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   BGH, 21.06.1988 - VI ZR 150/87   

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https://dejure.org/1988,951
BGH, 21.06.1988 - VI ZR 150/87 (https://dejure.org/1988,951)
BGH, Entscheidung vom 21.06.1988 - VI ZR 150/87 (https://dejure.org/1988,951)
BGH, Entscheidung vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 (https://dejure.org/1988,951)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Geltung der Verjährungsfrist des § 558 BGB, wenn der Ersatzanspruch wegen Veränderung oder Verschlechterung der Mietsache auf unerlaubte Handlung des Mieters oder eines Dritten gestützt ist - Ersatzanspruch wegen Veränderung oder Verschlechterung der Mietsache aus Mietvertrag - Ersatzanspruch wegen Veränderung oder Verschlechterung der Mietsache aus unerlaubter Handlung des Mieters oder eines Dritten, der in den Schutzbereich des Mietvertrags einbezogen ist - Normgehalt des § 558 BGB

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Ersatzanspruch wegen unerlaubter Handlung; Schadensersatzanspruch; Verjährung; Verjährungsfrist für Ersatzanspruch des Vermieters; Mietsache; Verschlechterung; Unerlaubte Handlung des Mieters oder Dritten; Mietvertrag; Schutzbereich

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 558 Abs. 1, § 823 Abs. 1
    Verjährung von Ansprüchen gegen den Mieter wegen Verschlechterung der Mietsache aus unerlaubter Handlung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 1358
  • MDR 1989, 55
  • DB 1988, 2452
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 23.05.2006 - VI ZR 259/04

    Verjährung von Ansprüchen des Vermieters aus unerlaubter Handlung wegen

    a) Die kurze mietvertragliche Verjährung gilt nach gefestigter Rechtsprechung auch dann, wenn es um von § 548 BGB erfasste Ansprüche des Vermieters gegen einen Dritten geht, der - ohne Vertragspartei zu sein - in den Schutzbereich des Mietvertrages einbezogen ist (Senatsurteil vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 - NJW-RR 1988, 1358; BGH BGHZ 49, 278, 279 f.; 61, 227, 233 f.; 71, 175, 178 f.; 135, 152, 156; Urteil vom 7. Juli 1976 - VIII ZR 44/75 - NJW 1976, 1843, 1844; MünchKommBGB/Schilling, aaO, § 548 Rn. 6; Staudinger/Emmerich, BGB, Neubearbeitung 2003, § 548 Rn. 15).

    Eine von den Parteien gewollte Einbeziehung in den Schutzbereich des Mietvertrages ist in der höchstrichterlichen Rechtsprechung für zum Hausstand gehörende Personen, insbesondere Familienangehörige des Mieters entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts anerkannt (Senatsurteil vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 - aaO, 1359; BGH BGHZ 49, 278, 279 f.; 61, 227, 233 f.; 71, 175, 178 f.; Schmidt-Futterer/Gather, Mietrecht, 8. Aufl., § 548 BGB Rn. 35; Jendrek, NZM 1998, 593, 594).

    b) Es entspricht weiter ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, dass § 548 BGB auch Ansprüche des Vermieters wegen Veränderungen und Verschlechterungen der vermieteten Sache erfasst, die nicht auf Mietvertrag, sondern auf unerlaubte Handlung gestützt sind (Senatsurteil vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 - aaO, 1358; BGH BGHZ 71, 175, 179 f.; 98, 59, 64; 135, 152, 156; Urteile vom 7. Februar 1968 - VIII ZR 179/65 - NJW 1968, 694, 695, insoweit in BGHZ 49, 278 nicht abgedruckt; vom 17. Juni 1993 - IX ZR 206/92 - VersR 1993, 1525, 1527 m.w.N.; vom 7. Februar 2001 - XII ZR 118/98 - zusammengefasst in NJ 2001, 535; vgl. auch BGH, Urteil vom 28. Juli 2004 - XII ZR 153/03 - NJW-RR 2004, 1566, 1568; MünchKommBGB/Schilling, aaO Rn. 1, 3; Staudinger/Emmerich, aaO Rn. 5 m.w.N.).

