Rechtsprechung
   BGH, 28.07.2015 - XI ZR 434/14   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • lexetius.com

    BGB § 134, § 307 Abs. 1 Satz 1, § 675u

  • IWW

    § 134 BGB; § 307 Abs. 1 S. 1 BGB; § 675e Abs. 1 BGB; § 675e Abs. 4 BGB

  • IWW

    § 812 Abs. 1 Satz 1, § ... 398 BGB, § 307 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1, § 310 Abs. 1 BGB, §§ 675c ff. BGB, § 675f Abs. 4 Satz 1 BGB, §§ 134, 138 BGB, § 305b BGB, § 812 Abs. 1 Satz 1 Fall 1, § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 305 Abs. 1 Satz 3 BGB, § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB, § 134 BGB, 2 BGB, § 305c Abs. 2 BGB, §§ 488 ff. BGB, § 700 BGB, § 675y Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 Satz 2, Abs. 4 BGB, § 675j Abs. 1 Satz 1 BGB, § 675y Abs. 4 BGB, § 307 BGB, § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 307 Abs. 1 BGB, § 270 Abs. 1, § 369 Abs. 1 BGB, Art. 10 Satz 2, Art. 11 Satz 3 der Verordnung (EG) Nr. 974/98, § 3 Abs. 1 MünzG, § 14 Abs. 1 Satz 2 BBankG, § 307 Abs. 2 BGB, § 310 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 675e Abs. 4 BGB, § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 562 Abs. 1 ZPO, § 563 Abs. 3 ZPO

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 134 BGB, § 307 Abs 1 S 1 BGB, § 675e Abs 1 BGB, § 675e Abs 4 BGB, § 675u BGB
    Inhaltskontrolle für Allgemeine Sparkassenbedingungen: Nichtigkeit einer Entgeltbestimmung für Buchungsposten

  • Jurion

    Nichtigkeit einer unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogenen Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank; Preis pro Posten 0,32 EUR

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unwirksamkeit einer Entgeltklausel für Buchungen auf Geschäftsgirokonto

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Unwirksamkeit einer unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogenen Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank für die Führung eines Geschäftsgirokontos, wonach der "Preis pro Posten 0,32 EUR" beträgt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Nichtigkeit einer unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogenen Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank; Preis pro Posten 0,32 EUR

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (40)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Bei Geschäftsgirokonten darf kein einheitlicher "Preis pro Buchungsposten" gefordert werden

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Unwirksame Klausel in Sparkassen-AGB - Teilentgelt für die Führung eines Geschäftsgirokontos mit einem einheitlichem Preis pro Buchungsposten

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Bank-Gebühr für Falschbuchungen bei Geschäftskunden unzulässig

  • ra-skwar.de (Pressemitteilung)

    Bankrecht - Buchungsgebühren

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Geschäftskunden: Keine Gebühr für Falschbuchungen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Geschäftsgirokonten - und der Preis pro Buchungsposten

  • lto.de (Kurzinformation)

    Geschäftsgirokonto: Klausel für Buchungspostenentgelt mehrfach unwirksam

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten

  • Jurion (Kurzinformation)

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten

  • Jurion (Kurzinformation)

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 675u, 134, 307 Abs. 1 Satz 1
    Unwirksamkeit einer Entgeltklausel für Buchungen auf Geschäftsgirokonto

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Unwirksame "Postenpreisklausel"

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Unwirksame Klausel für Falschbuchungen bei Geschäftsgirokonten

  • spiegel.de (Pressemeldung, 28.07.2015)

    Geschäftskunden: Keine Gebühr für Falschbuchungen

  • wettbewerbszentrale.de (Kurzinformation)

    Keine pauschalen Buchungsposten für Geschäftskonten - BGH erklärt Entgeltberechnung für unzulässig

  • anwaltauskunft.de (Kurzinformation)

    Klausel zu Kontogebühren für Geschäftskunden gekippt

  • soziale-schuldnerberatung-hamburg.de (Kurzinformation)

