Rechtsprechung
   BGH, 27.09.2011 - XI ZR 182/10   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 280 Abs 1 S 1 BGB, § 2 Abs 3 S 2 WpHG, § 31 WpHG
    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflicht beim Erwerb von Indexzertifikaten von Lehman Brothers

  • Jurion

    Aufklärungspflicht einer beratenden Bank über ein konkret bestehendes Insolvenzrisiko der Emittentin (hier: Lehman Brothers) beim Erwerb von Indexzertifikaten durch ihren Kunden

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Aufklärungspflicht bei der Empfehlung von Indexzertifikaten ("Lehman Brothers")

  • nwb

    BGB § 280 Abs. 1 Satz 1 ; BGB § 280 Abs. 1 Satz 1 ; WpHG § 2 Abs. 3 Satz 2, § 31; WpHG § 2 Abs. 3 Satz 2, § 31

  • Betriebs-Berater

    Zu Aufklärungspflichten der beratenden Bank beim Erwerb von Basketzertifikaten (Emittentin hier

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Aufklärungspflicht einer beratenden Bank über ein konkret bestehendes Insolvenzrisiko der Emittentin (hier: Lehman Brothers) beim Erwerb von Indexzertifikaten durch ihren Kunden

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    BGB § 280 Abs. 1 Satz 1
    Zur Aufklärungspflicht der beratenden Bank über das Insolvenzrisiko der Emittentin (hier: Lehman Brothers) im Rahmen des Vertriebs von Indexzertifikaten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kapitalanlage - Aufklärungspflicht der Bank über Insolvenzrisiko der Emittentin

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (18)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 280 Abs. 1 Satz 1; WpHG § 2 Abs. 3 Satz 2, § 31
    Zur Aufklärungspflicht bei der Empfehlung von Indexzertifikaten ("Lehman Brothers")

  • 123recht.net (Pressemeldung, 27.09.2011)

    BGH weist Ansprüche von Opfern der Lehman-Pleite zurück

  • sueddeutsche.de (Pressebericht, 27.09.2011)

    Lehman-Geschädigte gehen leer aus

  • lto.de (Kurzinformation)

    Kein Schadensersatz für Lehman-Anleger

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Lehman-Anleger scheitern vor Bundesgerichtshof

  • juve.de (Kurzinformation)

    Lehman-Pleite: Haspa versetzt Anlegern herben Schlag

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Lehman-Entscheidungen sind unterschiedlich

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bank- und Kapitalmarktrecht: Hoffnung für geschädigte Lehman-Anleger

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzklagen von Lehman-Anlegern

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzklagen von Anlegern von Lehman Bros

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Lehman | Schadensersatzklagen von Lehman Zertifikat Anlegern


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • faz.net (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 27.09.2011)

    Lehman-Pleite: Kaum Aussichten auf Schadenersatzansprüche

  • sueddeutsche.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 25.09.2011)

    Dritter Jahrestag der Lehman-Pleite: Blumen gegen den Zorn

  • spiegel.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 27.09.2011)

    Bundesgerichtshof verhandelt über Klagen der "Lehman-Omas"

  • lto.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Verhandlung vor dem BGH: Wahrscheinlich kein Schadensersatz für Lehman-Anleger

Besprechungen u.ä. (7)

  • faz.net (Pressekommentar, 29.09.2011)

    Der Mythos von den Lehman-Opfern

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 280; WpHG § 2 Abs. 3 Satz 2, § 31
    Zur Aufklärungspflicht bei der Empfehlung von Indexzertifikaten ("Lehman Brothers")

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Erste Lehman-Anleger scheitern: (K)ein Grundsatzurteil vom BGH

  • mzs-recht.de (Entscheidungsanmerkung)

    Keine Falschberatung bei Erwerb von Lehman-Zertifikaten

  • etl-rechtsanwaelte.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Schadensersatzanspruch für Lehman-Anleger

  • handelsblatt.com (Entscheidungsbesprechung)

    BGH weist Schadensersatzklagen von Lehman-Anlegern ab

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 5 (Entscheidungsbesprechung)

    Lehman-Insolvenz war für beratende Bank nicht erkennbar

Papierfundstellen

  • BGHZ 191, 119
  • NJW 2012, 66
  • ZIP 2010, 973
  • ZIP 2011, 2237
  • MDR 2011, 1487
  • WM 2011, 2268
  • BB 2011, 3083
  • DB 2011, 2649
  • NZG 2012, 25



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Wird zitiert von ... (125)  

  • BGH, 29.04.2014 - XI ZR 477/12  

    Schadensersatzklagen wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit

    Das Risiko, dass eine aufgrund anleger- und objektgerechter Beratung getroffene Anlageentscheidung sich im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Anleger (vgl. zusammenfassend Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 22 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 23 sowie vom 24. September 2013 - XI ZR 204/12, WM 2013, 2065 Rn. 20).

    Soweit die Revision auf vorinstanzlichen Vortrag der Klägerin verweist, wonach vier andere offene Immobilienfonds vor dem Erwerb der streitgegenständlichen Fondsanteile Ende 2005/Anfang 2006 in "Schwierigkeiten" geraten seien (vgl. hierzu etwa Ledermann, AG 2006, R63 und Stumpf/Kotte, BB 2013, 1613, 1617), lässt dieser vom Berufungsgericht berücksichtigte Umstand für sich genommen keine Rückschlüsse auf das Kapitalverlustrisiko des streitgegenständlichen Fonds zu und war dementsprechend für die von der Beklagten vorzunehmende Risikobewertung (vgl. Senatsurteile vom 6. Juli 1993 - XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126, 129, vom 7. Oktober 2008 - XI ZR 89/07, BGHZ 178, 149 Rn. 12 und vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 24) ohne Belang.

