Rechtsprechung
   BGH, 11.10.2016 - XI ZR 482/15   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    BGB § 495 Abs. 1 (Fassung bis zum 10. Juni 2010); BGB § ... 357 Abs. 1 Satz 1 (Fassung bis zum 12. Juni 2014), § 351 Satz 1, § 139 BGB-InfoV § 14 Abs. 1 und 3 (Fassung bis zum 10. Juni 2010); BGB-InfoV Anlage 2 (zu § 14 Abs. 1 und 3) (Fassung bis zum 7. Dezember 2004)

  • IWW

    § 495 Abs. 1 BGB, Art. ... 229 § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, § 22 Abs. 2, §§ 32, 38 Abs. 1 Satz 1 EGBGB, § 361a Abs. 2 Satz 1 BGB, § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 356 BGB, § 351 BGB, § 351 Satz 1, § 441 Abs. 2, §§ 472, 638 Abs. 2 BGB, §§ 425, 429 Abs. 3 BGB, § 351 Satz 1 BGB, § 356 Satz 2 BGB, § 355 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 242 BGB, § 351 Satz 2 BGB, §§ 422 ff. BGB, § 139 BGB, § 355 Abs. 2 Satz 1 BGB, § 14 Abs. 1, 3 BGB-InfoV, § 14 Abs. 1 BGB-InfoV, § 14 Abs. 3 BGB-InfoV, Art. 245 EGBGB, § 346 Abs. 1 BGB, § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 562 Abs. 1 ZPO, § 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO, Art. 229 § 22 Abs. 2, § 32 Abs. 1, § 38 Abs. 1 EGBGB, § 492 Abs. 1a Satz 2 Halbsatz 1 BGB, § 497 Abs. 1 Satz 2 BGB

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 139 BGB, § 351 S 1 BGB, § 357 Abs 1 S 1 BGB, § 495 Abs 1 BGB, § 14 Abs 1 BGB-InfoV

  • Jurion
  • Betriebs-Berater

    Mehrere Verbraucher als Darlehensnehmer eines Verbraucherdarlehensvertrags - Widerrufsbefugnis jedes einzelnen Verbrauchers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 139; BGB § 357 Abs. 1 S. 1; BGB § 495 Abs. 1
    Selbstständiger Widerruf einer auf den Abschluss eines Darlehensvertrags gerichteten Willenserklärung bei mehreren Darlehensnehmern

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • ZIP-online.de

    Zum Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags bei mehreren Darlehensnehmern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä. (2)

  • juris.de (Entscheidungsbesprechung)

    Widerruf eines bereits vorzeitig abgelösten Verbraucherdarlehensvertrages (jurisPR-BKR 1/2017 Anm. 1)

  • fc-heidelberg.de PDF, S. 4 (Entscheidungsbesprechung)

    Mehrere Darlehensnehmer/Gesetzlichkeitsfiktion/Verwirkung

Papierfundstellen

  • (Für BGHZ vorgesehen)
  • NJW 2017, 243
  • ZIP 2016, 2306
  • MDR 2017, 222
  • WM 2016, 2295



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Wird zitiert von ... (29)  

  • BGH, 21.02.2017 - XI ZR 185/16  

    Kündigungsrecht einer Bausparkasse zehn Jahre nach Zuteilungsreife bejaht

    Ein Recht ist verwirkt, wenn sich der Schuldner wegen der Untätigkeit seines Gläubigers über einen gewissen Zeitraum hin bei objektiver Beurteilung darauf einrichten darf und eingerichtet hat, dieser werde sein Recht nicht mehr geltend machen, so dass die verspätete Geltendmachung gegen Treu und Glauben verstößt (vgl. nur Senatsurteile vom 12. Juli 2016 - XI ZR 501/15, WM 2016, 1835 Rn. 40 mwN, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen, und vom 11. Oktober 2016 - XI ZR 482/15, WM 2016, 2295 Rn. 30 mwN, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen).
  • BGH, 21.02.2017 - XI ZR 272/16  

