Rechtsprechung
   BGH, 17.03.2016 - III ZR 47/15   

Volltextveröffentlichungen (9)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Fehlerhafte Anlabeberatung - und die grob fahrlässige Unkenntnis des Anlegers

  • fc-heidelberg.de PDF, S. 10 (Kurzinformation)

    Grob fahrlässige Unkenntnis bei Prospektüberlassung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2016, 732



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 23.03.2017 - III ZR 93/16  
    Hierbei unterliegt die Feststellung, ob die Unkenntnis des Gläubigers von verjährungsauslösenden Umständen auf grober Fahrlässigkeit beruht, als Ergebnis tatrichterlicher Würdigung einer Überprüfung durch das Revisionsgericht dahingehend, ob der Streitstoff umfassend, widerspruchsfrei und ohne Verstoß gegen Denkgesetze, allgemeine Erfahrungssätze oder Verfahrensvorschriften gewürdigt worden ist, und ob der Tatrichter den Begriff der groben Fahrlässigkeit verkannt oder bei der Beurteilung des Grads des Verschuldens wesentliche Umstände außer Betracht gelassen hat (vgl. nur Senatsurteile vom 8. Juli 2010 - III ZR 249/09, BGHZ 186, 152 Rn. 27 f und vom 17. März 2016 - III ZR 47/15, WM 2016, 732 Rn. 10 f; jeweils mwN).
  • OLG Celle, 23.06.2016 - 11 U 9/16  

    Kapitalanlageberatung: Bedeutung von Risikohinweisen in Beratungsprotokollen und

    ff) Die Rechtsprechung des Senats steht auch nicht im Widerspruch zu dem jüngsten Urteil des Bundesgerichtshofs vom 17. März 2016 (III ZR 47/15, juris, Rn. 18).
  • BGH, 17.06.2016 - V ZR 134/15  

    Aufklärungspflichten bei Anpreisung wirtschaftlicher Rentabilität und von

    Ihm muss persönlich ein schwerer Obliegenheitsverstoß in seiner eigenen Angelegenheit der Anspruchsverfolgung, eine schwere Form von "Verschulden gegen sich selbst", vorgeworfen werden können, weil sich ihm die den Anspruch begründenden Umstände förmlich aufgedrängt haben (vgl. nur BGH, Urteil vom 17. März 2016 - III ZR 47/15, WM 2016, 732 Rn. 11 mwN).
  • OLG Celle, 31.08.2016 - 11 U 3/16  

    Kapitalanlageberatung: Bedeutung von Risikohinweisen in Beratungsprotokollen für

    Die Rechtsprechung des Senats steht auch nicht im Widerspruch zu dem jüngsten Urteil des Bundesgerichtshofs vom 17. März 2016 (III ZR 47/15, juris, Rn. 18).
  • LG Hamburg, 12.07.2016 - 328 O 415/15  

    Kapitalanlagerecht: Haftung eines Anlagevermittlers für unvollständige

    Dem Kläger war daher bereits im Jahr 2010 positiv bekannt, dass die Angabe, es werde stabile Ausschüttungen in der angegebenen Höhe (16 bis 18 %) geben, unzutreffend war (vgl., die von der Vorinstanz angenommene Verjährung insoweit bestätigend BGH, WM 2016, 732, zit. nach juris, Rn. 15).
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