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   BGH, 21.08.1991 - 2 StR 447/90   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1991,3699
BGH, 21.08.1991 - 2 StR 447/90 (https://dejure.org/1991,3699)
BGH, Entscheidung vom 21.08.1991 - 2 StR 447/90 (https://dejure.org/1991,3699)
BGH, Entscheidung vom 21. August 1991 - 2 StR 447/90 (https://dejure.org/1991,3699)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit infolge Beeinträchtigung der Steuerungsfähigkeit - Bewertung der Handlungsintensität bei einem vermindert schuldfähigen Täter - Handlungsintensität als Strafschärfungsgrund von erheblichem Gewicht - Fehlerhafte Erwägungen bei ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    StGB §§ 20, 21
    Strafrahmenmilderung; »verschuldete« Strafschärfungsgründe

Papierfundstellen

  • NStZ 1991, 581
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 31.08.2017 - 4 StR 317/17

    Schwere Körperverletzung (Abgrenzung der Tatbestandsvarianten: geistige Krankheit

    Tatmodalitäten und Tatmotive dürfen jedoch dann nicht uneingeschränkt strafschärfend berücksichtigt werden, wenn sie ihre Ursache in einem psychischen Defekt finden, der seinerseits die Tatschuld mindert (BGH, Beschlüsse vom 16. Juli 2003 - 1 StR 251/03, NStZ-RR 2003, 362; vom 21. August 1991 - 2 StR 447/90, NStZ 1991, 581; Fischer, aaO, § 46 Rn. 27 mwN).
  • BGH, 13.02.2002 - 2 StR 10/02

    Doppelverwertungsverbot; Strafzumessung; Vergewaltigung; eingeschränkte

    Es liegt daher nahe, daß gerade der psychopathologische Zustand des Angeklagten, der zur erheblichen Minderung seiner Schuldfähigkeit führte, Ursache der vom Landgericht als schulderhöhend gewerteten Modalitäten der jeweiligen Tatausführung gewesen ist; in diesem Fall können diese Umstände nicht uneingeschränkt straferhöhend wirken (vgl. BGHSt 16, 361, 364; BGH NStZ 1984, 548; 1986, 115; 1991, 581; 1997, 401; BGHR StGB § 46 Abs. 1 Schuldausgleich 1, 4; st. Rspr.).
  • BGH, 11.12.1991 - 2 StR 505/91

    Abweisung der Revision wegen Fehlens eines sich zum Nachteil des Angeklagten

    Soweit die Schwurgerichtskammer im Rahmen der konkreten Strafzumessung rechtsfehlerhaft die "Brutalität" der Tatausführung (vgl. dazu: BGHSt 16, 360, 364 und BGH NStZ 1991, 581) und Gesichtspunkte der Generalprävention berücksichtigt hat (UA S. 58), ist auszuschließen, daß bei Fortfall dieser Erwägungen auf eine (noch) mildere Strafe als drei Jahre erkannt worden wäre.
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