Rechtsprechung
   BGH, 15.07.2014 - XI ZR 418/13   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 197 BGB vom 19.06.2001, § 276 BGB
    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflichtverletzung bei unterlassener Information über Rückvergütungen in einem Altfall; Verjährung eines Schadensersatzanspruchs auf entgangene Anlagezinsen

  • Jurion

    Rechtsirrtum einer Bank über Bestehen und Umfang einer Aufklärungspflicht wegen zurückgeflossener Rückvergütungen i.R.d. Anlageberatung (hier: Immobilienfonds)

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Aufklärungspflicht der beratenden Bank über Rückvergütungen bereits seit 1985 absehbar

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Bei unterlassenem Hinweis der Bank auf an sie zurückgeflossene Rückvergütungen grundsätzlich keine Berufung auf einen unvermeidbaren Rechtsirrtum; zur Verjährung des Anspruchs auf entgangene Anlagezinsen, der auf eine vor dem 1. Januar 2002 erfolgte Vertragsverletzung gestützt wird

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsirrtum einer Bank über Bestehen und Umfang einer Aufklärungspflicht wegen zurückgeflossener Rückvergütungen i.R.d. Anlageberatung (hier: Immobilienfonds)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (14)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Kick-bak-Vergütungen in der Anlageberatung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Entgangene Anlagezinsen - und die Verjährung des Schadensersatzanspruchs

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 276, 197 a. F.
    Aufklärungspflicht der beratenden Bank über Rückvergütungen bereits seit 1985 absehbar

  • Jurion (Kurzinformation)

    Kein unvermeidbarer Rechtsirrtum einer anlageberatenden Bank in Bezug auf Aufklärungspflicht über Rückvergütungen

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Zum Umfang der Aufklärungspflicht bei Anlageberatung - kein unverschuldeter Rechtsirrtum bei zweifelhafter Rechtslage

  • juve.de (Kurzinformation)

    Kickbacks: Banken müssen Rückvergütungen ab 1988 offenlegen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Stärkung der Anlegerrechte

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Banken mussten seit dem Jahr 1984 über Rückvergütungen aufklären

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Banken mussten seit dem Jahr 1984 über Rückvergütungen aufklären

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz der Bank wegen erhaltener Rückvergütungen

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Stärkung der Anlegerrechte

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Verschwiegener Kickback - Banken haften schon seit 1988

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Banken mussten seit dem Jahr 1984 über Rückvergütungen aufklären

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Banken haften schon seit 1988

Besprechungen u.ä. (4)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Kein unvermeidbarer Rechtsirrtum einer anlageberatenden Bank in Bezug auf Aufklärungspflicht über Rückvergütungen

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 276, 197 a. F.
    Aufklärungspflicht der beratenden Bank über Rückvergütungen bereits seit 1985 absehbar

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Kein unvermeidbarer Rechtsirrtum anlageberatender Banken bezüglich Aufklärungspflicht über Rückvergütungen nach 1984

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Kein unvermeidbarer Rechtsirrtum einer anlageberatenden Bank in Bezug auf Aufklärungspflicht über Rückvergütungen

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 15.07.2014 -XI ZR 418113" von RA Arne Maier, original erschienen in: VuR 2014, 426 - 430.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2014, 2951
  • ZIP 2014, 1672
  • MDR 2014, 1217
  • WM 2014, 1670
  • DB 2014, 1977



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Wird zitiert von ... (26)  

  • BGH, 28.04.2015 - XI ZR 378/13  

    Spekulative Swap-Geschäfte einer nordrhein-westfälischen Gemeinde: Unwirksamkeit

    Außerdem wird das Berufungsgericht bei der tatrichterlichen Würdigung des Prozessstoffs in Rechnung zu stellen haben, dass das Festhalten an wirtschaftlich günstig verlaufenden Verträgen ein Indiz dafür sein kann, dass sich der Beratungsfehler auf den Anlageentschluss nicht ursächlich ausgewirkt hat, sofern der Bank bei der Erfüllung beratungsvertraglicher Pflichten der gleiche Beratungsfehler unterlaufen ist und der Anleger trotz (nachträglicher) Kenntniserlangung von der Falschberatung nicht unverzüglich die Rückabwicklung auch solcher für ihn vorteilhafter Verträge geltend macht (vgl. Senatsurteile vom 8. Mai 2012 - XI ZR 262/10, BGHZ 193, 159 Rn. 50 und vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, WM 2014, 1670 Rn. 29).
  • BGH, 22.03.2016 - XI ZR 425/14  

