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   BGH, 21.01.2020 - VI ZR 165/19   

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https://dejure.org/2020,3028
BGH, 21.01.2020 - VI ZR 165/19 (https://dejure.org/2020,3028)
BGH, Entscheidung vom 21.01.2020 - VI ZR 165/19 (https://dejure.org/2020,3028)
BGH, Entscheidung vom 21. Januar 2020 - VI ZR 165/19 (https://dejure.org/2020,3028)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • IWW

    § 522 Abs. 2 ZPO, § 544 Abs. 9 ZPO, Art. 103 Abs. 1 GG

  • rewis.io

    Rechtliches Gehör: Erfassung des wesentlichen Kerns des Vorbringens der Partei

  • ra.de
  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 103 Abs. 1 ; ZPO § 544 Abs. 9

  • rechtsportal.de

    GG Art. 103 Abs. 1
    Ersatz materiellen und immateriellen Schadens aufgrund fehlerhafter ärztlicher Behandlung; Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Sinn des Parteivortrags nicht erfasst: Verstoß gegen rechtliches Gehör

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Verletzung des Rechts auf rechtliches Gehör nach Art. 103 Abs. 1 GG wenn Gericht den Sinn des Vortrags einer Partei nicht wahrnimmt

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2020, 934
  • MDR 2020, 568
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 13.04.2021 - VI ZR 493/19

    Nicht richtig zugehört: Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt!

    Von einer Verletzung dieser Pflicht ist auszugehen, wenn die Begründung der Entscheidung des Gerichts nur den Schluss zulässt, dass sie auf einer allenfalls den äußeren Wortlaut, aber nicht den Sinn des Vortrags der Partei erfassenden Wahrnehmung beruht (vgl. Senat, Beschluss vom 21. Januar 2020 - VI ZR 165/19, NJW 2020, 934 Rn. 7 m.w.N.).
  • BGH, 21.04.2021 - VII ZR 261/19

    Gerhörsrüge wegen Nichtberücksichtigung entscheidungserheblichen

    Von einer Verletzung dieser Pflicht ist auszugehen, wenn die Begründung der Entscheidung des Gerichts nur den Schluss zulässt, dass sie auf einer allenfalls den äußeren Wortlaut, aber nicht den Sinn des Vortrags der Partei erfassenden Wahrnehmung beruht (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 21. Januar 2020 - VI ZR 165/19 Rn. 7 m.w.N., NJW 2020, 934).
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