    Klausel "Preis pro Posten 0,32 EUR" unwirksam

  • kanzleimitte.de (Kurzinformation)

    Keine Bankgebühr für Buchungsposten auch für Geschäftskunden

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Schon wieder kippt der BGH Gebühren-AGB einer Sparkasse

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Keine Gebühr für Fehlbuchungen bei Geschäftsgirokonto

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Unzulässigkeit von Gebühren für Buchungsvorgänge auf einem Geschäftsgirokonto

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Machen Sie Ihr Geschäftskonto nachträglich gebührenfrei

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    "Buchungspostenentgelt" unzulässig

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Pauschale Entgeltklausel für Buchungen bei Geschäftsgirokonten für unwirksam erklärt

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Keine Gebühr für Fehlbuchungen bei Geschäftsgirokonto

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Buchungsposten-EntgeltKlausel bei Geschäftsgirokonten gekippt

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Entgeltklausel für Geschäftsgirokonten gekippt

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Pauschales Entgelt für Buchungen bei Geschäftsgirokonten unwirksam - Rückforderung der Kontogebühren möglich

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftskonten gekippt

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Buchungsgebühren gerügt

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Keine Gebühr für Fehlbuchungen bei Geschäftsgirokonto

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Pauschales Entgelt für Buchungen bei Geschäftsgirokonten unwirksam - Rückforderung möglich

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Buchungsposten-Klausel gekippt

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Geschäftskunden: Keine Kontogebühr für Falschbuchungen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bankkontoverträge: Preisklauseln unwirksam, wenn jede Buchung etwas kostet

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Verjährung wegen Bearbeitungsgebühren

  • infodienst-schuldnerberatung.de (Kurzinformation)

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten

Besprechungen u.ä. (3)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei Geschäftsgirokonten

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 675u, 134, 307 Abs. 1 Satz 1
    Unwirksamkeit einer Entgeltklausel für Buchungen auf Geschäftsgirokonto

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Unzulässigkeit von Buchungpostenentgelten für Fehlbuchungen in Geschäftsgirokonten

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Allgemeine Geschäftsbedingungen - Unwirksames Buchungspostenentgelt für Geschäftsgirokonten" von Dr. Thomas Henning, original erschienen in: DB 2015, 2619 - 2621.

Hinweis zu den Links:
Zu Einträgen, die orange verlinkt sind, liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 206, 305
  • NJW 2015, 3025
  • ZIP 2015, 1720
  • ZIP 2015, 59
  • MDR 2015, 1084
  • WM 2015, 1704
  • BB 2015, 1857
  • DB 2015, 2073



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (38)  

  • BGH, 04.07.2017 - XI ZR 562/15  

    Zur Zulässigkeit formularmäßig vereinbarter Bearbeitungsentgelte bei

    Zweifel bei der Auslegung gehen nach der Vorschrift des § 305c Abs. 2 BGB, die auch im unternehmerischen Geschäftsverkehr gilt (Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 31), zulasten des Klauselverwenders.

    Innerhalb des kaufmännischen Geschäftsverkehrs sind auch die branchentypischen Interessen der Vertragschließenden zu berücksichtigen (BGH, Urteile vom 14. Mai 2014 - VIII ZR 114/13, BGHZ 201, 230 Rn. 43 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 40, jeweils mwN).

  • BGH, 04.07.2017 - XI ZR 233/16  

    Zur Zulässigkeit formularmäßig vereinbarter Bearbeitungsentgelte bei

    Die allgemein geäußerte Bereitschaft, belastende Klauseln abzuändern, genügt nicht (Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 23).

    Zweifel bei der Auslegung gehen nach der Vorschrift des § 305c Abs. 2 BGB, die auch im unternehmerischen Geschäftsverkehr gilt (Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 31), zulasten des Klauselverwenders.

    Innerhalb des kaufmännischen Geschäftsverkehrs sind auch die branchentypischen Interessen der Vertragschließenden zu berücksichtigen (BGH, Urteile vom 14. Mai 2014 - VIII ZR 114/13, BGHZ 201, 230 Rn. 43 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 40, jeweils mwN).