    Aufklärungspflicht über den anfänglichen negativen Marktwert eines Swaps

    Für das weitere Verfahren weist der Senat auf folgendes hin: Das Festhalten an wirtschaftlich günstigen Verträgen in Kenntnis des Umstands, dass die Beklagte einen anfänglichen negativen Marktwert eingepreist hat, kann ein Indiz dafür sein, dass sich der Beratungsfehler auf den Anlageentschluss nicht ursächlich ausgewirkt hat (vgl. Senatsurteile vom 8. Mai 2012 - XI ZR 262/10, BGHZ 193, 159 Rn. 50, vom 28. April 2015 - XI ZR 378/15, BGHZ 205, 117 Rn. 81 und vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, WM 2014, 1670 Rn. 29).
  • BGH, 15.03.2016 - XI ZR 122/14  

    Verjährungsbeginn der Bankenhaftung aus Kapitalanlageberatung: Kenntnis bzw. grob

    Es handelt sich hierbei nicht lediglich um eine Beweiserleichterung im Sinne eines Anscheinsbeweises, sondern um eine zur Beweislastumkehr führende widerlegliche Vermutung (Senatsurteile vom 8. Mai 2012 - XI ZR 262/10, BGHZ 193, 159 Rn. 28 f. mwN, vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, WM 2014, 1670 Rn. 26 und vom 23. September 2014 - XI ZR 215/13, BKR 2015, 339 Rn. 17).

    Die Beweislastumkehr greift bereits bei feststehender Aufklärungspflichtverletzung ein, ohne dass es darauf ankommt, ob der Anleger bei gehöriger Aufklärung vernünftigerweise nur eine Handlungsalternative gehabt hätte (Senatsurteile vom 8. Mai 2012, aaO, Rn. 30 ff. mwN, vom 15. Juli 2014, aaO, Rn. 26 und vom 23. September 2014, aaO, Rn. 17).

    Sie kann vom Revisionsgericht lediglich daraufhin überprüft werden, ob sich der Tatrichter entsprechend dem Gebot des § 286 ZPO mit dem Streitstoff und den Beweisergebnissen umfassend und widerspruchsfrei auseinandergesetzt hat, die Beweiswürdigung also vollständig und rechtlich möglich ist und nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungssätze verstößt (st. Rspr.; vgl. nur Senat, Beschluss vom 19. Juli 2011 - XI ZR 191/10, WM 2011, 1506 Rn. 9 und Urteil vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, WM 2014, 1670 Rn. 28, jeweils mwN).

  • OLG Frankfurt, 27.09.2017 - 23 U 146/16  

    Schiffsfonds: Haftung der beratenden Bank wegen Verletzung der Pflicht zur

    Hierbei handelt es sich nicht lediglich um eine Beweiserleichterung im Sinne eines Anscheinsbeweises, sondern um eine zur Beweislastumkehr führende widerlegliche Vermutung (BGH NJW 2014, 2951 [BGH 15.07.2014 - XI ZR 418/13] ; NJW 2012, 2427 [BGH 08.05.2012 - XI ZR 262/10] ).
  • KG, 04.06.2015 - 4 U 79/13  

    Pflicht des Anlageberaters zur Offenbarung von Vertriebsprovisionen

    Sollte ein Anleger in Bezug auf eine vergleichbare Kapitalanlage, die er vor oder nach der streitgegenständlichen erworben hat, erst nach dem Erwerb der jeweiligen Beteiligung Kenntnis von Rückvergütungen erhalten, so kann sich ein Indiz für die fehlende Kausalität der unterlassenen Mitteilung über Rückvergütungen schließlich auch daraus ergeben, dass der Anleger an den vergleichbaren - möglicherweise gewinnbringenden - Kapitalanlagen festhält und nicht unverzüglich Rückabwicklung wegen eines Beratungsfehlers begehrt (BGH, Urteil vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, NJW 2014, 2951-2954, Rn. 29; BGH, Urteil vom 8. Mai 2012 - XI ZR 262/10, WM 2012, 1337-1344, Rn. 50).

    Dies setzt aber die Kenntnis des Anlegers von Rückvergütungen bei diesen Anlagen voraus (BGH, Urteil vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, NJW 2014, 2951-2954, Rn. 29 nach juris).

    Darüber hinaus kann nach Auffassung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, NJW 2014, 2951-2954, Rn. 29; BGH, Urteil vom 8. Mai 2012 - XI ZR 262/10, WM 2012, 1337-1344, Rn. 50 nach juris) ein relevantes Indiz für eine fehlende Kausalität überhaupt nur dann gegeben sein, wenn der Anleger Kenntnis von Rückvergütungen hat und nicht unverzüglich Rückabwicklung wegen eines Beratungsfehlers begehrt.

    Erforderlich ist vielmehr eine positive Kenntnis des Anlegers von den Rückvergütungen (vgl. BGH, Urteil vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, NJW 2014, 2951-2954, Rn. 29; BGH, Urteil vom 8. Mai 2012 - XI ZR 262/10, WM 2012, 1337-1344, Rn. 50 nach juris).

