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   BGH, 21.11.2017 - II ZR 191/15   

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https://dejure.org/2017,55415
BGH, 21.11.2017 - II ZR 191/15 (https://dejure.org/2017,55415)
BGH, Entscheidung vom 21.11.2017 - II ZR 191/15 (https://dejure.org/2017,55415)
BGH, Entscheidung vom 21. November 2017 - II ZR 191/15 (https://dejure.org/2017,55415)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Wolters Kluwer

    Schadensersatzbegehren des Treugeberkommanditisten wegen Aufklärungspflichtverletzung i.R. seiner Beteiligung an einer Fondsgesellschaft; Ausrichtung von Schadensersatzansprüchen aus Prospekthaftung im weiteren Sinne auf die Rückabwicklung einer Fondsbeteiligung; ...

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatzbegehren des Treugeberkommanditisten wegen Aufklärungspflichtverletzung i.R. seiner Beteiligung an einer Fondsgesellschaft; Ausrichtung von Schadensersatzansprüchen aus Prospekthaftung im weiteren Sinne auf die Rückabwicklung einer Fondsbeteiligung; ...

  • rechtsportal.de

    Schadensersatzbegehren des Treugeberkommanditisten wegen Aufklärungspflichtverletzung i.R. seiner Beteiligung an einer Fondsgesellschaft; Ausrichtung von Schadensersatzansprüchen aus Prospekthaftung im weiteren Sinne auf die Rückabwicklung einer Fondsbeteiligung; ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Hamburg, 04.06.2021 - 318 O 306/20

    Verbraucherdarlehensvertrag: Anwendbarkeit der Gesetzlichkeitsfiktion;

    Schließlich ist mit der Frage der Wirksamkeit des vom Kläger erklärten Widerrufes ein einheitlicher Lebenssachverhalt zu beurteilen, dessen Tatsachenstoff nicht sinnvoll auf verschiedene eigenständige, den Sachverhalt in seinem Kerngehalt verändernde Geschehensabläufe aufgeteilt werden kann (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 21.11.2017, Az.: II ZR 191/15, Rn. 18, zitiert nach juris).
  • LG Hamburg, 12.08.2020 - 318 O 71/20

    (Verbraucherdarlehen: Anforderungen an eine Widerrufsinformation)

    Denn zur Entscheidung steht ein einheitlicher Lebenssachverhalt, deren Tatsachenstoff nicht sinnvoll auf verschiedene eigenständige, den Sachverhalt in seinem Kerngehalt verändernde Geschehensabläufe aufgeteilt werden kann (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 21.11.2017 - II ZR 191/15, Rn. 18, zitiert nach juris).
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