Rechtsprechung
   BGH, 22.11.2016 - XI ZB 9/13   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    KapMuG §§ 6, 8, 20, 22; RVG § 41a

  • IWW

    § 41a RVG, § ... 45 Börsengesetz, § 170 Abs. 2 StPO, § 153a StPO, § 21 Abs. 2 KapMuG, § 21 Abs. 1 Satz 2 KapMuG, § 252 Abs. 1 Nr. 4, § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB, § 4 Abs. 2 Satz 2 PostUmwG, § 6 PostUmwG, § 9 DMBilG, § 252 Abs. 2 HGB, § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB, § 19 DMBilG, § 20 Abs. 1 Nr. 6 BörsZulV, § 264a StGB, § 20 Abs. 1 Satz 1 KapMuG, § 575 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 ZPO, § 20 Abs. 3 Satz 1 und Satz 2 KapMuG, § 20 Abs. 1 Satz 4, § 9 Abs. 1 Nr. 3 KapMuG, § 8 Abs. 3 Satz 2 KapMuG, § 9 Abs. 3 KapMuG, § 20 Abs. 1 Satz 4 KapMuG, § 575 Abs. 3 Nr. 1 ZPO, § 20 KapMuG, § 15 KapMuG, § 2 Abs. 1 Satz 1, § 6 Abs. 3 Nr. 1 KapMuG, § 16 Abs. 1 Satz 2 KapMuG, § 16 Abs. 1 Satz 1 und Satz 3 KapMuG, § 22 Abs. 2 KapMuG, § 22 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 KapMuG, § 1 Abs. 1 KapMuG, § 1 Abs. 1 Satz 1 KapMuG, § 22 Abs. 1 Satz 3 KapMuG, § 16 Abs. 1 Satz 4 KapMuG, § 8 Abs. 1 KapMuG, § 7 Abs. 1 KapMuG, § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KapMuG, §§ 45 ff. BörsG, § 36 Abs. 3 Nr. 2 BörsG, § 45 Abs. 1 Satz 1 BörsG, § 38 Abs. 1 Nr. 2 BörsG, § 13 Abs. 1 Satz 1 BörsZulV, § 21 BörsZulV, § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB, § 4 Abs. 2 PostUmwG, § 24 UmwG, § 348 Abs. 1 AktG, § 575 Abs. 3 Nr. 3 Buchst. a ZPO, § 6 Abs. 1 PostUmwG, § 9 Abs. 1 Satz 3 DMBilG, § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB, § 256 Satz 2 HGB, § 5 Satz 2 PostUmwG, § 6 Abs. 1 Nr. 2 DMBilG, § 5 PostUmwG, §§ 7, 9, 10, 12 DMBilG, § 6 DMBilG, § 4 Abs. 1 PostUmwG, § 284 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 3, § 313 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 und Nr. 3 HGB, § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB, § 286 ZPO, § 284 Abs. 2 Nr. 1 oder Nr. 3 HGB, § 313 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 HGB, Richtlinie 78/660/EWG, § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB, § 284 Abs. 2 HGB, § 313 Abs. 1 Satz 2 HGB, § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB, § 400 AktG, § 20 Abs. 1 Satz 3 KapMuG, § 15 Abs. 1 Satz 3 KapMuG, § 308 ZPO, § 4 Abs. 2 Nr. 1 KapMuG, § 27 KapMuG, § 6 Abs. 3 KapMuG, § 2 Abs. 1 KapMuG, § 6 Abs. 1 Satz 2 KapMuG, § 574 Abs. 4 Satz 1 und Satz 2 ZPO, § 26 Abs. 1, Abs. 3 KapMuG, § 92 Abs. 2 Nr. 1 ZPO, § 26 Abs. 2 KapMuG, § 26 Abs. 3 KapMuG, § 51a Abs. 2 GKG, § 23a RVG, § 71 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 GKG, § 60 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2, Abs. 2 RVG, § 8 KapMuG, § 8 Abs. 3 Nr. 2, § 24 Abs. 2 KapMuG, § 8 Abs. 3 Satz 3 Nr. 2, § 17 Satz 4 KapMuG, § 33 Abs. 1 RVG, § 22 Abs. 1 RVG, § 41a Abs. 1 Satz 1 RVG, § 16 Nr. 13 RVG, § 15 Abs. 2 Satz 2 RVG, § 17 Nr. 1 RVG, Nr. 3208 VV RVG, § 22 KapMuG

