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   BGH, 21.10.2015 - VII ZB 8/15   

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https://dejure.org/2015,34020
BGH, 21.10.2015 - VII ZB 8/15 (https://dejure.org/2015,34020)
BGH, Entscheidung vom 21.10.2015 - VII ZB 8/15 (https://dejure.org/2015,34020)
BGH, Entscheidung vom 21. Januar 2015 - VII ZB 8/15 (https://dejure.org/2015,34020)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • lexetius.com

    ArbGG § 5 Abs. 3 Satz 1; HGB § 92a Abs. 1 Satz 1

  • IWW

    §§ 84 ff. HGB, § 17a G... VG, § 17a Abs. 4 Satz 4 GVG, § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO, § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG, § 92a Abs. 1 HGB, § 5 Abs. 3 ArbGG, § 13 GVG, § 2 Abs. 1 Nr. 3 ArbGG, § 5 Abs. 1 Satz 1 ArbGG, § 84 Abs. 2 HGB, § 84 Abs. 1 HGB, §§ 92, 84 Abs. 1 HGB, § 92a HGB, § 5 Abs. 1 Satz 2 ArbGG, § 5 Abs. 1 Satz 2 Alt. 2 ArbGG, § 92a Abs. 1 Satz 1 HGB, § 92a Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 HGB, § 577 Abs. 5 Satz 1 ZPO, § 577 Abs. 4 Satz 1 ZPO, § 17 Abs. 1 Satz 1 GVG

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 2 Abs 1 Nr 3 ArbGG, § 5 Abs 1 S 2 Alt 2 ArbGG, § 5 Abs 3 S 1 ArbGG, § 84 Abs 1 HGB, §§ 84 ff HGB
    Rechtswegabgrenzung bei Streitigkeit aus einem Handelsvertretervertrag eines Versicherungs- und Bausparkassenvertreters: Vertragliches Tätigkeitsverbot bei ausschließlicher Bindung an ein Finanzdienstleistungsunternehmen und seine Produktpartner; Ermittlung der in den ...

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Formulierung einer Bestimmung mit der Konsequenz eines vertraglichen Tätigkeitsverbots in einem Handelsvertretervertrag

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Annahme eines vertraglichen Tätigkeitsverbots im Sinne von § 92a Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 HGB im Handelsvertretervertrag eines selbständigen Bausparkassen-/Versicherungsvertreters

  • Betriebs-Berater

    Einstufung als Einfirmenvertreter bei vertraglichem Tätigkeitsverbot in Handelsvertretervertrag

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anforderungen an die Formulierung einer Bestimmung mit der Konsequenz eines vertraglichen Tätigkeitsverbots in einem Handelsvertretervertrag

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Auslegung eines Tätigkeitsverbots in Einfirmen-Handelsvertretervertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Ausschließlichkeitsvertreter - und die Frage des Rechtswegs

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zum Vorliegen eines vertraglichen Tätigkeitsverbots i.S.v. § 92a Abs. 1 S. 1 Alt. 1 HGB im Handelsvertretervertrag

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Auslegung eines Handelsvertretervertrags kann vertragliches Tätigkeitsverbot ergeben

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Einstufung als Einfirmenvertreter bei vertraglichem Tätigkeitsverbot in Handelsvertretervertrag

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz)

    Einfirmenvertreter kraft Vertrages, Tätigkeitsverbot, Verbot anderweitiger Tätigkeit, Nebentätigkeitsverbot mit Erlaubnisvorbehalt

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Auslegung eines Handelsvertretervertrags kann vertragliches Tätigkeitsverbot ergeben

  • handelsvertreter-blog.de (Kurzinformation)

    OVB könnte jetzt häufiger mit dem Arbeitsgericht zu tun haben

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Auslegung eines Handelsvertretervertrags kann vertragliches Tätigkeitsverbot ergebe

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtsstellung des Handelsvertreters

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2016, 316
  • ZIP 2016, 424
  • MDR 2016, 38
  • VersR 2016, 252
  • WM 2015, 2271
  • BB 2015, 2956
  • DB 2015, 2815
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 25.10.2016 - VI ZR 678/15

    Verletzung von Persönlichkeitsrechten in der Berichterstattung auf der

    Die zuständigkeitsbegründenden Tatsachen bedürfen insoweit im Rahmen des Zuständigkeitsstreits keines Beweises, für die Zuständigkeitsfrage ist vielmehr die Richtigkeit des - schlüssigen - Klagvortrags zu unterstellen (BGH, Beschlüsse vom 21. Oktober 2015 - VII ZB 8/15, NJW 2016, 316 Rn. 25; vom 27. Oktober 2009 - VIII ZB 42/08, BGHZ 183, 49 Rn. 14 mwN).
  • OLG Frankfurt, 10.08.2018 - 8 UF 121/18

    Zulässigkeit eines Antrags auf Auskunftserteilung nach § 1686 BGB

    In dieser Situation ist anerkannt, dass allein der schlüssige Tatsachenvortrag des Antragstellers zur Prüfung der Zulässigkeit seiner Verfahrenseinordnung heranzuziehen ist (st. Rspr., auch BGH IHR 2016, 122-124, Rz. 25; BGHZ 183, 49 ff., Rz. 14).
  • BGH, 24.03.2016 - VII ZR 150/15

