Rechtsprechung
   BGH, 21.12.1959 - II ZR 121/58   

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https://dejure.org/1959,1522
BGH, 21.12.1959 - II ZR 121/58 (https://dejure.org/1959,1522)
BGH, Entscheidung vom 21.12.1959 - II ZR 121/58 (https://dejure.org/1959,1522)
BGH, Entscheidung vom 21. Dezember 1959 - II ZR 121/58 (https://dejure.org/1959,1522)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • WM 1960, 253
  • DB 1960, 261
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 28.10.1993 - IX ZR 141/93

    Darlegungs- und Beweislast bei Inanspruchnahme aus einer Bürgschaft auf erstes

    Allerdings hat Horn (NJW 1980, 2153, 2155; derselbe, Bürgschaften und Garantien 4. Aufl. S. 82) unter Berufung auf die Möglichkeit des Rückgriffs auf materielle Einwendungen im Wechselnachverfahren (vgl. BGH, Urt. v. 21. Dezember 1959 - II ZR 121/58, WM 1960, 253, 255; BGHZ 51, 69, 75; 57, 292, 300) [BGH 24.11.1971 - VIII ZR 81/70]die Ansicht vertreten, dem Bürgen, der sich auf erstes Anfordern verbürgt habe und im Urkundenprozeß unter Vorbehalt verurteilt worden sei, müsse bereits im Nachverfahren - auch wenn er noch nicht gezahlt habe - der Rückgriff auf die Einwendungen möglich sein.
  • OLG Düsseldorf, 02.05.1996 - 6 U 8/95

    Rückgriff gegen den Scheckaussteller - Beteiligter einer Bau-ARGE

    In einem Fall wie dem vorliegenden, in dem der Scheck durch die bezogene Bank nicht eingelöst worden ist, kann nach herrschender Meinung, der der Senat folgt, der Aussteller des Schecks gegenüber dem scheckrechtlichen Rückgriffsanspruch, dem er auch ausgesetzt ist, dann nach §§ 821, 812 Abs. 2 BGB die Bereicherungseinrede erheben, wenn für die Hingabe des Schecks kein Rechtsgrund besteht, etwa weil das Grundgeschäft wegen eines Willens-, Form- oder sonstigem Mangels nichtig ist, oder wenn der Rechtsgrund für die Begebung des Schecks später weggefallen ist (vgl. RGZ 124, 65, 67; BGHZ 57, 292, 300; BGH WM 1960, 253, 255; Baumbach/Hefermehl, aaO., Einleitung WG , Rdn. 38 und Art. 17 WG , Rdn. 67 und Einleitung ScheckG Rdn. 18; Hueck/Canaris, aaO., § 20 I 1, S. 146; Zöllner, aaO., § 5 II und III, S. 29 ff.).
  • BGH, 24.11.1971 - VIII ZR 81/70

    Mängelhaftung für Futtermittel

    Daß der Wechselschuldner dem Wechselgläubiger, der gleichzeitig Vertragsteil eines der Wechselbegebung zugrunde liegenden Rechtsgeschäfts ist, die persönliche Bereicherungseinrede nach §§ 812, 821 BGB entgegensetzen kann, wenn die Grundforderung nicht entstanden ist oder nicht mehr besteht, entspricht allgemeiner Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum (BGH Urteile vom 21. Dezember 1959 - II ZR 121/58 - WM 1960, 253, 255; BGHZ 51, 69, 72).
  • BGH, 30.05.1988 - II ZR 307/87

    Zahlung aus einem Wechsel - Verpflichtung zur Zahlung der Wechselsumme bei

    Er entspricht der ständigen Rechtssprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 57, 292, 300 [BGH 24.11.1971 - VIII ZR 81/70]; BGH, Urt. v. 21. Dezember 1959 - II ZR 121/58, WM 1960, 253, 255; Urt. v. 7. Oktober 1974 - II ZR 119/73, LM WG Art. 17 Nr. 11 = WM 1975, 10, 11; vgl. auch RGZ 124, 65, 67).
  • BGH, 03.11.1975 - II ZR 187/74

    Einrede der ungerechtfertigten Bereicherung gegen einen bestehenden

    Es fehlt dann an einer rechtlichen Grundlage für den Bestand der abstrakten Wechselforderung, deren Erfüllung deshalb nach §§ 812, 821 BGB verweigert werden kann (vgl. SenUrt. v. 21.9.59 - II ZR 121/58, WM 1960, 253, 255).
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