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   BGH, 21.11.1996 - V ZB 19/96   

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https://dejure.org/1996,2033
BGH, 21.11.1996 - V ZB 19/96 (https://dejure.org/1996,2033)
BGH, Entscheidung vom 21.11.1996 - V ZB 19/96 (https://dejure.org/1996,2033)
BGH, Entscheidung vom 21. November 1996 - V ZB 19/96 (https://dejure.org/1996,2033)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Deutsche Bahn - Unterlassungsanspruch - Rechtsweg

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GVG § 13
    Rechtsweg für eine Klage eines Grundstückseigentümers gegen die Deutsche Bahn AG auf Unterlassung von Immissionen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Zivilrechtsweg für Klagen gegen die Deutsche Bahn AG? (IBR 1997, 173)

Papierfundstellen

  • NJW 1997, 744
  • MDR 1997, 391
  • NVwZ 1997, 515 (Ls.)
  • NZV 1997, 228 (Ls.)
  • WM 1997, 594
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 30.05.2003 - V ZR 37/02

    Haftung des Versorgungsunternehmens für Schäden durch Bruch einer Wasserleitung

    Damit ist ihre Tätigkeit insgesamt dem Privatrecht zuzurechnen (vgl. Senat, Beschl. v. 21. November 1996, V ZB 19/96, NJW 1997, 744; Filthaut, VersR 1992, 150, 156).
  • BGH, 20.01.2000 - III ZR 110/99

    Enteignung einer Jagdgenossenschaft

    Zwar ist der Bau und Betrieb der Eisenbahn durch die Beklagte als solcher im Unterschied zur Einrichtung einer Bundesautobahn nicht hoheitlich, sondern privatrechtlich gestaltet (vgl. BGH, Beschluß vom 21. November 1996 - V ZB 19/96 - NJW 1997, 744).
  • BVerwG, 20.09.2019 - 7 A 5.19

    Ausübung staatlicher Hoheitsgewalt; Erweiterung eines Schienenweges;

    Derartige Abwehransprüche sind als privatrechtlich zu qualifizieren (vgl. BGH, Beschluss vom 21. November 1996 - V ZB 19/96 - NJW 1997, 744 f.; VGH München, Urteil vom 5. März 1996 - 20 B 92.10 55 - NVwZ-RR 1997, 159 ; noch offengelassen BVerwG, Beschluss vom 21. Januar 1994 - 7 VR 12.93 - NVwZ 1994, 370 [insoweit in Buchholz 407.3 § 5 VerkPBG Nr. 1 nicht abgedruckt]).
  • VG Magdeburg, 14.07.2020 - 9 A 38/20

    Gewässerunterhaltung

    Nach dem Vortrag des Klägers kommt vorliegend ein öffentlich-rechtlicher Folgenbeseitigungsanspruch in Betracht, der sich auf eine entsprechende Anwendung von § 1004 BGB stützen lässt (vgl. dazu BVerwG, U. v. 19.07.1984 - 3 C 81/82 -, juris), wobei grundsätzlich auf die Rechtsnatur des Handelns, das die Beeinträchtigung verursacht, abzustellen ist (BGH, B. v. 21.11.1996 - V ZB 19/96 -, juris).
  • OLG Frankfurt, 18.04.2005 - 1 W 29/05

    Rechtswegabgrenzung: Verwaltungsrechtsweg für einen Anspruch eines hessischen

    Bei derartigen Abwehrklagen teilt der Abwehranspruch grundsätzlich die Rechtsnatur des Handelns, das die Beeinträchtigung verursacht hat (BGH NJW 1997, 744; Kissel-Mayer, a.a.O., § 13 Rn. 370; Zöller-Gummer, ZPO, 25. Aufl. 2005, § 13 GVG Rn. 28).
  • OLG München, 28.03.2014 - 34 Wx 383/13

    Grundbuchverfahren: Geschäftswert für die Eintragung einer beschränkten

    Zum einen ist dies aber umstritten (etwa BGH NJW 1997, 744; VGH München NVwZ-RR 1996, 159/164: sog. Lärmsanierungsanspruch); zum anderen verpflichtet die Dienstbarkeit selbständig und auf Dauer zur zivilrechtlichen Duldung.
  • OLG Naumburg, 26.10.2018 - 12 W 64/18

    Rechtsweg für den Anspruch auf Herausgabe von an Gewässern zweiter Ordnung

    Bei derartigen Klagen teilt der Anspruch grundsätzlich die Rechtsnatur des Handelns, das die Beeinträchtigung verursacht hat (BGH, Beschluss vom 21. November 1996 - V ZB 19/96 -, Rn. 5, juris; Kissel-Mayer, a.a.O., § 13 Rn. 370; Zöller-Lückemann, ZPO, 32. Aufl., § 13 GVG, Rn. 22).
  • VGH Bayern, 05.12.1997 - 20 B 94.2266
    Für das Begehren des Klägers unter dem Gesichtspunkt der Lärmsanierung wäre, da es sich insoweit nunmehr um eine bügerlichrechtliche Streitigkeit handelt, nach § 13 GVG, nicht mehr nach § 40 Abs. 2 Satz 1 VwGO (vgl. BGH vom 21.11.1996, NJW 1997, 744), an sich der Rechtsweg zu den ordentlichen Gerichten gegeben gewesen.
  • OLG Koblenz, 17.06.2008 - 4 SmA 21/08
    Da eine besondere gesetzliche Rechtswegzuweisung nicht besteht, ist für die Abgrenzung zwischen Zivil- und Verwaltungsrechtsweg die Natur des Rechtsverhältnisses maßgebend, aus dem der Kläger nach seinem Tatsachenvortrag den Klageanspruch ableitet (BGH NJW 1997, 744).
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