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   BGH, 21.11.2018 - 4 StR 15/18   

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https://dejure.org/2018,44458
BGH, 21.11.2018 - 4 StR 15/18 (https://dejure.org/2018,44458)
BGH, Entscheidung vom 21.11.2018 - 4 StR 15/18 (https://dejure.org/2018,44458)
BGH, Entscheidung vom 21. November 2018 - 4 StR 15/18 (https://dejure.org/2018,44458)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • HRR Strafrecht

    § 356 Abs. 1 StGB; § 356 Abs. 2 StGB
    Parteiverrat (pflichtwidriges Dienen; Bestimmung der Interessenlage in verwaltungsrechtlichen Streitigkeiten: subjektive Zielsetzung der Partei; Pflichtwidrigkeit des Dienen auch nach Beendigung des Mandats; Voraussetzungen der Qualifikation)

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • IWW

    § 349 Abs. 2 StPO, § 356 Abs. 2 StGB, § 356 Abs. 1 StGB, § 356 StGB, § 43a Abs. 4 BRAO, § 354 Abs. 1 StPO, § 265 StPO

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Verurteilung eines Rechtsanwalts wegen schweren Parteiverrats; Handeln des Rechtsanwalts im Einverständnis mit der Gegenpartei zum Nachteil seiner Partei; Pflichtwidriges Dienen beider Parteien in derselben Rechtssache durch Rat oder Beistand

  • Anwaltsblatt

    § 356 StGB
    Verurteilung wegen Parteiverrats: Anwalt ignoriert Weisung des Mandanten

  • rewis.io

    Parteiverrat: Definition der Pflichtwidrigkeit; Bestimmung der Parteiinteressen in verwaltungsgerichtlichen Streitigkeiten; Abgrenzung des schweren vom einfachen Parteiverrat

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 356 Abs. 1 ; StGB § 356 Abs. 2
    Voraussetzungen für die Verurteilung eines Rechtsanwalts wegen schweren Parteiverrats; Handeln des Rechtsanwalts im Einverständnis mit der Gegenpartei zum Nachteil seiner Partei; Pflichtwidriges Dienen beider Parteien in derselben Rechtssache durch Rat oder Beistand

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Gemeinsames "Schädigungsbewusstsein” von Anwalt und Gegenseite erforderlich

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 356 StGB
    Verurteilung wegen Parteiverrats: Anwalt ignoriert Weisung des Mandanten

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Verurteilung eines Rechtsanwalts wegen schweren Parteiverrats

  • Jurion (Kurzinformation)

    Verurteilung eines Rechtsanwalts wegen schweren Parteiverrats

  • wattenrat.de (Kurzinformation)

    Prof. Stüer: 10 Monate auf Bewährung, Revision zurückgewiesen

Besprechungen u.ä. (2)

  • HRR Strafrecht (Entscheidungsbesprechung)

    Parteiverrat trotz objektiv bestmöglicher Durchsetzung des Mandanteninteresses (RA Dr. Philipp Fölsing; HRRS 5/2019, S. 165-170)

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 356 StGB
    Verurteilung wegen Parteiverrats: Anwalt ignoriert Weisung des Mandanten

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Parteiverrat in Verwaltungsstreitsache - Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 21.11.2018" von Dr. Christian Deckenbrock, original erschienen in: NJW 2019, 316 - 319.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2019, 316
  • NStZ-RR 2019, 47
  • StV 2019, 684
  • AnwBl 2019, 104
  • AnwBl Online 2019, 96
 
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Wird zitiert von ...

  • BayObLG, 06.08.2021 - 201 StRR 66/21

    Parteiverrat - "Dieselbe Rechtssache" iSd § 356 Abs. 1 StGB - Abgrenzung von

    u.a. an BGH, Urt. v. 07.10.1986 = BGHSt 34, 190 = NJW 1987, 335 = NStZ 1987, 73 = wistra 1987, 70 und Beschluss vom 21.11.2018 - 4 StR 15/18 = NJW 2019, 316 = NStZ-RR 2019, 47 = StraFo 2019, 128 = StV 2019, 684).

    Was dem Rechtsanwalt einmal anvertraut war, bleibt dies auch für die Zukunft, solange und sobald der anvertraute Verfahrensstoff bei einem anderen Auftragsverhältnis wieder eine rechtliche Bedeutung erlangen kann, sofern er dieselbe Rechtssache betrifft (BGH, Urt. v. 16.11.1962 - 4 StR 344/62 Rn. 21; Beschluss vom 21.11.2018 - 4 StR 15/18 Rn. 17 jew. bei juris; MüKo/Dahs StGB 3. Aufl. § 356 Rn. 36).

    Die anvertrauten Interessen richten sich nach dem Inhalt des dem Rechtsanwalt erteilten Auftrags, der maßgeblich vom Willen der Partei gestaltet wird (BGH, Beschluss vom 21.11.2018 a.a.O. Rn. 15 m.w.N.).

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