    Kündigungsrecht einer Bausparkasse zehn Jahre nach Zuteilungsreife bejaht

    Ein Recht ist verwirkt, wenn sich der Schuldner wegen der Untätigkeit seines Gläubigers über einen gewissen Zeitraum hin bei objektiver Beurteilung darauf einrichten darf und eingerichtet hat, dieser werde sein Recht nicht mehr geltend machen, so dass die verspätete Geltendmachung gegen Treu und Glauben verstößt (vgl. nur Senatsurteile vom 12. Juli 2016 - XI ZR 501/15, WM 2016, 1835 Rn. 40 mwN, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen, und vom 11. Oktober 2016 - XI ZR 482/15, WM 2016, 2295 Rn. 30 mwN, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen).
  • OLG Stuttgart, 24.01.2017 - 6 U 96/16  

    Verwirkung des Widerrufsrechts eines zuvor beendeten

    Der Zusatz ist auch inhaltlich nicht zu beanstanden, weil er die Rechtslage zutreffend wiedergibt (BGH v. 11.10.2016 - XI ZR 482/15; OLG Stuttgart v. 27.9.2016 - 6 U 46/16).

    Kombiniert der Darlehensgeber in seiner Belehrung über verbundene Verträge den allgemein geltenden Hinweis zum Vorliegen einer wirtschaftlichen Einheit mit der Information über die besonderen Kriterien des Verbunds beim finanzierten Erwerb eines Grundstücks oder eines grundstücksgleichen Rechts, stellt dies einen Eingriff in die Musterbelehrung dar, der die Schutzwirkung gemäß § 14 Abs. 1 BGB-InfoV entfallen lässt (BGH v. 11.10.2016 - XI ZR 482/15 Rn. 27).

    Die Beendigung des Vertragsverhältnisses und die beiderseits vollständige Leistungserbringung lässt das Widerrufsrecht des Darlehensnehmers nicht entfallen (BGH v. 11.10.2016 - XI ZR 482/15 Rn. 28; v. 24.11.2009 - XI ZR 260/08; v. 7.5.14 - IV ZR 76/11; v. 29.7.15 - IV ZR 384/14, Rn. 30).

    Das Widerrufsrecht ist verwirkt, wenn sich der Schuldner wegen der Untätigkeit seines Gläubigers über einen gewissen Zeitraum hin bei objektiver Beurteilung darauf einrichten darf und eingerichtet hat, dieser werde sein Recht nicht mehr geltend machen, so dass die verspätete Geltendmachung gegen Treu und Glauben verstößt (BGH v. 11.10.2016 - XI ZR 482/15; v. 12.7.2016 - XI ZR 501/15 Rn. 40; v. 12.7.2016 - XI ZR 564/15 Rn. 37).

    (1) Dem Einwand der Verwirkung steht allerdings nicht entgegen, dass die Beklagte es unterlassen hat, dem Kläger nach Ablösung des Darlehens eine Nachbelehrung zu erteilen, denn eine solche war nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nach Vertragsbeendigung nicht mehr sinnvoll möglich (BGH v. 11.10.2016 XI ZR 482/15 Rn. 30; v. 12.7.2016 - XI ZR 501/15 Rn. 41) und konnte deshalb von der Beklagten nicht mehr erwartet werden.

    Das gilt in besonderem Maße, wenn die Beendigung des Darlehensvertrages auf einen Wunsch des Verbrauchers zurückgeht (BGH v. 12.7.2016 - XI ZR 501/15 Rn. 41; v. 11.10.2016 XI ZR 482/15 Rn. 30), sodass bei der gebotenen tatrichterlichen Würdigung der für das Umstandsmoment erheblichen Gesichtspunkte die vorzeitige Beendigung des Darlehensvertrages und die Tatsache, dass diese auf Wunsch des Darlehensnehmers erfolgt ist, in die Betrachtung miteinzubeziehen sind.