    Staatenimmunität: Geltung der deutschen Gerichtsbarkeit für das Handeln eines

    Die prozessuale Behandlung doppelrelevanter Tatsachen bei sonstigen Prozessvoraussetzungen, nach der eine schlüssige Darlegung der maßgebenden Tatsachen für die Zulässigkeit der Klage ausreicht und die Klärung erst im Rahmen der Prüfung der Begründetheit erfolgt (vgl. BGH, Beschlüsse vom 21. Oktober 2015 - VII ZB 8/15, NJW 2016, 316 Rn. 25; vom 27. Oktober 2009 - VIII ZB 42/08, BGHZ 183, 49 Rn. 14 m.w.N.), kann auf doppelrelevante Tatsachen betreffend die Eröffnung der deutschen Gerichtsbarkeit wegen Nichteingreifens der Staatenimmunität nicht übertragen werden.
  • BAG, 03.11.2020 - 9 AZB 47/20

    Rechtsweg - Anforderungen an den Klägervortrag in sog. aut-aut-Fällen

    (4) Aus diesen Gründen reicht außerhalb der "sic-non-Fälle" die bloße Rechtsbehauptung des Klägers, er sei Arbeitnehmer, ebenso wenig aus wie ein schlüssiger Klagevortrag, um die Zuständigkeit der Gerichte für Arbeitssachen zu begründen (vgl. BAG 28. Oktober 1993 - 2 AZB 12/93 - zu III 2 a bb der Gründe; 30. August 1993 - 2 AZB 6/93 - zu III 3 a bb der Gründe; BGH 21. Oktober 2015 - VII ZB 8/15 - Rn. 25; 27. Oktober 2009 - VIII ZB 42/08 - Rn. 19, BGHZ 183, 49; so bereits BAG 30. Juni 1960 - 5 AZR 404/59 - zu 2 b der Gründe, BAGE 9, 313; 15. Juli 1961 - 5 AZR 472/60 - zu I 1 der Gründe; 13. März 1964 - 5 AZR 144/63 - zu 4 der Gründe, BAGE 15, 292; vgl. aus dem Schrifttum Hager FS Kissel 1994, 327, 339 f.; MHdB ArbR/Jacobs 4. Aufl. § 389 Rn. 22; Kissel NZA 1995, 345, 353; Düwell/Lipke/Zimmermann/Krasshöfer 5. Aufl. ArbGG § 2 Rn. 13; Lansnicker Prozesse in Arbeitssachen 3. Aufl. § 2 Rn. 57; DLW/Luczak 15. Aufl. Kapitel 14 Rn. 217; Natter/Gross/Rieker ArbGG 2. Aufl. § 2 Rn. 76; Schaub Arbeitsgerichtsverfahren 7. Aufl. § 10 Rn. 36; GMP/Schlewing ArbGG 9. Aufl. § 2 Rn. 168; GK-ArbGG/Schütz Stand April 2018 § 2 Rn. 286; Schwab/Weth/Walker ArbGG 5. Aufl. § 2 Rn. 241 f.; Windel ZZP 1998, 3, 24; H/W/K/Ziemann 9. Aufl. § 48 ArbGG Rn. 31; aA BeckOK ArbR/Clemens Stand 1. September 2020 ArbGG § 2 Rn. 10; ErfK/Koch 20. Aufl. ArbGG § 2 Rn. 38; HzA-Mikosch Stand 2015/05 Gruppe 21 Rn. 348 f.) .

    b) Im Verhältnis zu § 5 Abs. 1 Satz 2 ArbGG enthält die Vorschrift des § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG eine vorgreifliche Sonderregelung (vgl. BGH 27. Oktober 2009 - VIII ZB 45/08 - Rn. 25) , die es verbietet, Handelsvertreter unter anderen als den in § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG genannten Voraussetzungen als Arbeitnehmer oder arbeitnehmerähnliche Personen im Sinne des § 5 Abs. 1 Satz 2 Alt. 2 ArbGG zu behandeln (vgl. BGH 21. Oktober 2015 - VII ZB 8/15 - Rn. 12) .

