Rechtsprechung
   BGH, 15.01.2013 - XI ZR 22/12   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    Nr 19 Abs 1 BankAGB 2002, Art 3 Abs 1 GG, § 242 BGB, § 307 BGB
    Kündigung eines Girovertrages: Erforderlichkeit einer Interessenabwägung; mittelbare Drittwirkung des allgemeinen Gleichheitssatzes

  • Jurion

    Anforderungen an die Feststellung des Fortbestehens eines Girovertrages; Möglichkeit zur ordentlichen Kündigung eines Girovertrages nach Nr. 19 Abs. 1 AGB-Banken 2002

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kündigung eines Girokontos auch ohne sachlichen Grund

  • nwb
  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung des Kreditvertrages nach Nr. 19 Abs. 1 AGB-Banken 2002

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 242; GG Art. 3 Abs. 1
    Anforderungen an die Feststellung des Fortbestehens eines Girovertrages; Möglichkeit zur ordentlichen Kündigung eines Girovertrages nach Nr. 19 Abs. 1 AGB-Banken 2002

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kündigung eines Girokontos

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (22)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Ordentliche Kündigungsrecht der privaten Banken

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Bank darf Girokonto jederzeit ordentlich kündigen

  • ra-skwar.de (Pressemitteilung)

    Girovertrag - Kündigung durch Bank - Interessenabwägung, Erforderlichkeit von

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Wenn die Bank das Girokonto kündigt

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Privatbank kann Girokonto jederzeit kündigen - Wird dem Kunden eine angemessene Kündigungsfrist eingeräumt, sind seine Interessen ausreichend berücksichtigt

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    AGB-Bk Nr. 19 Abs. 1 a. F.; GG Art. 3 Abs. 1; BGB § 242
    Kündigung eines Girokontos auch ohne sachlichen Grund

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zum ordentlichen Kündigungsrecht der privaten Banken

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Ordentliches Kündigungsrecht eines Girovertrags

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Grundlose ordentliche Kündigung eines Girokontos durch Bank

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Ordentliches Kündigungsrecht der privaten Banken

  • sueddeutsche.de (Pressemeldung, 15.01.2013)

    Commerzbank darf Rechtsextremen kündigen

  • lto.de (Kurzinformation)

    Privatautonomie - Bank darf Girokonto grundlos kündigen

  • recht-freundlich.de: RA Thomas Feil (Kurzinformation)

    Ordentliche Kündigungsrecht der privaten Banken

  • etl-rechtsanwaelte.de (Auszüge)

    Keine allgemeine Pflicht zur gleichmäßigen Behandlung aller Vertragspartner über den Gleichheitssatz nach Art. 3 GG

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Kündigung eines Girokontos aus politischen Gründen

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Kündigungsrecht privater Banken

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Banken dürfen Girokonten ohne Interessenabwägung kündigen

  • Betriebs-Berater (Pressemitteilung)

    Ordentliches Kündigungsrecht der privaten Banken

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Ordentliche Kündigungsrecht der privaten Banken

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Privatbanken dürfen Konto ohne genaue Begründung kündigen

  • jurion.de (Kurzinformation)

    Ordentliches Kündigungsrecht der privaten Banken


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • taz.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 12.01.2013)

    Kein Dispo für Nazis

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    AGB-Bk Nr. 19 Abs. 1 a. F.; BGB § 242; GG Art. 3 Abs. 1
    Kündigung eines Girokontos auch ohne sachlichen Grund

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung des Kreditvertrages nach Nr. 19 Abs. 1 AGB-Banken 2002

Sonstiges (2)

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH, 15.1.2013 - XI ZR 22/12 (Mittelbare Drittwirkung des Gleichheitssatzes bei Kündigung des Girovertrags durch die Bank?)" von Prof. Dr. Dirk Looschelders, original erschienen in: JZ 2013, 567 - 573.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 15.01.2013, Az.: XI ZR 22/12 (Wirksamkeit eines formularvertraglichen Kündigungsrecht der Bank)" von AkR Dr. Sebastian Omlor, LL.M., original erschienen in: NJW 2013, 1519 - 1523.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2013, 1519
  • ZIP 2013, 304
  • MDR 2013, 357
  • NJ 2013, 257
  • WM 2013, 316
  • BB 2013, 321
  • DB 2013, 15
  • DB 2013, 749