    Zur Annahme der Verwirkung müssen sich aus dem Sachverhalt besondere, auf dem Verhalten des Berechtigten beruhende Umstände ergeben, die das Vertrauen des Verpflichteten rechtfertigen, der Berechtigte werde sein Recht nicht mehr geltend machen (BGH v. 11.10.2016 - XI ZR 482/15; v. 12.7.2016 - XI ZR 501/15 Rn. 40; v. 12.7.2016 - XI ZR 564/15 Rn. 37).

    Das Aufhebungsentgelt ist in Erfüllung einer sich aus den Darlehensvertrag ergebenden Verpflichtung erbracht und deshalb nach Widerruf des Darlehensvertrages als empfangene Leistung nach §§ 357 Abs. 1 S. 1, 346 Abs. 1 BGB zur erstatten (BGH v. 11.10.2016 - XI ZR 482/15 Rn. 32).

  • BGH, 24.01.2017 - XI ZR 66/16  

    Deutlichkeit einer Widerrufsbelehrung

    b) Eines Hinweises darauf, bei einer Mehrheit von Darlehensnehmern könne jeder für sich seine auf Abschluss des Darlehensvertrags gerichtete Willenserklärung widerrufen, bedurfte es entgegen der Rechtsauffassung der Kläger nicht (Senatsurteil vom 11. Oktober 2016 - XI ZR 482/15, WM 2016, 2295 Rn. 13, zur Veröffentlichung bestimmt in BGHZ).
  • OLG Brandenburg, 11.01.2017 - 4 U 110/15  
    Ob eine Verwirkung vorliegt, richtet sich letztlich nach den vom Tatrichter festzustellenden und zu würdigenden Umständen des Einzelfalles (BGH, Urteil vom 9. Oktober 2013 - XII ZR 59/12, zuletzt 11.10.2016 - XI ZR 482/15- Tz 30).

    Der Senat sieht seine bisherige, nachfolgend dargestellte Rechtsprechung (Urteile vom 20.01.2016 - 4 U 79/15 - ; 01.06.2016 - 5 U 125/15 und vom 21.12.2016 - 4 U 143/15) durch die jüngst veröffentlichten Entscheidungen des Bundesgerichtshofes (Urteile vom 12.07.2016 - XI ZR 564/15 - Rdnr. 58, und vom 11.10.2016 - XI ZR 482/15 - Rdnr. 40) bestätigt.

  • OLG Brandenburg, 11.01.2017 - 4 U 144/15  
    Die Annahme einer Verwirkung setzt somit neben dem Zeitablauf das Vorliegen besonderer, ein solches Vertrauen des Verpflichteten begründender, Umstände voraus (siehe nur BGH Urteil vom 9.10.2013 - XII ZR 59/12 - Rdnr. 7 Urteil vom 12.7.2016 XI ZR 501/15 Rn. 41; zuletzt 11.10.2016 XI ZR 482/15 Rn. 30).

    Der Senat sieht seine bisherige, nachfolgend dargestellte Rechtsprechung (Urteile vom 20.01.2016 - 4 U 79/15 - und 01.06.2016 - 5 U 125/15) durch die jüngst veröffentlichten Entscheidungen des Bundesgerichtshofes (Urteile vom 12.07.2016 - XI ZR 564/15 - Rdnr. 58, und vom 11.10.2016 - XI ZR 482/15 - Rdnr. 40) bestätigt.

  • OLG Frankfurt, 14.12.2016 - 19 U 13/16  

    Verwirkung des Wierrrufsrechts bei vorzeitig beendeten

    Daher kann der Verbraucher seine auf Abschluss eines Verbrauchervertrages gerichtete Willenserklärung widerrufen, auch wenn die Parteien den Vertrag vor Ausübung des Widerrufsrechts bereits einvernehmlich beendet haben, ohne sich zugleich über das Widerrufsrecht zu vergleichen (BGH Urt. v. 11.10.2016 - XI ZR 482/15 -, Rn. 28, juris).