  • BGH, 29.04.2014 - XI ZR 130/13  

    Schadensersatzklagen wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit

    Das Risiko, dass eine aufgrund anleger- und objektgerechter Beratung getroffene Anlageentscheidung sich im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Anleger (vgl. zusammenfassend Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 22 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 23 sowie vom 24. September 2013 - XI ZR 204/12, WM 2013, 2065 Rn. 20).
  • BGH, 28.04.2015 - XI ZR 378/13  

    Spekulative Swap-Geschäfte einer nordrhein-westfälischen Gemeinde: Unwirksamkeit

    Für den Kunden ist bei der gebotenen normativ-objektiven Betrachtungsweise offensichtlich, dass die Bank eigene (Gewinn-)Interessen verfolgt, sodass darauf grundsätzlich nicht gesondert hingewiesen werden muss (Senatsurteile vom 22. März 2011 - XI ZR 33/10, BGHZ 189, 13 Rn. 38, vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 37 und - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 40, vom 26. Juni 2012 - XI ZR 316/11, WM 2012, 1520 Rn. 19, vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 367/11, NJW-RR 2013, 244 Rn. 27 ff., vom 17. September 2013 - XI ZR 332/12, WM 2013, 1983 Rn. 11, vom 1. Juli 2014 - XI ZR 247/12, WM 2014, 1621 Rn. 28 und vom 20. Januar 2015 - XI ZR 316/13, WM 2015, 575 Rn. 31).

    Ein Umstand, der für den Kunden im Rahmen des aufgrund der Beratung zustande gekommenen Vertragsverhältnisses offenkundig ist, lässt auch innerhalb des Beratungsvertrags seine Schutzwürdigkeit entfallen (vgl. Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 44 und - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 47 sowie vom 1. Juli 2014 - XI ZR 247/12, WM 2014, 1621 Rn. 28).

  • BGH, 17.09.2013 - XI ZR 332/12  

    Bankenhaftung aus Anlageberatung: Aufklärungspflicht über eigene Gewinnspanne bei

    Etwas anderes folgt weder aus §§ 31 ff. WpHG, insbesondere § 31d WpHG, in der seit dem 1. November 2007 geltenden Fassung noch aus Art. 19 der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 (Finanzmarktrichtlinie) in Verbindung mit Art. 26 der Richtlinie 2006/73/EG der Kommission vom 10. August 2006 (Durchführungsrichtlinie) (Fortführung Senatsurteile vom 27. September 2011, XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 35 ff., 48 ff. und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 38 ff., 51 ff. sowie vom 26. Juni 2012, XI ZR 316/11, WM 2012, 1520 Rn. 17 ff.).

    In einem solchen Fall ist es nämlich für den Kunden bei der gebotenen normativ-objektiven Betrachtungsweise offensichtlich, dass die Bank eigene (Gewinn)Interessen verfolgt, so dass darauf nicht gesondert hingewiesen werden muss (BGH, Urteile vom 22. März 2011 - XI ZR 33/10, BGHZ 189, 13 Rn. 38 und vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 37).

    Nichts anderes gilt nach der Senatsrechtsprechung, wenn - wie hier - fremde Anlageprodukte im Wege des Eigengeschäfts (§ 2 Abs. 3 Satz 2 WpHG) oder des Eigenhandels (§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 WpHG) zu einem über dem Einkaufspreis liegenden Preis veräußert werden (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 37 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 40, vom 26. Juni 2012 - XI ZR 316/11, WM 2012, 1520 Rn. 19 und vom 16. Oktober 2012 - XI ZR 367/11, NJW-RR 2013, 244 Rn. 27 ff., jeweils mwN).

    Ein Umstand, der - wie die Gewinnerzielungsabsicht des Verkäufers - für den Kunden im Rahmen des Kaufvertrags offensichtlich ist, lässt innerhalb des Beratungsvertrags seine Schutzwürdigkeit entfallen (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 44 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 47).

    Dem steht die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Offenlegung versteckter Innenprovisionen und zur Aufklärungsbedürftigkeit von Rückvergütungen nicht entgegen (Senatsurteil vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 38 ff. mwN).

    aa) Der deutsche Gesetzgeber hat in Gestalt des Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (FRUG) vom 16. Juli 2007 (BGBl. I S. 1330) und der hierdurch zum 1. November 2007 in Kraft getretenen Änderungen des Wertpapierhandelsgesetzes die Umsetzung der europarechtlichen Vorgaben nicht auf zivil-, sondern auf aufsichtsrechtlicher Ebene vorgenommen (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 47 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 50).

    Daher handelt es sich bei den §§ 31 ff. WpHG, auch soweit sie Verhaltenspflichten der Wertpapierfirmen gegenüber dem Kunden normieren, nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats um aufsichtsrechtliche Bestimmungen, die lediglich öffentlich-rechtliche Pflichten der Wertpapierdienstleistungsunternehmen und deren Aufsicht durch staatliche Behörden, nicht jedoch unmittelbare Rechte und Pflichten zwischen Wertpapierdienstleistungsunternehmen und deren Kunden zum Gegenstand haben (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 47 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 50; Senatsbeschluss vom 20. Januar 2009 - XI ZR 510/07, WM 2009, 405 Rn. 12).

    Die aufsichtsrechtlichen Wohlverhaltenspflichten bewirken daher als solche weder eine Begrenzung noch eine Erweiterung der zivilrechtlich zu beurteilenden Haftung des Anlageberaters (Senatsurteil vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 47).