  • LAG Köln, 13.02.2019 - 9 Ta 229/18

    Rechtsweg für Ansprüche eines "freiberuflich" im Vertrieb tätigen Ingenieurs

    § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG enthält eine in sich geschlossene Zuständigkeitsregelung, die es verbietet, selbständige Handelsvertreter unter anderen Voraussetzungen als Arbeitnehmer oder arbeitnehmerähnliche Personen im Sinne des § 5 Abs. 1 Satz 2 Alt. 2 ArbGG zu behandeln (BGH, Beschluss vom 21. Oktober 2015 - VII ZB 8/15 -, Rn. 12, juris).
  • OLG Saarbrücken, 22.12.2016 - 4 U 130/13

    Werklohnklage: Prüfung der Stellvertretung auf der Zulässigkeits- und

    Da die Vergütungsklage gegen die Beklagte auch begründet sein kann, wenn die AGB der Klägerin nicht Vertragsinhalt geworden sind, handelt es sich insoweit nicht um eine „doppelrelevante Tatsache“, so dass sie bereits auf der Zulässigkeitsebene zur Überzeugung des Senats nachzuweisen war (zum Prüfungsmaßstab vgl. BGH, Beschluss vom 21.10.2015 - VII ZB 8/15, bei Juris Rn. 25; ferner: BGH, Urteil vom 27.11.2014 - I ZR 1/11, bei Juris Rn. 21; OLG Stuttgart, Urteil vom 27.4.2015 - 5 U 120/14, bei Juris Rn. 54).
  • OLG Köln, 25.08.2016 - 19 W 17/16

    Rechtsweg zu den Arbeitsgerichten für Ansprüche eines sogenannten

    Ein vertragliches Verbot im Sinne vom § 92 Abs. 1 S. 1 HGB besteht nicht nur in den Fällen, in denen dem Handelsvertreter vertraglich untersagt ist, für weitere Unternehmer tätig zu werden, sondern auch in den Fällen, in denen die Ausübung einer solchen Tätigkeit nach dem Vertrag von der Einwilligung bzw. Genehmigung des Unternehmers abhängig ist und eine derartige Einwilligung bzw. Genehmigung nicht vorliegt, sowie für nach dem Vertrag hauptberuflich tätige Handelsvertreter (BGH, Beschluss vom 16.10.2014, Az. VII ZB 16/14 sowie BGH, Beschluss vom 21.10.2015, Az. VII ZB 8/15 - jeweils nach juris).

    Er hat nicht die typische Stellung eines selbständigen Kaufmanns, sondern ist wegen der hauptberuflichen Zuordnung zu einem Unternehmer von diesem abhängig (vgl. BGH, Beschluss vom 16.10.2014, Az. VII ZB 16/14 sowie BGH, Beschluss vom 21.10.2015, Az. VII ZB 8/15 - jeweils nach juris).

  • OLG Düsseldorf, 21.07.2017 - 16 U 85/16

    Inanspruchnahme eines Staates der Europäischen Union auf Rückzahlung von

    Die prozessuale Behandlung doppelrelevanter Tatsachen bei sonstigen Prozessvoraussetzungen, nach der eine schlüssige Darlegung der maßgebenden Tatsachen für die Zulässigkeit der Klage ausreicht und die Klärung erst im Rahmen der Prüfung der Begründetheit erfolgt (vgl. BGH, Beschluss vom 21.10.2015, VII ZB 8/15, Rn. 25; BGH Beschluss vom 27.10.2009, VIII ZB 42/08, BGHZ 183, 49 = NJW 2010, 873 Rn. 14 mwN), kann auf doppelrelevante Tatsachen betreffend die Eröffnung der deutschen Gerichtsbarkeit wegen Nichteingreifens der Staatenimmunität nicht übertragen werden.
  • LAG Hessen, 04.01.2019 - 3 Ta 309/18

    § 17 a GVG, § 48 Abs. 1 ArbGG, § 2 Abs. 1 ArbGG, § 5 ArbGG, § 92a Abs. 1 HGB, ...

    § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG enthält eine in sich geschlossene Zuständigkeitsregelung, die es verbietet, Handelsvertreter im Sinne der §§ 92, 84 HGB unter anderen als den in § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG genannten Voraussetzungen als Arbeitnehmer oder arbeitnehmerähnliche Person iSv. § 5 Abs. 1 Satz 2 Alt. 2 ArbGG zu behandeln (vgl. z.B.: BGH 21. Oktober 2015 -VII ZB 8/15- Rn. 12, NJW 2016, 316, mwN.).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 28.07.2016 - 5 Ta 113/16

    Rechtsweg - arbeitnehmerähnliche Personen - Medienmitarbeiter

    Dann ist für die Frage des Rechtswegs die Richtigkeit des Klagevortrags zu unterstellen (vgl. BGH 21.10.2015 - VII ZB 8/15 - NJW 2016, 316).
  • LG Mainz, 15.07.2016 - 9 O 247/15

    - OVB 22 -, Einfirmenvertreter, Verpflichtung zur hauptberuflichen Tätigkeit

  • LG Mainz, 23.06.2016 - 9 O 247/15

    - OVB 21 -, Einfirmenvertreter kraft Vertrags, hauptberufliche Tätigkeit,

  • LG Frankfurt/Oder, 05.09.2017 - 11 O 151/17

    - OVB 23 -, Einfirmenvertreter kraft Vertrages, hauptberufliche Betrauung

  • LG Verden, 09.06.2020 - 7 O 40/20

    Rechtsweg zu den Arbeitsgerichten, Einfirmenvertreter kraft Vertrages durch

  • OLG Stuttgart, 22.09.2016 - 12 W 16/16

    - OVB 18 -, Einfirmenvertreter, Berechnung der Einkommensgrenze, Erfüllung von

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