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Wird zitiert von ... (12)  

  • BGH, 05.05.2015 - XI ZR 214/14  

    Zur Wirksamkeit einer Klausel zum ordentlichen Kündigungsrecht der Sparkassen

    Das Recht der ordentlichen Kündigung eines Girovertrages war damals - anders als heute (§ 675h Abs. 2 Satz 1 BGB) - noch nicht von einer ausdrücklichen Vereinbarung abhängig (Senatsurteil vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, WM 2013, 316 Rn. 14 mwN).
  • BGH, 14.02.2017 - VI ZB 24/16  

    Auslegung eines Prozessvergleichs über die "Kosten des Rechtsstreits"

    a) Ob die tatrichterliche Auslegung eines Prozessvergleichs im Rechtsbeschwerdeverfahren nur darauf überprüft werden kann, ob anerkannte Auslegungsgrundsätze, gesetzliche Auslegungsregeln, Denkgesetze, Erfahrungssätze oder Verfahrensvorschriften verletzt sind oder ob, weil es sich (auch) um eine Prozesshandlung handelt, die Auslegung eines Prozessvergleichs auch hinsichtlich seines materiell-rechtlichen Teils unbeschränkt überprüft und damit selbständig vorgenommen werden kann, wird in der Rechtsprechung nicht einheitlich beantwortet (vgl. für eine uneingeschränkte Überprüfbarkeit: BAGE 42, 244, 249 f.; dagegen: BGH, Urteil vom 4. April 1968 - VII ZR 152/65, MDR 1968, 576; offenlassend: BGH, Urteile vom 11. Mai 1995 - VII ZR 116/94, NJW-RR 1995, 1201, 1202; vom 8. Dezember 1999 - I ZR 101/97, NJW-RR 2001, 614, 619; vom 22. Juni 2005 - VIII ZR 214/04, NJW-RR 2005, 1323, 1324; vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, NJW 2013, 1519 Rn. 34 [jeweils zum Revisionsverfahren]; BGH; Beschluss vom 29. September 2011 - V ZB 241/10, juris Rn. 13).
  • BGH, 16.07.2013 - XI ZR 260/12  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen der Banken: Inhaltskontrolle für

    Diese Kündigung erfordert auch bei nicht fristgebundenem Kündigungsrecht jedenfalls eine entsprechende Erklärung des Darlehensgebers, die im Einzelfall Beschränkungen unter dem Gesichtspunkt von Treu und Glauben (§ 242 BGB) unterliegen (vgl. Senatsurteil vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, WM 2013, 316 Rn. 25, 30, jeweils mwN) sowie an die Wahrung der Textform (§ 492 Abs. 5 i.V.m. § 504 Abs. 2 Satz 2 BGB) geknüpft sein kann (vgl. OLG Schleswig, WM 2012, 1914, 1919 f.).
  • BGH, 28.01.2014 - XI ZR 424/12  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen der Sparkassen: Inhaltskontrolle für eine

    Sollte sie dies gleichwohl tun, wird ihr die Berufung auf Nr. 7 Abs. 3 Satz 1 AGB-Sparkassen nach § 242 BGB verwehrt sein (vgl. Senatsurteil vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, WM 2013, 316 Rn. 25).
  • OLG Frankfurt, 26.03.2013 - 6 U 184/12  

    Unlautere Geltendmachung von Forderungen aus "Abofallen"; Eingriff in den

    Selbst wenn die Bank 1 nicht zum Mittel der fristlosen Kündigung des Kontovertrages hätte greifen wollen, hätte das Schreiben jedenfalls Anlass für eine ordentliche Kündigung des Vertrages geben können, für die nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. zuletzt Urteil vom 15.1.2013 - XI ZR 22/12) nicht einmal besondere Gründe angeführt werden müssen.
  • BGH, 22.01.2015 - VII ZR 353/12  

    Bauvertrag mit dem öffentlichen Auftraggeber über die Errichtung einer Brücke:

    Zu diesen Auslegungsgrundsätzen gehört, dass neben den beiderseitigen Interessen in erster Linie der von den Parteien gewählte Wortlaut und der diesem zu entnehmende objektiv erklärte Wille der Parteien zu berücksichtigen ist (BGH, Urteile vom 15. Januar 2013 - XI ZR 22/12, NJW 2013, 1519 Rn. 36; vom 26. Oktober 2009 - II ZR 222/08, NJW 2010, 64 Rn. 18; vom 17. Dezember 2009 - IX ZR 214/08, NJW-RR 2010, 773 Rn. 14).
  • OLG Nürnberg, 29.04.2014 - 3 U 2038/13  

    Inhaltskontrolle von Sparkassen-AGB: Untersagung der ordentlichen Kündigung eines

    Der Bundesgerichtshof habe die Rechtsansicht der Beklagten in den Urteilen vom 11.12.1990 - XI ZR 54/90 zu § 6 Abs. 1 SpkG Baden-Württemberg, vom 11.3.2006 - XI ZR 403/11 zur hier einschlägigen Regelung und vom 15.1.2013 - XI ZR 22/12 zu Nr. 19 Abs. 1 AGB-Banken bestätigt.
  • LAG München, 24.02.2015 - 6 Sa 381/14  

    Bonusanspruch

    Dem primär zu berücksichtigenden Wortlaut (BGH v. 22.1. 2015 - VII ZR 353/12, juris, unter Rz. 21; BGH v. 26.10.2009 - II ZR 222/08, NJW 2010, 64 , unter Rz. 18; BGH v. 17.12.2009 - IX ZR 214/08, NJW-RR 2010, 773 , unter Rz. 14; BGH v. 15.1. 2013 - XI ZR 22/12, NJW 2013, 1519 , unter Rz. 36) der vertraglichen Abrede (Schreiben vom 20. Nov. 2002) kann nicht eindeutig entnommen werden, ob hinsichtlich des Leistungsbonus eine vom bisherigen Vertrag unabhängige individuelle Regelung getroffen oder lediglich die bisherige Bonusregelung in § 4 Abs. 2 des Arbeitsvertrages teilweise modifiziert worden war.
  • AG Ludwigslust, 31.05.2017 - 43 C 288/16  
    Ebenso, wenn sich privatrechtlich organisierte Institute im Alleinbesitz des Staates befinden, BGH Urt. v. 2.12.2003 - XI ZR 397/02, NJW 2004, 1031; aA OLG Köln Urt. v. 17.11.2000 - 13 W 89/00, NJW 2001, 452, wonach die Postbank AG auch zu Zeiten, in denen sie sich noch in öffentlicher Hand befand, den Girovertrag nach §§ 627, 675 BGB kündigen konnte und dabei nur dem Schikaneverbot des § 226 BGB unterlag; zur Erstreckung auch auf privatrechtlich organisierte Kreditinstitute, deren Anteile nicht vom Staat gehalten werden, BGH Urt. v. 15.1.2013 - XI ZR 22/12, NJW 2013, 1519, Köndgen NJW 2004, 1288, 1292; Boemke NJW 2001, 43, 44 f.
  • ArbG Stuttgart, 09.07.2014 - 11 Ca 1767/14  

    Hausverbot nach beendetem Arbeitsverhältnis; Einschränkung bei

    Eine Bindung der Beklagten in diesem Sinne fände ihre Rechtfertigung in der mittelbaren Einflussnahme auf die Vertragsbeziehungen zwischen dem Kläger und anderen Arbeitgebern (zur Auswirkung von (sozialen) Machtverhältnissen auf das Verhältnis einzelner Privatrechtsobjekte zueinander für den Gleichheitssatz: BGH 15.01.2013 -XI ZR 22/12- Rn: 26 ff, juris "Kündigung eines Bankvertrages").
  • OLG Düsseldorf, 13.07.2016 - U (Kart) 1/16  
  • OVG Schleswig-Holstein, 15.01.2015 - 2 LB 21/13  

    Anspruch eines Verlagsunternehmens mit rechtsradikalem Schriftgut auf Eröffnung

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