    An dieser Auffassung hat der Senat auch für die ab dem 1. November 2007 geltenden §§ 31 ff. WpHG festgehalten (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 47 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 50).

    a) Art. 19 der Finanzmarktrichtlinie in Verbindung mit Art. 26 der Durchführungsrichtlinie, die durch § 31d WpHG in innerstaatliches Recht umgesetzt worden sind, verlangen nach - bislang allerdings nicht entscheidungserheblicher - Ansicht des Senats keine Umsetzung in innerstaatliches Recht dergestalt, dass unmittelbare Rechtswirkungen zwischen der Wertpapierfirma und dem Kunden begründet werden (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 47 und vom 26. Juni 2012 - XI ZR 316/11, WM 2012, 1520 Rn. 24).

    Wie der Senat insoweit bereits in anderem Zusammenhang eingehend dargelegt hat, beruht diese Rechtsprechung jeweils auf einem anderen, für die Frage der Aufdeckung von Einkaufsrabatten oder Gewinnmargen qualitativ nicht vergleichbaren Rechtsgrund (vgl. Senatsurteil vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 38 ff.).

  • BGH, 26.06.2012 - XI ZR 316/11  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflichten bei dem Verkauf von

    Die beratende Bank ist auf Grund des Beratungsvertrages mit ihrem Kunden auch nicht verpflichtet, diesen darüber zu informieren, dass der Zertifikaterwerb im Wege des Eigengeschäfts der Bank erfolgt (Bestätigung BGH, 27. September 2011, XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 35 ff., 48 ff., für BGHZ bestimmt, und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 38 ff., 51 ff.).

    Das Risiko, dass eine aufgrund anleger- und objektgerechter Beratung getroffene Anlageentscheidung sich im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Anleger (vgl. zusammenfassend Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 22, für BGHZ bestimmt, und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 23, jeweils mwN).

    Nichts anderes gilt nach der Senatsrechtsprechung, wenn fremde Anlageprodukte im Wege des Eigengeschäfts (§ 2 Abs. 3 Satz 2 WpHG) zu einem über dem Einkaufspreis liegenden Preis veräußert werden (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 37 ff., für BGHZ bestimmt, und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 40 ff., jeweils mwN).

    Ein Umstand, der - wie die Gewinnerzielungsabsicht des Verkäufers - für den Kunden im Rahmen des Kaufvertrags offensichtlich ist, lässt innerhalb des Beratungsvertrags seine Schutzwürdigkeit entfallen (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 44, für BGHZ bestimmt, und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 47).

    (2) Diesem Ergebnis steht die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Offenlegung versteckter Innenprovisionen und zur Aufklärungsbedürftigkeit von Rückvergütungen nicht entgegen (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 41 ff. bzw. XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 38 ff., für BGHZ bestimmt).

    (a) Wie der erkennende Senat in seinen Urteilen vom 27. September 2011 (XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 48 ff. bzw. XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 45 ff., für BGHZ bestimmt; vgl. hierzu kritisch Klöhn, ZIP 2011, 2244, 2245 f.; Herresthal, ZBB 2012, 89, 102 ff.) näher ausgeführt hat, ergeben sich weder aus Art. 19 der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates - Finanzmarktrichtlinie - (ABl. L 145/1) noch aus Art. 26 der hierzu ergangenen Richtlinie 2006/73/EG der Kommission vom 10. August 2006 - Durchführungsrichtlinie - (ABl. L 241/26) unmittelbare beratungsvertragliche Rechtswirkungen zugunsten der Anleger im Verhältnis zur Bank.

    (1) Wie der erkennende Senat nach Erlass des Berufungsurteils entschieden hat (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 48 ff., für BGHZ bestimmt, und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 51 ff.), ist die beratende Bank aufgrund des Beratungsvertrages mit ihrem Kunden nicht verpflichtet, diesen darüber zu informieren, dass der Zertifikaterwerb im Wege des Eigengeschäfts erfolgt.

    (2) An dieser Rechtsprechung (zustimmend Klöhn, ZIP 2011, 2244, 2245; Schäfer, WM 2012, 197, 199 f.; Nobbe, WuB I G 1.-2.12; Steiner, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2012, 182, 183; Zoller, BB 2011, 3088, 3089; Bausch, EWiR 2011, 765, 766; Lang EWiR 2011, 763, 764; im Ergebnis auch Buck-Heeb, DB 2011, 2825, 2830; einschränkend dies., WM 2012, 625, 633 f.) hält der Senat auch unter Berücksichtigung ablehnender Stellungnahmen (Herresthal, ZBB 2012, 89, 101; Maier, VuR 2012, 27, 28 f.; Schröder, jurisPR-BKR 1/2012 Anm. 2; LG Bonn, Urteil vom 2. März 2012 - 3 O 63/10, juris Rn. 56) sowie der Ausführungen der Revisionserwiderung fest.

    b) Die vorliegend von der Emittentin an die Beklagte gezahlte Vertriebsprovision in Höhe von 3, 5% berührte indes den Wert der vom Zedenten erworbenen Zertifikate nicht (zu Einkaufsrabatten vgl. Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 42 bzw. XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 39, für BGHZ bestimmt).