  • BGH, 25.07.2017 - XI ZR 260/15  

    Preisklausel für sogenannte smsTAN

    Kontrollfähig sind aber Klauseln, die von gesetzlichen Preisregelungen abweichen (Senatsurteile vom 17. Dezember 2013 - XI ZR 66/13, BGHZ 199, 281 Rn. 12, vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 28 und vom 20. Oktober 2015 - XI ZR 166/14, BGHZ 207, 176 Rn. 16).

    Weiter kontrollfähig sind Klauseln, die kein Entgelt für eine Leistung zum Gegenstand haben, die dem Kunden auf rechtsgeschäftlicher Grundlage erbracht wird, sondern mittels derer der Verwender allgemeine Betriebskosten, Aufwand zur Erfüllung eigener Pflichten oder für Tätigkeiten, die im eigenen Interesse liegen, auf den Kunden abwälzt (Senatsurteile vom 21. April 2009 - XI ZR 78/08, BGHZ 180, 257 Rn. 16, vom 7. Dezember 2010 - XI ZR 3/10, BGHZ 187, 360 Rn. 26, vom 7. Juni 2011 - XI ZR 388/10, BGHZ 190, 66 Rn. 19, vom 22. Mai 2012 - XI ZR 290/11, BGHZ 193, 238 Rn. 10, vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 13, vom 17. Dezember 2013 - XI ZR 66/13, BGHZ 199, 281 Rn. 12, vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 28 und vom 20. Oktober 2015 - XI ZR 166/14, BGHZ 207, 176 Rn. 16).

    Das gilt auch dann, wenn die Entgeltklausel in einem Regelwerk enthalten ist, das Preise für Einzelleistungen bei der Vertragsabwicklung festlegt (Senatsurteile vom 18. Mai 1999 - XI ZR 219/98, BGHZ 141, 380, 383, vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 13, vom 17. Dezember 2013 - XI ZR 66/13, BGHZ 199, 281 Rn. 12, vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 28 und vom 20. Oktober 2015 - XI ZR 166/14, BGHZ 207, 176 Rn. 16).

    (1) Der Inhalt einer Allgemeinen Geschäftsbedingung ist durch Auslegung zu ermitteln, die der Senat selbst vornehmen kann (Senatsurteile vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 15, vom 13. Mai 2014 - XI ZR 405/12, BGHZ 201, 168 Rn. 26 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 31).

    Sie ist so auszulegen, wie ihr Wortlaut von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der regelmäßig beteiligten Verkehrskreise verstanden wird (Senatsurteile vom 7. Dezember 2010 - XI ZR 3/10, BGHZ 187, 360 Rn. 29, vom 7. Juni 2011 - XI ZR 388/10, BGHZ 190, 66 Rn. 21, vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 16 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 31).

    Zwar gilt bei der Auslegung Allgemeiner Geschäftsbedingungen der Grundsatz, dass sich eine nach ihrem Regelungsbereich nicht zu beanstandende Klausel nach dem realen oder hypothetischen Willen des Verwenders nicht auf völlig atypische Regelungssituationen bezieht, in denen sie als kontrollfähig und nach der Wertung des Gesetzes potentiell als unangemessen zu qualifizieren wäre (Senatsurteile vom 27. Januar 2015 - XI ZR 174/13, WM 2015, 519 Rn. 13 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 32, jeweils mwN).

    Allgemeine Geschäftsbedingungen, die zum Nachteil des Kunden gegen (halb-)zwingendes Recht verstoßen, benachteiligen ihn mit der Folge ihrer Unwirksamkeit unangemessen im Sinne des § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB (Senatsurteile vom 17. Dezember 2013 - XI ZR 66/13, BGHZ 199, 281 Rn. 10, vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, BGHZ 206, 305 Rn. 43 und vom 27. Januar 2015 - XI ZR 174/13, WM 2015, 519 Rn. 17, jeweils mwN).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht