaftung bei kreditfinanzierter Kapitalanlage: Abgrenzung zwischen

  • LG Hamburg, 12.06.2015 - 316 O 366/13  

    Haftung bei unrichtiger Aufklärung über Kapitalanlage: Vertrieb von Anteilen an

  • LG Frankfurt/Main, 19.09.2014 - 25 O 512/13  
  • LG Essen, 26.10.2016 - 11 O 317/15  

    Schadensersatzanspruch wegen fehlerhafter Anlageberatung i.R.d. Beteiligung an

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