    In diesem Fall gelten die allgemeinen Regeln (Senatsurteil vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 - aaO, 1359; BGH, Urteile vom 7. Februar 1968 - VIII ZR 179/65 - aaO, 694; vom 15. Juni 1981 - VIII ZR 129/80 - NJW 1981, 2406, 2407; vom 17. Juni 1993 - IX ZR 206/92 - aaO, 1526; RGZ 96, 300, 301; Bub/Treier/Gramlich, aaO Rn. 20; Schmidt-Futterer/Gather, aaO Rn. 38; Staudinger/Emmerich, aaO Rn. 18).

    Der erkennende Senat hat in einer früheren Entscheidung erwogen, eine solche völlige Zerstörung dann nicht anzunehmen, wenn neben einem völlig zerstörten Gebäude auch das Grundstück herauszugeben ist (Senatsurteil vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 - aaO; vgl. auch RGZ 96, 300, 301; Bub/Treier/Gramlich, aaO Rn. 20; Herrlein/Kandelhard, Mietrecht, 2. Aufl., § 548 BGB Rn. 10; Schmidt-Futterer/Gather, aaO Rn. 38; Staudinger/Emmerich, aaO Rn. 18; Jendrek, aaO, 595; vgl. ferner Senatsurteil BGHZ 102, 322, 325 f. zu § 249 BGB; enger BGH, Urteil vom 15. Juni 1981 - VIII ZR 129/80 - aaO).

    Eine vollständige Zerstörung liegt jedoch nur dann vor, wenn jedwede Rückgabe ausgeschlossen ist, nicht aber wenn noch wieder verwendbare Reste der zurückzugebenden Sache vorhanden sind (Senatsurteil vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 - aaO; BGH, Urteil vom 17. Juni 1993 - IX ZR 206/92 - aaO; Bub/Treier/Gramlich, aaO Rn. 20; Schmidt-Futterer/Gather, aaO Rn. 38).

    Das bedeutet zum einen, dass der Vermieter in die Lage versetzt werden muss, sich durch Ausübung der unmittelbaren Sachherrschaft ungestört ein umfassendes Bild von den Mängeln, Veränderungen und Verschlechterungen der Mietsache zu machen (Senatsurteil vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 - aaO; BGH, Urteile vom 15. Juni 1981 - VIII ZR 129/80 - aaO, 2406; vom 4. Februar 1987 - VIII ZR 355/85; vom 10. Juli 1991 - XII ZR 105/90; vom 6. November 1991 - XII ZR 216/90 - alle aaO; vom 10. Mai 2000 - XII ZR 149/98 - aaO, 3206; vom 19. November 2003 - XII ZR 68/00 - aaO; vom 28. Juli 2004 - XII ZR 153/03 - aaO; vom 4. Mai 2005 - VIII ZR 93/04 - NJW 2005, 2004, 2005; vom 22. Februar 2006 - XII ZR 48/03 - zur Veröffentlichung vorgesehen).

  • BGH, 17.06.1993 - IX ZR 206/92

    Anwaltshaftung wegen unterlassener Verjährungsunterbrechung - Verjährung und

    Es gelten dann die allgemeinen Regeln (vgl. BGH, Urt. v. 15. Juni 1981 - VIII ZR 129/80, NJW 1981, 2406, 2407; v. 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87, BGHR BGB § 558 Abs. 1 "Verschlechterung 1"; Staudinger/Emmerich, BGB 12. Aufl. 2. Bearb. § 558 Rdnr. 13 a; MünchKomm/Voelskow, BGB 2. Aufl. § 558 Rdnr. 9).

    Die Auffassung, im Falle vorsätzlicher Schädigung des Vermieters/Verpächters sei § 558 BGB nicht anwendbar, ist aber umstritten (wie das Landgericht Soergel/Kummer, BGB 11. Aufl. § 558 Rdnr. 2; Palandt/Putzo, BGB 52. Aufl. § 558 Rdnr. 7; Palandt/Thomas, aaO § 852 RdNr. 1; Braun VersR 1985, 1119; a.A. BGH, Urt. v. 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87, LM § 823 (L) BGB Nr. 25; OLG Hamm NJW-RR 1988, 794, 795; LG Konstanz ZMR 1985, 339; Erman/Jendrek, BGB 9. Aufl. § 558 Rdnr. 4; Emmerich/Sonnenschein, Miete 6. Aufl. § 558 BGB Rdnr. 3; der VIII. und der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs haben die Frage bisher offengelassen, vgl. BGHZ 71, 175, 180 [BGH 29.03.1978 - VIII ZR 220/76]; 98, 235, 239) und nach zutreffender Ansicht wohl abzulehnen.