  • BGH, 09.06.2016 - IX ZR 314/14  

    Teilunwirksamkeit des Rahmenvertrages für Finanztermingeschäfte, soweit dieser §

    Zwar kann zu einer anleger- und anlagegerechten Beratung (vgl. dazu etwa BGH, Urteil vom 6. Juli 1993 - XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126, 128 ff; vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 22; vom 29. April 2014 - XI ZR 130/13, WM 2014, 1221 Rn. 16) im Einzelfall auch die Aufklärung über sich aus dem Gesetz ergebende Rechtsfolgen gehören.
  • BGH, 08.05.2013 - IV ZR 84/12  

    BGH erklärt zwei Ausschlussklauseln in der Rechtsschutzversicherung für unwirksam

    Allein die wiederholte Verwendung des Begriffs in zahlreichen gerichtlichen Entscheidungen, auch des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 28. Mai 2002 - XI ZR 336/01, WM 2002, 1502, 1503; vom 30. November 2004 - XI ZR 200/03, BGHZ 161, 189, 191, 193 f.; vom 30. November 2004 - XI ZR 49/04, NJW-RR 2005, 1135, 1136; vom 19. Dezember 2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226 Rn. 23; vom 27. September 2011 - XI ZR 178/10, NJW-RR 2012, 43 Rn. 53; vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, NJW 2012, 66 Rn. 50), genügt ebenfalls nicht, um den Ausdruck zu einem fest umrissenen Begriff der Rechtssprache zu machen, zumal in diesen Entscheidungen regelmäßig keine Definition oder Abgrenzung des Begriffs nach juristischen Kriterien vorgenommen, sondern er allenfalls im Sinne eines im Bankwesen geschäftsüblichen Fachbegriffs verwendet wird.
  • BGH, 27.11.2012 - XI ZR 384/11  

    Zur Widerruflichkeit des Erwerbs von "Lehman-Zertifikaten" im Fernabsatz

    Ausreichend war nach der Systematik, dem Sinn und Zweck und der Gesetzgebungsgeschichte des § 312d Abs. 4 Nr. 6 BGB, dass sie den Anspruch des Inhabers gegen den Emittenten auf Zahlung eines vom Stand der zugrundeliegenden Basiswerte (oder Underlyings) abhängigen Geldbetrages verbrieften (vgl. Senatsurteil vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 26 mwN) und ihre Werthaltigkeit bereits am 8. Februar 2007 an die Entwicklung der in Bezug genommenen Indizes geknüpft war.

    Das Risiko, dass eine aufgrund anleger- und objektgerechter Beratung getroffene Anlageentscheidung sich im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Anleger (vgl. zusammenfassend Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 22 und - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 23 mwN).

    Denn für den Kunden ist bei der gebotenen normativ-objektiven Betrachtungsweise beim Eigengeschäft (§ 2 Abs. 3 Satz 2 WpHG, dazu Senatsurteil vom 26. Juni 2012 aaO Rn. 19, 22 mwN) wie beim Eigenhandel (§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 Fall 2 WpHG, dazu Senatsurteil vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 37) offensichtlich, dass die Bank eigene (Gewinn-)Interessen verfolgt, so dass darauf nicht gesondert hingewiesen werden muss.

    bb) Das Berufungsgericht hat weiter zutreffend erkannt, dass die Beklagte verpflichtet war, die Klägerin und ihren Ehemann über die mit dem konkreten Produkt verbundenen Risiken aufzuklären (vgl. Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 53 ff. und - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 56 ff.).

    Das galt auch hinsichtlich der Bonität der konkreten Emittentin bzw. Garantiegeberin, die für die Risikobeurteilung eines Zertifikats von maßgeblicher Bedeutung ist (vgl. Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 24 und - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 25 mwN).

    Zwar trifft es im Ausgangspunkt zu, dass bei der Empfehlung von Anlagen wie der von der Klägerin und ihrem Ehemann getätigten auf dieses Risiko hingewiesen werden muss (vgl. Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 25 ff. und - XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 26 ff. mwN).

    Eine dahingehende Aufklärungspflicht entfällt aber, wenn der konkrete Anleger das generelle Gegenparteirisiko bei Zertifikaten - beispiels-weise aus seinem bisherigen Anlageverhalten - kennt oder er sich insoweit als erfahren geriert (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10 aaO Rn. 30 und - XI ZR 178/10 aaO Rn. 33 mwN).

  • OLG Dresden, 03.04.2012 - 5 U 376/11  

    Anlageberatung; kick back; Rückvergütung; Festpreis; Eigengeschäft

    Wartet die Bank zunächst die Order ihrer Kunden ab und besorgt sie anschließend die bestellten Wertpapiere beim Emittenten, liegt ein Dreiecksverhältnis im Sinne der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 27.09.2011 (XI ZR 178/10 und XI ZR 182/10, NJW 2012, 66 = WM 2011, 2268 = ZIP 2011, 2237) und damit eine Wertpapierdienstleistung im Sinne des § 2 Abs. 3 Satz 1 WpHG vor.

    Wartet die Bank zunächst die Order ihrer Kunden ab und besorgt sie anschließend die bestellten Wertpapiere beim Emittenten, liegt ein Dreiecksverhältnis im Sinne der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 27.09.2011 (XI ZR 178/10 und XI ZR 182/10, NJW 2012, 66 = WM 2011, 2268 = ZIP 2011, 2237) und damit eine Wertpapierdienstleistung im Sinne des § 2 Abs. 3 Satz 1 WpHG vor.

    In der obergerichtlichen Rechtsprechung ist deshalb bereits mehrfach festgestellt worden, dass für die Realisierung des bis dahin nur theoretischen Insolvenzrisikos zumindest bis in das Frühjahr Anfang 2008 noch keine Hinweise bestanden (OLG Düsseldorf, aaO, juris Rn. 94; OLG Köln, Urt. v. 23.06.2010 - 13 U 222/09, I-13 U 222/09, WM 2010, 2035 = juris Rn. 20; OLG Bamberg, Urt. v. 07.06.2010 - 4 U 241/09, WM 2010, 1354 = juris Rn. 53; vgl. auch BGH, Urt. v. 27.09.2011 - XI ZR 182/10, aaO.; Senatsurteil vom 11.05.2010, 5 U 1178/09, WM 2010, 1403).