    Das Widerrufsrecht nach § 495 BGB a. F. kann verwirkt werden (vgl. BGH, Urt. v. 12.7.2016 - XI ZR 564/15 -, Rn. 34 ff., juris; Urt. v. 11.10.2016 - XI ZR 482/15 -, Rn. 30, juris).

    Eine Nachbelehrung ist indessen nach Vertragsbeendigung sinnvoll nicht mehr möglich, weil die Willenserklärung des Verbrauchers, deren fortbestehende Widerruflichkeit in das Bewusstsein des Verbrauchers zu rücken Ziel der Nachbelehrung ist, für den Verbraucher keine in die Zukunft gerichteten wiederkehrenden belastenden Rechtsfolgen mehr zeitigt (vgl. BGH, Urt. v. 12.7.2016 - XI ZR 501/15 -, Rn. 41, juris; ders., Urt. v. 11.10.2016 - XI ZR 482/15 -, Rn. 30 a.E., juris).

  • OLG Brandenburg, 29.12.2016 - 4 U 89/15  
    Ob eine Verwirkung vorliegt, richtet sich letztlich nach den vom Tatrichter festzustellenden und zu würdigenden Umständen des Einzelfalles (BGH, zuletzt Urteile vom 11. Oktober 2016 - XI ZR 482/15 - und vom 12. Juli 2016 - XI ZR 564/15 und XI ZR 501/15 -).

    Wie im Verhandlungstermin vom 7. Dezember 2016 ausgeführt, sieht der Senat seine bisherige, nachfolgend dargestellte Rechtsprechung (Urteile vom 20. Januar 2016 - 4 U 79/15 - und 1. Juni 2016 - 5 U 125/15 -) durch die jüngst veröffentlichten Entscheidungen des Bundesgerichtshofes (Urteile vom 12. Juli 2016 - XI ZR 564/15 - Rdnr. 58, und vom 11. Oktober 2016 - XI ZR 482/15 - Rdnr. 40) bestätigt.

  • OLG Zweibrücken, 16.12.2016 - 7 U 119/15  

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags

    Hierfür gilt vielmehr der Zinssatz des § 497 Abs. 1 S. 2 BGB a.F. mit 2, 5%-Punkten über dem Basiszinssatz (BGH, Urt. v. 12.07.2016, XI ZR 564/15 Rdnr. 58; Urt. v. 11.10.2016, XI ZR 482/15; angedeutet bereits von BGH BKR 2007, 25, 27).
  • LG Dortmund, 02.12.2016 - 3 O 196/16  

    Rückzahlungsbegehren einer gezahlten Vorfälligkeitsentschädigung

    Die Vereinbarung einer Vorfälligkeitsentschädigung - und nichts anderes ist das hier vereinbarte Aufhebungsentgelt - steht und fällt mit dem zugrunde liegenden Darlehensvertrag; entweder als Teil des durch die Aufhebungsabrede modifizierten, ursprünglichen Darlehensvertrages (vgl. BGH, Urteil vom 11.10.2016 - Az. XI ZR 482/15 - juris Rn. 30) oder analog § 139 BGB, soweit man von einer eigenständigen Vereinbarung zur Zahlung des Aufhebungsentgeltes ausgeht (vgl. OLG Köln, Urteil vom 06.07.2016 - 13 U 103/14 - juris Rn. 16).