    Dazu zählen insbesondere solche, die aus unerlaubter Handlung hergeleitet werden (Prot. II 194; BGHZ 47, 53, 55; 98, 235, 237 f; BGH, Urt. v. 8. Januar 1986 - VIII ZR 313/84, NJW 1986, 1608 [BGH 08.01.1986 - VIII ZR 313/84]; v. 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87, LM § 823 (L) BGB Nr. 25; v. 11. Dezember 1991 - XII ZR 269/90, BB 1992, 945).

  • BGH, 23.10.1990 - VI ZR 310/89

    Rechte des Leasinggebers nach Totalschaden des Leasingobjektes

    Es entspricht zwar der gefestigten Rechtsprechung, daß die kurze Verjährungsfrist des § 558 BGB auch dann gilt, wenn der Ersatzanspruch wegen Veränderung oder Verschlechterung der Mietsache nicht auf eine Vertragsverletzung, sondern auf eine unerlaubte Handlung des Mieters oder eines Dritten gestützt wird, der in den Schutzbereich des Mietvertrages einbezogen ist (vgl. Senatsurteil vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 - NJW-RR 1988, 1358).
  • BGH, 12.06.1991 - XII ZR 17/90

    Mieteransprüche bei Feuerversicherung des Vermieters für Geschäftsgebaude

    Es kann dahinstehen, ob der Anspruch seiner Art nach in den Anwendungsbereich der vom Berufungsgericht angezogenen Vorschrift des § 558 BGB und damit unter die kurze Verjährung von sechs Monaten fallen kann, weil er gleichsam an die Stelle des mietvertraglichen Wegnahmerechts tritt und mit den mietrechtlichen Beziehungen der Parteien zusammenhängt, so daß die Anwendung der speziellen Verjährungsvorschrift, die den mietvertraglichen Besonderheiten Rechnung trägt und auch bei den Ansprüchen des Mieters weit auszulegen ist, naheliegen könnte (vgl. etwa BGH, Urteil vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 - NJW-RR 1988, 1358 sowie BGHZ 108, 256, 267 f.) [BGH 12.07.1989 - VIII ZR 286/88].
  • BGH, 16.03.1994 - XII ZR 245/92

    Formularmäßige Hinausschiebung der Fälligkeit und Verjährung von

    Diese Ausführungen des Berufungsgerichts entsprechen der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und werden auch von der Revision nicht angegriffen (vgl. zur Anwendbarkeit des § 558 Abs. 1 BGB auf Ersatzansprüche des Vermieters gegen einen in den Schutzbereich des Mietvertrags einbezogenen Dritten: BGHZ 71, 175, 179 f [BGH 29.03.1978 - VIII ZR 220/76]; BGHZ 49, 278 ff; BGH, Urteil vom 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 - NJW-RR 1988, 1358; zur Anwendung der Vorschrift auf konkurrierende gesetzliche Ansprüche, insbesondere Ansprüche aus einer fahrlässig begangenen unerlaubten Handlung: BGHZ 116, 293, 294 f [BGH 11.12.1991 - XII ZR 269/90]; 98, 235, 237 ff m.N.; BGH, Urteil vom 17. Juni 1993 - IX ZR 206/92 - WM 1993, 1798, 1799 ff = BGHR BGB § 558 Abs. 1 Konkurrenz 2; zur Anwendung der Vorschrift, wenn zwar ein wirtschaftlicher Totalschaden vorliegt, die Mietsache in beschädigtem Zustand aber noch zurückgegeben werden kann: BGH, Urteil vom 15. Juni 1981 - VIII ZR 129/80 - NJW 1981, 2406, 2407; Urteil vom 21. Juni 1988 aaO. S. 1359 = BGHR BGB § 558 Abs. 1 Verjährung 1.

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist maßgeblich für den Verjährungsbeginn der Zeitpunkt, in welchem der Vermieter freien Zugang zur Mietsache hatte, so daß er sie untersuchen und etwaige Mängel oder Veränderungen feststellen konnte (BGH, Urteile vom 4. Februar 1987 - VIII ZR 355/85 -, 21. Juni 1988 - VI ZR 150/87 -, 12. April 1989 - VIII ZR 52/88 - sowie Senatsurteile vom 10. Juli 1991 - XII ZR 105/90 - und 6. November 1991 - XII ZR 216/90 - BGHR BGB § 558 Abs. 2 Zurückerhalten 1 bis 5 m.N.).