    Für solche Eigengeschäfte besteht keine Aufklärungspflicht über etwaige Zahlungen des Emittenten, da die Gewinnerzielungsabsicht der Bank in solchen Fällen offenkundig ist (BGH, Urteile vom 27.09.2011 - XI ZR 178/10 u. XI ZR 182/10, NJW 2012, 66 = WM 2011, 2268 = ZIP 2011, 2237 = juris Rn. 35 ff., Rn. 48 ff., Urt. v. 22.03.2011 - XI ZR 33/10, BGHZ 189, 13 = NJW 2011, 1949 (1953) = juris Rn. 38; Nobbe, BKR 2011, 299 (304); Jordans, BKR 2011, 456 (461)).

    Unter Innenprovisionen sind dabei nicht ausgewiesene Vertriebsprovisionen zu verstehen, die in Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Kaufobjekts - versteckt - enthalten sind (BGH, Beschluss vom 09.03.2011 - XI ZR 191/10, WM 2011, 925 Rn. 22; Urteil vom 27.09.2011 - XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 39).

    Bei einem Festpreisgeschäft im Wege des Eigengeschäfts ist dies hingegen nicht der Fall (BGH, Urteil vom 27.09.2011 - XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 40).

    Auch bedarf es in diesem Fall nicht der Offenlegung der Gewinnmarge (BGH, Urteil vom 27.09.2011 - XI ZR 182/10, WM 2011, 2268 Rn. 37).

    Nichts anderes gilt, wenn fremde Anlageprodukte im Wege des Eigengeschäfts (§ 2 Abs. 3 Satz 2 WpHG) zu einem über dem Einkaufspreis liegenden Preis veräußert werden (BGH, Urteil vom 27.09.2011 - XI ZR 182/10, Rn. 37 m.w.N.).

    Dies folgt nach Ansicht des Senats bereits in eindeutiger Weise aus der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 27.09.2011 (XI ZR 182/10), in welchem auf ein Zweipersonenverhältnis abgestellt wird (vgl. Schleswig-Holsteinisches OLG, Beschluss vom 27.01.2012 - 5 U 70/11, juris, Rn. 35; Saarländisches OLG, Urteil vom 22.12.2011 - 8 U 465/10-128, 8 U 465/10, juris, Rn. 35f.).

    Es kann in diesem Zusammenhang dahinstehen, ob derartige Eigenhandelsgeschäfte in der einschlägigen Geschäftspraxis sogar den Regelfall darstellen (vgl. OLG Frankfurt, Urt. v. 29.06.2011 - 17 U 12/11, aaO., juris Rn. 32 m.w.N.), letztlich ausschlaggebend ist nämlich die objektive Rechtsnatur des konkret zu beurteilenden Wertpapiergeschäfts, wie sie sich unter Berücksichtigung der beiderseitigen Willenserklärungen darstellt (BGH, Urteile vom 27.09.2011 - XI ZR 178/10, aaO., juris Rn. 53 und XI ZR 182/10, juris Rn. 50).

  • BGH, 16.10.2012 - XI ZR 368/11  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflichten bei dem Verkauf von

    Soweit der Senat in seinen Urteilen vom 27. September 2011 (XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 8 f. und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 8 f.) jeweils von einer unbeschränkt zugelassenen Revision ausgegangen ist, lagen dieser Beurteilung in wesentlichen Punkten abweichend begründete Zulassungsentscheidungen zugrunde.

    a) Die Zulassung der Revision kann allerdings nicht auf einzelne Rechtsfragen oder Anspruchselemente beschränkt werden, sondern nur auf einen tatsächlich und rechtlich selbständigen und damit abtrennbaren Teil des Gesamtstreitstoffs, auf den auch die Partei selbst ihre Revision beschränken könnte (st. Rspr.; BGH, Urteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 8, vom 20. März 2012 - XI ZR 340/10, juris Rn. 9 und vom 4. Juli 2012 - XII ZR 80/10, NJW 2012, 2657 Rn. 8; Beschlüsse vom 16. Dezember 2010 - III ZR 127/10, WM 2011, 526 Rn. 5, vom 7. Juni 2011 - VI ZR 225/10, ZUM 2012, 35 Rn. 4 und vom 13. Dezember 2011 - XI ZR 9/11, juris Rn. 5).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist aber eine Beschränkung auf eine von mehreren zur Begründung eines Schadensersatzanspruchs wegen fehlerhafter Anlageberatung vorgetragenen Pflichtverletzungen möglich (BGH, Urteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 8 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 8 sowie Urteil vom 19. Juli 2012 - III ZR 308/11, WM 2012, 1574 Rn. 8; Beschluss vom 16. Dezember 2010 - III ZR 127/10, WM 2011, 526 Rn. 6).

    Das Risiko, dass eine aufgrund anleger- und objektgerechter Beratung getroffene Anlageentscheidung sich im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Anleger (vgl. zusammenfassend Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 22 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 23, jeweils mwN).

    Nichts anderes gilt nach der Senatsrechtsprechung, wenn fremde Anlageprodukte - im Wege des Eigengeschäfts (§ 2 Abs. 3 Satz 2 WpHG) oder des Eigenhandels (§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 WpHG) - zu einem über dem Einkaufspreis liegenden Preis veräußert werden (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 37 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 40 sowie vom 26. Juni 2012 - XI ZR 316/11, WM 2012, 1520 Rn. 19 und XI ZR 356/11, juris Rn. 27 f., jeweils mwN).