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 6 KapMuG, § 8 Abs 1 KapMuG, § 20 KapMuG, § 22 KapMuG, § 41a RVG
    Kapitalanleger-Musterverfahren: Bindungswirkung der Feststellungen eines Musterentscheids; Wegfall der Entscheidungserheblichkeit einzelner Feststellungsziele des Vorlagebeschlusses im Laufe des Verfahrens; Vergütung des Prozessbevollmächtigten des Musterrechtsbeschwerdeführers

  • Jurion

    Beurteilung der Richtigkeit eines herausgegebenen Prospekts anlässlich des sogenannten "zweiten Börsengangs" der Deutsche Telekom Aktiengesellschaft (AG); Stützung eines Prospektfehlers auf die fehlerhafte Immobilienbewertung; Zuordnung des Immobilienvermögens zu den Bilanzpositionen für die Beurteilung der Vermögenslage des Unternehmens; Wesentliche Bedeutung von Bilanzpositionen für die Anlageentscheidung; Wirkung von Feststellungen eines Musterentscheids; Entfallen der Entscheidungserheblichkeit einzelner Feststellungsziele des Vorlagebeschlusses im Laufe des Kapitalanleger-Musterverfahrens

  • Betriebs-Berater

    Kein Prospektfehler im Telekom-Verfahren betreffend den "zweiten Börsengang"

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Wirkungen der Feststellungen eines Musterentscheids nur innerhalb des Streitgegenstands der nach § 8 Abs. 1 KapMuG ausgesetzten Verfahren; zur Gegenstandslosigkeit des Vorlagebeschlusses, wenn die Entscheidungserheblichkeit einzelner Feststellungsziele aufgrund des Ergebnisses der vorausgegangenen Prüfung im Laufe des Kapitalanleger-Musterverfahrens entfallen ist

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beurteilung der Richtigkeit eines herausgegebenen Prospekts anlässlich des sogenannten "zweiten Börsengangs" der Deutsche Telekom Aktiengesellschaft (AG); Stützung eines Prospektfehlers auf die fehlerhafte Immobilienbewertung; Zuordnung des Immobilienvermögens zu den Bilanzpositionen für die Beurteilung der Vermögenslage des Unternehmens; Wesentliche Bedeutung von Bilanzpositionen für die Anlageentscheidung; Wirkung von Feststellungen eines Musterentscheids; Entfallen der Entscheidungserheblichkeit einzelner Feststellungsziele des Vorlagebeschlusses im Laufe des Kapitalanleger-Musterverfahrens

  • datenbank.nwb.de

    Kapitalanleger-Musterverfahren: Bindungswirkung der Feststellungen eines Musterentscheids; Wegfall der Entscheidungserheblichkeit einzelner Feststellungsziele des Vorlagebeschlusses im Laufe des Verfahrens; Vergütung des Prozessbevollmächtigten des Musterrechtsbeschwerdeführers

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kapitalanleger-Musterverfahren: Wirkungen eines Musterentscheids

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Fehler im Prospekt zum 2. Börsengang der Telekom

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im Telekom-Verfahren betreffend den "zweiten Börsengang"

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Telekom hat beim zweiten Börsengang keine falschen Angaben in Ihrem Prospekt gemacht

  • heise.de (Pressemeldung, 01.02.2017)

    Klage zum zweiten Telekom-Börsengang abgewiesen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Alles korrekt beim 2. Telekom-Börsengang?