    Zu dem Zeitablauf müssen besondere, auf dem Verhalten des Berechtigten beruhende Umstände hinzutreten, die das Vertrauen des Verpflichteten rechtfertigen, der Berechtigte werde sein Recht nicht mehr geltend machen (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 13.07.2004 - XI ZR 12/03 - NJW-RR 2005, 276; Urteil vom 28.03.2006 - XI ZR 425/04 - NJW-RR 2006, 1277; Urteil vom 25.11.2008 - XI ZR 426/07 - juris Rn. 22; Urteil vom 23.01.2014 - VII ZR 177/13 - juris Rn. 13; Urteil vom 07.05.2014 - IV ZR 76/11 - juris Rn. 39; Urteil vom 12.07.2016 - XI ZR 501/15 - juris Rn. 38 ff; Urteil vom 12.07.2016 - XI ZR 564/15 - juris Rn. 37; Urteil vom 11.10.2016 - XI ZR 482/15 - juris Rn. 30).

    Ein entsprechendes Vertrauen des Schuldners, dass der Gläubiger sein Recht nicht mehr ausübt, kommt grundsätzlich dann in Frage, wenn bei Vorliegen des Zeitmoments das Darlehen abgelöst und der Vertrag damit beendet ist (vgl. BGH, Urteil vom 12.07.2016 - XI ZR 501/15 - juris Rn. 41; Urteil vom 11.10.2016 - XI ZR 482/15 - juris Rn. 30; OLG Schleswig, Urteil vom 06.10.2016 - 5 U 72/16 - juris Rn. 28; Urteil vom 20.10.2016 - 5 U 62/16 - juris Rn. 67; LG Hamburg, Urteil vom 19.09.2016 - 325 O 42/16 - juris Rn. 31; OLG Nürnberg, Urteil vom 01.08.2016 - 14 U 1780/15 - juris Rn. 105).

    Hierfür spricht auch das Urteil des Bundesgerichtshofes vom 11.10.2016 (Az.: XI ZR 482/15, juris Rn. 30 f.), wonach im Rahmen der Prüfung der Verwirkung dem einverständlichen Beenden des Darlehensvertrages durch die Parteien Gewicht beizumessen ist.

  • KG, 20.02.2017 - 8 U 31/16  

    Darlehensvertrag widerrufen: Gesamter Darlehensbetrag ist zurückzuzahlen!

  • OLG Düsseldorf, 01.02.2017 - 3 U 26/16  
  • OLG Brandenburg, 08.02.2017 - 4 U 190/15  

    Immobilienfinanzierung, fehlerhafte Widerrufsbelehrung, späte Ausübung des

  • LG Köln, 29.12.2016 - 15 O 195/16  
  • OLG Frankfurt, 21.12.2016 - 24 U 151/15  

    Widerrufsbelehrung zum Darlehensvertrag - Abweichung vom Muster in § 14 Abs. 1

  • OLG Brandenburg, 04.01.2017 - 4 U 199/15  
  • OLG Düsseldorf, 16.12.2016 - 16 U 19/16  
  • OLG Zweibrücken, 16.12.2016 - 7 U 133/15  

    Widerruf eines Darlehensvertrages

  • LG Dortmund, 04.11.2016 - 3 O 166/16  

    Feststellung der Umwandlung eines Verbraucherdarlehensvertrages in ein

  • OLG Stuttgart, 31.01.2017 - 6 U 55/16  

    Verbraucherdarlehen; Widerrufsbelehrung; mehrere Darlehensnehmer

  • OLG Brandenburg, 11.01.2017 - 4 U 35/16  
  • LG Dortmund, 24.03.2017 - 3 O 78/16  
  • OLG Brandenburg, 14.12.2016 - 4 U 19/16  
  • LG Dortmund, 10.02.2017 - 3 O 89/16  
  • OLG Köln, 07.12.2016 - 13 U 135/16  
  • OLG Karlsruhe, 14.03.2017 - 17 U 204/15  
  • LG Dortmund, 25.11.2016 - 3 O 399/15  

    Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen; Rückzahlung von gezahlten

  • OLG Köln, 11.01.2017 - 13 U 135/16  
  • LG Aachen, 14.02.2017 - 10 O 311/16  

    Widerruf; Verbraucherdarlehensvertrag; Verwirkung

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