    Ein Umstand, der - wie die Gewinnerzielungsabsicht des Verkäufers - für den Kunden im Rahmen des Kaufvertrags offensichtlich ist, lässt innerhalb des Beratungsvertrags seine Schutzwürdigkeit entfallen (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 44 und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 47).

    Diesem Ergebnis steht die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Offenlegung versteckter Innenprovisionen und zur Aufklärungsbedürftigkeit von Rückvergütungen nicht entgegen (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 38 ff. und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 41 ff.).

    Wie der erkennende Senat nach Erlass des Berufungsurteils entschieden hat (Senatsurteile vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, BGHZ 191, 119 Rn. 48 ff. und XI ZR 178/10, WM 2011, 2261 Rn. 51 ff.), ist die beratende Bank aufgrund des Beratungsvertrags mit ihrem Kunden bei der gebotenen typisierenden Betrachtungsweise nicht verpflichtet, diesen darüber zu informieren, dass der Zertifikaterwerb im Wege des Eigengeschäfts erfolgt.

  • BGH, 26.06.2012 - XI ZR 355/11  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflichten bei dem Verkauf von

  • BGH, 16.10.2012 - XI ZR 367/11  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflichten bei dem Verkauf von

  • BGH, 26.06.2012 - XI ZR 259/11  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflichten bei dem Verkauf von

  • OLG Saarbrücken, 22.12.2011 - 8 U 465/10  

    Pflicht der anlageberatenden Bank zur Aufklärung über Rückvergütungen

  • BGH, 24.02.2015 - XI ZR 202/13  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflichten bei Vorkenntnissen

  • BGH, 26.06.2012 - XI ZR 356/11  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflichten bei dem Verkauf von

  • BGH, 29.07.2014 - II ZR 353/12  

    Zur Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank

  • BGH, 25.11.2014 - XI ZR 169/13  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflicht gegenüber dem an

  • BGH, 08.05.2013 - IV ZR 174/12  

    BGH erklärt zwei Ausschlussklauseln in der Rechtsschutzversicherung für unwirksam

  • BGH, 01.07.2014 - XI ZR 247/12  

    Finanzierungsberatungsvertrag: Pflicht der Bank zur Aufklärung über Provision für

  • OLG Frankfurt, 28.03.2012 - 9 U 104/10  

    Zur Frage eines Auskunftsanspruchs gegen die Bank wegen von ihren Mitarbeitern

  • BGH, 24.09.2013 - XI ZR 204/12  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung und Tätigkeit als Kaufkommissionärin:

  • BGH, 28.01.2014 - XI ZR 424/12  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen der Sparkassen: Inhaltskontrolle für eine

  • OLG Braunschweig, 25.10.2012 - 8 U 15/12  

    Auskunftsklage: Umfang der nachvertraglichen Aufklärungspflicht einer Bank über

  • OLG Düsseldorf, 22.12.2011 - 6 U 201/10  

    Pflichten der anlageberatenden Bank beim Erwerb von Zertifikaten der

  • BGH, 13.11.2012 - XI ZR 334/11  

    Schadenersatzanspruch bei fehlerhafter Beratung eines Kapitalanlegers: Umwandlung

  • BVerfG, 31.07.2013 - 1 BvR 130/12  

    Nichtannahmebeschluss: Bankenhaftung wegen Anlageberatung bzgl des Erwerbs von

  • OLG Saarbrücken, 25.10.2012 - 8 U 267/11  

    Pflichten der anlageberatenden Bank bei einer Kapitalanlage in Index-Zertifikate

  • BGH, 27.11.2012 - XI ZR 439/11  

    Zur Widerruflichkeit des Erwerbs von "Lehman-Zertifikaten" im Fernabsatz

  • OLG Frankfurt, 03.02.2014 - 23 U 78/12  

    Anlagebratung. Abgrenzung Wertpapierkauf - Kommissionsgeschäft

  • LG Bonn, 02.03.2012 - 3 O 63/10  

    Aufklärungspflichtverletzung im Falle der Nichtmitteilung des Stammens von

  • OLG Frankfurt, 28.03.2012 - 17 U 153/11  

    Anlageberatung: Haftung wegen fehlenden Hinweises auf verdeckte

  • OLG Düsseldorf, 08.08.2014 - 16 U 58/13  

    Umfang der Pflicht der anlageberatenden Bank zur objektgerechten Beratung

  • LG Nürnberg-Fürth, 28.09.2012 - 10 O 7990/11  

    Kapitalanlagerecht: Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung

  • BFH, 24.04.2012 - IX B 154/10  

    Erwerbsaufwendungen für verfallene Termingeschäfte ohne steuerrechtliche

  • BGH, 15.11.2012 - III ZR 55/12  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Umfang der geschuldeten

  • BGH, 19.11.2015 - I ZR 58/14  

    Beschränkung der Zulassung der Revision auf lauterkeitsrechtliche Ansprüche des

  • BGH, 15.07.2014 - XI ZR 100/13  

    Schadensersatzprozess gegen den Emittenten von Inhaberschuldverschreibungen:

  • BGH, 21.03.2013 - III ZR 182/12  

    Kapitalanlageberatung: Haftung für fehlerhafte Angabe der Emissionsgesellschaft

  • OLG Nürnberg, 19.08.2013 - 4 U 2138/12  

    Bankenhaftung aus Anlageberatung: Umfang der Aufklärungspflicht bei einem

  • OLG Saarbrücken, 05.04.2012 - 8 U 7/11  

    Zur Anlegerberatung beim Erwerb von Lehmann-Zertifikaten

  • OLG Frankfurt, 29.02.2012 - 19 U 188/11  

    Auskunftsanspruch des Anlegers bei Wertpapiergeschäften über von der Bank

  • BGH, 25.11.2014 - XI ZR 480/13  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflicht über Sonderkündigungsrecht