  • OLG Düsseldorf, 27.09.2005 - 24 U 9/05

    Grob fahrlässige Unfallverursachung bei Bedienung des Autoradios während

    Nur dann, wenn die Mietsache körperlich völlig zerstört und ihre Rückgabe aus diesem Grunde begrifflich nicht möglich ist, liegt ein Anwendungsfall des § 548 Abs. 1 BGB nicht vor; vielmehr sind dann die allgemeinen Verjährungsregeln (§§ 195ff BGB) anzuwenden (BGH NJW 1981, 2406 sub Nr. 3 m.w.N., bestätigt durch BGH NJW-RR 1988, 1358, 1359; NJW 1993, 2797 sub Nr. 11.2 und 1994, 1788 sub Nr. 1).
  • OLG Oldenburg, 06.11.2008 - 8 U 151/08

    Werkstattrecht - Extrem kurze Verjährungsfrist bei Schäden an Leihwagen

    Nach ständiger Rechtssprechung genügt der wirtschaftlich geprägte Begriff des Totalschadens im Verkehrsunfallrecht nicht, um einen Untergang der geliehenen Sache anzunehmen (BGH NJW-RR 1988, 1358 mwN; BGH NJW 1994, 1788).

    Ebenso entspricht es der ständigen Rechtsprechung, dass auch für Ansprüche aus unerlaubter Handlung die Verjährungsfrist der §§ 548, 606 BGB gelten, wenn auf das Verhältnis zwischen den Parteien die Vorschriften über die Miete oder die Leihe anwendbar sind (BGH NJW-RR 1988, 1358 mwN).

  • LG Itzehoe, 24.04.2003 - 7 O 119/01

    Wer zu spät klagt...

    In diesem Fall greift die besondere Verjährungsvorschrift nicht ein (vergl. BGH NJW-RR 1988, 1358 m.w.N.) Die Vorschrift greift deshalb nicht ein, weil eine untergegangene Sache nicht zurückgegeben werden kann.

    Liegt ein wirtschaftlicher Totalschaden vor, ist aber weiterhin Sachsubstanz vorhanden, die zurückgegeben werden muss und einen Beweiswert hat, so ist § 606 BGB anwendbar (vergl. MK Heintzmann, 3. Aufl., § 558 Rn. 8, n.w.N. zu der gleichlautenden Vorschrift des § 558 BGB, BGH NJW-RR 1988, 1358, 1359 BGH, NJW 1968, 694).

  • OLG Koblenz, 21.10.2013 - 5 U 507/13

    Zeitpunkt der Rückgabe eines zur Kiesausbeutung überlassenen und vom Pächter

    Sie unterliegen deshalb ungeachtet der heranzuziehenden Anspruchsgrundlage der - nicht gewahrten - kurzen Verjährungsfrist des § 548 BGB (BGH NJW-RR 1988, 1358 ).
  • OLG Celle, 10.06.1993 - 14 U 228/91

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Berufung; Anforderungen an die Darlegung

    Jedoch entspricht es der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, daß im Rahmen von Mietverhältnissen die kurze Verjährungsfrist von 6 Monaten nach § 558 BGB auch für Ansprüche aus einer unerlaubten Handlung gilt (vgl. BGH NJW-RR 1988, 1358 m.w.N.).

    Nach der für Mietverträge geltenden Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes kann auch ein Dritter, der - ohne Vertragspartei zu sein - in den Schutzbereich eines Mietvertrages einbezogen ist, einem auf unerlaubte Handlung gestützten Anspruch des Vermieters die kurze Verjährungsfrist des § 558 BGB entgegenhalten (vgl. BGH NJW-RR 1988, 1358).

  • OLG Hamm, 11.09.2000 - 6 U 84/00

    Kurze Verjährung für Ersatzansprüche des Leasinggebers bei Beschädigung des

  • OLG Frankfurt, 17.10.2000 - 14 U 61/00

    Verjährung einer Schadensersatzforderung; Konkurrenz zwischen Schadensersatz und

  • AG Mönchengladbach, 07.01.2003 - 5 C 521/02

    Vorliegen einer allgemeinen Geschäftsbedingung trotz Wahlmöglichkeiten bezüglich

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