Rechtsprechung
   BGH, 21.03.1990 - 4 StR 114/90   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1990,5355
BGH, 21.03.1990 - 4 StR 114/90 (https://dejure.org/1990,5355)
BGH, Entscheidung vom 21.03.1990 - 4 StR 114/90 (https://dejure.org/1990,5355)
BGH, Entscheidung vom 21. März 1990 - 4 StR 114/90 (https://dejure.org/1990,5355)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an gerichtliche Berechnung der Blutalkoholkonzentration - Rechtsfolgen einer Blutalkoholkonzentration von über 3 Promille - Mangelnde umfassende Überprüfung des Gesamtverhaltens eines Täters unter Alkoholeinfluss als Revisionsgrund - Voraussetzungen zur ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ 1990, 333
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 15.02.2008 - 2 StR 22/08

    Verminderte Schuldfähigkeit (Einsichtsfähigkeit; Steuerungsfähigkeit);

    Die Anwendung des § 21 StGB kann nicht zugleich auf seine beiden Alternativen gestützt werden (st. Rspr., siehe BGHSt 49, 349; BGH NStZ-RR 2003, 233; BGHR StGB § 21 Einsichtsfähigkeit 3; BGH NJW 1995, 1229; BGH NStZ 1990, 333; 1989, 430).
  • BayObLG, 19.10.1994 - 4St RR 147/94

    Strafprozeßrecht: Wirksamkeit der Rechtsmittelbeschränkung auf den

    Die Vorschrift des § 21 StGB kann in den Fällen der verminderten Einsichtsfähigkeit nur dann angewendet werden, wenn die Einsichtsfähigkeit gefehlt hat, dies aber dem Angeklagten vorzuwerfen ist (BGH NStZ 1986, 264 m.w.Nachw.; NStZ 1990, 333/334; NStZ 1991, 31/32; BayObLG, Beschluß vom 13.6.1991 - RReg 4 St 93/91).
  • BayObLG, 05.03.2002 - 5St RR 40/02
    Die Voraussetzungen des § 21 StGB liegen in den Fällen der erheblich verminderten Einsichtsfähigkeit nur vor, wenn dem Täter die Einsicht in das Unerlaubte seines Tuns gefehlt hat, dies aber dem Täter vorzuwerfen ist (vgl. BGH NStZ 1990, 333 m. w. N.).
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