  • OLG Düsseldorf, 06.11.2014 - 16 U 19/14  

    Pflichten des Anlageberaters bei Vermittlung einer Kapitalanlage in einem

  • BGH, 16.04.2013 - XI ZR 332/12  

    Wirksamkeit der Beschränkung der Zulassung der Revision auf eine

  • OLG Karlsruhe, 17.07.2012 - 17 U 148/11  

    Anlageberatung durch eine Bank: Umfang der Aufklärungspflicht bei einem

  • OLG Düsseldorf, 27.03.2015 - 16 U 112/13  

    Haftung der Gründungskommanditisten einer im Zweitmarkt für britische

  • OLG Düsseldorf, 12.09.2014 - 16 U 230/13  

    Anforderungen an die Anlageberatung bei Erwerb eines Schiffsfonds

  • BGH, 04.03.2014 - XI ZR 178/12  

    Haftung einer Direktbank: Beschränkte Revisionszulassung hinsichtlich eines

  • BGH, 05.05.2015 - XI ZR 326/14  

    Berufungsverfahren: Gehörsverstoß durch unterlassene erneute Vernehmung eines

  • BGH, 15.10.2013 - XI ZR 51/11  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Konkludenter Abschluss eines

  • OLG Düsseldorf, 11.08.2016 - 16 U 125/15  
  • OLG Düsseldorf, 27.05.2016 - 16 U 38/15  
  • BGH, 28.06.2016 - II ZR 290/15  

    Unternehmensbewertung bei einer Grundbesitzgesellschaft

  • BGH, 26.04.2016 - XI ZR 175/15  
  • OLG Brandenburg, 02.06.2014 - 1 U 11/13  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Pflicht zur Aufklärung über ein

  • BGH, 26.04.2016 - XI ZR 167/15  

    Systematische Falschberatung durch einen Finanzdienstleister - und die Haftung

  • OLG Düsseldorf, 19.12.2014 - 16 U 227/13  

    Anforderungen an die anleger- und objektgerechte Beratung im Rahmen eines

  • BGH, 03.12.2013 - XI ZR 301/11  

    Berufungsverfahren: Gehörsverletzung bei inhaltlichem Widerspruch zwischen dem in

  • KG, 12.03.2012 - 8 U 67/11  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Notwendige Beratung beim Erwerb von

  • KG, 04.06.2015 - 4 U 79/13  

    Pflicht des Anlageberaters zur Offenbarung von Vertriebsprovisionen

  • OLG Frankfurt, 15.03.2013 - 10 U 16/12  

    Anlageberatung: Kriterien für die anlegergerechte Empfehlung von risikoreichen

  • OLG Köln, 11.11.2015 - 13 U 159/13  

    Inanspruchnahme einer kommunalen Gebietskörperschaft aus einem Zins-Swap-Vertrag;

  • BGH, 26.04.2016 - XI ZR 177/15  

    Der Banker als Aufsichtsrat - und die Pflicht zur Verschwiegenheit

  • OLG Karlsruhe, 30.12.2014 - 9a U 12/14  

    Anleger- und anlagegerechte Beratung bei Unternehmensbeteiligungen; Anforderungen

  • LG Hamburg, 04.07.2013 - 330 O 4/12  

    Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit dem

  • BGH, 14.05.2013 - XI ZR 431/10  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflichtige Rückvergütungen in

  • OLG Düsseldorf, 15.03.2012 - 14 U 92/11  

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung

  • LG Köln, 12.01.2017 - 30 O 197/15  

    Schadensersatzbegehren wegen unerlaubter Vermittlung von Kapitalanlagen;

  • BGH, 26.04.2016 - XI ZR 166/15  
  • OLG Düsseldorf, 14.04.2016 - 16 U 30/15  
  • BGH, 20.01.2015 - XI ZR 386/13  

    Beschränkung der Zulassung der Revision auf einen tatsächlich und rechtlich

  • OLG Düsseldorf, 01.12.2011 - 14 U 92/11  

    Umfang der Aufklärungspflicht über Rückvergütungen der anlageberatenden Bank bei

  • BGH, 15.04.2014 - XI ZR 356/12  

    Beschränkung der Revisionszulassung auf eine von mehreren zur Begründung eines

  • OLG Karlsruhe, 29.08.2013 - 9 U 24/11  

    Beratungs- und Aufklärungspflichten einer Bank beim Vertrieb einer

  • BGH, 05.04.2016 - XI ZR 428/15  
  • OLG Frankfurt, 01.03.2013 - 19 U 95/12  

    Anlageberatung: Kriterien der anleger- und objektgerechten Beratung (hier:

  • KG, 20.12.2012 - 8 U 148/11  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Anrechung von Steuervorteilen bei

  • OLG Frankfurt, 13.08.2012 - 17 U 155/11  

    Anlageberatung: Empfehlung von Lehman-Zertifikaten

  • LG Duisburg, 29.06.2012 - 10 O 224/11  

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung bei einer unterlassenen

  • OLG Frankfurt, 30.01.2012 - 23 U 162/10  

    Anlageberatung: Pflicht zur anlage- und anlegergerechten Beratung beim Erwerb von

