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   BGH, 21.09.1983 - VIII ARZ 2/83   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1983,762
BGH, 21.09.1983 - VIII ARZ 2/83 (https://dejure.org/1983,762)
BGH, Entscheidung vom 21.09.1983 - VIII ARZ 2/83 (https://dejure.org/1983,762)
BGH, Entscheidung vom 21. September 1983 - VIII ARZ 2/83 (https://dejure.org/1983,762)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Vorlage - OLG - BGH - Abweichung - Mieterhöhung - Wohnraummietsache

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)

    2. WKSchG Art. 3 § 2; BGB § 535 § 536; MHG § 2
    Begriff der Divergenz

Papierfundstellen

  • NJW 1984, 236
  • MDR 1984, 225
  • WM 1983, 1212
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 22.11.1995 - VIII ARZ 4/95

    Geltendmachung des Herausgabe- und Räumungsanspruchs nach Beendigung des

    Eine Divergenz im Sinne dieser Vorschrift ist auch dann gegeben, wenn von den tragenden Gründen eines Rechtsentscheides abgewichen werden soll (Senatsbeschluß vom 21. September 1983 - VIII ARZ 2/83 = RES Bd. III 3. MietRÄndG Nr. 27 unter II 2; Senatsbeschluß vom 5. April 1995 - VIII ARZ 4/94 = NJW 1995, 1838 = WuM 1995, 428 = ZMR 1995, 344 unter II 3).
  • BGH, 11.01.1984 - VIII ARZ 6/83

    Voraussetzungen für BGH-Rechtsentscheid - Ausschließliche AG-Zuständigkeit bei

    Der erkennende Senat hat in seinem Beschluß vom 21. September 1983 - VIII ARZ 2/83 (WM 1983, 1212) offengelassen, ob der den Erlaß eines Rechtsentscheides ablehnende Beschluß eines Oberlandesgerichts eine Entscheidung im Sinne des Art. 111 Abs. 1 Satz 33. MietRÄndG darstellt.
  • BayObLG, 26.10.1990 - REMiet 1/90

    Vermieter; Fristlose Kündigung; Wohnraum; Mietverhältnis; Mieter; Erlaubnis;

    Damit sind die Voraussetzungen für eine Vorlage an den Senat gegeben (vgl. BGH, NJW 1984, 236 ; BayObLG, ZMR 1985, 98/99; Landfermann/Heerde, RES VII Einführung II 4).
  • OLG Hamburg, 06.06.2001 - 4 REMiet 1/01

    Mietrecht - Formularklausel - Ausschluss der Haftung des Vermieters für leicht

    Maßgeblich hierfür ist, dass das Landgericht in seiner Entscheidung inhaltlich von den tragenden Gründen jenes Rechtsentscheides abzuweichen beabsichtigt (vergl. hierzu BGH Beschl. vom 21.9.1983, WuM 1984, 3,4; BGH Beschl. vom 8.1.1986, WuM 1986, 209,210; BGH RE vom 5.4.1995, BGHZ 129, 214,219).
  • BGH, 05.04.1995 - VIII ARZ 4/94

    Höhe der zu berücksichtigenden Eigenkapitalkosten

    Eine Divergenz im Sinne des § 541 Abs. 1 Satz 3 ZPO ist auch dann gegeben, wenn von den tragenden Gründen eines Rechtsentscheids abgewichen werden soll (Senatsbeschluß vom 21. September 1983 - VIII ARZ 2/83 = RES Bd. III 3. MietRÄndG Nr. 27 unter II 2).
  • OLG Frankfurt, 08.11.1999 - 20 REMiet 1/97

    Voraussetzungen für die Divergenz von der Entscheidung des Bundesgerichtshofes

    Die für eine Vorlage erforderliche Divergenz kann nur dann angenommen werden, wenn das vorlegende Gericht dieselbe Rechtsfrage über die der BGH oder ein anderes OLG entschieden hat, anders entscheiden, also von den tragenden Gründen der Entscheidung abweichen will (BGH NJW 1984, 236 und 237).
  • BGH, 11.01.1984 - VIII ARZ 10/83

    Begründungspflicht bei Mieterhöhung

    Wie der Senat bereits in seinem Rechtsentscheid vom 21. September 1983 - VIII ARZ 2/83 (WM 1983, 1212) ausgeführt hat, muß es sich dabei um eine Abweichung von den die Entscheidung tragenden Gründen handeln.
  • OLG Frankfurt, 03.12.2002 - 20 REMiet 2/01

    Sachmangel bei Wohnraummiete: Differenz zwischen tatsächlicher und im Vertrag

    Die für eine Vorlage erforderliche Divergenz kann nur dann angenommen werden, wenn das vorlegende Gericht dieselbe Rechtsfrage über die der BGH oder ein anderes OLG entschieden hat, anders entscheiden, also von den tragenden Gründen der Entscheidung abweichen will (BGH NJW 1984, 236 und 237).
  • KG, 25.10.1984 - 8 REMiet 4148/84

    Mietvertrag; Klausel; Mieterhöhung; Mitmieter; Adressat

    Mit diesem Rechtsentscheid weicht der Senat nicht von den tragenden Gründen (s. BGH, WuM 1984, 3 = NJW 1984, 236 ) einer Entscheidung eines anderen Oberlandesgerichts an.

    Aus diesem Grunde hat der BGH entschieden (WuM 1984, 3 = NJW 1984, 236 ), daß das OLG Hamm nicht von der Entscheidung des OLG Celle abweiche.

  • OLG Stuttgart, 02.09.1985 - 8 REMiet 4/84
    Damit kann offen bleiben, ob die Vorlagepflicht auch dadurch begründet würde, daß der Senat bei der Frage der Zulässigkeit der Vorlage von den unter Ziff. 3 genannten Entscheidungen abweicht (Vgl. BGH, NJW 1984, 236 ).
  • OLG Hamm, 31.01.1984 - 4 REMiet 7/83

    Schadensersatzpflicht des Vermieters für Kündigungsfolgeschäden des Mieters unter

  • OLG Hamm, 04.04.1984 - 4 REMiet 2/84

    Anforderungen an die Begründung einer Mieterhöhungserklärung bei vereinbarter

  • OLG Hamburg, 27.06.1994 - 4 U 176/93

    Berechnung der bei den laufenden Aufwendungen zu berücksichtigenden

  • OLG Hamm, 11.07.1984 - 4 REMiet 11/82

    Berechnung des zulässigen Mietzinses

  • OLG Hamm, 22.08.1983 - 4 REMiet 11/82

    Außerhalb eines Rechtsentscheides

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