    Entgegen der Auffassung der Beklagten lässt sich auch der Rechtsprechung des XI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, NJW 2014, 2951-2954, Rn. 29; BGH, Urteil vom 8. Mai 2012 - XI ZR 262/10, WM 2012, 1337-1344, Rn. 50 nach juris) nicht entnehmen, dass das Festhalten an einer Kapitalanlage trotz nachträglich erlangter Kenntnis von Rückvergütungen stets und in jedem Fall ein Indiz für die fehlende Kausalität ist.

    Mit Urteil vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13 (NJW 2014, 2951-2954, Rn. 29 nach juris) hat es der Bundesgerichtshof schließlich unter Bezugnahme auf seine Entscheidung vom 8. Mai 2012 - XI ZR 262/10 - ausdrücklich unbeanstandet gelassen, dass die Vorinstanz festgestellt hat, dass der dortige Kläger bei ordnungsgemäßer Aufklärung das Anlagegeschäft nicht abgeschlossen hätte, obwohl dieser bei seiner Vernehmung eingeräumt hat, dass er gegen die Beklagte keine Klage erhoben hätte, wenn der Fonds keinen Verlust erzielt hätte, weil es die Äußerung des Klägers in vertretbarer Weise nur als Motiv für die Klage als solche angesehen habe, die als solche keinen Rückschluss auf das Motiv für die Anlageentscheidung zulasse.

  • OLG Bamberg, 29.02.2016 - 4 U 78/14  

    Ansprüche des Erben wegen Zinsnutzungen gegen den Fiskus als Erbschaftsbesitzer

    Der Anspruch des Erben gegen den Erbschaftsbesitzer wegen Zinsnutzungen (§§ 2020, 2021, 818 I BGB), der auf eine vor dem 1.1.2002 erfolgte Vereinnahmung des Nachlasses gestützt wird, unterliegt der kurzen Verjährung nach § 197 BGB in der bis zum 31.12.2001 geltenden Fassung (Anschluss an BGH, NJW 2000, 1637; NJW 2014, 2951).

    In einer solchen Konstellation fallen auch die erst ab dem 1.1.2002 entstandenen Zinsansprüche des Erben in den Anwendungsbereich der Überleitungsvorschrift des Art. 229 § 6 EGBGB (Anschluss an BGH, NJW 2005, 739; BGH, NJW 2006, 44 und NJW 2014, 2951, dort Rn. 43; Abgrenzung zu BGH, NJW 2016, 156, dort Rn.16).

    b) Eine weitergehende Verjährung ergibt sich daraus, dass die vorliegenden Ansprüche auf Zinsnutzungen der kurzen Verjährung nach § 197 BGB in der bis zum 31.12.2001 geltenden Fassung (fortan nur: § 197 BGB aF) unterliegen, weil sie ebenfalls auf "regelmäßig wiederkehrende Leistungen" im Sinn dieser Vorschrift gerichtet sind (vgl. BGH WM 2000, 811, 812; 2014, 1670, dort Rn. 39, 40 und nunmehr auch RU a. a. O.; Staudinger-Peters/Jakoby, 2009, Rn.73 zu § 197 BGB).

    Wegen der vierjährigen Verjährungsfrist des § 197 BGB aF ist der Anspruch für das Jahr 1997 mit Ablauf des 31.12.2001 verjährt; für die Vorjahre war dies bereits jeweils ein Jahr früher der Fall (vgl. auch BGH WM 2014, 1670, dort Rn. 42).

    So liegen die Dinge hier, weil hinsichtlich der geltend gemachten Zinsnutzungen für die Jahre 1998 bis 2008 die Verjährung gemäß §§ 197, 201 BGB aF jeweils schon vier Jahre später zum Jahresende, zuletzt also mit dem Ablauf des 31.12.2012 eingetreten war (vgl. BGH WM 2014, 1670, dort Rn. 43).

    Auf diese Rechtsprechung nimmt die im Senatsurteil referierte Entscheidung des XI. Zivilsenats des BGH bei der dortigen Einordnung eines insoweit gleichgelagerten Sachverhalts (bezüglich entgangener Anlagezinsen in den Jahren 1988 bis 2012) ausdrücklich Bezug (vgl. BGH WM 2014, 1670, dort Rn. 43).

  • LG Köln, 17.08.2017 - 15 O 140/16  
    Während die Haftung wegen Fahrlässigkeit nur bei einem unvermeidbaren Rechtsirrtum ausgeschlossen ist (vgl. BGH, Urt. v. 15.07.2014 - XI ZR 418/13, Rn. 14), entfällt die Haftung wegen Vorsatzes bereits bei einem bloßen Rechtsirrtum (BGH, a.a.O.).