  • OLG Düsseldorf, 26.03.2013 - 9 U 123/12  

    Pflichten der anlageberatenden Bank zur objektgerechten Beratung

  • BGH, 15.01.2013 - XI ZR 400/11  

    Zulässigkeit der Beschränkung der Revisionszulassung auf die Frage der

  • OLG Frankfurt, 11.12.2012 - 9 U 121/11  

    Anlageberatung: Vorliegen einer aufklärungsbedüftigen Rückvergütung (hier

  • LG Nürnberg-Fürth, 02.02.2012 - 10 O 5471/11  

    Schadensersatz wegen Beratungsfehler hinsichtlich des Erwerbs von Anteilen an

  • BGH, 28.06.2016 - II ZR 291/15  

    Vorliegen einer Einlagenrückgewähr im Rahmen einer Darlehensforderung bei einer

  • OLG Frankfurt, 17.01.2014 - 23 U 23/13  

    Anlageberatung: Wissenszurechnung eines Treuhänders; Fehlerhaftigkeit eines

  • BGH, 19.02.2013 - XI ZR 493/11  

    Zahlung von Schadensersatz wegen fehlerhafter Beratung einer Bank im Zusammenhang

  • LG Wiesbaden, 23.11.2012 - 4 O 57/11  

    Schadensersatzanspruch des Anlegers wegen unterlassener Aufklärung über

  • OLG Karlsruhe, 08.05.2012 - 17 U 82/11  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Widerrufsrecht beim Erwerb von Zertifikaten im

  • OLG Celle, 12.01.2012 - 8 U 162/11  

    Haftung bei Kapitalanlage nach dem sog. Europlan: Verjährungseinrede des

  • OLG Frankfurt, 19.01.2015 - 23 U 20/14  

    Haftung wegen fehlerhafter Anlageberatung bzw. Prospektfehler im Zusammenhang mit

  • BGH, 25.06.2013 - XI ZR 110/12  

    Beschränkung einer Revisionszulassung in den Urteilsgründen

  • OLG Koblenz, 05.11.2015 - 8 U 1247/14  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Empfehlung eines Swap-Vertrags trotz

  • OLG Karlsruhe, 17.07.2012 - 17 U 36/12  

    Kapitalanlageberatung: Erneuter Hinweis auf das allgemeine Emittentenrisiko bei

  • LG Düsseldorf, 19.12.2014 - 8 O 258/12  

    Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Beteiligungen an dem Fonds

  • OLG Frankfurt, 22.01.2014 - 17 U 106/12  

    Anlageberatung: Prospektfehler - unzutreffende Beschreibung des

  • LG Köln, 28.02.2013 - 15 O 576/11  

    Schadensersatzanspruch wegen mittelbarer Beteiligung an einem Filmfonds aufgrund

  • OLG Frankfurt, 16.12.2011 - 19 U 124/11  

    Anlageberatung: Notwendigkeit der Aufklärung über Emittentenrisiko bei Anlage in

  • OLG Frankfurt, 28.04.2014 - 23 U 81/13  

    Fehlerhafte Anlageberatung beim Kauf einer Beteiligung an Schiffsfonds

  • OLG Celle, 20.11.2013 - 3 U 65/13  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Schadenersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung

  • OLG Frankfurt, 02.08.2013 - 19 U 298/12  

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen fehlender Aufklärung über

  • OLG Frankfurt, 01.06.2016 - 23 U 28/15  

    Schadenersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung (fondsgebundene

  • LG Kleve, 26.05.2015 - 4 O 391/13  

    Beweisantritt; Parteivernehmung; Parteianhörung;

  • LG Düsseldorf, 19.12.2014 - 8 O 257/12  

    Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit einer Beteiligung an der Mediastream

  • OLG Frankfurt, 21.07.2014 - 23 U 92/13  

    Anlageberatung: Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens bei Rückvergütungen

  • OLG Düsseldorf, 10.04.2014 - 6 U 129/13  

    Pflicht der anlageberatenden Bank zur Auklärung über das allgemeine

  • OLG Celle, 20.11.2013 - 3 U 75/13  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungs- und Beratungspflichten der

  • OLG Köln, 23.10.2013 - 13 U 134/12  

    Pflicht der anlageberatenden Bank zur Aufklärung über Rückvergütungen

  • OLG Frankfurt, 13.03.2013 - 17 U 229/11  

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Anforderungen an die Darstellung der

  • LG Wiesbaden, 25.05.2012 - 9 O 383/11  
  • OLG Nürnberg, 23.08.2012 - 4 U 512/12  

    Kapitalanlagerecht: Schadensersatzansprüche wegen Beratungsfehler beim Erwerb von

  • OLG Düsseldorf, 13.02.2012 - 14 U 62/11  

    Anforderungen an die Risikoaufklärung im Rahmen des Beitritts zu einem

  • OLG Frankfurt, 17.04.2013 - 17 U 88/11  

    Anlageberatung: Schadenersatz wegen Aufklärungspflichtverletzung trotz

  • OLG Düsseldorf, 21.03.2013 - 16 U 116/12  

    Anforderungen an die Feststellung vorsätzlicher Verletzung eines

  • OLG Köln, 12.12.2012 - 13 U 20/12  

    Pflichten der anlageberatenden Bank bei Empfehlung einer fondsgebundenen

  • OLG Frankfurt, 10.06.2013 - 23 U 82/12  

    Anlageberatung: Aufklärungspflicht bei Beratung über "Alpha-Express-Zertifikate"

  • OLG Nürnberg, 19.11.2012 - 4 U 512/12  

    Kapitalanlagerecht: Schadensersatzansprüche wegen Beratungsfehler gegenüber einem

  • OLG Köln, 14.03.2012 - 13 U 163/10  

    Pflichten der anlageberatenden Bank bei Anlage in Zertifikaten; Umfang der

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