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Musterverfahren zum zweiten Börsengang der Telekom

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    Keine Fehler im Prospekt zum 2. Börsengang der Telekom

  • juve.de (Kurzinformation)

    Zweiter Börsengang: Telekom gewinnt

  • Jurion (Kurzinformation)

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im Telekom-Verfahren betreffend den "zweiten Börsengang"

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Prospektfehler im Telekom-Verfahren betreffend den "zweiten Börsengang"

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • (Für BGHZ vorgesehen)
  • ZIP 2017, 318
  • MDR 2017, 664
  • WM 2017, 327
  • NZG 2017, 378



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 19.09.2017 - XI ZB 17/15  

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im

    Der Antrag benennt mit den Feststellungszielen 3 und 14 bis 18 die angegriffenen Teile des Musterentscheids und lässt erkennen, welche Abänderungen beantragt werden (vgl. Senatsbeschlüsse vom 21. Oktober 2014 - XI ZB 12/12, BGHZ 203, 1 Rn. 54 zu § 15 KapMuG aF und vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 44, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen).

    Fortan wird der Streitgegenstand eines Musterverfahrens durch das in § 2 Abs. 1 Satz 1 KapMuG legaldefinierte Feststellungsziel bestimmt, das der Vorlagebeschluss (§ 6 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 KapMuG) formuliert hat oder das durch einen Erweiterungsbeschluss (§ 15 Abs. 1 KapMuG) zum Gegenstand des Musterverfahrens geworden ist (Senatsbeschluss vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 103; KK-KapMuG/Hess, 2. Aufl., Einl. Rn. 71 und § 22 Rn. 6; KK-KapMuG/Kruis, 2. Aufl., § 2 Rn. 81; Musielak/Voit/Musielak, ZPO, 14. Aufl., § 325a Rn. 5).

    Ist die Entscheidungserheblichkeit einzelner Feststellungsziele aufgrund der vorausgegangenen Prüfung im Musterverfahren entfallen, ist der zugrundeliegende Vorlagebeschluss (§ 6 Abs. 1 KapMuG) oder der Erweiterungsbeschluss (§ 15 Abs. 1 KapMuG) hinsichtlich dieser Feststellungsziele gegenstandslos geworden, was im Tenor und in den Gründen des Musterentscheids zum Ausdruck zu bringen ist (Senatsbeschluss vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 106).

    Zwar hat auch das Rechtsbeschwerdegericht fortlaufend zu prüfen, ob das Sachentscheidungsinteresse entfallen ist, weil auf Grund der vorausgegangenen Prüfungsergebnisse feststeht, dass durch die beantragte Feststellung keines der ausgesetzten Verfahren weiter gefördert werden kann (vgl. Senatsbeschluss vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 106).

    (1) Der Senat ist durch § 20 Abs. 1 Satz 3 KapMuG nicht gehindert zu überprüfen, ob sich das Oberlandesgericht bei seiner Entscheidung innerhalb des durch das Feststellungsziel bestimmten Streitgegenstands des Musterverfahrens gehalten hat (vgl. § 308 ZPO entsprechend; Senatsbeschluss vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 102).

    Das mit dem Musterverfahren befasste Oberlandesgericht ist befugt, das Vorliegen der allgemeinen Prozessvoraussetzungen zu prüfen (Senatsbeschluss vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 106; BGH, Beschluss vom 9. März 2017 - III ZB 135/15, WM 2017, 706 Rn. 13 mwN).

    Eine Entscheidung in der Sache selbst ist damit gerade nicht verbunden (Senatsbeschluss vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 113).

    Infolgedessen sind bei der Streitwertbemessung auch die in den Ausgangsverfahren geltend gemachten Ansprüche der Beigeladenen zu berücksichtigen, die zwar dem Rechtsbeschwerdeverfahren nicht beigetreten sind, ihre Klage aber nicht innerhalb der Monatsfrist des § 8 Abs. 3 Nr. 2, § 24 Abs. 2 KapMuG zurückgenommen haben (vgl. Senatsbeschluss vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 117).