    Mit Rücksicht auf eine solche Rechtsprechung hat er - zuletzt - entschieden, dass sich eine Bank jedenfalls für die Zeit ab 1984 nicht auf einen unvermeidbaren Rechtsirrtum berufen könne (vgl. BGH, Urt. v. 15.07.2014 - XI ZR 418/13, Rn. 18 ff.).

    Abgesehen davon, dass die Fälle, in denen der BGH unter Hinweis auf diese seit langem bestehende Rechtsprechung einen Rechtsirrtum der Bank verneint hat (vgl. BGH, Beschl. v. 29.06.2010 - XI ZR 308/09; BGH, Urt. v. 15.07.2014 - XI ZR 418/13), einen unvermeidbaren - und nicht, wie hier, einen einfachen - Rechtsirrtum betrafen, liegen der Aufklärungspflicht über Interessenkollisionen aufgrund von Rückvergütungen und jetzt auch Innenprovisionen Dreipersonenverhältnisse zugrunde, in denen die Bank dem Anleger die von ihr empfohlene Kapitalanlage erst vermittelt hat.

  • OLG Köln, 01.06.2017 - 24 U 176/16  
    Die Fälle, in denen der Bundesgerichtshof unter Hinweis auf die seit den 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts bestehende Rechtsprechung einen Rechtsirrtum der Bank verneint hat (BGH, NJW 2010, 2339, 2340; NJW 2014, 2951 f.), betrafen zum Einen einen unvermeidbaren - und nicht, wie vorliegend maßgeblich, einen einfachen - Rechtsirrtum.
  • BGH, 15.03.2016 - XI ZR 336/15  

    Inhaberschuldverschreibung: Verjährung von Laufzeitzinsansprüchen einer

    Dies würde indes dem Zweck des § 197 BGB aF, ein übermäßiges Anwachsen von Schulden zu verhindern (vgl. nur BGH, Urteil vom 27. Januar 1988 - IVb ZR 12/87, BGHZ 103, 160, 169; Senatsurteile vom 12. Juni 2001 - XI ZR 283/00, BGHZ 148, 90, 93 f., vom 27. Mai 2008 - XI ZR 409/06, WM 2008, 1258 Rn. 12 und vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, WM 2014, 1670 Rn. 40), widersprechen.
  • BGH, 10.01.2017 - XI ZR 365/14  

    Rückabwicklungsprozess wegen Bankenhaftung aus fehlerhafter

    Dies liefert ein vom Tatgericht zu würdigendes Indiz für die Behauptung der Beklagten, der Kläger hätte auch bei korrekter Aufklärung die vorliegende Fondsbeteiligung gezeichnet (vgl. Senatsurteile vom 8. Mai 2012 - XI ZR 262/10, BGHZ 193, 159 Rn. 50 und vom 15. Juli 2014 - XI ZR 418/13, WM 2014, 1670 Rn. 29).
  • LG Köln, 25.08.2016 - 15 O 266/15  
  • LG Köln, 01.09.2016 - 15 O 550/14  

    Geltendmachung von Schadensersatz wegen behaupteter Verletzung der Pflichten aus

  • OLG Frankfurt, 16.03.2015 - 23 U 112/14  

    Fehlerhafte Anlageberatung: Aufklärung über Rückvergütung bei Beteiligung an

  • OLG Nürnberg, 09.02.2015 - 14 U 1191/12  

    Agio, Innenprovision, Rückvergütung, Schadensersatz, Verschulden,

  • LG Frankfurt/Main, 17.10.2014 - 21 O 339/13  

    Fehlerhafte Anlageberatung bei der fälschlichen Bezeichnung einer Immobilie als

  • OLG Koblenz, 05.11.2015 - 8 U 1247/14  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Empfehlung eines Swap-Vertrags trotz

  • OLG Hamm, 15.06.2016 - 20 U 164/15  
  • OLG München, 02.06.2016 - 23 U 2275/15  

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung

  • OLG München, 11.01.2016 - 19 U 4743/14  

    Schadensersatzansprüche einer bayerischen Verwaltungsgemeinschaft aus

  • BGH, 06.12.2016 - XI ZR 257/15  
  • OLG Frankfurt, 03.06.2015 - 17 U 195/13  

    Haftung der Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung

  • LG Köln, 02.06.2015 - 21 O 295/13  

    Anforderungen an die Übertragung eines Anteils an einer als GbR ausgestalteten

  • OLG Hamburg, 05.06.2015 - 11 U 206/12  
  • OLG Frankfurt, 17.10.2016 - 17 U 120/16  

    Haftung des Beraters wegen fehlerhafter Aufklärung über Provisionen

  • OLG München, 21.03.2016 - 7 U 365/15  
  • LG Hamburg, 09.07.2015 - 328 O 113/13  

    Kapitalanlage: Schadensersatz wegen fehlerhafter Aufklärung im Vorfeld eines

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