    Für die Prozessbevollmächtigten, die mehrere Beteiligte im Rechtsbeschwerdeverfahren vertreten, ist der Gegenstandswert für die Bestimmung der außergerichtlichen Kosten gemäß § 22 Abs. 1 RVG in Höhe der Summe der nach § 23b RVG zu bestimmenden Streitwerte festzusetzen (vgl. Senatsbeschluss vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 118 mwN).

  • BGH, 09.01.2018 - II ZB 14/16  

    Unzureichende Bestimmtheit eines Feststellungsziels bei fehlender Wiedergabe der

    Ist die Entscheidungserheblichkeit einzelner Feststellungsziele aufgrund der vorangegangenen Prüfung im Musterverfahren entfallen, ist der zugrundeliegende Vorlagebeschluss (§ 6 Abs. 1 KapMuG) hinsichtlich dieser Feststellungsziele gegenstandslos geworden, was im Tenor und in den Gründen des Musterentscheids zum Ausdruck zu bringen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 106; Beschluss vom 19. September 2017 - XI ZB 17/15, ZIP 2017, 2253 Rn. 49).
  • OLG Frankfurt, 12.07.2017 - 23 Kap 1/16  

    Musterentscheid im Kapitalanleger-Musterverfahren B. ./. 1. Deutsche Bank AG 2.

    Unabhängig von der Bindung des OLG an den Vorlagebeschluss (§ 6 Abs. 1 Satz 2 KapMuG) besteht für eine Klärung abstrakter Rechtsfragen kein Rechtsschutzinteresse, so dass dann, wenn eine vorgreifliche Rechtsfrage verneint wird, auch die darauf aufbauenden Feststellungsziele nicht entschieden werden müssen (BGH, Beschluss vom 22. November 2016, XI ZB 9/13, Rn. 106 - Telekom II).

    Unabhängig von der Bindung des OLG an den Vorlagebeschluss (§ 6 Abs. 1 Satz 2 KapMuG) besteht für eine Klärung abstrakter Rechtsfragen kein Rechtsschutzinteresse, so dass dann, wenn eine vorgreifliche Rechtsfrage verneint wird, auch die darauf aufbauenden Feststellungsziele nicht entschieden werden müssen (BGH, Beschluss vom 22. November 2016, XI ZB 9/13, Rn. 106 - Telekom II).

    Unabhängig von der Bindung des OLG an den Vorlagebeschluss (§ 6 Abs. 1 Satz 2 KapMuG) besteht für eine Klärung abstrakter Rechtsfragen kein Rechtsschutzinteresse, so dass dann, wenn eine vorgreifliche Rechtsfrage verneint wird, auch die darauf aufbauenden Feststellungsziele nicht entschieden werden müssen (BGH, Beschluss vom 22. November 2016, XI ZB 9/13, Rn. 106 - Telekom II).

    Unabhängig von der Bindung des OLG an den Vorlagebeschluss (§ 6 Abs. 1 Satz 2 KapMuG) besteht für eine Klärung abstrakter Rechtsfragen kein Rechtsschutzinteresse, so dass dann, wenn eine vorgreifliche Rechtsfrage verneint wird, auch die darauf aufbauenden Feststellungsziele nicht entschieden werden müssen (BGH, Beschluss vom 22. November 2016, XI ZB 9/13, Rn. 106 - Telekom II).

  • BGH, 19.09.2017 - XI ZB 13/14  

    Kapitalanleger-Musterverfahren: Wahrnehmung von Beteiligungsrechten durch

    Wie § 24 Abs. 2 KapMuG zeigt, bildet es daher einen Abschnitt aller ausgesetzten Ausgangsverfahren (Senatsbeschluss vom 22. November 2016 - XI ZB 9/13, WM 2017, 327 Rn. 52; KK-KapMuG/Reuschle, 2. Aufl., § 9 Rn. 2; Vorwerk/Wolf/Lange, KapMuG, § 8 Rn. 6, Rn. 43).
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